Berechnung mit Messungen der Emitterschaltung (ohne Spannungsteiler am Eingang)
U_BE 0,66 V
U_CE_sat 0,08 V
B 200 -
U in V
R in kΩ
I in mA
Transistor BC547B
Beispiel 1
U_e 8 V
U_a 3,3 V
gemessen
berechnet
U_e R_B R_C I_B I_C_max I_C_max / I_B
7,98 10 10 - - -
8,00 100 10 0,074 - - -
8,00 220 10 0,035 0,330 9
Kennzeichnungsecke links unten (hier gedreht), wo sie hingehört, der SF 136 fühlt sich recht wohl neben einem BC 547 („Wandel durch Annäherung“) und der grüne Länger-Widerstand gleich neben ihm ist sogar von spätestens 1973, würde ich denken. Die am häufigsten zu hörende Anweisung für Ausstattung/Requisite lautet
Gerald B. schrieb im Beitrag #8059552: > Bradward B. schrieb im Beitrag #8059346: >> Naja, das Militär in der DDR hatte Russentechnik und Russentechnik ist >> bekanntlich nicht klein zu kriegen ... > >
models/tl-2.html#gsc.tab=0) eine nicht erwähnenserte Manuelle. In der Arbeit hab ich: Zwei Biglia B565 YS (https://www.maschinensucher.de/biglia-b565ys/i-19413106) eine B620YS (https://www.teamtec-gmbh.de/cnc-maschinen/cnc-vorfuehrmaschinen/biglia-b-620ys-vorfuehrmaschine/) Alle drei mit 3 m Stangenlader
Mit 2x BFR90A und Augangstrafo, einmal mit 4x 2n2222 symetrisch und mit Ausgangstrafo, einmal mit 2x BC547 auch symetrisch und Trafo. Versuch macht Kluch? MfG
+13,8V Z1 15V R2 1 kOhm R3 4,7kOhm T2 S IRF9540 G D R4 100 Ohm / 1W P6KE47CA B T1 BC547 E PTT-Taste zur Spule (Bias-T) P6KE47CA P6KE47CA Finder 40.51.9.012.0000
+13,8V R1 4,7kOhm Z1 4,3V R2 4,7kOhm T2 S G IRF9610 D (notwendig?) R3 zur Spule (Bias-T) B C E T1 BC547 PTT-Taste D1 D2 D3 D4 SB1100 P6KE47A P6KE47A Finder 40.51.9.014.0000 (Spulenwiderstand 300 Ohm)
ich solch einen "Test" nur 3 Sekunden durchgeführt habe. alle Dioden, und der kleine Transistor (BC547) sehen "in Schaltung gemessen" eigentlich unauffällig aus. --> kann mich jemand zu einen Schaltplan für solch einen Wandler führen? Ich denke, irgendwie schwingt da der Wandler nicht an. Das sollte
ich mir erst, wenn ich eine gesunde Spule zum Vergleich gemessen hätte. Miss mal mit diesem Gerät z.B. eine 12V-Relaisspule zum Vergleich.
Zweig B- gegenüber Zweig B+ den gleichen Betrag bei entgegengesetztem Vorzeichen. Wenn sich nun mit der Polarität von U A zwischen den zwei Differenzverstärkern B+ und B- hin- und herschalten lässt, dann wechselt
100 µF C2 Halbleiter Stückzahl Typ Wert Position 1x LED 3mm D1 1x Diode 1n4148 D2 2x npn-Transistor BC547B T3, T4 2x pnp-Transistor BC557B T1, T2 1x IC NE555 / TLC555 / ... IC2 1x IC NE602 / NE612 / SA602 / SA612 IC1 Sonstiges Stückzahl Typ Wert Position 1x Schiebeschalter RM2,5 (Reichelt: T681 oder NK236
Torsten B. schrieb im Beitrag #8082441: > Was ich vor allem vermisse: dass man Beiträge länger (=immer) editieren > kann, wenn man z.B. später Tippfehler findet. Wie bei eevblog... Das hat seine eigenen
zeigt oder Anhänge, deren Name zufällig passt. Da wären der IRF540, der Transistor 2N3055 oder BC547 und weitere.
Antenna: https://www.mikrocontroller.net/attachment/334874/HF_Active_Loop_Antenna.pdf (ob die beiden BC547 hier eine gute Wahl sind in Bezug auf die obere Grenzfrequenz?) ---------------------- PA0FRI's ACTIVE LOOP ANTENNA - Experiments with various amplifiers.: https://pa0fri.com/Ant/PA0FRI%27s
1.43 dB NF 2N3866 CEN -88 dBm +10.45 dB, 1.57 dB NF 2SC5706 -86 dBm +10.13 dB, 1.85 dB NF
hinzu, die ein herausrechnen der gesuchten Werte ermöglicht. Dabei entstehen die Hilfsgrößen a und b, die jeweils die vor- und rücklaufende Welle repräsentieren und die Bezeichnung Wellenamplitude tragen. Im Betrag entsprechen diese Hilfsgrößen der Quadratwurzel der jeweiligen Leistung, wobei noch der
überflüssigen PI-Filter, denn aus Materialmangel konnte die Schaltung bisher nur mit der Kombination BF199 und BC547A realisiert werden. Das Ausgangssignal ohne Last sollte sich anschließend im Bereich von 1,5 V SS bewegen, mit der Quarzfrequenz schwingen und eine gute Sinusform zeigen. Wie zuvor dienen M3-Schrauben