> Clickbait. Trigger auf mehr als einem Kanal habe ich bewusst noch nie > gebraucht (mein altes HM604 kanns AFAIR, das HMO3524 nicht). Die > "Artefakte" bei verrauschen Signalen gibts eigentlich immer, gerade wenn > man ein analoges Oszi mit seiner Phosphorintegration nachbilden will. > Was soll
Hameg 1005 u.a. an - das ist ein Uralt-Gerät, aber spitze. Ich bin übrigens bei Weitem kein alter Opa, sondern habe mir meine Geräte gebraucht gekauft und staune immer wieder, was die damals drauf hatten. Ich bin froh, dass es die Opa Generation gibt, sonst würdest du heute ein Oszi für ein Fernglas
OPA521 wenn es ein Operationsverstärker sein soll.
Wolfgang S. schrieb im Beitrag #7991290: > OPA521 wenn es ein Operationsverstärker sein soll. Ein Opa kommt selten alleine. Mit 521 solcher Opas parallel, bekommt er die Leistung locker hin.
Trafospannung (wodurch das Netzteil dann auch nicht mehr als 20V= sauber produzieren kann). Man müsste OPA604 verwenden. Das Netzteil hat so viele weitere technische Fehler, C1 zu klein müsste 12000uF haben, Q4 schafft keine 90W müssten 2 parallel sein, U1 startet manchmal nicht bräuchte 100k Widerstand
Also von wegen "quasi > unmöglich". Weil für manche es möglich ist die kleine Quälgeister bei Omi/Opa oder einen Betriebs/Behörden Kita unter zu bringen. Ansonsten gibt`s natürlich die gutsituierten Eltern, die bringen die Kleinen in einer exclusiven Kita unter. Bezahlt wird dann von der GKV das.
Betriebsspannung wegen der -5.1V Hilfsspannung die absolute maximum ratings der verwendeten 36V OpAmps (OPA604 würde wenigstens 48V überleben), und selbst dann erreicht es wegen des zu kleinen Siebelkos nicht 30V unter Belastung, es geht maximal ein 20V~ Trafo und dann liefert es auch nur 20V. Bei 30V/3A
einem Buch von Heinz Richter verwendet wurde. Immerhin hat mir der Verkaeufer damals schon einen OC604 oder sowas rausgesucht. Aber der TF75 hat ein lustigeres Gehaeuse. Die BC238 und BF196 ausm Philips Experimentierkasten waren leider nicht viel robuster :-) Im TV von meinem Opa (Auf dem ich iirc
Knalltüte Der Vorverstärker mit PGA2311 und OPA2134 läuft absolut sauber...Habe mit einem Yamaha Endstufe auch schon getestet und sogar mit einem Audio Test CD ausgemessen.
>>>>Der Vorverstärker mit PGA2311 und OPA2134 läuft absolut sauber...<<<< Es ist mir vollkommen Wurst was da drinn steckt , es kommt darauf an das dort wirklich alles in Ordnung ist und nicht durch zBsp. Gleichspannung oder Brumm oder
Selbstständig, Dienstleister, ökologisch, aber nicht grün, alt, hell, nicht ( leicht) überbelichtet, Opa.... Die Anarchie ermöglicht vieles, denn sie hat mehr Platz für Vieles und Viele, im Gegensatz zur Hierarchie der Diktatur. Namaste
ist hier eingesperrt? Oma und Opa dürfen auf die Straße, zum Einkaufen. Die Kinder dürfen in den Park oder Wald. Es soll halt vermieden werden, dass zu viele Menschen zusammen auf einen Haufen kommen. Wurde mit Vernunft versucht,
R402 5 K401 P Q401 5 VIN-REF 3 O R403 IXFB210N30P3 , t 1 kOhm 0Ohm 1 G 1 0 t 4 10Ohm S 3 0 n C401 2 OPA735AIDBVT 1 b B 5 0 B 100pF np 0 5 SHUNT-FEEDBACK IC402 0 o V 1 8 3 = g N P 2 IN- IN+ 7 3 * u G 5 O 3 GND REF1 6 + 2 1 R r A - 4 REF2 VS 5 = t NC OUT 1 2 1 h U e N INA240A2DR 4 O o V G B 4 3 0 v n A
schrieb im Beitrag #6401760: > Meine Oma arbeitet mit Mint! Es sind immer die Frau, die Kinder, der Opa oder jetzt auch die Oma.......
Wieso kommst du plötzlich mit Tablet? Weil hier immer die Oma, der Papa, die Frau, Das Kind, der Opa,...... genannt werden, die super mit Mint klar kommen. Oder Linux...
MOhm), und per Gitteranlauf. Die obere Schaltung ist eine, die die "Audiophilen" lieben- die RE604, Vorläufer der AD1, ist einer der "Klang- Königinnen", einfache Eintakt- A. Und- es ist ein Klangfilm- Verstärker, der Name "Klangfilm" macht Teile und Geräte heute in Ebay zu Dauerbrennern.
obwohl eigentlich Massenröhre, ist sie der krönende Abschluß der Röhrenentwicklung: Trioden RE134 -> RE604 -> AD1 -> RES964 -> AL4 -> EL11/12 -> EL41 -> EL84. In der 4 Watt- Klasse gibt es mit den letzten Noval- Röhren- Standard- Bestückungen der Radios wohl auch keine bessere Röhren mehr.
Das erste ist Rev2 von der DAC-Platine meines CD-Players (PMD-100 Digital-Filter, PCM1704 Wandler, OPA627 I/U-Wandler) Das zweite ist in Planung. 6x210Wrms Audioverstärker, Class-D, nur digitale Inputs.
mit NEUTRIK POWER CON und Ringkern AMPLIMO 3N604...
Experimentieren. Ist aber eben kein einfacher Detektor-Empfänger. Edi M. schrieb im Beitrag #6642951: > OA604, OA626, OA645 ... Das sind natürlich alles Ge-Dioden. Mit einem Metall-Halbleiter-Übergang (= Schottky-Diode) lassen sich noch viel kleinere HF-Spannungen detektieten - der klassische Detektor-Kristall
aber offenbar braucht es da viel höhere Spannungen. Leider habe ich den alten Kopfhörer von meinem Opa nicht mehr, der war "Streckenläufer" bei der Bahn, musste Telefonleitungen entlang der Bahnlinien warten. Den Hörer habe ich vor langer Zeit zerlegt, sind nur noch die Muscheln ohne Inneres übrig. Auch
, extrem schlechter Klang). Dennoch hat einer in einam anderem Forum ein "Ultra- Audion" mit RE 604, aus einer alten Schaltung, zum Spielen gebracht, als Vorsatz für einen Volksempfänger, da stehen die Videos auf Youtube, hört sich nicht mal schlecht an, wenn man die Wiedergabequalität des VE in Betrachtb
Korrektur: Im vorherigen Beitrag muß es korrekt REN 904 heißen, nicht RE 604. Edi
ich da nur. Könnte natürlich sein, dass paar Leute zur Industriespionage kommen. Von den ganzen 604 Bundestagsabgeordneten sind 20 Ingenieure. Der Rest BWLer, Juristen und Schöngeister. Zum Großteil wohl auch aus wohlhabenden Familien mit entsprechenden "Politikerkarrieren". Vor dem Hintergrund kann
unter (ganz nach > Darwin). Dieses ewige heute und später höre ich mir seit den 70ern an, schon Opa & Oma haben den Mist gelabert. Das tolle an dieser Argumentation ist, dass es nie ein Richtig & Falsch geben wird, weil keiner weiss, wann "später" mal Gegenwart ist, geschweige denn, sich auf einen
so beabsichtigt war. Der verbogene Frequenzgang wird auch nicht vom AD8131 verursacht, sondern vom OPA656. Die Bestückung mit 200 Ohm Last biegt den Frequenzgang lediglich wieder etwas zurück, aber nicht genug und hat als unangenehmen Nebeneffekt, dass eine Vollaussteuerung des ADC-Eingangs nicht mehr
das beste Analog-Oszi sein wo gibt) und es erfolgreich zum Einsatz gebracht. Gegenüber meinem Hameg 604 war das wie Brille aufsetzen, hurra, ich kann sehen! Es gab verschiedene Probleme, die ich nun lösen konnte. Das Original-FPGA wechselt die LCD-Signale zur fallenden Flanke, genau genommen etwa 2
Opa wrote: > Allerdings bei Xavier Naidoo schalte ich ab ! Willkommen im Club! Hatte schon gedacht, ich bin der einzige... > Naja, jedem das seine... Schöner hätte ich es auch nicht sagen können..
https://www.youtube.com/watch?v=EyYI6lLRYxM Mrs. Robinson https://www.youtube.com/watch?v=nkXyreJV604 nobody but me / a monster groove https://www.youtube.com/watch?v=CUg3Emz7hpI https://www.youtube.com/watch?v=b0u22gLqxGg https://www.youtube.com/watch?v=a1mBTWjAcHw https://www.youtube.com/watch
10V Range ±2.5V COB or CTC 18 20 20 24 0 to +10V CSB 18 21 NC 24 5k 15 A 0 to +5V CSB 18 21 20 24 OPA604(1) TABLE III. Output Voltage Range Connections for Voltage OUT 0 to 6.6k V Models. 2mA OUT CURRENT OUTPUT MODELS 21 NOTE: (1) For fast settling. The resistive scaling network and equivalent output
the microcomputer reads the selected device address by making pin 10 of D605 low and input 19 of D604 high (high impedance). Then themicrocomputer startshandshaking thedeviceaddresson the bus. This iscontrolled viaP1 of the microcomputer. Ifthe device address on the bus isthe same asthe device address
Ts O TLTF “ê O.TuF C2043 R203sIII F 5 U O.TTıF REZOO RE2002C (_2 REZÜOJ O so R C2044 TC200T 52 2u59 OPA602 Q Q R20 R [::E:] „U W0T00T< C 3 * 5 c2o2T TTMBT3›eTo 7 U Toour 2 R Ds40T 4 !2 E Rzoss 2 ÜZRZZS7 X fib 3 I R206 R2I0 R25 5 TT TT2 flc I YT_AC Y1_DC YTZTOÜÜFF YTITODON YTJTOÜFF YT:TooTT “ZV RZZGT C a
VCO. A VCO tuning po- larity may also require a change. The loop filter uses a premium op-amp, the OPA-27. This fast, low noise part is ideal for this application. The four input resistors are all 47 while the feedback elements are 10 k£2 and 1.0 jiF for the 14-MHz example. All of these components are