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Mit KI Programme für Mikrocontroller entwickeln
Emergenz) Das Verhalten trat ab 10 Milliarden Parameter und einer Rechenleistung von 10e22 bis 10e23 Flops auf. Allerdings verstehe ich in dem Video diese Angabe der Flops nicht ganz. ein PC liegt ja bei ca. 10e10 Flops. Die angegebene Rechenleistung wäre als 10e12 mal größer. Und wie die "Flops" in
werden müssen, sondern Verbesserungen im GLLMM kommen prinzipiell *allen* Aufgaben zugute, welche das LM angehen kann. Und man weiß auch nicht, welche neuen Fähigkeiten sich wann, wie, ob und warum herausbilden. Beispielsweise bestanden der Input von GPT auch aus natürlicher Sprache wie Englisch und
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Meinung zu dieser Heißluftstation
dieser zwangsläufig aus. Das Gerät hat angeblich 50l/min, die ebenfalls verbreitete Aoyue 852 hat 23 l/min. In deiner Lötstation ist ein Lüfter mit *15000* rpm eingebaut, der wird im Vergleich zu einer Membranpumpe vermutlich lauter sein. Mir persönlich sind für schnelle Einstellungen außerdem
dass die + eine etwas neuere Platine hat. Verbaut sind bei mir: MC51F003A4AOY (Prozessor) LM358 (Temp Amp.) 74HC164 (IO-Pin Extension?) BTA12800B (TRIAC) MOC3041 (Z.C. Opto) TIP122 (FAN Speed) SRD-12VDC-SL-C (Relais,?)
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Instandsetzung LNG von 1978
einen Schaltplan gibt. Dieser ähnelt dem Elektor Netzteil aus Ausgabe 12 von 1982 recht stark, mit LM 723 als Referenz und zwei uA 741 zur Regelung. Es verfügt über zwei Kanäle mit jeweils 30V / 1A. Die Schaltung scheint zu funktionieren, sie regelt zumindest die Spannung ohne Last. Den Ausgang zu
geschaltete T6 dient als Temperaturkompensation für T7 und T8. D5 bestimmt die Spannung über R22/P2 und R23/P3. Gerhard O. schrieb im Beitrag #7388279: > D3 und D4 formen ein Oder Gatter um beiden OPVs Gelegenheit zu geben, > eingreifen zu können. Ohne Belastung, also im sogenanntrn > Konstantspannungsmodus
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LM 2576 im KfZ
Du könntest gleich den LM2567HV nehmen, der verträgt regulär 60V.
von einem LKW beispielsweise. Auch das kann der LM2576.
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C++ Objektorientierung ?
Operationsverstärker ? ". Darauf die Antwort (nicht erfunden !!) : "Stellen sie sich einfach einen LM324 vor". Wer's im Kontext lustig findet, möge lachen ;-)
prescaler 256 (16us) } if (servo == 2) { PORTA |= 2; //Pin 23, Port A1 -> Gaffel ist servo 2 OCR0A = Matrose.gaffelschotsollwert; TCCR0B = 4; //timer zählt los mit prescaler 256 (16 us) } if (servo == 3) {
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150V DC für Röhrenverstärker erzeugen
was gefunden: https://www.ti.com/lit/ml/snva583/snva583.pdf?ts=1680209729040 könnte man mit einem LM317 Spannungsregler realisieren. Für die 6V die ich für die Röhren brauche, habe ich natürlich problemlos einen vernünftigen Trafo finden können. Danke schonmal für Antworten und Hilfe.
noch auf 125mA pimpen, sind dann bei 100% Aussteuereung (hoher Klirrfaktor) max 100mW. Ein popeliger LM368 ist ja schon kräftiger. Eine hochohmige Röhre ohne Trafo für niederohmige Kopfhörer ist totaler Quatsch. Über 99,9% der Leistung wird verheizt.
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Wert von Fotowiderstand bestimmen
nicht kenne? Gib den Widerstand bei definierten Beleuchtungsstärken an (10 lux und 100 lux oder 1 lm/ft2), so wie in den Datenblättern.
trichterförmigen, matten Reflektor hat). Einen 2x3mm LDR messe ich bei 1000/100/10 Lux mit 1k2/5k2/23k, einen D=5mm LDR mit 0k35/1k5/6k7, was grob etwa flächenproportional ist.
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Schaltregler 16V => 3,3V ~120mA gesucht
Wenn Effizienz und Abwärme keine Rolle spielen, dann könnte auch ein dickerer Linearregler wie der LM317 im TO-220 und ein kleiner Kühlkörper eine Option sein. Verfügbar ohne Ende und sogar den Kühlkörper kannst du dir sparen, falls du ein ggfs. vorhandenes Metallgehäuse dafür verwendest.
einsetzen, der nur Ausgangsströme liefert, die auch gebraucht werden. Für kleine Ströme hatte ich LM2574 bzw. LM26xx verwendet und neuerdings (die letzten 10 Jahre) MCP16301 wegen der höheren Schaltfrequenz.
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Potentiometer simulieren
aber noch > überprüfen). Das würde einiges vereinfachen. Dann genügt evtl. sogar ein einfacher LM358 für die Anpassung.
man die Spannungen an 7 und 23 gegen Masse messen. Mit Sensor bzw. Widerstand. Gruß Jobst
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24V Pushpull I/O Treiber
Axel S. schrieb im Beitrag #7370868: > Ein OPV wie LM358 (2-fach, DIP8) oder LM324 (4-fach, DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall
Hier mal der Vergleich zwischen SO23 und SOT89 Gehäuse, wenn man es für den Ausgangstransitor nutzen will. SOT23 hat je nach Datenblatt ca. 500k/W Wärmewiderstand ohne Zusatzmaßnahmen, SOT89 250K/W. D.h. SOT89 verträgt die 250mW problemlos
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Steuerung 150V Nixie IN-14: mind. 40 Pins
. "U1hhmmssjjmmddwd". Bei 115kB sind das nur ein paar ms Verzögerung. U1C gibt die Uhrzeit als "23:59:59 23-12-31 06" zurück. Die 06 ist der Wochentag. Als "Netzteil" verwende ich ein 12V Step-Up aus China. Funktioniert gut und wird auch nicht warm. Ein 12V Wandnetzteil versorgt die Anordnung.
300V-Transistor gibt es bei Reichelt https://www.reichelt.de/hf-bipolartransistor-npn-300v-0-5a-0-36w-sot-23-smbta-42-smd-p41828.html?search=SMBTA
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0.1% Spannungsregler
LM10
diese Seiten: https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/silly-circuits/silly-circuits-a-heated-lm723-reference/ https://electronicprojectsforfun.wordpress.com/power-supplies/a-collection-of-proper-design-practices-using-the-lm723-ic-regulator/
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Muss man in der Realität testen. Ich habe ein DRO mit "high efficiency" grünen 13mm LED Anzeigen LM5624-11 am DM13C, 8-fach gemultiplext mit 80mA, also 10mA Average, und im Programm extra 16 Dimmstufen vorgesehen weil ein kommerzielles chinesisches MAX7219 Display unter vergleichbaren Bedingungen so
Acrylglasplatte (Hornbach) im Werkstattkeller zu gering wäre. Ja, LEDtech Datenblatt sagt GREEN LM5624-11 572nm 2.1V 3.9-6.5mcd bei 20mA, also eher 1.9mcd, aber verkauft als angeblich hell. Man kann sich auf nichts verlassen.
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Leuchtstofflampe, Länge wo messen?
Frank E. schrieb im Beitrag #7368775: > Die Länge B beträgt 98,5cm. Ziemlicher Exot, gabs als 23W und als 36W Röhre. Ersatz in LED wird noch exotischer sein.
anschließen an... https://www.beleuchtungdirekt.de/philips-ledtube-t8-master-em-mains-high-output-12w-1575lm-865-tageslichtweiss-90cm-ersatz-fur-30w-8718696687109 https://de.wikipedia.org/wiki/Leuchtstofflampe#Standardisierte_Baugr%C3%B6%C3%9Fen
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frisch installierter Desktop (Linux) verliert Bild dann und wann.- wie vorgehen?
3500 boost: enabled cores: 1: 1600 2: 1600 3: 1600 4: 1554 bogomips: 27956 Flags: avx avx2 ht lm nx pae sse sse2 sse3 sse4_1 sse4_2 sse4a ssse3 svm Graphics: Device-1: AMD Tonga PRO [Radeon R9 285/380] vendor: PC Partner / Sapphire driver: amdgpu v: kernel arch: GCN-3 pcie: speed: 8 GT/s
-5600U (-MT MCP-) speed/min/max: > Kernel: 5.4.0-21-generic x86_64 Up: 2m Mem: 1803.8/7645.6 MiB (23.6%) Martin K. schrieb im Beitrag #7368239: > Host: martinsendeavour Kernel: 6.2.2-arch1-1 arch: x86_64 bits: 64 > CPU: > Info: quad core model: AMD Ryzen 3 2200G with Radeon Vega Graphics
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Bauteil idendifizieren andersrum.
#7390252: > Die Eingabe bei Google "LTRP datasheet" ergibt alle mögliche, aber keine > OPs. "LTRP SOT23-5"
Peter N. schrieb im Beitrag #7390307: > Der 63H kann kein LM73 (wie vermutet) sein, die Anschlußbelegung paßt > nicht. Das Marking sowieso nicht.
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Sind Klangregler aus der Mode gekommen?
dieser Frage "Sind Klangregler aus der Mode gekommen?" ist meine > Antwort mit Nein und dem Hinweis LM1036 zutreffend Der Vorteil ist beim LM1036, dass für die Klangsteller keine Tandempotis mehr eingesetzt werden müssen. Das vereinfacht die Verdrahtung bei Stereobetrieb.
einem 6-fach DAC wie z.B. dem PCF8444 auch bequem über I2C steuern. Die Referenzspannung liefert der LM1036 praktischerweise. Allerdings verträgt der LM1036 nicht den vollen Linepegel. Man sollte also das Signal vor dem Chip abschwächen und danach wieder anheben.
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Öffnerkontakt der für x (Milli)sekunden öffnet
Conrad 190027 ZEITRELAIS für 23€ kann wahrescheinlich in der Funktion 4 Hauptfunktion 1 alles gefordete. 12V, Umschaltrelais mit einigen Amper, 0,1s-6,3s in 0,1s Stufen. Wahrscheinlich deshalb, weil zwar "triggerung durch positive
ziehen. *rolleyes*🙄 CMOS: https://www.ti.com/product/LMC555 Bipolar: https://www.ti.com/product/LM555 Man kann noch nach anderen Herstellern Ausschau halten. Fast jeder bietet einen bipolar-Typ und einen CMOS-Typ an. https://www.nxp.com/docs/en/data-sheet/ICM7555.pdf Zeitgemäß gibt es natürlich
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Offset verschieben und Verstärken
. Wenn die Differenz von 0,52 V auf 10V verstärkt werden soll, braucht man eine Verstärkung von 19,23.
Blick auf die Abbildung 6-11 werfen. Unterhalb von 0.7V kann der LM358 fast keinen Strom mehr. Da sind modernere RR-OPVs deutlich besser. Wenn es unbedingt ein LM358 für die Schaltung sein muss, dann sollte man noch 1k vom Ausgang Richtung Masse dazugeben, sonst kommt
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Unterspannungsschaltung mit ultra geringem Verbrauch
Natürlich gibt es OPV mit deutlich geringeren Stromverbrauch als ein LM358. Deinen Ansatz einen Goldcap zu nehmen kann ich allerdings nicht nachvollziehen.
Referenz, dual. CN305 von 1.8 bis 6V mit 11uA bei 1.211Vref und 2 Eingängen mit 7.5% Hysterese in SOT23-6 LTC4367 von 2.5 bis 60V 70uA mit einstellbarer UVLO und OVLO steuert MOSFET MAX16010-MAX16014 von 5.5 bis 72V bei 25uA mit 1.23V Referenz, Hysterese und UVLO MAX17608-MAX17610 von 4.5-60V
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Bidirektionalen Levelshifter gesucht 3.3V <-> 5V
I2C besteht aus einem N-Kanal MOSFET. Du brauchst einen davon für SCL und einen für SDA. Schon SOT23 wäre nicht sooh riesig, aber wer weiß, was du als "kleines" Package bezeichnest. Mit ein bisschen Suchen finden sich sicher auch zwei passende FETs in einem gemeinsamen Gehäuse.
der PCA9306 > nicht auch tun soll. So, ich habe dann mal einen "richtiges" I2C Device genommen (LM75) - das funktioniert an der Schaltung tadellos. Ich werde aber dennoch die Pull-Ups bei der nächsten Version etwas kleiner machen, weil die Steigung der Flanken ja doch miserabel ist. EDIT: da war
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Standardbauelemente
MCP1700 LDO, niedriger Iq 13,2 1,2, 1,5, 1,8, 2,5, 2,8, 3,0, 3,3, 4,0, 5,0 200 TO-92, SOT-89, SOT-23 R, F, I <1,00 LM2931 LDO 26 3,3, 5, 3-24 100 TO-220, TO-92, SMD, Automotive, Iq=0,4mA R ~0,30 - 0,40 A723 LM723 40 2-37 150 Labornetzteile, DIP-14, SO-14 alle ~0,35 TL783 hohe Eingangsspannung 125 1,25
; 0,2% erhältlich C, R, DK PDF ADR36x 2,20 2,048; 2,5; 3; 3,3; 4,096; 5 -1, +5 0,1 3/9 Bandgap; SOT23 DK, RS, FAR PDF Maxim und TI haben viele Spannungsreferenzen im Programm. Stromquelle. Referenzstromquelle. Bezeichnung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt LM134 0,58 - 1,84 Referenzstromquelle
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Klirrfaktormessgerät nach ELV - Elektronische Last - DDS Frequenzgenerator - Elektronische Last mit AVR - LM317 Netzteil - Multimeter - ELV DCM 7000 - ELV TT7000 - ELV FZ 7000 - ELV DVM 7107 - ZABEX Ohmmeter - Transistortester nach ELV - DAB Radio - Binähruhr - LM317 Netzteil (Batteriebetrieben) +
Schaltung ist aehnlich wie https://www.mikrocontroller.net/topic/550292?page=2#8067470, aber diesmal mit LM339 und Widerstandskette statt LM3915 (von letzteren habe ich keine mehr), und ohne Multiplexing, weil die Anzeige nur eine gemeinsame Anode fuer alle 35 Segmente hat. Da die Bastelkiste nur noch zwei
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Lichtmaschone gewechselt, nun Batteriekontrolleuchte dauernd an
Ich habe vor ca. einem halben Jahr die Lichtmaschine (LM) auf einem Toyota Avensis T27 gewechselt, weil sie einen Lagerschaden hatte (nach knapp 100k km). Die Ersatz-LM ist kein Original, nur kompatibel. Die Batterie wird problemlos geladen und der Motor spring
an. Die Batterie hat bei laufendem Motor ca. 13.8V. Ich glaube, die Spannung war bei der Original-LM etwas über 14V. Nun leuchtet die Batterie-Kontrolleuchte seit dem Wechsel ständig. Ich vermute, das liegt entweder an der leicht geringeren Spannung oder der Ersatz-LM fehlen intern irgendwelche ICs
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LED-Leuchtstab
23 schrieb im Beitrag #7340537: > macht mir keinen grossen Unterschied. Die Blulaxa-Röhren machen tatsächlich gut Licht vom Watt und für das Geld. Da kann man schon mal mit rechnen. > Im hintersten
zur Ausleuchtung eines Raumes sagt das natürlich überhaupt nichts 58W 150cm NFL nominal 5200 lm / T8 LEDs bis ~ 4200 lm, der Lichtstrom ist auf 360 natülich kleiner > 5000 lm gibt es als T5 aber das funktioniert in gegebenen Lampenkonstruktionen nat. nicht 1:1 ohne weiteres.
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Gleichspannung über HF-Leitung.
Telephone Service) einen Messton, z.Bsp. 1 kHz ein. Dem kannst du an der anderen Seite mit einem LM567 auswerten. Der DSL-Splitter auf der DSLAM-Seite muss dazu "rückwärts" betrieben werden.
symmetrisches Filter transformiert. Angehängt ist ein Bsp. für ein Tschebyscheff HP-Filter 2. Ordnung mit Fg = 23,7kHz und Z = 135 Ohm. Um eine Gleichspannung einzuspeisen, wird die Querinduktivität in der Mitte "durchgeschnitten", wodurch zwei getrennte Drosseln a je 820uH entstehen. Eine bifilar gewickelte