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Brauche AD1582 und FDS6575, nur woher?
Nimm doch den TL431 oder LM385 oder irgendeinen erhältlichen Chip von Maxim...
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Sehr kleine Widerstände messen (mOhm-Bereich)
für 10mA baust. Da müsste m.E. die Standardschaltung mit einem OPV und einem Referenzelement TL431 ausreichen. Am Ausgang machst Du dann zwei Krokodilkemmen, die Du an den zu messenden Widerstand anschliesst. Parallel schliesst Du dann Dein Multimeter im 200mV Bereich an, und schon kannst Du Widerstände
die Messung so kleiner Widerstände sehr hochwertige Opamps braucht. In dem Schaltbild ist aber ein LM324 drin zu sehen, ich dachte immer das der für genaue Messaufgaben nicht brauchbar ist... Kann mir jemand Wissenstechnisch auf die Sprünge helfen damit ich das Messprinzip kapiere? Rolle :-)
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Suche Trafo für Sperrwandler-Netzteil
Gate-Spannung bekommen und da bist Du weit drüber. Also eine 12..16V Hilfsspannung, sollte mit einem LM317 gehen und wird auch nicht stark belastet (soll nur den Regler-IC versorgen). Regelschleife galvanisch getrennt über Optokoppler, gesteuert von einem TL431 ist auch recht simpel. Bräuchte er beim
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Versorgungsspannungsunabhängige Konstanstromquelle
einen Schaltungsvorschlag? Es liegt wahrscheinlich an der Z-Diode. Nimm eine Referenzdiode, TL431 z.B. Deren Spannung musst du ggf. noch teilen, um auf einen kleineren Wert deiner Shuntspannung zu kommen. Ein paar Werte in deiner Schaltung wären vielleicht auch noch hilfreich gewesen. Welche Z-Diode
Wenn der TO unter Platzmangel leidet, kann er auch den OPV ganz weglassen und den LM385-2,5 direkt an die Basis eines SOT23 Transistors anschliessen und an den Emitter den gewünschten Widerstand für den geforderten Konstantstrom einbauen. Es bleibt allerdings ein ganz leichter Drift
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Temperaturmessung - NTC und Transistor
hinzuzufügen, damit man 2 verschiedene Temperaturen messen kann. (Ja, ich weiß, dass es einfacher mit einem LM339 wäre, und so ein System in der Praxis nicht zuverlässig ist.) Vielen Dank für die Vorschläge im Voraus.
TL431
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Magnetoresistiver Sensor
ein paar mehr nicht ankommt: Vorwiderstand etwas kleiner und eine Parallelstabilisierung mit z.B. TL431 bei 5mA Querstrom andenken.
hat, ist keine Brücke angeschlossen. Notfalls beide Leitungen und das Ergebnis mit oder verknüpfen (LM393).
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Hilfe bei Dimensionierung 12V/5W Solarpanel an 12V/1,3 Ah Bleiakku
Entladungsschutz und eine als Maximalspannungsbegrenzung (oder einen Step-Down Spannungsregler ala LM2596S)? Der Verbraucher selbst ist im Normalfall elektrisch getrennt und wird nur bei Bedarf (selten) zugeschaltet. Danke für eure Meinungen und Lösungsvorschläge - freue mich auf eine rege Diskussion
Und einen Komparator, der die heruntergeteilte Akkuspannung mit einer kleinen Referenzspannung (TL431 o.ä.) vergleicht und den FET ansteuert, sollte sich bei geringer Stromaufnahme direkt aus dem Akku speisen lassen. Zwischen Akku und Panel noch eine Diode, damit der FET den Akku nicht auch kurzschließt
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
Gehäusen ist, habe ich diese mit dem auf den Bildern zu sehenden Tester gesteckt, Ergebnis siehe Bilder LM1117-ADJ_Error1 bis 4. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7776594: > Auf diesen Bildern wird ein LM317 geprüft. Oben ein LM1117. Was soll so > ein Vergleich nun aussagen? Nö, es ist einmal ein AMS1117
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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Li-Po Lader mit festen Werten
die Schutzschaltung vereinfacht die Ladeschaltung, ein L200 (mit Netzteil) reicht dann schon, mit LM317 (Strombegrenzung) und TL431B (Spannungsreferenz) geht es sogar genau. Und dann wäre die Frage ob du deinen Akku randvoll aufladen willst um auch die vom Hersteller versprochene Maximalkapazität
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Erfahrungen mit ANSMANN Akkus
du > da evtl ne idee bzw nen guten schaltplan den du empfehlen könntest? Irgendwas mit einem TL431 oder anderen IC's. Oder Du nimmst die Unterspannungsabschaltung aus meinem Thread, der gerade läuft: https://www.mikrocontroller.net/topic/366221#4132045 Das Dingen ist allerdings - auch wenn's super
den Ausgang Deines LM358 nach Masse kurz. Außerdem noch eine kleine Anregung: wenn Du die einzelnen Funktionsblöcke in Deiner Schaltung mit kleinen Überschriften versiehst und die unterschiedlichen LED's ebenfalls mit
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Präzise 1 mA KSQ für analogen Hall-Sensor
womöglich besser als 0.1% konstanten Strom, istdie Frage, wie viel Spannung man übrig hat. Eine TL431 mit Transistor schluckt so 4V, LT3092 wohl ähnlich viel, und ein LM317b ist mit 1mA *unterfordert*.
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Lader /Entlader für 15V ,4500mAh NiMH Akku
für den Vergleich am NE555 Eingang zu haben. Wenn man den nicht sowieso schon hat, kann daher ein LM339 passender sein, mit dem man auch flankengetriggerte FlipFlops aufbauen kann, der braucht aber zusätzlich dann eine stabile Vergleichspannung, das geht ggf. mit einem TL431. Um jetzt mal die billigsten
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Ich brauche Hilfe bei einer Schaltung
Strom zu regeln hat. Wenn man statt der missbrauchten LED eine ordentliche Referenzspannung wie LM385.2.5 einbaut, oder TL431, dann ist das konstanter.
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Z-Diode Falsche Spannung
bei höheren Strömen kommst Du auf höhere Spannungen. Wenn es in dem Bereich genauer sein soll: TL431
Weil Z-Dioden durchaus Toleranzen haben. Weil die Z-Spannung vom Rückwärtsstrom abhängt. Dein LM317 ist als Konstantstromquelle für 5 mA beschaltet, das ist OK, aber die 5 V über dem 1 k-Widerstand schlucken fast den gesamten Strom, d.h. die Z-Diode ist praktisch stromlos und darum entsprechend
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Picoamperemeter Elektor
DG412DJN, DIL IC4 = ADS1113, Adapter-PCB SMD auf DIL IC5 = DAC8830, Adapter-PCB SMD auf DIL IC6 = TL431C, TO-92 Q1, Q2 = 2N7000, n-kanaliger MOSFET D1, D2 = BAT42, THT IC1 = LM337, TO-92 IC2 = LM317, TO-92 ESP32 = NodeMCU ESP32, WiFi und Bluetooth M1 = MT3608, DC/DC-Step-up-Wandler
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Sicherheit von kleinen Kfz 12V -> 5V USB-Wandlern
Bekommt man den MC34063 nicht kaputt? Bei den LM2596-Klonen hatte ich da keine Probleme. Kurzer Kurzschluß bei hoher Eingangsspannung und das Ding rauchte. Im Kfz gibts zumindest hohe Spannungspitzen in beide Richtungen. Der MC34063 geht nur bis
mit realen Teilen (Temperaturen etc.) auch funktioniert. Vielleicht sollte man doch gleich eine TL431-Schaltung dranmachen.
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Arduino misst Spannung falsch
Temperatur, was-weiss-ich konstant zu sein - braucht der Mikro ja auch nicht. Nimm z.B. einen TL431 oder TL432 oder sowas als Referenz. > Wie berechne ich den Faktor denn dann richtig? Vollausschlag entspricht 0x3ff entspricht (fast) Referenzspannung. Steht sicher auch ganz genau im Datenblatt
Und nur mal nebenbei.. 2 LM336-2.5 waren schon auf dem weg zu mir bevor ich die letzten posts gelesen hab..
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Was ist voll statisches CMOS?
Grenzfrequenz von 0 für den Takt. Danke für diesen Hinweis! Wenn ich dann man einen MSP430FR431x (mit FRAM) zurHilfe ziehen darf: Da steht im DB: fsystem (Processor Freq) 0-8MHz (No FRAM Wait states) und 0-16MHz (With FRAM wait States) Deutet also für mich auf einen statischen Chip hin. Ist
content/intersil/en/parametricsearch.html#g=space-and-harsh-environment Wer also seinen geliebten LM317 auch im All nicht vermissen will: http://www.intersil.com/en/products/space-and-harsh-environment/rad-hard-power/rh-linear-regulation/HS-117RH.html
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Spannungsbegrenzung mit MOSFET und OpAmp
verworfen und bin auf die Schaltung oben gestoßen. TS912 ist ja auch kein muss. Vlt würde auch ein LM358 funktionieren?
die falsche N/P Polarität hat, und der üblen 3V Z-Diode. Sondern wurde die Schaltung mit einem TL431 und deinem IRF4905 aufbauen. Aber Achtung, das langsame Umladen des Gates bewirkt einen instabilen Regler, der schwingt mann man ihn nicht ausreichend extra kompensiert, C1 in deinem Schaltplan.
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Regelbare Konstantstromquelle bei Variabel Schaltender Last
22V leitet (und dann immerhin 44W abkann, also wohl mehrere). Keine simulierte Power Z-Diode wie TL431. Dann fliesst immer der eingestellte Strom und nur die Spannung ändert sich. Der Reststrom durch die Z-Diode bei sagen wir 20V muss natürlich vernachlässigbar sein. Damit kannst du dann die
kommt noch ein Widerstand in Reihe. Schneller OpAmp, stabil bei kapazitiver Last wie LT1363 (LT), LM8261/8272/6161/6261/6361/6362/6364/6365 (NS), TLE2141/2142/2144 (TI single supply 44V 0.5mV 10nF 27V/us) AD817/826/827/847/848/849 (Analog) http://www.analog.com/library/analogDialogue/archives/31-2/appleng.html
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Balancer / Shuntregler <5µA Leckstrom
z.B. <2,2V nur noch 5µA Leckstrom oder weniger haben. Vieles hab ich mir schon angeschaut (z.B. LM4041 und Konsorten, TL431, Z-Dioden ..), aber das liegt oft bei einigen zig µA Leckstrom. Gefunden hab ich bisher sowas: http://www.aldinc.com/pdf/ALD810025.pdf Die lassen bei 40mA zuviel Spannung
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PCB / IC-Protection
sondern nachdenken. Daß man früher gerne 2 Sicherheitschaltungen hatte, weil Pfuscher auch schon mal LM317 als Laderegler als ausreichend fanden der Zellen ohne Prozection gegrillt hat, ist auch bekannt, manche haben Hosenträger und Gürtel, aber spätestens seit den Modellbauladern, darunter die billigen Hubschrauber die nur mit einem LT431B (blöd wenn bei dem der obere Widerstand ausfällt oder der untere einen Kurzschluss bekommt) die Ladegrenze der ungeschützen Akkupacks bestimmen, und die teuren mit Balancer für Akkupacks ohne Protection
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zu großer adc offset
seiner Oszi Spannungs-Angabe in diesem > Bereich trauen? Eine nette Referenz ist immer praktisch. TL431 oder LM285 egal was... Die Spannungsmessung mit einem Oszi ... tsetsetse Mein 2 Jahre alter Tek (DSO) hatte auch schin 10% Abweichung und das liegt noch innerhalb der Spezifikationen (aus meinem
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Sperrwandler 1000V auf 5V - max. Sperrspg FET
@Falk Danke. Die Ausgangsspannung wird geregelt mit einem UCC3802. Regelung über LM431 und Optokoppler. Also DutyCycle Anpassung. Die Eingangsspannung kommt aus einem Solarzwischenkreis und kann je nach Beleuchtungsstärke, und wenn der Wechselrichter ausfällt, von 200V bis 1000V schwanken
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Temperaturstabiler Sinusgenerator (Analog :-) )
es nicht schwingen sollte, den 2k4 minimal kleiner machen. Als 1,2V-Ref kannst du auch z.B. den LM 385 nehmen oder für doppelten Output den TL 431. Bei single supply brauchst du natürlich noch den voltage splitter aus deiner Ursprungsschaltung. Diese Schaltung (und deren noch bessere) ist auch
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Isel IMC4 Schaltplan und Board Layout
TLE2064P als Komparator und Summier Verstärker angesteuert, der seine Referenzspannung von einem TL431 erhält. Die Steuerung übernimmt ein TLC7528, welcher über den BUS seine Daten vom dicken Intel N80C196KC erhält. Am BUS hängen auch noch Die Buffer für die Endschalter und die Ausgangstreiber für die
2032. Als Spannungversorgung für die OPV’s gibt es einen RECOM RB-0512D der aus den 5V, die von einem LM317 erzeugt werden +/- 12V macht. Im Anhang befindet sich Das Eagle File bestehend aus Schaltplan und Board, sowie einigen Bilder vom ISP Anschluss der Lattice CPU, die Anschlussbelegung des Intel Headers
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Kaufberatung RIGOL DS1102Z-E oder Hantek DSO5102P
Hantek DSO5102P https://www.amazon.de/gp/product/B00I5EWF1U/ref=ox_sc_act_title_1?smid=A1Y0G7ZSK431JL&psc=1 Beide haben dieselbe Anzahl an Kanälen, Displaygröße, Bandbreite und Abtastrate und der Preis ist auch fast gleich. Ich tendiere aber eher zum Rigol weil das eine größere Speichertiefe hat
=z3cIxybY_v4 https://www.youtube.com/watch?v=s0jvcY9BVZ0 https://www.youtube.com/watch?v=YpCfgtU0lm8 https://www.youtube.com/watch?v=cRYxKcES-tI https://www.youtube.com/watch?v=MHcrROq76cc https://www.youtube.com/watch?v=iWFYrsKsgmc https://www.youtube.com/watch?v=YfPKfTgob7g https://www.youtube.com
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Ladeschaltung
unterschiedlich. Zusätzlich zu deiner bisherigen Schaltung würde ich sie vielleicht vor und nach dem LM317 mit Kapazitäten puffern. 100nF/25V & 4,7µF/25V als Pärchen. So als grobe Faustformelwerte. Die Z-Diode würde ich ebenfalls drinlassen, aber sicherstellen, dass sie den für den Ladestrom von 17mA
LiIon auf eine Konstantspannung laden, hier bieten sich 8.6V an. Es reicht ein Vorwiderstand und TL431B. LiIon hält ca. 5 Jahre. Man kann auch Faradgrosse Doppelschichtkondensatoren nehmen. Hält wohl über 10 Jahre. Bei 2.8V Maximalspannung braucht man 4-5 in Reihe mit Balancern.
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Ladung von Nimh Akkupack (8 Akkus)
Laden ohne Abschalten, mit 240mA Strombegrenzung über 14 Stunden, aus einer Spannung von ca. 16V. Ein LM317 an einem 19V Netzteil könnte das tun.
ein einziges Bauteil was man abgleichen > könnte? > Mit einstellbarer Z-Diode, ggf. dem IC LT431. Ich habe das nur kurz im Plan vermerkt. Ohne eine solche Einstellmöglichkeit wird der Abgleich mit Einzeldioden eine endlose Fummelei. > juergen schrieb: >> Es sind nur wenige Bauteile nötig,
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230VAC Messen mit AVR
Spannung einer echten Sinuskurve umrechnen zu lassen ist sicher einfacher und erfordert nur einen TL431, ein paar Widerstände und eine Z-Diode. TrueRMS ist das dann aber nicht. Eine einfache TrueRMS-Lösung wäre ein Widerstand an 230V auf einem Temperatursensor und ein zweiter Widerstand an einem zweiten
Hier meine Lösung: [pre] +--------+ +---+--100nF--1k--+--|>|--+--|LM2951-5|-+------+ | | | | +--------+ | | +-- +5V | 910k ZD12 47uF | | +------+ | o | | | +---(-22k-+ |
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OCXO-Beschaltung
Man sollte da eine möglichst konstante Spannung nehmen, also eine Referenzspannung z.B mit einem TL431 (oder besser) erzeugt. Meistens liegt der Tuning input sowieso an einem 20-turn-trimmer, der an Referenzspannung gelegt wird. Hauptaufgabe des tuning-input ist aber, als Eingang einer Regelspannung
Eingangsspannung abzuhängen scheint, kannst Du eine zusätzliche Vorstabilisierung spendieren - entweder mit einem LM317 oder noch simpler mit der altbekannten Schaltung aus Transistor und Zenerdiode.
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Genaue Spannung über 100V
Mist, sehe gerade dass meine TI Dinger ne externe Referenz brauchen. Also noch flugs nen TL431 oder eine Präzisionsreferenz reingebaut :D mfg mf
Referenzen. Und zwar ? Schon bei der täglichen Toleranz und Rauschen wird es knapp, LTZ1000 und LM399 gehen nicht ohne Heizung und altern, und beide sind nicht genau genug. Man braucht ein zusätzliches externes Voltmeter mit dem man sie kalibrieren müsste, und das gibt es nicht unter 100 Euro,
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Bessere PS Printer Treiber Einstellmöglichkeiten für die Heimherstellung von LP
müssen. Aber was hilfts... Im März kaufte ich mir also endlich einen Ersatz von der selben Firma (MS431dn). Funktioniert mit dem aktuellen Windows Treiber übers Netzwerk für normale Zwecke einwandfrei. Nur stellte sich heraus, daß die Flächendeckung eher ungenügend bei Ausdrucken für LP-Herstellung ist
haben. Der Optra 1250S oder R+ Treiber hat wesentlich mehr Einstellmöglichkeiten als der aktuelle MS431dn Treiber. Tonerverdichtung mit Aceton hat bei meinen Ausdrucken versagt. Der Toner scheint nicht genug Polyester-Resin Teilchen zu enthalten. Ich fand einen Bericht einer Studie wo fast 1400 Tonerkassetten
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Pullup question
Datenleitung zu reduzieren. Hinzu kommt der Eigenbedarf des Reglers. Parallelregler (Z-Diode, TL431,...) sind ungünstig, da auch der Spitzenstrom durch den nötigen Vorwiderstand limitiert wird. Besser ist ein Serienregler, wobei es kein LDO sein muss (Vin>>Vout). Wesentlich ist der Eigenbadarf. z.B. (keine Empfehlung) LM7805L Iq=3mA LP2950 Iq=75µA (*) Zum einen der "Tastgrad" der einzelnen Kommandos, zum anderen werden ja nicht ständig Befehle ausgetauscht.