-
Artikel
Wellenwiderstand
Größe einer Leitung und somit unabhängig von deren Länge. Läuft eine (nicht notwendigerweise sinusförmige) Welle entlang der positiven Richtung der Leitung, so ist das Verhältnis von U und I zu jedem Zeitpunkt und an jeder Stelle der Leitung gleich dem Wert des Wellenwiderstandes. Eine Welle wird hier
-
Artikel
Operationsverstärker-Grundschaltungen
Forumsbeitrag: 1500V Linearverstärker Forumsbeitrag: Suche OpAmp RRIO bis 36V out Forumsbeitrag: Sinusgenerator mit HV-Endstufe gesucht Forumsbeitrag: Differenzverstärker für hohe Eingangsspannungen Forumsbeitrag: Audioverstärker mit +/-120V Ausgangsspannung Forumsbeitrag: High Voltage Amplifier Forumsbeitrag
-
Artikel
Transformatoren und Spulen
Formel packen, gültig für die Berechnung der Windungen für alle Transformatoren und Spulen mit Sinusspannung. Die 4,44 ist kein Umrechnungsfaktor, sondern ergibt sich aus 2 * 2 * 1,11 oder aus pi * Wurzel aus 2 (3,1415926 * 1,4142136 = 4,442883). Eine "2" ist für die Tatsache, daß der magnetische Umschwung
einfache Sättigungsgrenze einsetzen), die andere "2" entsteht durch die zwei Halbwellen der Sinusschwingung und die 1,11 ist der Umrechnungsfaktor von Effektivwert auf Mittelwert der Sinusspannung. ( für Sinus: also ) Leistung. Eine andere Frage ist meistens, wieviel Leistung ein Trafo bestimmter Größe
-
Artikel
Demo Gilbertzelle
eine Multiplikation die Funktion eines Mischers perfekt erfüllt. Durch Multiplikation zweier Sinussignale entstehen zwei neue Sinussignale, die jeweils die Summen- und die Differenzfrequenz der beiden Eingangsfrequenzen darstellen. Statt eine Herleitung aufzustellen wird an dieser Stelle die Richtigkeit
Sägezahnfrequenz (P1) bei laufender Messung. Eine spannende Frage ist, was passiert, wenn ein Sinussignal mit sich selbst multipliziert wird. Nach dem Mischerformel ergibt sich eine Summenfrequenz und eine Differenzfrequenz. Die Summe zweier gleicher Frequenzen bedeutet eine Frequenzverdopplung. Mathematisch
-
Artikel
Vervielfachung der Frequenz mittels Multiplikation
Hardware implementiert haben, die sehr schnell und platzsparend arbeiten: Für den Fall perfekter Sinuswellen, welche symmetrisch zur X-Achse liegen oder deren Mittelwert bekannt und konstant ist, können die ganzzahligen Oberwellen durch eine simple Multiplikation mit der Grundwelle erzeugt werden. Das
-
Artikel
Digitaler LaPlace-Funktionsgenerator im FPGA
Ansonsten würde ein mehrkanaliges Oszilloskop taugen, um die Signale zu scannen. Erzeugung. Die Sinuswellen selbst wurden aufgrund der benötigten Genauigkeit in diesem Projekt aus einer interpolierten, mehrfach abgetasteten Sinustabelle (phase dithering) gemäß dem DDS-Prinzip gewonnen, nochmals gefiltert
verwendet. Diese erfordern mehr Rechenaufwand, liefern aber besonders bei hohen Frequenzen den besseren Sinus. Für einfache Operationen weit unterhalb der Abtastfrequenz reicht eine Vervielfachung der Frequenz mittels Multiplikation und Bereinigung um den Gleichanteil. Diese Methode eignet sich auch für die