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Display LCD W164B-NLW an Atmega 8515
DDRC // Port-Richtung #define lcd_clk PC0 // Clk-Leitung an Schieberegister 74HCT164 #define lcd_data PC1 // Data-Leitung an Schieberegister u. Enable-Signal LCD //----------------------------------------------- // Funktions-Routinen //-------------------
Guten Morgen und ein herzliches Dankeschön für die ausführlichen Antworten. Hc Zimmerer schrieb im Beitrag #1696022: > Dein „warte(1)“ kehrt sofort zurück. Warum? Schau' Dir einfach den > Code mal an. Der kleinste Wert, bei dem gewartet wird, ist 2. Und da > bekommst Du
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LCD Display 2x16 Zeichen
mit Controller KS0070B (Reichelt LCD 162C LED). Geschrieben werden soll über ein Schieberegister 74HC164N. Damit genügen drei Anschlüsse CLK, DATA und DATA-ENABLE. Schaltung ähnlich Ulrich Radig. Schaltplan füge ich mal bei. Zur Steuerung verwende ich einen Atmega 32, Standardansteuerung PORT C.
Hab gerade mal im Datenblatt nachgesehen: http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT164.pdf Das '164 ist für Deine Anwendung völlig ungeeignet. Die seriellen Bits laufen am Ausgang wie bei einem Lauflicht durch. Ein '595 würde gehen.
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LCD seriell nach Ulrich Radig
geprüft, kein Fehler. Einziger Unterschied zum Original ist der Verwendung des Schieberegisters 74HC164N anstatt 74AC164N. Soll aber angeblich keine Problem sein. Kann mir jemand helfen?
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AVR µC-Board und Peripherie
LCDisplay nur mit drei Leitungen angesprochen. Die Daten werden hier über ein 8-Bit Schieberegister (74HC164) gepuffert. Das LC-Display wird mit einem Pfostenstecker auf die Modulplatine gesteckt, so können auch andere Displays mit dem gleichen Anschlussstandard aufgesteckt werden. Auf der Platine sind
Wahrheitstabelle, (Datenblatt), unkompliziert erstellt werden. Die Bezeichnung des Codier-ICs lautet 74HC148. Doppelte Tastendrücke können jedoch nicht erkannt werden. Weitere Bilder vom Modul: Ethernetinterface. Mit dem Ethernetmodul kann eine Anbindung zu einem Computernetzwerk realisiert werden. Herzstück
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Induktionskochfeld hacken / optimieren
auf einem. Der Chip aus der anderen Platte ist überklebt. Auf der Display-Platine sind nur zwei 74HC164 - dürfte kein Problem darstellen. Die Regelung selber müsste sich mal jemand genauer anschauen. Kann ja sein das der uC nur den Sollwert vorgibt und selber gar nicht aktiv an der Regelung beteiligt
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74HC164 Bauteilfrage
Scheint von LG Semicon zu sein: http://www.datasheetarchive.com/GD74HC164-datasheet.html Datenblatt ist zumindest Online keins mehr aufzutreiben (LG Semicon gibt es auch schon seit 10 Jahren nicht mehr als eigenständige Firma ;-), den wenigen Angaben nach sieht es aber wie ein normaler 74HC164 aus. Das "9441" dürfte das Produktionsdatum sein, 41. Woche 1994. Für eine LED-Matrix ist der aber weniger gut geeignet (man muss bei der Schaltung und der Ansteuerung ziemlich aufpassen),
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Was braucht ein Anfänger?
braucht) 2 Zeilen mit 20 Zeichen: LCD 202A bzw. LCD 202A LED 4 Zeilen mit 16 Zeichen: LCD 164A bzw. LCD 164A LED kommt auf die Menge des Textes und die Größe des Geldbeutels an. Von der Programmierung unterscheiden die sich kaum.
du das Ding abschießt und keinen alternativen Programmer hast. Also wenn Dragon dann gleich einen 74HC244 zur Absicherung dazu. Beachten: http://www.mikrocontroller.net/articles/AVR-Dragon Schutzschaltung: http://www.aplomb.nl/TechStuff/Dragon/DragonLair2_0_1of2_200dpi.png Homepage der Schaltung
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Sinnverständniss / Problem Schieberegister (74HC164N)
Ich möchte drei verschachtelte Schieberegister vom Typ 74HC164N ansprechen. Jedoch zeigt sich da für mich ein logisches Problem, oder ich stehe auf dem Schlauch. Plan siehe Anhang. Wenn ich nun das Schieberegister fülle, so das Q8 auf high steht, dann steht
http://www.nxp.com/documents/data_sheet/74HC_HCT164.pdf Peter
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Einen Portpin frei bekommen (Attiny2313)
sogar 2 Pins übrig. Einen brauchst du vieleicht um den DeMuxer zu deaktivieren Geeignete Bauteie: 74HC138 (3:8 Demultiplexer) 1/2 74HC139 (2* 2:4 Demultiplexer) eine andere Alternative wäre die Stellen mit ein paar Invertern (Transistoren) doppelt zu multiplexen. So in der Art: PD0 = 0 1. Stelle
Ich haette die Segmente an einen HC164 gehaengt, das haette 6 Pins gespart ...
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LCD mit zwei I/O-Pins ansteuern
zur Ansteuerung eines HP44780-LCDs mit nur zwei I/O-Pins. Wir kaskadieren zwei Schieberegister 74HC164. Die Q-Ausgänge werden mit den Eingängen des Displays wie folgt verbunden (Tabelle Spalte 1 und 2): [code] Ausgang Eingang Übertragung nach Schiebereg. Display 11
Nimm einen HC164 und zwischen Clock und Datenpin ein RC-Glied. Wenn der Clock nur einen kurzen low-Puls macht, bleibt der C geladen und Du schiebst ne 1 rein. Macht der Clock einen langen low-Puls, entlädt sich
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Reichelt "LCD 161" 1x16 ist tatsächlich 2x8?
dasselbe ist wie ein 2x16, nur weniger Zeilen und billiger. Die Ansteuerung im 4Bit-Modus mit einem 74HC164 über den SPI des Mega8 funktioniert hervorragend: das Shiftregister wird (mit SCK getaktet) mit den Daten von MOSI geladen und reicht die auf Displayseite an RS und DB7..4 durch. Ein abschließender
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Schieberegister ersetzen
Hi >Kann man statt dessen auch 74HC164 nehmen? Ja. MfG Spess
Otto Meier schrieb: > Kann man statt dessen auch 74HC164 nehmen? 74HC165 gibt's doch dort wie Sand am Meer...
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PWM Servo Schieberegister
geschehen. Man kann dann auch einfache Schieberegister ohne integriertem Latch nehmen, also z.B. 74HC164. und man braucht dann auch nur 2 pins am Mikrocontroller, wenn man den MR unbeschaltet lässt. Allerdings muss man dann auf die gesamte Zykluslänge achten. Denn wenn die ganzen Servopulse auf 2
man leider nicht mit mehreren Timer arbeiten. *)http://www.nxp.com/acrobat_download/datasheets/74HC_HCT595_4.pdf
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Energie kontaktlos übertragen
www.diodes.com/_files/products_appnote_pdfs/zetex/an14.pdf http://cds.linear.com/docs/Design%20Note/dn164f.pdf MfG Falk
steuern. Ein NE555 als astabiler Multivibrator mit ca. 10s Periodendauer und ein [[FlipFlop]] ala 74HC74. Alle 10s schaltet der NE555 den MOSFET kurz ein (Preset am FlipFlop), dabei wird der Strom gemessen. Das Ergebnis wird im [[FlipFlop]] gespeichert. Siehe Anhang. MFG Falk
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Störungsschutz auf der Slave-Select-Leitung bei SPI, geht es so?
Einsparung von 5 Schmitt-Trigger - SS besser geschüzt gegen Störungen Zusätlicher Aufwand: - 74HC164 (oder 74HC194) - UND-Gatter - RS485-Treiber masterseitig - RS485-Receiver slaveseitig - Adresse statt auf 5 Port-Pins seriell über MOSI Gibt es die Schieberegister auch mit 3.3 V Supply
Aber mit 74HC164 braucht man doch auch kein UND-Gatter. Er hat zwei Dateneingänge die miteinander verundet sind. An einen von beiden MOSI an den anderen SS. Und 32 Slaves möglich. So würde es doch auch gehen, oder
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Bauteile Zweckentfremden
nur 2/3 Pins frei hat. Wenn man anstatt den normalen HC164 die HC595 hernimmt (die haben nen Latch!), so gibts auch während dem Shiften selbst kein Problem. Wobei bei mir Schieberegister keine anderen Logikbauteile mehr ansteuern sondern meistens als Treiber
74HCxxx Bauteile werden wesentlich schneller wenn man sie mit 7V statt mit 5V betreibt, macht aber nicht jedes IC mit, hängt vom Hersteller ab. Hab mir damit mal nen Nadelimpulzgenerator gebaut mit <200pS
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Peter Danneggers Bootloader (fastboot) für AVR-GCC-Toolchain
Hc Zimmerer schrieb: > Mach' doch mal einen „make -B” und poste dann die Zeile, die mit > > ./conf.awk beginnt. Füge bitte als Anhang Deine m8def.inc, atmel_def.h > > und atmel_def.mak dazu (sie
Hallo Hc! Noch eine Bitte fürs Makefile: bootload.elf und bootload.hex in der clean-Regel löschen.
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Funktion für die 7-Segment Anzeige aufbauen
findet man nicht mehr so einfach. Es ist auch eine Schaltungsvariante mit einem Schieberegister 74HC164 angegeben. Man kann sicher auch eine Variante mit dem 74xx595 wie im [[AVR-Tutorial: Schieberegister]] bauen.
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LED Status Zeile
beschrieben einzeln aneinanderreihen. Besteht noch die Frage der Ansteuerung. Schau mal bei der 74er Reihe nach dem Begriff Decoder, da gips Decoder 3 nach 8 (denke das war der 74xx138). Gib drei bit rein geht ein Ausgang an (der decodierte). Wenn du mehr als 8 LEDs ansteuern willst empfiehlt sich ein Schieberegister. Brauchst Du drei Pins: Takt, Daten, Reset. Baust Du aus 2x 74LS/HC/...164 auf. Schiebst du die Information der 16 LEDs rein, sollte der Controller leicht so schnell machen können daß ein Update mit dem Auge nicht mehr sichtbar ist. Hat auch den Vorteil daß dur
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
den AVR auf 20MHz und den Rest auf 40Mhz laufen lasse. Ich habe nämlich nicht alle Bausteine in der 74AC Version und habe sie deswegen mit 74HCxx gemischt. Auch ein 74F wurde verbaut. HC32 habe ich bei Dir auch gesehen. Wie kritsch ist das in der 50 MHz-Version? 74HC kann soweit ich weiss nur bis 40 MHz
RAMs (pin1) nun auf GND oder an den Zähler? Mein mega88 läßt sich nur Programmieren, wenn ich die 74HC164 rausnehme oder den Takt auf 1/8 stelle?
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 greifbar sein, da kommt noch was
Ein kleiner Tipp zu Vereinfachung: Oben in der Schaltung ist gezeigt, der 74HC595 mit ULN2804. Das gibt es auch in einem IC kombiniert: TPIC6C595 von TI. Da spart man sich den ULN zu verdrahten.
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
ext.Trig = adr 2, DAC1+2 = adr 6, DAC 3+4 = adr 4. Diese Belegung sieht man auch im Stromlaufplan IC U25( 74HC238). Die dort unbezeichneten Ausgänge Y0-Y7 entsprechen diesen Adressen und Bezeichnungen können ergänzt werden. Noch eine Eränzung der Bugliste ist mir dabei mit dem Probe-Ausgang aufgefallen:
einem Austeuerungsbereich des ADC von 0...625 mV. Damit liegen die Werte im FIFO zwischen 0 und 164. Jo Mann, das ist kompliziert. Falks Hack wirkt sich zumindest auch auf die Hardwareeinstellung aus. Z.B. wird der BW-Switch damit wirkungslos. Über 100 MHz steigt auch die Amplitude an, das
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74HC164 in Codevision
und da sind auf der Hauptplatine wo die LED Module drauf sind (12 x 5x8 Segmente). Es sind nun 9x74HC164 vorhanden. Wie kann ich diese Unter Codevision Ansteuern? Hat jemand ein Beispielcode oder Ähnliches? MFG: Andre
Andre wrote: > Es sind nun 9x74HC164 vorhanden. Dann mußt Du jetzt nur noch den Schaltplan rauskriegen. Der 74HC164 ist blöd, da muß man entweder sehr schnell schieben oder dunkeltasten. Üblicher Weise nimmt man daher 74HC595
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PCA9554 schnelle I2C Datenrate Verbesserungsvorschlag
/www.mikrocontroller.net/attachment/30300/lcd_drv.zip Oder nimm nur 3 IOs und schließe es per 74HC164 an: http://www.mikrocontroller.net/topic/6496#new Oder nimm nur einen IO und schließe es mit eigenem MC (ATtiny25) an: http://www.mikrocontroller.net/topic/90449#new Um die LCD-Ausgabe
waren >> da ja alles auf der Platine sitzt. Da hast Du nicht unrecht. > > Dann wäre aber der 74HC164 an 3 Leitungen und ohne I2C noch besser, da > der nicht auf 400kHz begrenzt ist. Stimmt. Ich waehlte I2C fuer das LCD weil ich den SPI port fuer eine SD Karte reservieren wollte. Auch wollte
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SPI kaskadieren
--> Datenblatt z.B. vom 74HC595
ala 74HC164 kann man logischerweise für sowas nicht nutzen. >Ich konnte mir überhaupt nicht vorstellen, wie man z.b. serielle EEPROMs >kaskadieren könnte um z.b. die Wortbreite zu vergrössern. Das macht
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LCD mit interupts
schreiben, ohne erst umständlich positionieren zu müssen. Ich habe früher auch LCDs mit 3 Pins und 74HC164 im 8Bit-Modus angesteuert. Jetzt benutze ich aber ausschließlich die Ansteuerung im 4Bit-Modus mit 6 Pins. In der Initialisierung benutze ich selbstverständlich die Delay-Macros, da ja nach dem
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74HC164 testen
Ich möchte den 74HC164 testen. Im Anhang das Schaltbild dazu. Als Takt hab ich einen Taster gewählt, der bei Knopfdruck einen 5V Impuls ausgibt. Bei A2 kommt die Bitfolge rein. Leider kann ich an den restlichen
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74HC164 von Conrad
na hier werden sie gehofen. http://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/7/4/H/C/74HC164.shtml
Alle HC164 sind soweit gleich, dass es auch ohne Datenblatt funktionieren muss. Wenn du schon bei der Bescahltung anstehst, ist das 100% dein Fehler! Zudem gibt es keinen "74HC164 von C0nrad". Auch C hat freie
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7 segmentanzeige mit attiny13V ansteuern
74HC164: 2 Inputs -> 8 Outputs. Peter
Conrad vom 74 HC 164 DIP kein Datenblatt vorliegt. Verglichen mit mehreren Herstellern sieht der Anschluss immer gleich aus. Allerdings fehlt hier immer der Eingang zum Speichertakt. Somit geh ich auch davon aus
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16 x BPW34 mit Transistor schalten so möglich
16 BPW34 paralell sollen über einen Transistor auf Masse geschalten werden. Schaltsignal kommt vom 74HC164. Ist das so möglich oder nicht? Gruß Nico
Ansteuerung übernehmen, es sind allerdings 12 Ausgänge nötig für 4 Bit plus 8 Enables, das wären 2 74HC164 hintereinander.
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AVR für wenig Geld im LAN
, habe mir ein modifiziertes File runter geladen, einen Programmer für den parallel Port mit einem 74HC244 aufgebaut und mit PonyProg mein Glück versucht. Glück, weil ich mit der Programmierung von µProzessoren und der Bediehnung von PonyProg keinerlei Erfahrung habe. Lange Rede kurzer Sinn, irgendwie
Glücksspiel ist (aufgrund der Spannungsteiler). Statt der i2c-LCD Ansteuerung nehme ich lieber einen 74HC164 und habe dafür den PORT C noch vollständig für die Relaisplatine und kann an den EXT-Port trotzdem einen TSOP anschließen.
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Steuerung von Jalousien
den F201X an Portpins gespart hat, wirst du eine Porterweiterung brauchen, empfehlenswert ist der 74HC164 für die Eingänge und der 74HC595 für die Ausgänge.