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Differenz-OP LM324 invers?!
im Beitrag #5556509: > Ich habe das mal getestet, dass summt ganz schön. Wenn es wirklich eine 1N6095 iast, schlägt die durch. Ansonsten ist die Stromversorgung ok, ob 1uF reicht, hängt von der Strombelastung ab. Die Auswerteschaltung habe ich aber nicht ohne Grund auf LM393 Komparatiren umgebaut
angeschlossen hast, Dann ist vielleicht deine Diode keine Schottky sondern zu langsam für 20kHz, nur eine 1N4001 ? Es weiss ja kein Mensch was du wirklich hast, weil du keinen Schaltplan lieferst, und zu faul bist die richtigen Bauteilwerte dranzuschreiben, da kann man nur raten und nicht helfen.
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Kapazität Schottky-Diode ?
Hallo, wenn an eine Schottky-Diode (z.B. 1N5817, 1N5818, 1N5819) an einem Steckbrett in Sperrichtung eine Spannung angelegt wird (z.B. ca. 8 V), dann zeigt das Multimeter zunächst einen Stromfluss von ca. 3 Mikroampere, der innerhab von ein paar
zurückgeht und langsam weiter sinkt (länger habe ich nicht mehr gemessen). Eine normale Diode (z.B. 1N4001) zeigt sofort einen Stromfluss von 0,0 Mikroampere, also wirlich praktisch nichts. Woran liegt dieser Effekt, haben die Schottky-Dioden ev. so eine grosse Kapazität, dass die erst mal aufgeladen
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Mehrere Vibrationsmodule mit PWM ansteuern
ihr mir noch verraten welche Diode am Motor und welche Diode ich an der Stromquelle nehmen soll ? 1N4001 ?? 1N4148 ?? Die Skizze habe ich drangehängt, kann sie so funktionieren oder müssen noch Widerstände oder Kondensatoren hin ?
> an der Stromquelle nehmen soll ? Gar keine, der ULN hat eingebaute Dioden. Allerdings auch 1.4V Spannungsverlust. Wenn die Motoren 3V brauchen, sollte die Versorgung 5V betragen. Die PWM sollte langsam sein, also unter 50Hz statt über 5kHz, Motoren sind ja auch träge.
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nihm akku aufladen
Bei 1,2V braucht es mind. 7A damit da was halbwegs brauchbar dampft. Es hat nen Grund das alle LiIon nutzen.
eShisha nicht rückwärts Strom in das ausgeschaltete USB Getät einspeist, sollte eine Diode in Reihe, 1N4001, dann darf der Widerstand 22 Ohm bekommen, 0.6W reicht. Mit 100mA kann man eine 2500mAh NiMH Akku dauerladen, es muss also keine weitere Schaltung dazu, aber die Ladezeit beträgt 2 Tage. Bei
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diskrete CPU
Signal: [pre] Schritt Mikrocode rdA rdB wrA wrB wrX wrY rdZ add sub mul div 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 0 0 Übertrage A nach X 1 1 0 0 0 0 0 0 0 0 0 0 2 0 1 0 0 0 1 0 0 0 0 0 Übertrage B nach Y 3
Oder ob man sich eine obskure(?) > Software installiert, um im Falle des Falles helfen zu können. N > ... > Ernsthaften Willen (von Befähigung ganz zu schweigen!) zu eigenständigem > Lernen hat er bislang jedenfalls nicht demonstriert. Ist ja gut, ihr habe ja recht. Trotzdem: (1) Axel S.
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Funktion FlipFlop mit Kondensator
Die Schaltung arbeitet in etwa wie folgt: Mit R1 und D4 wird die Spannung VDD=3,3V zur Versorgung des 4001 erzeugt. Wird 1.8BAR auf GND gelegt, wird C2 über D5 und R4 entladen, womit Pin 12 des 4001 low, Pins 11, 8 und 9 high und Pin 10 low ist
durch eine 1N4148 ersetzt, da ich für die !N4004 kein Modell habe. Da diese Diode nicht schnell sein muss und auch kein hoher Strom fließt, ändert das nichts am Verhalten der Schaltung. Das 1.8BAR-Signal habe
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Klingeltaster erkennen
dann darf der Klingelstrom die IR Dioden nicht überfahren! Ich habe sicherheitshalber 2 antiparalle 1N4001 (o.ä.) verbaut damit kommt man auch beim Klingelstrom von 1A auf 1,4V dann einen kleinen Rv für die IR LED typisch 1,2V bleibt am Rv 0,2V mit 10-20mA für die IR-LED -> 10-20 Ohm.
eine Diode jeweils umgekehrter Polarität. Dann diese auswerten, z.Bsp. mit Relais. Positiv - Taster 1 Negativ - Taster 2
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What is voltage drop on Si Diode?
Der Diodentest meines Voltcraft-DMM an einer 1N4001 zeigt 594mV an. Überraschenderweise wird dieses objektiv gemessene Resultat von der Olimex-Webseite als falsch gewertet, was nur bedeuten kann, dass der Aufgabensteller ein Keithley-DMM mit einer Auflösung von 1µV (im Diodentest) benutzt und daher 3 zusätzliche Ergebnisstellen erwartet. Da kann ich messtechnisch leider nicht ganz mithalten :)
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Warum funktioniert diese Schaltung
LED in die Steckdose, LS anschalten. Wer sicher nur die Sperrichtung prüfen will schaltet eine 1N4001 o.ä. in Reihe
in die Steckdose, LS anschalten. > > Wer sicher nur die Sperrichtung prüfen will schaltet eine 1N4001 o.ä. in Reihe Mit *1N4001* (50V) unterstelle ich Dir Vorsatz, dass diese genug Sperrstrom hat, damit meine LED leuchtet :-) Aber gut: Eine 1N4005 (habe ich genug von) in Reihe zur LED und
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Richtige Schutzdiode bestimmen
Man nehme ein 1N4148 und schalte sie antiparallel zur LED.
um den kurzen negativen Spannungsimpuls sichtbar zu machen. Bei 5V 4A würde ich mindestens eine 1N4001 verwenden direkt am Motor. Zusätzlich ist eine 1N4148 zu empfehlen, wie Falk ergänzte, damit die LED nicht geschossen wird, wenn die Freilauf-Diode am Motor versagen sollte.
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LEDs mit Unterspannung betreiben?
Vorwiderstand kann ich auch vergessen Nimm pro LED eine diskrete Konstantstromquelle bestehend aus jeweils 1x Z-Diode( oder 2 Siliziumdioden 1n4148) 1x Transistor 2x Widerstand und dein Problem ist gelöst.
auch dieses Bild, denn bzgl. der Temperatur verhält es sich bei LEDs auch so, wie bei dieser Diode (1N4001).) Beim Anlegen von konstanter Spannung ("ohne alles") passiert das: Auch, wenn man bei 25°C 0,9V anlegte, und am Anfang z.B. genau 0,8A fließen würden, stiege die Temperatur mit der Verlustleistung
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ATmega8 verhält sich fehlerhaft
es deutlich mehr sein als die (unbekannten) internen Portdioden vermutlich schon abkönnen. Die alte 1N4001 kann 30A peaken, das klingt für mich ok.
deutlich mehr sein als die (unbekannten) internen Portdioden vermutlich > schon abkönnen. Die alte 1N4001 kann 30A peaken, das klingt für mich ok. Habe 1N4007 genommen. Die hatte ich noch zu Hause. Zum uC Pin gibt es dann auch nochmal einen Serienwiderstand, somit sollte der Strom hauptsächlich durch
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Relais-Schutzdiode verzichtbar?
dir überlegen, was weniger Aufwand ist - eine weiche Ansteuerung oder eine simple Diode. Selbst eine 1N4148 schafft das noch knapp und eine 1N4001 für 2ct allemal.
passen und dann ohne Diode betreiben. Aber wozu? Wolfgang schrieb im Beitrag #5475176: > eine 1N4001 für 2ct Eben.
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Einfache Bleiakku Ladeschaltung zu wenig Strom
du nachrüsten, aber ich glaube bei Verpolung passiert ihr nichts) [pre] +-----+ 1N4001 10-16V --+--|LM317|--2R7--+-|>|-+------+ | +-----+ 1W | | | | | | | | | +----+-1k--+ 24k | | | |
Wie ist das Verhalten wenn du R1 kurzschließt? Wie ist das Verhalten wenn du R2 und RV1 wegläst, so das der Regler als reine Konstantstromquelle arbeitet? RV1 ist auch zu groß, den würde ich mal auf 2kOhm verkleinern, damit man
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ICs werden nicht mehr gebraucht Neuware
irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
irfd 9120 30 x 15 e cd4049 25 x40 e pic12f629 i 39x 30e ne 5534 25 20e cd4001 21 x 4 e cd 4017 24 x 5e bd682 24x 5e l289n 4x 8e cd4050 25x 5e
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ESP-01 funktioniert in Sleep-Mode nur nach 2xReset
Labornetzteil in Verdacht. Also habe ich das ganze mal wie in der CC2-Sendung mit 3xAA Bat und einer 1N4001 in Reihe probiert: Gleiches Verhalten! Das Problem lässt sich auf beiden bestellten Modulen (von unterschiedlichen Händlern! Ich bestelle bei aliexpress Kleinkram immer doppelt, weil oft nur
Hallo, muß ich direkt mal testen mit der 2.4.1. Gruß aus Berlin Michael
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Ansteuerung Magnetventil Schaltplan Review
immer abenteuerlicher. 6W bei 12V sind 0.5A. Transistor und Diode müssen das aushalten. Die 1N4001 ist langsam. Wenn nur gelegentlich geschaltet wird, reicht sie aber. Die 1N4148 ist schnell genug für PWM, dürfte von den 500mA aber eines Tages kaput gehen. In beiden Eigenshcaften (Strom
Lothar M. schrieb im Beitrag #5444722: > Michael B. schrieb: >> Die 1N4001 ist langsam. Wenn nur gelegentlich geschaltet wird, reicht >> sie aber. > Sie ist nicht prinzipiell langsam. Sie hat nur einen langsamen Übergang > von "leitend" nach "sperrend". Dieser Übergang
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Steigender Leakage-Current bei Schottky-Dioden im "Sperrbetrieb"?
Nebenwirkung, die hinter "(2) Pulse test: pulse width ≤ 40 ms" versteckt wird? Grüße Moritz 1: http://www.st.com/content/ccc/resource/technical/document/datasheet/9d/97/1f/39/1d/c2/43/5a/DM00028579.pdf/files/DM00028579.pdf/jcr:content/translations/en.DM00028579.pdf 2: https://www.vishay.com/
Im einfachsten Fall die Datenblätter einer 1N4001 und einer SB160 vergleichen. Bei der SB160 wird der Sperrstrom in mA angegeben und bei der 1N4001 in µA. Dazu kommt noch die Verlustwärme im Betrieb. Was soll da jetzt ungewöhnlich sein?
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Pufferkondensator an 24 oder 5 V
noch eine Empfehlung für eine Diode oder geht da jede > "0815" Diode die den Strom aushält? jede 1A Diode 1N4001-1N4004 keine 1N4148!
der 500mA benoetige. Eine 1N4xxx sollte reichen, bessere Dioden kann man natuerlich auch verwenden.
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Diode in der Kofferraumbeleuchtung Gesperrt
Klappe geschlossen ist oder den Taster zum Öffnen, und die Diode dient zum Entkoppeln der Funktionen. 1 Diode ist billiger als 1 Ader Kupferleitung. Das wackelkontaktige Einklemmen kenne ich bei Produkten von Hella, richtig billiger Scheiss der schnell Probleme macht.
Hier ist man auch mit dem Problem befasst. Die Diode ist also eine normale 1N4001 https://www.motor-talk.de/forum/kofferraumbeleuchtung-ohne-funktion-was-ist-das-faul-t5501420.html
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
Job erfüllen. Ebenso ist die 1N4001 überdimensioniert, aber es schadet hier nichts, ist ja keine schnelle PWM.
Nina schrieb im Beitrag #5392177: > ieser nMOS sollte dann anstelle des 2N2222 beschaltet werden? Wenn Du R5= 330 Ohm dimensionierst, und den zusätzlichen Basiswiderstand (Skizze von Ach du grüne 9) mit 10 kOhm statt 1 kOhm, kannst du den
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Laufrichtung DC Motor mit µC erfassen
Die Elkos schlucken die Spitzen, die dein Messgerät so irritieren. Es kann auch nicht schaden, die 1N4001 antiparallel über die OK zu schalten statt in Reihe. Oder du ersetzt sie gleich durch Z-Dioden mit ein paar Volt.
schrieb im Beitrag #5360438: > Oder du ersetzt sie gleich durch Z-Dioden mit > ein paar Volt. Die 1N4001 waren parallel zur Optokoppler-LED, weil die ja max. 6V in Sperrrichtung abkann, ich hätte ja 24V. Die Idee mit der Z-Diode kam mir vorhin auch, wollte grad nachfragen ob das was dagegen spricht
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pcm1803 und Eingangsbereich von +-5V?
und +/-1,5V Amplitude. D.h., +4,0V ... +2,5V ... +1,0V. Es wird eine Verstärkung von 3,0V/10V = 0,3 benötigt, also eine Verringerung der Eingangsamplitude. Ferner muß das Ausgangssignal um +2,5V angehoben
7,0V täten es bestimmt auch noch, mehr als +/-12V braucht man nicht vorsehen. Das Verhältnis von R1 und R2 ist für die Minderung des Signals wichtig. Den 3k Widerstand gibt es auch bei Reichelt. https://www.reichelt.de/0-6W-1-1-00-k-Ohm-9-76-k-Ohm/2/index.html?ACTION=2&LA=2&GROUPID=3078;SID=15VuFRrawQATcAAMHEr1Ue524fa420d038b9d73d93337e1b7c141
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Netzteil für Controller mit Fotowiederständen
| | | +--+--+ | | | | | | | | | +--(--|>|--+ +--R1---+ S:S | | | | | S:S | | C1 R2 | S:S | | | | | S:| | +--|<|--+ +--|>|--+ (1N4001) S:| | | | |
| C2 R4 | S:S | | | | | | | | +--|<|--+ +--|>|--+ (1N4001) | | | | | | | | | | | C4 | | | | | | o--+ +--+-----|<|--+-----+-------+--- - [/pre]
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Artikel
Dioden-Übersicht
Bezeichnung Typ Package V f /V @ I f /A I O /A V R /V t rr /ns Bemerkung Lieferant ca. Preis Links 1N4001 Si DO-41, Melf 1 @ 1 1 50 Universal-/Gleichrichterdiode rei,csd 0.02 a d g 1N4002 Si DO-41, Melf 1 @ 1 1 100 Universal-/Gleichrichterdiode rei 0.02 a d g 1N4003 Si DO-41, Melf 1 @ 1 1 200 Universal
a d g 1N5401 Si DO-201AD 1 @ 3 3 100 rei 0.06 a d g 1N5402 Si DO-201AD 1 @ 3 3 200 rei,csd 0.07 a d g 1N5404 Si DO-201AD 1 @ 3 3 400 rei,csd 0.07 a d g 1N5406 Si DO-201AD 1 @ 3 3 600 rei 0.08 a d g 1N5407 Si
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Attiny und LED´s auf 6V
Schalte doch einfach 1-2 Diode(n) (1N400x) in die Versorgung des AVR, daran fällt dann etwas Spannung ab, für so eine simple Schaltung ist das ok. Bei Option-2 fehlt die Vorwiderstand für die LED, ausserdem reicht die Spannung
im Beitrag #5341017: > Sry aber die Datenblätter für die Dinger Blick ich überhaupt nicht. > *VF1 < 0.715 V* steht das für die abfallenden 0,7V? Ja, die 0,7V sind typisch für Si-Dioden. Ich habe mir gerade mal das Datenblatt zur 1N4001 (2 Cent bei Reichelt) angeschaut. Dabei ist VF ("Forward Voltage
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Boostregler für MSP430 aus AA-Zelle
Egon N. schrieb im Beitrag #5339831: > Andere Frage: Ist dieser bei einer AA Zelle überhaupts notwendig? Es scheint so daß eine neue 1.5V-Batterie genügend Strom liefern kann um den chip zu schädigen.
. eine 1N4001 Diode hält das sicher aus. Nur werden die 0.3V überschritten. Es ist die Frage ob/wann die Polyfuse bei so wenig Spannung auslöst.
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MIDI-Recorder bauen
Zeitauflösung bestimmt sich aus der Baudrate und der Länge einer MIDI-Nachricht. Bei 31250 Baud und 8n1 sind also maximal 3125 Bytes pro Sekunde übertragbar, und da eine MIDI-Nachricht oft 3 Bytes lang ist ... dürfte 1 msec Auflösung eindeutig genug sein.
einstellen zu können. 1000 = 100% Tempo, d.h. wie gespielt. [c] #define MIDI_TEMPO(x) (((F_CPU/8)/x)-1) typedef unsigned int u16; for(u16 mein_tempi=250;mein_tempi<4001;mein_tempi += 10){ OCR3A = MIDI_TEMPO(mein_tempi); } [/c]
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Gleichstrommessgerät an Wechselstrom
Nur die Spannung. Ich habe 1N5822. Die kann ich doch nehmen?
eine kleine Shottky nehmen aber bei der genauigkeit die du haben möchstest reicht eine Standarddiode 1N4148 oder auch eine 1N4001 oder ähnlich. Das ">" ist die Anode, der senkrechte Strich die Kathode der Diode. Die 100µF ist ein gepolter Elektrolytkondensator, nimm die 40V Ausführung, dann nist du
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Unbekannte Diode in Hubmagnet-Ansteuerschaltung
Strom, eine normale Diode in DO41 hält kaum 200mA aus, eine Schottky kaum 200V, und langsam wie eine 1N4001 darf sie auch nicht sein. Ich würde auch eine BYT01-200 nehmen, die alte war ja eh unterdimensioniert und ging kaputt.
Hä? Und die unbekannte liegt parallel zu der 1n5189? Klaus.
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Die Relais Abschaltenergie richtig abschätzen
auch so sieht? Ist der Ansatz mit dem Kondensator richtig? Bitte keine Antworten wie nimm doch 1N4001 und schalte parallel zum Relais. Es gibt mehrere Argumente dagegen: 1. Das Relais Ausschaltverhalten verschlechtert sich 2. Unnötige Bauelemente Es geht mir hier auch um eine Grundsätzliche
ist es richtiger > > E=1/2 * U*U *C = 0.5*(35V-12V)*(35V-12V)*400nF= 106nWs = 106nJ Oder vielleicht E1 - E2 = 1/2*(35V)^2*400nF - 1/2*(12V)^2*400nF ? Du kannst dir die Frage selbst beantworten: auf welche Spannung
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Hilfe bei Klingeltrafo & ESP32
Benjamin N. schrieb im Beitrag #5315449: > Ich hoffe/denke, ich habe die Schaltung richtig verstanden und aufs > Breadboard gebracht. hoffen ist nicht 1. Fehler, keinen Plan gezeichnet (eagle, kann auch
Klingelspannung, aber das kann unsauber sein, man könnte auch den Klingelstrom auswerten 2x2 Dioden 1N4001 bis 1N 4004 antipararallel ergeben am Klingelstrom 1,4V das reicht um wenn Klingelstrom fliesst 1,4V zu generieren für 1,2V am Optokoppler IR Diode + Vorwiderstand Spannungsabfall, somit hat man
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Regelwiderstand invertieren?
habe versucht mich einzulesen, verstehe von "invertierenden Operationsverstärkern mit Verstärkung = 1" aber nur das diese grundsätzlich invertieren; was ich möchte, aber wie ich das nun berechnen soll bzw. ob diese dann um die Mittellage anfangen nervös zu werden kann ich nicht beurteilen. Auf der
| | | | | - | / V 1N4001 | \ - / / | \ \ | / 6R8 / Geber - \ \ V 1N4001 /
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250 V / 50 Hz Kaskade - Betrieb und Sicherheit - Ein hoffnungsloser Fall ?
Ipuls Umax ist die maximale Ausgangsspannung, Ipuls der maximal zulässige Pulsstrom der Dioden. Die 1N4001 verkraften 30A (8,3ms Sinushalbwelle), macht also etwa 100 Ohm. Das sollte ein spannungsfester Leistungswiderstand sein, ich würde mal einen 17W Keramikwiderstand empfehlen, ggf. größer. >Speziell
@ Peter Dannegger (peda) >630V ist zu knapp. >Ich komme auf 230V * 1,1 * 1,4 * 2 = 716V. Da ist der Faktor 2 zuviel. Die Vollwellenkaskade macht nur N*Up, die Halbwellenkaskade macht N*2*Up.
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Freilaufdiode - Fast Recovery Diode
dort, wo man sie braucht, da sie auch mehr hochfrequente Störungen erzeugen. Als Freilaufdiode sind 1N4148 oder 1N400x der Renner. Zum Platz sparen: TS4148RY im 0805-Gehäuse.
Die Vorwärtserholzeit korreliert etwas mit der Rückwärtserholzeit. > Als Freilaufdiode sind 1N4148 oder 1N400x der Renner. 1N4148 ist zwar schnell, 2A sind aber auch als "Peak" zu viel.
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Stromrichtung FET
noch keine Zeit in die externe Diode umzukommutieren. Als parasitäre Induktivität hast du schnell 30nH zusammen, die Flusspannung an der internen Diode ist vielleicht 1V. In 30ns Totzeit kannst du somit maximal 1A Strom in der externen Diode aufbauen, der Grossteil des Laststroms fliesst immer noch durch
Eingangskapazität eines typischen MOSFETS (bis 30 Ampere) messen/nachlesen, damals zu meiner Zeit locker 1...2nF, aber eben Gate-Source und eben nicht Gate-Drain. Genauso dürfen natürlich am Drain (heutzutage) einige 100 Volt zappeln, solange nur die Ansteuerschaltung des Gates genügend niederohmig ist (Millerkapzität
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Atmega328 wird beim Schalten eines Relais zerstört
Ein Snubber ist klassisch ein 120 Ohm widerstand und ein 100nF Kondensator in reihe über den Relaiskontakt. Was für diden beutzt du für die Freilaufdioden? Sind die schnell genug? (1n4001 sind da viel zu langsam um Wirkung zu zeigen, 1n4148 gehen, sind aber
ganze anderst auf. Vor den Spannungsregler ein Elko dann nochmal jeweils am Ein- u. Ausgang ein 100nF Kerko, spezielle Regler möchten dann evtl. noch 1-10µF am Ausgang. Die normale Z-Diodenschaltung mittels Widerstand und Z-Diode ersetze ich gegen eine Drosselspule (100µH) als Begrenzungswiderstand
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16A mit MOSFET und Treiber(?) mit Atmega2560 schalten
sind auch monströs. Bei einer nahezu rein ohmschen Last mit minimalem induktiven Anteil reicht eine 1A Diode ala 1N4001, denn die muss nur für ein paar Mikrosekunden den Strom der Streuinduktivität leiten, dann ist wieder Ruhe.
auch monströs. Bei einer nahezu rein ohmschen > Last mit minimalem induktiven Anteil reicht eine 1A Diode ala 1N4001, > denn die muss nur für ein paar Mikrosekunden den Strom der > Streuinduktivität leiten, dann ist wieder Ruhe. 5W Verlustleistung am MOSFET wären mir zu viel. Das muss man ja
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Arduino Uno + WS2812B mit AA Batterien versorgen
learn.adafruit.com/battery-power-for-led-pixels-and-strips/powering-the-microcontroller-too Hier wird eine 1N4001 Diode verwendet, um die Ausgangsspannung der Batterien von 6V auf 5,3V zu senken, um den LED Streifen nicht kaputt zu machen. Ich habe aber gemerkt dass es sich in dem Tutorial nicht um einen
soll, >wenn der Streifen und der Arduino die gleiche Stromquelle haben. Bitte? Das ist doch im 1. Link idiotensicher dargestellt.
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RS232 transceiver bypass und int pin direkt auf µC
anzuschließen, sondern auch an einen µC-wakeup-pin...... dazu z.B. eine Diode vorschalten z.B 1N4001 um den Controller nicht mit -13V unnötig über den Jordan zu schicken. ;) und dann ist die Frage, wie ich möglichst verbrauchsarm, die bis zu +13V auf 3,3V begrenzen kann? z.B. Z-Diode?
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Umschaltung/Abschaltung über Transistor(en)
etwas Spannungsverlust z.B. durch Dioden erlauben [pre] Standlicht ---|>|---------+ 1N4001 _ | +------+Q |E +--|CD4096|--R--|< BC369 | +------+ | | 2 Sek | | | Blinker--+--|>|-----------+--|>|--KSQ-- GND 1N4001 LED [/pre]
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vServer-Kernellog läuft ständig voll
systemd-journal Dec 30 13:41:00 myserver kernel: [4193690.769919] [11155] 0 11155 247266 4001 57 17 0 0 npm Dec 30 13:41:04 myserver kernel: [4193694.994678] CPU: 5 PID: 12495 Comm: mysqld Tainted: G O 4.13.4-1-pve #1 Dec 30 13:41:04 myserver kernel
/run/saslauthd -n 2 root 2086 0.0 0.1 49964 1996 ? Ss Dec24 0:00 /usr/sbin/sshd root 2118 0.0 0.1 19584 1512 ? Ss Dec24 0:00 /usr/sbin/xinetd -pidfile /var/run/xinetd.pid -stayalive
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transistor kaputt
einfach mal die I-U Kennlinie einer stinknormalen PN-Diode an! Bei einer Allerweltsdiode wie der 1N4001 steigt die Spannung je nach Strom mal locker auf das doppelte an. Und das bei einem Strom der immer noch innerhalb der zulässigen Parameter liegt! Die Gründe dafür sind vielfältig. Da kann man
einfach mal die I-U Kennlinie einer stinknormalen PN-Diode > an! > Bei einer Allerweltsdiode wie der 1N4001 steigt die Spannung je nach > Strom mal locker auf das doppelte an. Und das bei einem Strom der immer > noch innerhalb der zulässigen Parameter liegt! > Die Gründe dafür sind vielfältig. Da kann