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ILI9341 langsam Verbesserungsvorschläge?
#5221819: > Könntest Du mir für dein 244er noch eine Bezugsquelle nennen? https://www.ebay.de/itm/10x-74LVT244APW-74LVT244-3-3-V-octal-buffer-line-driver-Leitungstreiber-SMD-SO20/381981128284?hash=item58efd9765c:g:Bt0AAOSw4A5YsXLf Es darf auch ein 74LVT245 sein. Oder mehrere 74LVT1G125. Aber die Sache
Auf jeden Fall wertvolle Tips. Ich werde in den kommenden Tagen dann mal einen Versuch mit dem 74HC4050 machen und berichten.
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Programmierung AT90S4414
@Stefan mit USB weiß ich nicht aber für meine "alten" AT90S4433 nehme ich den STK200 (74hc125) Parallel Adapter mit Ponyprog. Seit Jahren bewährt :) Also wenn Du einen Parport hast, ist das die einfachste Lösung... ... hp-freund
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Synthesizer VCO Schaltung Tipps
Ausgangstreiber aufnehmen/treiben koennen/sollen. Beim TI Datenblatt vom MOS40106 sind das z.b. bei 125°C und 5V 0.36mA; also ab 13.889kOhm solltest du auch unter widrigsten Bedingungen dabei sein... Wenn du mit (dicken) Kondensatoren direkt an den Eingaengen des ICs operierst, solltest du sicherstellen
OPVs hinter einem Digital-IC, das ist Quatsch. Wenn Du mehr treiben willst, nimm 74HC541 oder ähnliche. Wouzu sind die Dioden, willst Du damit die Generatoren anhalten?
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externes Clocksignal - ATmega8515 geht kaputt :(
ISP-Frequenz höchstens 1/4 des CPU-Taktes sein darf? Das macht bei 500 kHz CPU-Takt nur noch max. 125 kHz ISP-Frequenz. Schau mal in den Einstellungen nach. Ich weiß jetzt aber nicht ob (und wenn ja, wo) man in PonyProg die Frequenz einstellen kann, weil ich noch nie das Bedürfnis hatte, einen AVR mit
kommen etwas höher als der Originaltyp. Man sollte aber ab 100kHz keinen 555 mehr nehmen. Z.B. ein 74HC14-Gatter mit RC-Glied ist da wesentlich besser geeignet. Und wenns der TTL-Typ ist, schafft der auch keine 5V. Kann gut sein, daß der AVR sich total verfust hat, wenn die Amplitude nicht stimmt.
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BeageBone Black bootet nicht
Si8662E* High. Entweder wählst Du den Baustein mit passendem Defaultzustand, oder Du schaltest einen 74LVC/HC/AVC125 zwischen Isolator und Beaglebone-Inputs. Die Enable-Pins ziehst Du per Pullup hoch und nach dem Booten per Prozessorpin runter. Damit sollte ein sicherer Systemstart gewährleistet sein.
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Frage zu Schaltung
feinem Sandpapier und kolophoniumlösung ran mußte. Der Stecker war der einzige auffindbare, ein 74HC244 war noch zu finden und ein 100n, eine Diode und ein 100k Widerstand auch noch. Flachbandkabel war nicht länger zu finden, stammt von einem alten SCSI-Kabel. Verdrahtet wie bei mir üblich mit
WinXP war ein zuverlässiges Programmieren möglich, keine Ahnung, weshalb genau. Ich habe dann den 74HC125 runtergelötet, einen 10-Pin-ISP-Stecker statt dessen drauf und einen STK200-SIP dazu (ähnlich wie oben zusammenglötet). An den gleichen Rechnern lief es mit Ponyprog auf Anhieb und bis heute
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Transistortester AVR
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
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128x128 LED-Matrix mit AVR statt Atari ansteuern
, dann noch für die anderen Module, also 128mal diese 3 Punkte. Schafft der Mikrocontroller das in 125µs? Ich hab überschlagen, dass etwa soviel Zeit zum setzen der Spalten für das Multiplexing bleibt, wenn jede Zeile 100mal für 0,5ms eingeschaltet wird. Ich weiß nicht, wie dann noch Zeit bleiben soll
AVR, aber die Mikros hatten jede Menge RAM weil es noch kleine Platinen mit RAM+ROM waren. Der 68HC11 hatte leider kein 8088 mässiges REP MOVSB, mit dem Z80 hatte man es dank OTIR einfacher.
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Reparaturanfrage CPU-Modellrechner Phywe
@Andre: Klar! Ich hatte schon mal angefangen, das mit Arduinos und einem Haufen 74HC595 und LEDs zu basteln - aber eigentlich ist das übelst geschummelt. Mit einer CPU eine CPU nachzubilden ist nicht schön. Neu bauen klingt gut, ich muss mir mal ein Tutorial ansehen, wie man ein Relaiskontakt
Peter G. schrieb im Beitrag #5647786: > Am Liebsten würde ich das Ding mit 74xx-Gattern nachbauen Hallo, besteht daran noch Interesse? Es gibt einige TTL CPU Nachbauten. http://www.bigmessowires.com/nibbler/ https://gigatron.io/ Allerdings ist der Phywe Computer um
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Spannungsregelung regelbar, 5V und 12V
ab. 5V/1A aus ca. 21V versorgt erzeugt 16 Watt Abwärme. Der Chip sollte bei Umgebungstemp 40 unter 125 GradC bleiben. Bleiben 85 K für 16W also 5.3K/W, wobei der TO220 mit Isolierscheibe schon 5 davon kostet. Der Kühlkörper muss also besser 0.3K/W sein, kaum möglich. Vielleicht brauchst du aus 5V doch
Beine, Ein Transistor, der die Spannung am Rshunt mit 0.7V vergleicht und bei Überschreitung ein 74HC74 FlipFlip löscht, das ENABLE bedient, reicht. [pre] L6203 +-------+ -----------------|In1 | uC | |--4u7--o -----+-----------|In2
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Simplen Mischer bauen (1 FET)
die Variante mit den Analogschaltern, die auch schon vorgeschlagen wurde. Ich habe mir mal ein paar 74HC4053 bestellt. Possetitjel schrieb im Beitrag #5072263: > R = wurzel(L/C) = wurzel(2200/54) = 6.4 (Ohm). > R = wurzel(L/C) = wurzel(130'000/0.9) = 380 (Ohm). > Der Schwingkreis ist hochohmiger
Schwingkreis nicht zu stark bedämpft. Typische Werte (TOKO 455kHz) sind: R_kupfer ~3 Ohm L = 125 µH C = 1000 pF Q = 50..60. Mit Ringkernen können leicht Filter hergestellt werden, der Q zwischen 100 und 300 liegt. Dann Schrumpft jedoch die Bandbreite auf 1,5 kHz.
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Logic Analyzer bauen
per PWM eine negative Referenzspannung am inv. Eingang draufgeknallt. Er macht mit einem TL084 und 74HC4053 einen 3Channel 10bit DAC ... Evtl. nicht doch einen AD5337 (8-BIT DAC 2WIRE I/F DUAL) für 2,53 bei Farnell? Da weiß man was man hat :) Die gibt's auch als 10/12 bit pinkompatibel (je nach Wunsch
übersehen, lasse mich aber gerne korrigieren. Im Schaltbild bs-sch-03.zip/bs300-3.pdf wird ein D-Latch 74HC573 vom POD (LA-Eingang) mit Samples "geladen". Mir kommt es vom Konzept her vor, als ob es mehr ein extension Port ist, der hier als LA missbraucht wird. Irritiert bin ich zB. an Postion B7, da der
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Audio ausgeben mit µC
Wenn Du noch zwei Pins frei hast, kannst Du ein Schieberegister nehmen, z.B. 74xx595 und ein R2R-Netzwerk, z.B. https://www.digikey.de/product-detail/de/bourns-inc/4310R-R2R-103LF/4310R-R2R-103LF-ND/3741102
von 11-12 Bit haben, mehr als 14 bringt aber auch nichts. Jetzt muß man nur im PWM Interrupt alle 125µs (die 8kHz) ein Sample von PCM auf linear decodieren und auf die PWM geben. Das decodieren geht leichter, als es die Formeln vermuten lasse. Da die PCM-Samples nur 8 Bit haben, kann man für das
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Minimalkonfiguration eines Xilinx FPGA Eval. Boards
selbe) erfolgt alles über JTAG. Am einfachsten über den Druckerport und einen Bustreiber, z.B. 2x 74HC125 und ein paar Widerstände. Die Bustreiber versorgst du mit 5V (an meinem MSP430 mach ich das mit einem Wiggle-Clone sogar mit 3.3V und es läuft bestens). Als leitungen des Spartans ZUM PROGRAMMIEREN
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp 2A: P0.8 -> 5A -> 5Y -> Fan LED, Fan EEPROM: SDA: P0.3 SCL: P0.2 Beeper: P0.21: via R11 (331) links oben + V1 27L2C: 1OUT: AD0.1
verwenden. Könnte auch ein 6 Kanal leihen, dabei ist die Verstärkung zweistufig und es ist ein 74hc4052 welcher als Mux verwendet wird, mit je 2 Kanälen als Referenz, um den Offsets des OPV rauszurechnen. Für 4 Hz: Es gibt 4 16bit Speicher für die Mittelwertbildung jedes Kanals. 29 Messungen
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LMC555 - STM8 voltage glitching
Es gibt schon lange professionelle Dual-Monoflops: CD4538, 74HC123. Frickelschaltungen mit 555 sind daher nur verschwendete Zeit.
der könnte den verzögerten > Puls erzeugen, richtig? Müsstest Du nachschauen, ob man damit einen 125ns(?) Puls hinbekommt, weiß nicht, wie der so ausgestattet ist. Ich würde nach einem passenden Timer suchen, der durch ein externes Ereignis (dein Reset) gestartet werden kann. > Ich hatte auch schon
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Wochenende. AVR ist jetzt ein Mega88 (Mega48 war geradenicht zur Hand, reicht aber). Zusätzlich kommen 2x 74LS164 dazu (oder HC oder ...). 1x 74ACT161 mehr sollte man haben weil dann 8k oder 32k Samplespeicher möglich sind. Außerdem sollte noch 1-2 74AC(T)00 und 1-2 74AC(T)86 greifbar sein, da kommt noch was
Ein kleiner Tipp zu Vereinfachung: Oben in der Schaltung ist gezeigt, der 74HC595 mit ULN2804. Das gibt es auch in einem IC kombiniert: TPIC6C595 von TI. Da spart man sich den ULN zu verdrahten.
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Schnelle und latenzarme Pegelwandlung f>1MHz
Somit schaltet dessen Ausgang nun zwischen AGND und +5V. Der Ausgang des Komparators soll auf einen 74HC125 im Digitalteil geschaltet werden. Somit muss ich die analogen 5V und 10V auf digitale 0V und 5V herunter bringen. Bislang habe ich mir mit der im Bild gezeigten Schaltung geholfen. Die Flanken
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10Mhz Clock veiteilen…
Sind auch auf wenig Jitter getrimmt. Ja nach Anforderung tut es wahrscheinlich auch ein ordinärer 74HC04, je ein Gatter pro Ausgang. MFG Falk
|\ | -| >O- o |/ | ___ '-|___|- 50-Ohm-Kabel Treiber: 74xx125, 244 o.ä. (created by AACircuit v1.28.6 beta 04/19/05 www.tech-chat.de) [/pre] Ggf. die Serienwiderstände an das Kabel und die verwendeten Treiber anpassen. Irgendwo zwischen 27 und 47 Ohm
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Schaltplan-Kritik: Atmega + RS485 + OneWire
UART das Timing fuer > Dich! Dann braucht er aber den ATmega328PB und nen open-drain Treiber (74HC125). Eh ich mir noch ne SW-UART dazu bastele, mache ich lieber SW-1-Wire. Bei einem 80C51 Projekt habe ich das 1-Wire mit einem Timerinterrupt gemacht, dem ich die höchste Priorität vergeben
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I2C-Controller Adressierung
Ausgänge pro Baustein, z.B. PCA9685, 6 Adress-Pins, 16 Push-Pull Ausgänge PCA9955B, 3 Adress-Pins aber 125 Adressen, 16 Ausgänge IS31FL3265A, 2 Adress-Pins aber 16 Adressen, 18 Ausgänge Die letzten beiden haben eigentlich nur Ausgänge, aber sie können messen, ob ein Ausgang offen oder kurzgeschlossen ist
gehen. Da mußte erstmal mit RC-Gliedern und Schmitt-Trigger umständlich entstört werden. Z.B. der 74HC595 von NXP kann bis 108MHz. Dagegen ist der PCF8574/A mit max 100kHz quasi um den Faktor 1000 störfester.
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MMC/SD-Karte mit FAT16 an AVR
Versorgungsspannung für die Karte bereitgestellt? > > Separater 3.3V Spannungsregler und SPI über 74LVX125 entkoppelt. > Ok, das sollte mehr als ausreichen. Vielleicht ist die Karte selbst etwas zickig und man sollte die Anzahl der Initialisierungsversuche oder die Wartezeiten innerhalb von sd_raw_init
Spannungsteiler als Pegelwandler für die SD-Karte durch etwas anständiges zu ersetzen. Z.B durch einen 74HC4050B den ich auch erfolgreich verwende. Kostet nur ein paar Cent.
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Platinenkritik Hausbus/CAN Eingang
Steffen R. schrieb im Beitrag #4268704: > Solche Beispiele werden häufig für 125kbit/s angegeben. Für höhere > Bitraten siehts eigentlich schlechter aus. Das kann sein. Ich weiss es nicht mehr. Aber da waren die Zusammenhänge und Formeln angegeben. Da kann man es sich für andere
. Die sind recht klein, lassen sich aber noch gut löten. Gibts meine ich sogar bei Reichelt. Diese HC49 sind natürlich zu groß. Die brauchen ja mehr Platz als der Controller...
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LEDs mattieren
Wie koennte man 125 LEDs mattieren ohne die Beinchen dabei zu verbiegen? Bisher hab ich folgendes probiert: -Schleifschwamm -> Ergebniss ok, aber verbogene Beinchen -Aceton -> keine Wirkung (erstaunt mich) -Solvent
Es sind low current LEDs an 74HC595. Eine LED verbraucht ~7.8mA. Im worst case sind es also ~63mA pro Schieberegister und ~195mA gesamt. Die Datenblaetter, die ich gefunden habe, sagen 70mA absolutes Maximum pro Schieberegister.
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VGA Grafikkarte mit AVR und 8MB SDRAM
Ausserdem ein kleines Rechenbeispiel: 640 * 480 * 8 bits / 125,2kbaud/s ergibt etwa 21s ich glaube deine Serielle Schnittstelle ist der Engpass bei dem ganzen wäre nicht noch ein Port frei + ein paar Steuerleitungen für adress hi/lo daten hi/lo
Hier das Foto von der Unterseite. PortA0-7 -> D0-7 und D8-15 und an A0-7 über HC573 PortC0-7 -> A8-15 PortB0-4 -> A16-20 PortD5 -> Reset PortD6 -> WR\ PortD7 -> RD\ PortE0 -> MR PortE2 -> CS
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WS2812b Ansteuerung ESP32 nicht möglich
mir, das mein Logic Level Converter einfach zu langsam ist (obwohl oft empfohlen). Direkt nen paar "74HC14" aus China in den Warenkorb geworfen, die sollen bei einigen Verbesserungen bringen.. Derweil hab ich zumindest mal ne Farbe aus der LED-Stripe bekommen, allerdings völlig instabil. Hab eine einzelne
du könntest auch mit nichtinvertierenden Buffern an 5V arbeiten 74HCT125 o.ä. weil die HCT an 5V high ab 2V typisch erkennen. Hans M. schrieb im Beitrag #5659469: > Zu deinem Problem mit der zweiten Stripe am ESP32: neueste > FastLed-Libary, da den DemoReelESP32
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USB AVR ISP
komplett neu aufgebaut, ich die Widerstände in der ISP Leitung entfernt, ich habe einen Bustreiber (74HC365) dazugebaut: einmal gehts, dann nie wieder. Quarzfrequenz gemessen, stimmt mit dem anderen Teil überein. Jetzt tausch ich noch mal die Zenerdioden (hab 3,3 V drin, mein Kollege 3,6 V) und sonst
Hallo, ich hab grad mal im Datenblatt des HC244 nachgeschaut, der funktioniert von 2-6 V (http://www.onsemi.com/pub/Collateral/74HC244.REV0.PDF). Von daher dürften die 3,3 V keine Probleme machen. Grüße