Vorsicht, heute sind sehr viele PC-Netzteile nicht mehr die klassische Schaltung mit dem TL494, sondern irgendwelche Eintakt-Halbbrückenwandler, die mit dem Haupttrafo lediglich 12V erzeugen. Die 3,3 und 5V werden über synchrone StepDown-Wandler erzeugt, oft ist das 12V-Netzteil ebenfalls mit
Strömen, die Verlustleistung reduzieren. Das ging aber in die Hose, da bei diesem Vorregler mit dem TL494 zuviel Ripple erzeugt wurde, was für elektronische Schaltungen nicht so geeignet war. Eine Idee wäre evtl. ein Stepdown-Regler, der so um die 4V Vorlauf in die Endstufe pumpt... > Edit: Da die
ein paar Tipps geben. Beliebt sind UC3842/3844, IR2151 und Derivate, sowie die alten Schlachtrösser TL494 und SG3524 (was heutzutage eher unwahrscheinlich ist).
sieht man meinen selbst gebauten Plasmaspeaker. Die Ansteuerung vom Zeilentrafo besteht aus einen TL494 @60kHz und einen IRFP460 als Leistungsmosfet. Das Audiosignal gebe ich ungefiltert in den TL494. Der Schaltplan und das Lied findet man in der Videobeschreibung. Falls Interesse besteht, dann kann
, jetzt ist er fertig, und ich will ihn euch nicht vorenthalten. Die Schaltung läuft mit einen TL494, welcher über einen 7815 versorgt wird. Der Zeilentrafo wird derzeit noch mit 18V befeuert, obwohl ich ruhig noch etwas höher gehen könnte. Für alle, die eine Hörprobe der Schaltung haben wollen:
tam NTCR1 a spoj mezi obvodem PowerGood a 2. vyvodem IC1. Toto zapojeni ATX zdroje vyuziva obvod TL494. Podobne zapojeni pouziva vetsina zdroju s vykonem kolem 200W. Zdroj je zapojen jako dvojcinny menic s regulaci vystupniho napeti. Sitove napeti je pres vstupni filtracni obvody (C1, R1, T1, C4, T5
vorgestellt habe. NV-Seite: Vollbrücke (für eine möglichst einfache Primärwicklung), angesteuert per TL494 oder eventuell auch direkt per µC. Trafo: Gut zerlegbarer Ferritkern mit getrennten Schenkeln für Primär- und Sekundärwicklung (Wartbarkeit! Schnelle Änderung der Wicklungen etc.). Wohl lieber
Beitrag #6633815: > >> Vollbrücke (für eine möglichst einfache Primärwicklung), angesteuert per >> TL494 oder eventuell auch direkt per µC. > > Kann man machen, wenn gleich das nicht optimal ist, vor allem bezüglich > der EMV. Aber bei nur 10W Maximalleistung wird auch das laufen. Weiter oben
Wie waers mit dieser Schaltung? Ein PWM-Softstart mit dem TL494. R3 stellt die Lampe dar. Das Tastverhaeltnis wird langsam erhoeht und nach ~55ms ist der FET komplett durchgeschaltet. Die Zeit laesst sich ueber R4/C2 einstellen. Das ganze laesst sich in SMD extrem
blockbildartig einzeichne. Das aber nur, wenn es die Lesbarkeit des gesamten Blattes erhöht. Ein TL494, SG3524 oder ähnlich fallen in diese Kategorie. Oberstes Gebot ist jedoch die Lesbarkeit. Ansonsten sind nur Pläne von Anfängern mit geometrisch angeordneten Pins gezeichnet, oder eventuell Bausätze
Labornetzteil Nr. ∞+1. Es liefert 0-24V bei 0-2A und hat eine getaktete Vorregelung (TL494). Die Zahl in Klammern hinter der Stromanzeige ist der aktuell eingestellte Strom der Strombegrenzung. Das erspart das kurzschließen des Ausgangs. Das Gehäuse ist von Schroff, die Front- und
Vorschaltreglers scheint zu funktionieren? Wir hatten hier vor Jahren einen ähnliches Projekt, in dem auch der TL494 als Vorregler eingesetzt werden sollte. Gruß Michael EDIT: Ich habe eben noch mal die Schieblehre bemüht. Es sind 2,4mm, statt 1,7mm Querschnitt
Deine Klausuren gut überstanden. Als Alternativen vom NE555/NE556 habe ich das IC hier gefunden: TL494 - gibt's bei Reichelt für 0,29 EUR. So ganz ohne Beschaltung kommt allerdings auch diese IC nicht aus. Wenn Du wirklich X PWM-Kanäle benötigst, so ist in der Tat ein Mikrocontroller die günstigste
Warum seit ihr so versessen darauf die Regelung von nem µC machen zu lassen? Nehmt halt den TL494(altes PC-Netzteil oder Reichelt <50ct) und liefert da ne einstellbare Referenzspannung hin. Sollte wesentlich einfacher gehen. Wenn ihr MSPs verwenden wollt gibts da die 16x-Serie mit ADC und 2xDAC
größte Müll des Universums ist. Beispielsweise wenn in jahrelanger Kleinarbeit mehrere NE555 einen TL494 ersetzen sollen. Das ist hinterher auch ein *suuuper* Schaltnetzteil - mag sogar sein, daß es funktioniert - und die Jahre seiner Entwicklungsarbeit kosten halt. Genauso ist es bei diesen aus meiner
Step-Down Regler mit Diode und einem passendem P-Fet. Wenn ich jetzt ganz "böse" bin sage ich ein TL494 analog mit Soll+Istwert,IRF4905,MBR2040,68-100µH Drossel und einem guten Kondensator beschaltet sollte dein Problem schon klären. Bei meinem Lötkolben geht das jedenfalls schon sehr lange so. Ob
sein wird. Einen weiteren Vorschlag zur Strommessung hätte ich allerdings noch: Mit einem TL494 oder SG3525 einen WE-Flex Trafo ansteuern. Damit hättest Du 4 gleiche potentialfrei von allem getrennte Spannungen. Die kannst Du zur Versorgung für einfache billige Panelmeter verwenden. Ob High-Side
LC-STM32-F405R-MB LC MP1584 ultra-small DC-DC 3A adjustable Step-down module SKU:LC-Power-1584 LC TL494 PWM controller frequency adjustable duty ratio SKU:LC-PWM-494 ARM Cortex-M4 STM32F405R development board SKU:LC-STM32-F405R-MB Viel SPass beim stöbern. lg rudi ;-)
nur mit einem transi? wozu soll das gut sein ? nimm nen opamp und gut. oder nen tl494 da hast sogar zwei schaltausgänge und man kann frequenz und die pulsweite einstellen.
man da nehmen könnte? Grundsätzlich ginge vieles, von älteren/bewährten Typen wie UC3842/3 und TL494 bis hin zu einem Synchronwandler. Hauptsächlich etwas mit separaten Leistungsschaltern, ganz genau wie Karl schon sagte. Da geht weit mehr. Aber zuallererst würde der Trafo (die Trafos?) mal
Zeilentrafo aus einem Röhrenfernseher. Der entstehende Hochspannungsfunke wird über ein Audiosignal mittels TL494 moduliert, sodass man den Ton/die Musik hört. Die Lautstärke ist aber nicht berauschend, nicht einmal Zimmerlautstärke ;-) Mehr Informationen mit Kurzvideo: https://stoppi-homemade-physics.de/plasmaspeaker
Frank: Haha, nein so leise ist es dann auch wieder nicht. Man kann mit den beiden Potentiometern am TL494 und am Elektrodenabstand herumspielen. Da gibt es immer wieder eine Einstellung, die besser funktioniert. Die Amplitude direkt aus dem MP3-Player (auch schon ein Dinosaurier ;-)) ist aber scheinbar
Wandler behalten kann. Dann noch ein paar (neue) IGBT statt der IRFZ44 bestückt und eine Stabi für den TL494 nachgerüstet. Ausgeschlachtete Elkos für 100V ersetzen noch die alten 25V Typen und fertig ist der 60/12V DC/DC mit etwa 300W und läuft wie Schmidts Katze. Noch besser: Im Gegensatz zum Orginal zieht
Übertrager zurück und somit hält sich das ganze immer auf Resonanz? Mein Konzept wäre ja mit dem TL494. Was war deiner Meinung nach das Problem mit dem RC Oszillator? Das man da dann auch über Übertrager vom Resokreis rückführt und entsprechend eine Phasenmessung durchführt. Wenn Frequenz zu
critical and cannot be over emphasized. VCC 47 0.1 Vin 6 + Vin + + – + + 5.7V + 7 R 2 g k k 1 0 D1 1 TL494 + 1N5819 or + TL594 4 5 k 0 1 3 Seriesgateresistorg maybeneededtodamphighfrequencyparasitic oscillations caused by the MOSFET input capacitance and any series wiring inductance in the gate–source circugt
Blitzeinschlag in Oberleitun- kondensatoren. Der PWM-Schaltregler genundTragemasten.DieHochspannung, TL494, derdiezutransformierendeSpan- diedieseSchaltungerzeugt,liegtbei1kV, nung erzeugt, ist noch bei ungefähr 7 V der Ausgangsstrom ist auf wenige Milli- Betriebsspannung funktionsfähig. Da- ampere begrenzt