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Zigarettenrauchsensor
Messmethode? Ich habe noch etwas fertiges gefunden: Auf www.zigarettenrauchmelder.de nutzen sie lt. webseite eine Kombination aus Bewegungsmelder, Feuerzeugflammendetektor(??) und Sensor für Zigarettenrauch (Sensor für Zigarettenrauch? was soll das sein? Wo gibts das?). Nachteil wäre für mich, dass
natürlich dafür sorgen dass der Sensor dauernd von Luft durchströmt wird. Beispielweise ein Sharp GP2Y1014AU. Detektiert natürlich auch alle möglichen anderen Partikel - die müssen nicht vom Rauch sein. Wenn man die Partikelzahl über den Tag loggt und dann die Peaks anschaut kann man schon ziemlich genau
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sehr präziser Komparator gesucht
Hallo, ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Gruß Anja
Herzlichen Dank für die vielen Antworten. Anja schrieb im Beitrag #5007590: > ich würde eher einen LT1006 oder LT1013/LT1014 nehmen. > Da ist die "input differential voltage" mit 30V spezifiziert. Die gefallen mir sehr gut. Und einen LT1013 hätte ich ja sogar rumliegen. Bin gar nicht drauf gekommen
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AVR Preise gehen brutal runter.
Quelle für 0 RAM: http://www.microchip.com/ParamChartSearch/chart.aspx?branchID=1014
welche 8-bit'er haben denn bitte schön 8192 kByte RAM? (ja, der Liste nach der PIC 18F57K42 z.B., lt Datenblatt hat der aber nur 8192 Byte RAM ;)) Ne du, da ist die Tabelle noch nicht ordentlich eingepflegt.
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Thermoelementverstärker / Aussgangsspannung soll 1V bis 5V sein
Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom LT317A nur 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V spezifiziert. R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht 560R. 4-20mA
schrieb im Beitrag #4905241: > Also 400 GradC macht 1.0064V an U7, aber Betriebsspannung vom > LT317A nur > 4.48V ? Da ist doch was faul, ein LT1014 ist doch erst ab 5V > spezifiziert. > R5 wäre also für eine Differenz von 16mA bei 1.0064V zuständig, macht > 63Ohm, R17 für 4mA bei 2.24V, macht
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[V] LT1014CN - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp
2x LT1014CN - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1014 Gehäuse: DIL-14 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
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[V] Precision OpAmps: LT1885, AD8624, LT1014, LT1013, LT1079, OPA4180, OPA4188, OPA4227
Rail-to-rail output swing - Unity gain stable - ±2.5 V to ±18 V operation --> Zusammen: 5 EUR 2x *LT1014CN* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Quad Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1014 Gehäuse: DIL-14 - Input Voltage Range Extends to Ground - Output Swings to Ground While Sinking Current
to 10Hz: 0.55μVP-P - Low Current Noise—Better than 0P-07, 0.07pA/√Hz --> Zusammen: 4,5 EUR 2x *LT1013CN8* - Low Power, Precision Rail-to-Rail Output Dual Op Amp URL: www.linear.com/product/LT1013 Gehäuse: DIL-8 - Wie LT1014, nur 2 je Gehäuse --> Zusammen: 2,5 EUR 4x *LT1079SW* - Micropower
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Suche passenen OPAMP
man mit 2 ICs für ein 4S Akku aus. das hab ich wohl überlesen, wenn ich die Schaltung mit 3 IC in LT Simuliere bekomme ich immer Werte mit extremer Abweichung raus.
Statt LT1014 geht auch TL084/TL064. LM324 - naja, probieren. Blackbird
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Ansteuerung DAC mit anschließender Spannungsverstärkung im mV Bereich
Bereich fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. So super schnell muss der OP auch nicht sein. Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat man weniger Probleme mit den I2C Addressen
fällt. Wenn man mehr als die 15 V als Versorgung hat reicht auch > ein single supply OP. Etwa ein LT1013/LT1014 als Präzisionsausführung. > So super schnell muss der OP auch nicht sein. Ok super danke :) > > Bei den DAC sollte man ggf. eher 4 fach Typen oder so nehmen, dann hat > man weniger
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Operationsverstärker Frage zur Versorgungsspannung
33V sind, vieleicht sind ex bei +/-10% Netzspannungsschwankung auch 30V bis 36.3V ? Nimm einen LT1014, der hält 44V aus und ist deutlich genauer und ähnelt ansonsten dem LM324. Nur ist der halt nicht der billigste der billigen OpAmps.
E-Anfänger schrieb im Beitrag #4618470: > auf dem Dateblatt des LT2014 steht ich meinte LT1014
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China-BME280 Problem
zu hoch. Was erwartest du? Der Temperatursensor im BME280 misst die Chip-Temperatur und dient lt. DS für die Temperaturkompensation von Druck und Feuchte. Wegen des Chip-Aufbaus eignet der sich nur für eine mehr oder weniger grobe Schätzung der Umgebungstempertur. Nur bei stationären Betriebsbedingungen
von diesen oft genannten 3° feststellen. Im Foto anbei(Display ist leider etwas unscharf) sind es 1014hPa, 20,5° und 40%RH.
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PT1000 Schaltung / Programmierung
wie die halbe Versorgungsspannung als Referenz geben - dann reicht auch 1 OP. Für den Preis des LT1677 könnte man ggf. auch gleich einen hochauflösenden ADC bekommen und dann mit nur einem Vergleichswiderstand auskommen. Für den µC internen 10 Bit AD reicht so etwas wie LT1013 (2 fach) oder MCP6v31
freunde mich mittlerweile immer mehr mit einem ADC mit höheren > Auflösung an. Wie wärte es mit der lt. Hersteller "Ultimate Temperature Sensor Measurement Solution" ADS1247/48 24-Bit, Complete Temperature Measurement ADC
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OP-Amp Ersatztyp für LM324
kleine Versorgungsspannung geht. Schon jetzt hat man viele meist etwas bessere Typen zur Auswahl: LT1014, TLC274, MCP6004, LMV324,.... - nur keinen den man so billig bekommt. So wirklich gut kommt auch der LM324 nicht an die 0 V heran. Der kleine Wert gilt nur für extrem kleine Last.
negative > Versorgungsspannung gezogen werden sollte. Doch, das Problem hat er, siehe Datenblatt des LT1013. Aber er verträgt Eingangsspannungen höher als die Versirgungsspannung. ArnoR schrieb im Beitrag #3883021: >> aber gut genug für vieles > > eher für weniges Offenbar dich für vieles,
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Strommessung bei Linearregler
sehr kleinen Spannung wird man schon eine OP mit kleiner Ofsetspannung und Drift brauchen, etwa einen LT1012-LT1014, AD8851 oder ähnliches. Wenn man einen Spannungsregler mit konstantem Eigenverbrauch hat, kann dem den Strom auch vor dem Regler messen, mit einem Shunt auf der high Side. Damit kann man
kleinen Spannung wird man schon eine OP mit kleiner > Ofsetspannung und Drift brauchen, etwa einen LT1012-LT1014, AD8851 oder > ähnliches. Offsetspannung sollte doch egal sein, da sie zusammen mit dem Ruhestrom des LT1085 über das Poti und R3 beim 0-Abgleich korrigiert wird, oder? Temperaturdrift
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Alternative gesucht zu OpAmp
Hi, ich suche eine günstigere aber vergleichbare Alternative zu einem LT1638 / LT1639 (2 oder 4 Channel) OpAmp für eine ADC Schaltung (4..20mA). Ich hab staunen müssen das der von LT ca 8-9€ kostet pro Stück. Könntet ihr mir helfen eine Alternative zu finden? Bzw. hab
sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6KPk24dp4WuCm%252bfgckOXz04%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1013DDR/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6P3Ssczg4flJopvTq6759I8%3d http://www.mouser.de/ProductDetail/Texas-Instruments/LT1014CN/?qs=sGAEpiMZZMtCHixnSjNA6NVXWo9AXLOe%252brt9cTp1zyo%3d VG Ersan
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PT1000(Vierdrahtleitung) - Temperatur messen
zu hoch - passender sind 0,1 - 0,3 mA. Die gewählten OPs passen nicht - passender wäre etwa ein LT1014 (Single Supply, präzisions Typ). Die OPs usw. würde man mit den 15 V Versorgen, die man hat, und keine 12 V. Wobei die Schaltung auch mit 9 oder 12 V genau so funktionieren würde, bzw. sollte
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Labornetzteil simulieren (dse-faq)
GBW) ist. Auch ein LM358 würde wohl ausreichen. Der TAE2453 scheint ähnlich zu sein. Der präzisere LT Ersatz wäre z.B. der LT1013 - da sollte ein Modell für dabei sein. Für die Simulation reicht auch das Universal-Modell. Die Punkte auf die man bei der Simulation achten muss sind eher ESR bei den
Danke für die Erklärung. MaWin schrieb im Beitrag #3745503: > Also der LT1013 leidet weder unter latch up noch unter phase > reversal. Jetzt weiß ich, worauf ich achten muss. Im Datasheet des LT1013/LT1014 gibt es unter "Voltage Follower with Input Exceeding the Negative
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LtSpice Operationsverstärker
darstellen. ICh habe eigentlich ein OPv LM324, den gibt es aber nicht. Im Internet steht dass der LT 1014 gleich ist. Jetzt verwirrt mich nur die rote Kurve. Eigentlich sollte der OPv das blaue Sinus-Signal verstärken und das rote Signal sollte doch dann eine verstärkte Sinusspannung sein. oder
Ich glaube der LT braucht sym. Versorgung oder eine virtuelle Masse
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Thermoelementverstärker LTSpice
Schaltung ist einfach nicht gut - schon der LM124 ist keine gute Wahl. Besserer Ersatz wäre z.B. ein LT1014. Mit einer kleinen Änderung (den KTY..) nach V- statt nach GND könnte es vielleicht hinkommen, wenn man R11 passend wählt.
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nicht verwendendeter OP im LT1014 beschalten?
Hallo allemiteinander, muss ein nicht verwendeter OP im LT1013 beschalten werden? Im Datenblatt habe ich nichts dazu gefunden (oder evtl. übersehen?). Servus Peter
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Reflexlichtschranke
Fremdlicht optisch abschirmen. Welchen Zweck soll Deine adaptive Reglung haben? Mehr Strom als den lt. Datenblatt wird Deine LED nicht vertragen.
Kollektorwiderstands und des LED-Stroms in Abhängigkeit der Beleuchtungssituation durch einen A/D Wandler (ADS 1014) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ads1015.pdf untersucht werden.
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LT1014 DN IC PRECISION OP-AMP QUAD 4 fach 14-DIP LINEAR
OP-OPA schrieb im Beitrag #3125515: > LT1014 günstig abzugeben, auch kleinere Stückzahlen ! ...und wieviel sollen z.B. 5Stück einschl. Versand kosten? Gruss Hsrald
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Konstantstromsenke - Regelteil: Hilfe bei Offsetunterdrückung OPAMP - Schaltplan!
nen Tip bezüglich des OPs? Ggf. einer der sogar in TINA TI mit drin ist? Habe hier noch ein paar LT1014 liegen, die würden es garantiert bringen, aber wie gesagt, wollte es simulieren können. Also OP-Vorschläge wären super.
Ich seh grad, dass der LT1013 in der Simulation mit drinne ist. Gibt es denn trotzdem Vorschläge, welche nicht gleich 8€/Stk. kosten? Irgendwie so ein Zwischending?
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Unterschied beim LT1014 ?
LT1014 schrieb im Beitrag #3101336: > kann mir bitte mal jemand den unterschied beim LT1014 zwischen der CN > /DN version reklären ? LT1014CN und DN werden beide von Texas Instruments hergestellt,
°C spezifiziert. Bei 25 °C hat der CN eine maximale Offsetspannung von 300µV, der DN von 800µV. LT1014 wird von Linear Technology hergestellt und heißt in der 0..70°C Version LT1014AC, LT1014C oder LT1014D
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LM358/LM324 alternativen
PIN-Kompatible OPs die mehr 'Performance' > (Grenzfrequenz/Verstärkung/Rauschen) besitzen? Der LT1013 / LT1014 oder auch OPA234 sind die upgrades bezüglich Rauschen + Verstärkung. Gruß Anja
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Nachbausicheres Klein Labornetzgeraet
500uV (10Hz-10MHz) Ausregelzeit (0/1A): 50us mit 50mV Überschwingen (Durch schnelleren OP, z.B. LT1014 vl. verbesserungsfähig) Innenwiderstand (DC): 1mOhm Temperaturerhöhung des Kühlkörpers bei Vollast(2A) und Ausgangskurzschluss: 51 Deg C. Zusätzliche Messungen sind geplant. mfg, Gerhard
> Ausregelzeit (0/1A): 50us mit 50mV Überschwingen > (Durch schnelleren OP, z.B. LT1014 vl. verbesserungsfähig) Der OPV hat so gut wie keinen Einfluss. Die Bedingungen (Last- und intere Ausgangskapazität, Lastwiderstand) und natürlich die Schaltung wären mal interessant (oder eigentlich
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MAX038 - Keine saubere Sinus am Ausgang
Kai Klaas schrieb im Beitrag #2776463: > Wo siehst du die? The LT1014 is the first precision quad operational amplifier.. The LT1014’s low offset voltage of 50μV, drift of 0.3μV/°C, offset current of 0.15nA, gain of 8 million, common mode rejection of 117dB and power
>The LT1014 is the first precision quad operational amplifier.. >The LT1014’s low offset voltage of 50μV, drift of 0.3μV/°C, offset >current of 0.15nA, gain of 8 million, common mode rejection of 117dB and
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OP-Verstärker für geringe Spannung (mV Bereich)
nicht invertierende Verstärkung gehen. Wenn es es wirklich genau ein soll, könnte so etwas wie LT1014 oder AD8554 gehen, wenn es eher billig sein soll, ggf. auch so etwas wie TLC274, MCP6004 oder gar LM324 gehen. Das angenehme ist, das die OPs weitgehend pinkompatibel sind - man kann also ggf. auch
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Labornetzteil Funkschau 76/23
Kernschaltplan, also der Reglerschaltplan. Als OPV hab ich statt des im Plan angegebenen LM324 einen LT1014 eingesetzt, das Netzteil funktioniert mit beiden OPVs, der LT1014 ist halt genauer ;). Der Schaltungsteil links von R10/Q7 stellt einen Buck-Converter da. An UbuckSet kommt eine PWM vom steuernden
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sehr kleines Sinussignal in LTspice
universellen OPamp funktioniert Vielend Dank. gibts nicht ne andere möglichkeit die Offsetspannung des LT1014 herabzusetzen?
> gibts nicht ne andere möglichkeit die Offsetspannung des LT1014 herabzusetzen? Das würde dir in der Praxis doch gar nicht helfen. Selbst mit einem Potiabgleich kommst du nicht stabil über Zeit und Temperatur auf 10uV Offsetspannung oder weniger. 10uV*1000000
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SOUNDRX - Datenübertragung/Bootloader PC -> µC über PC-Soundkarte
Version gewesen: > 19.07.2011 V. 1.3.1 Ja, ich habs mit der 1.4.0 getestet: Der Bootloader ist von 1014 Bytes auf 988 Bytes geschrumpft - sehr schön! Danke für die Tipps, Frank
deshalb erhälst Du so unterschiedliche Pulslängen. Stimmt auffallend. Ich habe die Schaltung mal in LT-Spice ausprobiert. Je flacher die Rechtecke ansteigen/abfallen, desto asymmetrischer wird die Geschichte. Gruß und Dank, Frank
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rgb farbsensor MTCSiCT
die Daten zum MTI04 sehr sparsam mit Informationen.... Du hast sicher auch Deine Gruende, keinen LT1014 oder so zu verwenden.....klar, die pinprogrammierbare "Verstaerkung" ist schon nett... Aber ich tendiere immer dazu, KEINE superspeziellen Bauteile zu verwenden. Gruss Michael
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Einstellbare Ksq
Versorgungsspannung spendierst von mindestens -2.5V. Das ist lästig, nimm also lieber einen LM324 (oder LT1014 falls es teurer sein muss), der kommt mit Masse aus. Der BD535 könnte zwar 8A, aber nur wenn er mit ca. 320mA aus dem OpAmp versorgt wird. So viel liefert der OpAmp nicht. Also ist der Transistor
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Auswahl Spannungskomparator
Antwort: 10A/2.5V->1mA=250uV. Das schafft der allerbilligste der billigen OpAmps LM324 nicht mehr. Der LT1014 aber schon. Und es gibt hundert andere, ja, auch Rail-To-Rail kann man auswählen. Ich denke übrigens, du brauchst keinen Komparator, sondern einen OpAmp, denn du willst bei zu hohem Strom nicht
Beide sind single supply, messen also nahe an Masse, aber der LT1014C kommt mit 60uV Vos nah an deine (überzogene) Wunschvorstellung von 25uV ran. > Allerdings bin ich nicht sicher, ob dieser LM358 gut > genug ist um auf 25uV genau zu regeln. Nein, der hat