Schmitt Trigger Schaltet nicht zuverlässig da Signal nur am Schwellwert kratzt

OP #2799062
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Hallo microcontroller.net-User

habe ein Problem mit angehängter Schaltung. die beiden Schmitt Trigger 
vergleichen ein Signal das aus Photodioden erzeugt wird mit einer über 
Potis eingestellten Referenzspannung. Je nach Schwelle soll ein Motor 
rechts oder links rum drehen. Oder gar nicht laufen.

Ab 3,5 Volt: rechts
Unter 2,5Volt: links
2,5 - 3,5 Volt: Stillstand

Im Prinzip macht die Schaltung auch genau das nur ändert sich das Signal 
der Photodioden nur sehr sehr langsam und kratzt meines erachtens nur an 
der Schwelle sa dass der Ausgang des LM339 nicht richtig durchschaltet. 
der Motor will losfahren jedoch reicht die Enable spannung vom OP nicht 
aus. Wie könnte ich am besten realisieren dass die Schaltung zuverlässig 
schaltet?
Angehängte Dateien:
#2799104
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Andreas Dupfinger schrieb:
> Hallo microcontroller.net-User
>
> habe ein Problem mit angehängter Schaltung. die beiden Schmitt Trigger
> vergleichen ein Signal das aus Photodioden erzeugt wird mit einer über
> Potis eingestellten Referenzspannung. Je nach Schwelle soll ein Motor
> rechts oder links rum drehen. Oder gar nicht laufen.
>
> Ab 3,5 Volt: rechts
> Unter 2,5Volt: links
> 2,5 - 3,5 Volt: Stillstand
>
> Im Prinzip macht die Schaltung auch genau das nur ändert sich das Signal
> der Photodioden nur sehr sehr langsam und kratzt meines erachtens nur an
> der Schwelle sa dass der Ausgang des LM339 nicht richtig durchschaltet.
> der Motor will losfahren jedoch reicht die Enable spannung vom OP nicht
> aus. Wie könnte ich am besten realisieren dass die Schaltung zuverlässig
> schaltet?

Dein Schaltplan ist recht unübersichtlich, aber genau zu diesem
Zweck baut man eine Rückkopplung ein, um eine gewisse Hysterese
zu bekommen.
Gruss
Harald
Gast #2799156
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Der Schaltplan ist richtiger Mist.

Die Ausgangsspannung, deren Höhe von der Belastung der Signale "Link" 
oder "Rechts" abhängt wirkt auf den negierten Eingang zurück.

Wie willst Du da definierte Verhältnisse für die Triggerschelle 
schaffen?
Gast #2799157
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mhh schrieb:
> Weil er intelligenterweise eine Mitkopplung vorgesehen hat in der
> Beschaltung...

Wo du Recht hast, hast du Recht.
Da blick einer durch, bei dem wirren Schaltplan ;-)

Dann muß man wohl mal die Störpegel auf den Eingangssignalen und die 
Hysterese genauer angucken. Das Signal der PDs sollte man vielleicht 
besser über einen Transimpedanzwandler aufbereiten.
Gast #2799164
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> habe ein Problem mit angehängter Schaltung.

Wo hast du denn den Käse her ?

Reden wir nicht von parallelgeschalteten Photodioden,
über 22 Ohm an 5V hängend.

Reden wir lieber von der Beschaltung von IC1A.

Wie kommt man auf solchen Käse,
wenn man es bei IC1B schon richtig gemacht hat ?

Na ja, fast richtig, es wäre schlauer, die
Sigbalkspannung direkt in den + Eingang des
Komparators zu schicken, und am - Eingang eine
mit der Hysterese sich ändernde Vergleichspsanung
per Poti anzulegen.

Immerhin hat diese Schaltung aber einen 3k3 pull up,
die IC1C schon wieder fehlt.
Gast #2800048
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Ein Gast schrieb:
> Schöner wird der Schaltplan davon auch nicht, aber immerhin kann man den
> Drahtverhau jetzt besser überblicken.

Soweit geht die Freundschaft dann doch nicht, das ich das ganze vom PNG 
abmale.Einen PNG2SCH Konverter habe ich nicht ;)

4fach Komparator hat auch 4x OpenCollector, die Referenzsspannung muss 
stabilisiert und separat abgeblockt werden.
Die Fotodioden sollten als Stromquelle im kurzgeschlossenen Zustand 
betrieben werden. I->U Wandler zwischenschalten. Gern für jede Diode 
einzeln.
http://de.wikipedia.org/wiki/Transimpedanzverst%C3%A4rker
http://www.umnicom.de/Elektronik/Schaltungssammlung/Licht/LichtMessung/LED/LEDs.html
RailToRail OPV für die FD verwenden, oder negative Betreibsspannung 
bereitstellen.


axelr.

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