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FIFO
FIFO-Speicher ist der des UARTs im PC. Dieser sammelt ankommende Daten solange, bis er fast voll ist (meist 14 Bytes). Dann wird ein Interrupt ausgelöst und der Prozessor kann "auf einen Rutsch" alle Daten auf einmal schnell auslesen. Ganz am Anfang hatten UARTs keinen FIFO und erzeugten für jedes empfangene
werden (8, 16, 32 Bit, ebenfalls structs). Alle FIFO-Funktionen sind interruptsicher aufgebaut, d.h. die kritschen Zugiffe auf die FIFO-Kontrolldaten erfolgen atomar. Damit ist der Einsatz im Hauptprogramm und in Interrupts
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Raspberry Pi Einführung
I2C SCL (siehe Raspberry Pi#Der_I2C-Bus) P1-07 (GPIO4): GPCLK0 (General Purpose Clock) P1-08 (GPIO14): UART TXD (siehe Raspberry Pi#Der_UART) P1-10 (GPIO15): UART RXD (siehe Raspberry Pi#Der_UART) P1-11 (GPIO17): UART RTS (siehe Raspberry Pi#Der_UART) P1-12 (GPIO18): PWM (Pulsweitenmodulation) P1-13
die Aufzeichnung starten: ./RasPi_logGPIO.sh [Liste mit GPIO-Pins] > ausgabedatei.txt Für die Pins 14, 31 und 23 sieht das Kommando z.B. so aus: ./RasPi_logGPIO.sh 14 31 23 > ausgabedatei.txt Die Aufzeichnung kann mit Strg+C gestoppt werden. Jetzt kann man die entstandene Datei (z.B. hier ausgabedatei.txt