Selengleichrichter durch einen mit Silizium ausgetauscht werden sollte. Viele waren der Meinung, eine 1N4007 würde dazu völlig ausreichen. Ich bleibe bei meiner Meinung, dass eine 1N5408 die bessere Lösung ist, weil der Inrush-Current von der Sorte besser vertragen wird. ciao gustav
. In vielen Fällen wird auch der Wicklungswiderstand des Trafos zur Strombegrenzung ausreichen. 1N4007 vertragen immerhin 30A Stromspitze für eine 50Hz Sinushalbwelle.
Lars B. schrieb im Beitrag #8014301: > Zwischen den beiden > Pumpenanschlüssen liegen 1,3 kOhm, egal rum, wie ich messe. Das könnte bedeuten das die Diode wo auch immer sie verbaut ist durch ist. Man könnte man versuchen eine 1N4007 testweise in Reihe mit der Pumpe zu schalten, ob sie
> Dame nicht mehr ausgeben, zumal ja die gebrauchten Kärcher so um die 20 > Euro kosten. Eine 1N4007 kostet keine 10ct.
Hallo, wie alt sind die blauen 100nF (100nS Aufdruck) ? Ich sehe ein Problem beim U5 CD4001 rechts. Da berührt der Anschluss des ockernen Keramik-C das IC U5 so das zu einem Kurzschluss mit dem IC kommen kann. Manchmal schaut bei
mal die Preise von TME und LCSC: https://www.tme.eu/de/katalog/tore-inverter_113427/?onlyInStock=1¶ms=10:1436576;2428:1494631;2826:1931740;35:1437841;383:1443902 Von Texas Instruments, ab 25 Stck a 36,5 Cent https://www.lcsc.com/search?q=cd4001&s_z=n_cd4001 Bei LCSC, Texas ab 10 Stck
Egon schrieb im Beitrag #8002828: > Hat jemand eine Idee, 10pF sind zu wenig, 1-10nF, und 1N4004 sind zu langsam, BAV199 macht das besser. Ansonsten: eine Prinzipschaltung hinzuzeichnen ist einfach, eine störsichere und betriebssichere Schaltung aufzubauen ist halt erheblich
hinzubekommen sein. Vermutlich, wenn man es richtig macht. D11 und D12 müssen schnelle Dioden sein, 1N4148 reichen. R32 ist auf der falschen Seite angeschlossen, der gehört vor R31. Das sagte und ZEIGTE ich schon. https://www.mikrocontroller.net/topic/583265#8003326 C19 ist homöopatisch, viel
Schottky-Diode nehmen, Da war ich auf den 500mA Regler fixiert. Bei so wenig Strom reicht eine einfache 1N4148 oder 1N400x.
schrieb im Beitrag #7991521: > Hat sonst noch jemand Empfehlungen? Nimm eine normale Siliziumdiode 1N4007. Die hat wenigstens keinen Leckstrom! Da du sowieso noch üppige 7 Volt Dropspannung zur Verfügung hast, kannst du davon noch 3 Volt für eine elektronische Strombegrenzung nutzen, dadurch entfällt
eine > Freilaufdiode rein? Nein, da darf keine rein, aber ein Klemmglied wäre sinnvoll. Und die 1N4007 sind eher wenig geeignet, UF4007 wäre sinnvoller.
| | | R C S:Trafoprimarspule | | | +---+-|<|-+ BA157 | ----1k--|< BF420 |E Masse [/pre] Aber keine 1N4007, viel zu langsam, zumindest BA157, und am C entsteht normalerweise die rücktransformierte Ausgangsspannung (z.B. Eingang 10V, Trafo
REN904 60pF 10nF Neu RES164 1:4 150k 1uF 50k 0,1uF 2M Modifikationen im VE 301W Wurden notwendig, weil die Primärwicklung des 1:4 Übertragers defekt ist. Die RGN354 hat keine Emission mehr und wurde durch eine 1N4007 ersetzt. RGN354 Si-Diode 1N4007 Neu
] Package 1N4148 for PCB layout only: footprint [1N4148, 1N4007, SOD123, LED_5mm, LED_3mm] DLI delay-line interferometer Symbol: Name Default Value Description FSR 1 free spectral range in Hz ER 30 dB extinction
Harald A. schrieb im Beitrag #7963900: > Gleichrichterdiode probehalber durch eine 1N4007 ersetzt. Viel zu lahm für Schaltnetzteil.
. schrieb im Beitrag #7963980: > Harald A. schrieb: >> Gleichrichterdiode probehalber durch eine 1N4007 ersetzt. > > Viel zu lahm für Schaltnetzteil. Im Leerlauf hier kein Problem.
Netzspannung geschrieben. Zu Deiner Schaltung, auch wenn sie hier nicht passt: Anstatt eine Halbwelle per 1N4148 zu verbraten setze besser eine 1N4007 in Reihe. Dann kann man den Ladeelko auch eingangsseitig zwischen die Widerstände setzen.
Manfred P. schrieb im Beitrag #7950363: > Anstatt eine > Halbwelle per 1N4148 zu verbraten Nun ja, es sind 0,36 W. Die Schaltung liegt in einem schmalen Tragschienengehäuse. mfg Klaus
mAh) – in Serie • Step-Down-Wandler (DC/DC) zur Spannungsreduzierung auf 5 V • MOSFET-Modul (N-Kanal) zur Ansteuerung von 2 Vibrationsmotoren • Schutzbeschaltung: Schottky-Diode, zwei 1N4007-Dioden und eine Sicherung (Fuse) zwischen Batterien und Step-Down-Wandler Ich habe mein aktuelles
Sam schrieb im Beitrag #7946255: > Schutzbeschaltung: Schottky-Diode, zwei 1N4007-Dioden und eine > Sicherung (Fuse) zwischen Batterien und Step-Down-Wandler Die Schutzbeschaltung mit der Sicherung kannst Du dir komplett sparen. Was oder wovor soll die Sicherung denn schützen
noch ok, oder haben einzelne davon inzwischen 0V und sind intern kurzgeschlossen ? M7 ist eine 1N4007 in SMB. Das braune Ding ist ein PI Filter aus Kondensator und Ferrit. Wenn das heiss wird, ist dahinter eventuell ein Kurzschluss.
den defekten smd ausbauen und testen. Ob der PI Filter heiss wird weiss ich nicht da vom C534 in 1 sek. Rauch aufsteigt. Sollte aber ausgebaut auch irgendwie testbar sein. Wie sollte man systematisch vorgehen?
Relais-Spule (welche wie gesagt schon einen Widerstand drinnen hat) einen 100uF Kondensator sowie eine 1N4007 gegen Minus (Innenraumleuchte) einzubauen? Braucht es da mehr? Ich habe - bitte entschuldigt das seeehr laienhafte - versucht, das zu zeichnen, was ich in den Foren gelesen und daraus interpretiert
www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern#Freilaufdiode Vorschlag: ZD3,9 als Zenerdiode 1N4003 oder sonstige Universaldiode für die andere ciao gustav
LED Kabel der > Steuerplatine der Haube (Bild 2623) an die eine Seite des Relais Eingang ist A1 & A2. Keine Polungsrichtung, aber eine Diode 1N4001 (bis 1N4007) parallel an die Spule verkehrt herum (!) nicht vergessen. Volker L. schrieb im Beitrag #7940873: > an der anderen Seite eine 230V
die Vorwiderstände der LEDs entfernen? Ja, ist eh ein Selbstbau mit OSWWY23131E von TME ----1n4007----OSWWY23131E----150KOhm---- https://www.mikrocontroller.net/topic/578196#7908767 Nutze bereits trickschaltungen um die Aderzahl zu reduzieren, momentan Schaltsignal hin und LED info zurück
Einweggleichrichtung mit einer zusätzlichen Diode in Gegenrichtung parallel zur Spule geschaltet (Diode 1n4007) Zwei Relais getestet, reproduzierbares Ergebnis. Langsam aufsteigende AC Spannung, ab 30V brummt es, Kontakt offen, ab 80V zieht es sicher an. Langsam wieder abfallende AC Spannung, bei
schrieb im Beitrag #7922670: > Könnte man es noch minimieren ? Die beiden 47 Ohm Widerstände und der 1k Widerstand am Ausgang können entfallen. Stattdessen solltest Du noch zwei zusätzliche 1N4007 Dioden investieren, um so einen Vollbrückengleichrichter zu erhalten.
s. Warum auch immer liegt der Fehler am großen Kondensator. Hab mal einen alten C rausgekramt mit 1uF. Läuft. Ich weiß nur nicht, ob es ein X2 ist. Könnte vieleicht auch ein X1 sein. Aufdruck ist nur 1.0J 250 V/K TEAPO (Hersteller) Hellgrauer Klotz. Kann sein das er mal aus einem TV
5 MΩ R 10 kΩ +12 V 4.7kΩ BC 327-16 10 kΩ BC337-25 BPX 43 oder BPY 62 1N 4007 Relais 12 V - BC 337: C B E BC 327: C B E BPX 43, BPY 62: E C B Relais: IN OUT