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19V step down 12-17V
Leider hab ich keinen Plan welches Bauteil dafür geeignet wäre um mein Problem zu lösen. Ein einfacher 7812 scheidet ob der Leistung wohl aus. Das wars aber leider an vorrätigem Spannungsregler Material in dem Bereich. D.h. ich müsste mir was bestellen. Habe hier schon was über den LM22677 gelesen, welcher
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DALI Automatische Adressierung
Antwort:yes Master: 6250 Antwort:nix Master: 9375 (6250 + 6250/2) Antwort:yes Master: 7812 (9375 -(6250/4)) Antwort:nix Müßte jetzt schon reichen für eine Short Adress Zuweisung bei ZB 100000 Adress-Möglichkeiten (nur 7 Abfragen bei 100T mögl.Adressen). Es ist noch ein unbestimmter
richtig. > und R3 naja, der macht den Kohl nicht wirklich fett. Ich dachte eher an den LM317 und seinen Übertemperaturschutz.
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Printtrafo gesucht - bitte um Hilfe!
Aufdruck auf dem Trafo: Hahn V 2154 4.7 VA 2 x 115V 2 x 13.6 V 1 x 7.8 V Generiert werden über LM7912, TM7812 und TM7805 diese drei Spannungen -12,12 und 5V. Habe bereits lange Google gequält, jedoch ohne Erfolg! Hat jemand eine Quelle oder eine Idee woher ich so einen Trafo bekommen könnte?
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Transistortester AVR
2092k und 1000k=3960k Könnte das an der eingebauten Referenzdiode liegen? Verbaut ist eine LM336-Z2,5V äquivalent zur LM4040, die ja auch mit 2,5V werkelt aber eben nur 0,1% Driftet. Die LM336 ist da jetzt mit 1% Tempdrift nicht so genau, rechtfertigt jetzt aber nicht diese enorme Abweichung.
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler
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CCC Datenklo
Mal weitergesponnen: DTMF Generator und Decoder gibts (noch) als ICs. HT9200A HT9170, MT8870D, LM567CN Einfacher kann man das "Modem" glaube ich kaum bauen. Pro Ton bekommt man 4 bit gleichzeitig über die Leitung. Angenommen, der Decoder benötigt 20-40ms den Ton zu erkennen, dann wären das
Spinn ich oder sind die 7812/7805 in Reihe? Und das schwingt nicht rum? Glück gehabt.
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Arduino mit Pt1000: OpAmp nehmen oder VRef anpassen?
prüfen können. Ich habe an Spannungen zur Verfügung: 3,3V und 5,5V vom Arduino sowie 12V von einem 7812, damit ich den Arduino von einer höheren Bordspannung freihalte. Ich würde mich über Kommentare oder auch weitere Lösungsvorschläge freuen. Christoph
nimmt (z.B. TS912, MCP6001/2) kommt man auch nur mit einer 5 V Versorgung aus. Selbst der gezeigte LM358 geht schon, aber nur bis gut, dann aber nur bis 3 V am Ausgang. Die Spannung v+ wäre die Ref. des AD-Wandlers, z.B. 5 V oder ggf. auch etwas weniger. Gegen Störungen wären noch 2 extra Kondensatoren
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Bauteile aus Nachlass
Angebote offen. ICs ------------- 45C1H1K/CD4017BE (25) K155NE6/8707 (24) 7404 (23) 74LS132 (4) LM358P (34) NE555P (40) U552C (9) A109D (1) A301D (9) B147D (3) B305D (5) D103D (27) D104D (11) D120D (23) D121D (3) D130D (3) D146D (43) D160D (1) D174D (40) D192D (10) D193D (16) D348D
(2) GD180C (1) GD240C (2) KD501 (4) KD502 (2) KD503 (1)) KU601 (1) KU608 (2) KU611 (1) MA7812 (2) SC236C (10) SD336 (>100) SD336C (>250) SF018 (20) SF126E (1) SF127D (10) SF128D (2) SF137E (>100) SU169 (4) Elkos ---------- 2,2/16 Axial (>100) 10/25 Axial (>100) 22/35 Axial (77
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Lüfter an Konstantstromquelle
wäre, ob es nicht eleganter geht, als dauerhaft 4,05W in Hitze umzuwandeln. Kann man eventuell einen LM317 in Reihe zu den LEDs schalten und auf 12V trimmen? Einen 7812 vermute ich wirds zerreissen. Oder müsste hier eine geschaltete Versorgung/DC-DC-Wandler dazwischen? Ich würds schade finden, wenn die
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Spannungsregler 7824, Ausgangsspannung bricht ein
SOAR-Schutz natürlich. Der sieht ungefähr so aus wie Figure 2. http://synthdiy.com/files/2006/LM7812.pdf Also 1A statt 200mA. > > Was passiert wenn du die "einzeln" dazuhängst? > Dann funktioniert es! Also hat es nichts mit zu hoher Trafospannung zu tun. > In den Schaltungen hängen insgesamt
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WTF: 6k und 7kOhm Poti in Peaktech 6035D Labornetzteil
seltsame Methode die Referenzen zu bilden). Leider habe ich festgestellt dass nicht nur der OP durch ist(LM358) sondern auch der Transistor (Beschriftung "D313" also vermutlich ein 2SD313), was die ganze Reparatur nicht mehr lohnenswert macht. Ich werde an die Stelle des Transistors einen 7812 einbauen und
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Ringkerntrafo (günstig vs. teuer)
peak. Und ohne Last, kann's ja geben, koennens dann 50V sein. Der Kondenser macht das vielleicht, der LM7812 ist dann aber schon kaputt. Der ist auf max 35V spezifiziert.
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4" TFT für 7,97€
irgendwo ein Synch mit rüber fliegt. > Und genau darum meinte ich, dass man das Synch-Signal mit dem LM1881 > raus ziehen muss, um es dem Display zu verabreichen. Übersehe ich > irgendwas? Wie Benedikt bereits schrieb, ist der LA7218 auf der Ansteuerplatine dafür zuständig. Der LM1881 macht im wesentlichen
Lötbrücken löten müssen. Wobei ich das noch akzeptabel finden würde. Ich habe einen 7805 sowie einen 7812 mit drauf. Der 7812 ist eigentlich vorgesehen als 7810. Damit wollte ich den OpAmp mit Spannung versorgen. Aber ich werds erstmal mit 12V versuchen... ich hoffe der hält das aus. Das Packege vom
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Printtrafo wird heiss
einen viel zu kleinen Kondensator, denn es gibt ja die "Faustformel": 1000µF pro A. Dann noch einen 7812, der selbst mindestens 14-15V am Eingang braucht um sauber zu funktionieren. Dann noch 10% Netzunterspannung. Genau sowas kommt hier doch mindestens einmal die Woche vorbei, und genau deshalb ist
min. 400/230 fach höherer Nennbelastbarkeit führt. Aber auch die genannten Trafos mit geringem I_Lm bringen viel. Gibt es keine Chance, den Trafo nicht am Netz zu belassen? Und auch z.B. 400V Trafo erzeugte noch zu hohe Leerlauf Verluste? Dann hilft meist nur ein Schaltnetzteil, auch der Partei
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Prinzip Transistorzündung / Weidezaungerät / Impulsbetrieb/ Mosfetauswahl
Gegentaktendstufe (BD139/140) für späteren Hochfrequenzbetrieb eingebaut und noch einige Änderung (LM7812TV für universellen Stromanschluss). Bei den Mosfets die einsetze bin ich mir nicht sicher. Für den Betrieb als Weidezaungerät würde ich einen IRFZ 44N mit: Elektrische Werte UDS
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Herauftransformation anhand Datenblatt berechnen
15V habe, kommen da bei Leerlauf auch gerne 30V, resp nach dem Gleichrichter 40V raus. Dann ist ein LM7812 aber schon kaputt, ein 25V Elko geht auch kaputt auch wenn man nach dem Gleichrichter 20V erwartet haette. Ich weiss, das Thema kommt selten in den Standardwerken vor.
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Leistungstrafo - Auslegung der Kurzschlussspannung
dann schnell auf 1 abnehmend. Deswegen sollte man beim Design von kleinen Netzteilen aufpassen, denn LM7812 oder so vertragen nur 36V am Eingang. Ein 15V 3VA Trafo bringt dann aber im Leerlauf eben schon zuviel.
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RasenTraktor licht. 12V AC?
des öfteren, zu oft, die Rücklichtbirne durch, gemessen habe ich dort über 16V-DC. Da habe ich einen LM7812 reingeschraubt und Ruhe war, obwohl dieser ja weder typzugelassen noch für Kfz-Anwendungen spezifiziert ist.
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Konstantstromquelle mit TLV431
Anstatt des 7812 könnte man auch gleich einen LM317, als Stromquelle geschaltet, nehmen. Der Spannungsabfall am Messwiderstand ist da auch nur 1.2V.
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Probleme mit Bleiakku-Überwachung
dargestellt. Zunächst gibt es eine Platine, auf welcher der Entladeschutz und ein Akkustandanzeige mit LM3914 aufgebaut ist. Auf einer weiteren Platine ist eine Filterschaltung, mit leichter Bassentzerrung und aktiver Frequenzweiche. Das funktioniert soweit alles. Ein Boost-Konverter erhöht die Akkuspannung
mehr Dampf hat. Die Filterplatine wird auch mit 24 V versorgt, allerdings befindet sich darauf ein 7812, der die gesamte Filterschaltung auf 12 V runterregelt. Vom Akku aus laufen je zwei Versorgungsleitung weg. Die 12V-Leitungen gehen je einmal auf den Boost-Konverter und auf die Überwachungs-Platine
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4 Zellen LiPo (12-16,5V) auf 8-15V bei 1A
unter 15V zu halten, damit nichts kaputt geht. Mir sind bisher folgende Ideen gekommen: - L7812 oder vergleichbar: Ineffizient, muss bis zu 4W verbraten, nutzt nicht die volle Spannungsbreite des LiPos aus - Step-Down mit MC34063: Müsste auf 10Volt regeln um die volle Spannungsbreite des
Schaltregler-Modul für etwa 1,50 frei Haus bekommt, dann könnte sich das schon lohnen: http://www.ebay.de/itm/LM2596-DC-Step-Down-Adjustable-Converter-Power-Module-New-/130668022556?pt=LH_DefaultDomain_0&hash=item1e6c6bcb1c Die Dinger sind gar nicht mal so übel, ich habe bereits mehrere davon im Einsatz. Verwirrter
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PWM Signal + Filter + Brushless Driver
rumstehen. Meine Idee war diesen Trafo mit einem "fetten" Elko und ner Brückenschaltung mit einem LM7812 zu verbinden, aber leider wird das aufgrund der Spannungen wahrscheinlich nicht gehen, da ich ja Eingangsseitung etwas mehr Spannung brauch als die geregelten 12V.
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Parallelschalten Sekundärwicklung 2er RTrafo
. So lässt sich Brummen um 120dB dämpfen, wenn die Masseführung und Schirmung passt. Sollten das 7812 mit 76µV Rauschen sein, da gibt es bestimmt audiophilere Lösungen. Sollte die Kanaltrennung trotz gemeinsamer Masse wichtig sei, kann man den +-12V Zweig auch kanalgetrennt doppelt ausführen. Ob das
gleichzeitig verstärken wollen, wenn er so auf "glatte Spannungsdings" aus ist. Ja - natürlich hat zB. ein LM833 ZWEI Operationsverstärkerstufen in einem Gehäuse. Die wird man aber evtl. auch brauchen. Für jeden Kanal separat.(siehe Anhang aus offiziellem Datenblatt)
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Schaltregler - Layout
dann in einer Audiokiste (!) u.a. ein Bedienpanel bestromen. Derzeit werkeln Linearregler (7805, 7812) aber ein USB Stick (500mA Strom) bringt die Regler schon ziemlich an die Grenzen, trotz großem Kühlkörper (19V*0,5A=9,5W!) Nun wollte ich eben auf einen Schaltregler umschwenken. Dabei fand ich
Hallo stefan, du meinst sicher die kleinen lm2596 für 1Euro aus der Bucht? Naja, ich bin etwas im Bastelfieber, die Teile sind da..
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AVR NET IO Spannungsversorgung
raus.) Die Ausgangsspannung kannst Du übrigens direkt am IC-Typ erkennen. Ein 7805 ist für 5V, ein 7812 für 12V ein 7824 für 24V etc. In der Schaltung findest Du dann hinter den 7805 auch noch einen LM317. Das ist ein "programmierbarer Spannungsregler" Er liefert also nicht eine feste Ausgangsspannung
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12V Tiefentladeschutz ohne Eigenverbrauch
welche OpAmps hättest Du im Zugriff? Und hättest Du ggf. auch einen > 7815 Festspannungsregler? LM741, CA3130CA, LM358 liegen herum... Noch einen LM723 habe ich gefunden.
dem 7815? Hast Du so etwas? > > PPS: in welchem Temperaturbereich muß die Schaltung arbeiten? 7812 und 7805 liegen hier rum... auch ein LM217 - aber was bringen die hier? Stromlimit? Temp zwischen 15° und 35° (außer die Schaltung heizt sich selber ein)
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LED Lampe mit Z-Dioden reparieren
Grow LED" einbauen, fettig. :) Oder alte Prozessorkühler, Linse (~2€) o. nicht, NT ~13€ und einen LM7812 im TO220 Gewand. ODER (wer sichs zutraut/Ahnung hat) COB-LED für 230V~. Dann brauchts aber nen extra Trafo für den Lüfter.
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Peaktech 6150 Labornetzteil - Fehlersuche
Display 0,11A Für mein Verständnis müsste der Wert konstant bei 0,00A bleiben oder? *Messwert* 7812CV Vin = 21,88V Vout = 11,88V 7912CV Vin = -22,19V Vout = - 11,77V CD4013BE VDD zu VSS (GND): 11,78V *Fotos / Beschriftungen* Wo alles zerlegt war, habe ich die Gelegenheit genutzt um
Heute und morgen ist bei mir Gartenarbeit angesagt. Sobald ich dazu komme sehe ich nach ob ich LM741 habe, den würde ich Dir dann inkl. Sockel zusenden. Peter S. schrieb im Beitrag #6824178: > Oder lässt sich ein Defekt von N301 ausschließen? Nein, sicher bin ich mir nicht. Miss bitte bei
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Audion mit 12SH1L
Hi Leute, ich muß noch mal nerven ;) Will folgende Audionschaltung aufbauen, aber mit IC (LM386 o.ä) als NF-Verstärker. http://www.b-kainka.de/bastel74.htm (1.Schaltung von oben) Erste Frage, die Stromversorgung: habe hier ein Steckernetzteil, das 9V AC ausspuckt. Die Idee: die
Anodenspannung rauskommen (Trafo hat leichte Überspannung). Die Heizspannung von 12V soll mittels 7812 aus der Anodenspannung gewonnen werden. Als Kondensator soll ein Doppel-Luftdrehko (2x380pF) benutzt werden. Für die Luftspule soll ein versilberten Kupferdraht (D=1,5mm) verwendet werden. Irgendwo
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Leistungsmessung bei PWM
einstellbaren MIC5236YM kann man auch einen anderen Linearregler nehmen, z.B. einen Festspannungsregler LM7812 oder LM7815 (R1 und R2 entfallen dann).
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Suche Schaltplan für KSQ 2600mA 48V mit PWM
Ich verwende übrigens die 60W Modelle von Pollin: https://www.pollin.de/p/cob-led-63w-6000-7000-lm-kaltweiss-121649 wobei die Angaben völliger Blödsinn sind. Die LED benötigt für Vollaussteuerung eher 31V und 2A und nicht 21V/3A.
eine Seite. Auf der anderen Seite wird mit schneller Diode, Low ESR Elko und 11V Spannungsregler (LM7812 + Seriendiode) die Hilfsspannung gewonnen, um den HV9910 zu speisen.
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Motortreiber auf aliexpress Fälschung?
deren Dropout deutlich oberhalb > der Spezifikationen liegt. Genau das hatte ich gerade mit dem LM2940ct-12: Dropout von ca. 1,8V bei rund 100mA, verdächtig ähnlich wie vom 7812. Gemerkt hatte ich es bei Exemplaren einer Ali-Bestellung aus dem vergangen Winter. Daraufhin neubestellte Ware von einem
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Mischpult Pronomic DX-26 USB kein Funktion
Volt gehen raus. HEUREKA!!!!!!! Anstatt 37V sind es jetzt 5V. Ja sowas... Also, funktioniert der LM7805 Jetzt mal ne ganz blöde Frage: WAS genau funktioniert JETZT am Mischpult noch nicht???? Hörst du immer noch nichts?
raus. > > HEUREKA!!!!!!! > Anstatt 37V sind es jetzt 5V. Ja sowas... > Also, funktioniert der LM7805 > > Jetzt mal ne ganz blöde Frage: > WAS genau funktioniert JETZT am Mischpult noch nicht???? > Hörst du immer noch nichts? Doch hab jetzt mal bei beiden Line IN mit so nem Bluetooth Teil
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12V-Netzteil mit BleiAkku betreiben?
wundert ist, dass sie auf eben dieser Seite (oben angegeben) um von 14,4 Volt auf 12V zu kommen einen 7812 einsetzen (http://www.linux-magazin.de/Artikel/ausgabe/2001/08/mporty/power-supply.jpg), der laut Datenblatt bei Conrad, wenn ich das richtig verstanden habe mindestens 19Volt Eingangsspannung braucht
@markus L. ein 78xx hat rund 2V verlust (gibt auch lm3.. mit nur 1.25V verlust) und somit reichen für 12V ausgang 14V eingangsspannung
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27C64 durch 27C256 ersetzen
Netzteil an den VPP-Pin des ROMs schaltet. Zur Not geht auch, 2 Stück 9-Volt-Batterien mit einem LM317 Spannungsregler, eingestellt auf 13V. Oder Du löstest den LM317 einfach in die 18-Volt-Leitung vom Programmer. Mittels Poti wäre die Programmierspannung genau einstellbar. Noch eine Alternative: Ein 7812 mit einer Si-Diode im GND-Pfad, diese hebt die Ausgangsspannung um 0.7 Volt an auf 12,7V. Irgendwie kann man sich immer helfen. :-)
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vernünftige IGBT Ansteuerung?
gedanklich nicht wirklich weiter. Ich wollte ja die UCE_sat vom IGBT als Kriterium verwenden. Ein LM393 als Komparator soll bei Überschreiten einer bestimmten Schwelle (mit regler einstellbar) die PWM runternehmen. Was ich nicht bedacht hatte war, dasss wenn der Motor aus ist am IGBT die volle Spannung
ich also schnell selber was basteln.(MUSS FERTIG WERDEN) Den Stromwandler würde ich dann -mit dem LM393- auf den INT0 legen und den Motorpower einfach runterdrehen, wenn es zu viel wird. Wie stelle ich denn die Berechnung für den Stromwandler an? Eine Windung 4mm² passt noch durch den Ringkern
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minimale Ausgangsspannung nach Gleichrichter
Leerlauf die doppelte Nennspannung bringen. Das wird zB bei unbelasteten Spannungsreglern wichtig. Ein LM7812 zB macht nur 35V oder so am Eingang. Die genannten 2 Groessen haengen irgendwie zusammen, meine Theorie geht aber nicht so weit.
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GoldCap im Tuner unerreichbar zum Tausch - Abhilfe?
Spannungsteiler schönen Rippel bei ca 7V. Einige Elkos werden leicht warm, aber da ist der gering gekühlte 7812 und mittels Verdopplerschaltungen werden noch höhere Spannungen gewonnen. Vielleicht hat jemand eine Idee, wie man den Proz zu Abschalten bringen kann. mfg
ist, noch wärmer. Ohne Deckel kann man den Trafo gerade noch dauerhaft anfassen, den Kühlkörper des 7812 gar nicht mehr, der ist richtig heiß (!), daneben der 2200 µF Elko bekommt einiges an Wärme ab und die ganze Reihe Kondensatoren ist warm, wenn auch nur moderat. Gemeint sind: C909, C915, C902, C903
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Schaltnetzteil für 30V AC?
Ja wir hatten für die Prüfung ein Netzteil gebaut mit nem LM317,337 und 7812, 7912 und n 100kHz TTL Ausgang. Dann hatten wir n DMX-Dimmer mit Triacs gebaut, um 8 Kanäle (also 8x 230V Steckdosen für Lampen) zu dimmen. Also kenne mich schon aus mit den 5 Regeln,