4kHz die man braucht sind dann mindestens 2MHz GBW notwendig. Ich glaube nicht, dass es sich um einen TL072 handelt wie bei dem Reverse Engineering vermutet. Der würde bei 5V m.M in der Beschaltung nur noch gerade so funktionieren, da der lt Datenblatt mindestens Vee+2V am Eingang braucht. Auch wundert
Peter H. schrieb im Beitrag #7707609: > Die TL072 sind mit nur +5V betrieben? Da steht +5V und -5V, also symmetrische Speisung von (zusammen) 10V.
Beitrag #7707609: > Im Schaltplan des "Channel Board" ist das GNDA-Netz mit > VOUT- verbunden. Die TL072 sind mit nur +5V betrieben? > Der VMOS benötigt am Gate aber über 20V. Fehler in der > Zeichnung? Der TL072 Mosfet Treiber wird mit VCC betrieben. Ist trotzdem nicht optimal, da 5 Volt an Spannung
Vielen Dank für die bisherigen Hinweise. Den bestehenden TL072 (SMD) durch den LT1013 ersetzen geht nicht weil: - Anderes Pinout - Am Ausgang des TL072 für Spannungsreglung hängt noch mehr dran (Stromregelung) die nicht mehr als +12V verträgt. Also nochmal
Dirk F. schrieb im Beitrag #7667252: > Vielen Dank für die bisherigen Hinweise. > Den bestehenden TL072 (SMD) durch den LT1013 ersetzen geht nicht weil: > - Anderes Pinout > - Am Ausgang des TL072 für Spannungsreglung hängt noch mehr dran > (Stromregelung) die nicht mehr als +12V verträgt. >
ungewollte) Abweichungen werden durch Nachregeln der Steuerspannung ausgeglichen. Und was soll der TL072 danach? Du hast doch keine hochohmige Quelle. Da wäre wohl ein OP37 besser (wenn du schon einen MAX5719 nimmst...)
Signal "ALIN", was danach direkt auf die 4051 Demuxer geht eh nur positiv sein. Geht viel durch den TL072 auf dem Computer verloren / stört es, dass die Quelle nicht hochohmig ist? Im Datenblatt steht nichts weiter zu dem zu verwendenden Operationsverstärker. Sonst befinden sich dort gerne Empfehlungen
Hi, Ich experimentiere grad mit Ultraschallempfänger. Ich nutze einen JRC 072D als OP Amp. Ich hatte durch das lange Kabel ein starkes rauschen an ein Ultraschallempfänger. Daher habe ich 2 Ultraschallempfänger genutzt und das eine mit Knete zugeklept. Dafür habe ich den Subtrahierer
, ohne ein Datenblatt zu verlinken. Sollte es sich bei dem OpAmp um das japanische Äquivalent zum TL072 handeln, so stimmt die Berechnung sowieso nicht. Das Ding ist zu lahm. Mit einer Leerlaufverstärkung von knapp 100 oder so bei 40kHz, wird er mit Gegenkopplung wohl kaum auf die erhofften 400 kommen
12.5. Verwendung eines OPV-Modells aus dem Internet 100 12.5.1. Ein invertierender Verstärker mit dem TL072 104 12.5.2. Ein nicht umkehrender Verstärker mit dem TL072 105 13. Siebtes Projekt: DC-DC-Konverter 106 13.1. Bereitstellung des Power-MOSFETs 106 13.2. Der Step-Up-Konverter ( = Aufwärtswandler)
Der TO hat auf meine Anfrage reagiert und mir mitgeteilt, dass der verwendete OPV ein TL072 ist und die LEDs bicolor rot/grün blinkende in 3mm sind. Die Funktion des Testers wäre vollumfänglich gegeben. Mit diesen Aussagen war es mir schlussendlich möglich, mein eigenes Projekt des OPV-Testers
#7599363: > Der TO hat auf meine Anfrage reagiert und mir mitgeteilt, dass der > verwendete OPV ein TL072 ist Also einer mit FET-Eingang, wesentlich stabiler als LM358 und Konsorten. Aber nur zum Aufteilen der Versorgungsspannung ziemlich egal. Der TL072 war wohl zufällig da, ein TL071 hätte genügt
unternommen. xschem gefällt mir soweit sehr gut. Ich habe den "High-Q Notch Filter" aus dem Datenblatt zum TL072 OpAmp simuliert. 9.4 System Examples Fig 9-7 High-Q Notch Filter in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf?HQS=dis-dk-null-digikeymode-dsf-pf-null-wwe&ts=1702350820357 simuliert (Transient
and D6 also come into play and 28 Elektor Electronics 6/2002 G E N E R A LIN T E R E S T +4V5 IC1 =TL072 IC2 =TL072 D4 8 C26 8 C25 8 C24 IC1 IC2 IC3 IC3 =TL072 2x D3 4 4 4 1N4148 100n 100n 100n DRIVE R1 R9 P1 C9 R15 R16 k 2k2 33k 220k 1 R32 R4 –4V5 100k 1µ D6 D5 5 5k1 15k C6 C7 log 16V R13 R12 R33 C28
(hab deine Tippfehler korrigiert :-)) Bezogen auf die verlinkte Schaltung: Mit dem JFET-OPA (TL072) ändert sich auch nichts, wenn alle Kondensatoren weg wären. Der noninv-Eingang treibt ja idealerweise nichts nach außen. Auch wechselspannungsmäßig (mit C1 und C2) wird der C3 im Idealfall nicht
mit R2R haben. Und der hier suckt sich auch schon wieder 1mA weg: https://www.ti.com/product/TL072H Aber cool das TI diese ollen Teile nochmal modernisiert hat oder? Vanye
defekt, Source weggeschossen und Gate-Drain Kurzschluss, als Ergebnis davon natürlich die treibenden TL072C und 100 Ohm Gate-Widerstände ebenfalls im Arsch. Alles gewechselt und nun scheint das Ding wieder zu laufen, aber ist die Genauigkeit so okay oder muss man da wieder was selbst bauen um einen entsprechenden
Eingangssignal -> Signal-Out b) Gleichrichten des Signals (Präzisionsgleichrichter) (also zb ein TL072) Dann kommt der PIC: In einer Endlosschleife wird fortwährend in zeitlich konstantem Intervall (z. B. 1 msec) das Signal von b) gemessen. Der Algorithmus zählt die Zeitpunkte, wo das Signal
@Jörg und Christoph. Vielen Dank für die Information. Gerne werde ich den TL072 als Äquivalent ausprobieren. Werde mich noch mal melden und berichten, ob es erfolgreich war. Besten Dank erstmal an euch beide.
Wilhelm S. kann man, bei seltenem Gebrauch, auch als 9V Single-Supply auslegen. Einfach an Pin 5 vom TL072 einen Spannungsteiler aus 2 mal 100k dranlöten. Für den BC548 genügt auch eine Durchbruchspannung von 9V.
(siehe frontend.png) Ich nutze sowohl für den Konstantstrom, als auch für den ADC des STM32 eine TL431 Referenzspannungsquelle. Dadurch werden Drifts etc. an das Frontend und den ADC gleichermaßen weitergegeben, und der gemessene Widerstandswert ist immer ausreichend präzise. Natürlich kann der Widerstandswert
extra Temp Sensor in der Nähe der Mosfets). Firmware ist in rust (mit embassy-rs) in einem STM32L072, Software am PC mit Python und minimalistisches Web-Frontend vibe-gecoded. Ach und eigentlich wollte ich etwas anderes bauen, was man so, wie ich es will, wohl nicht käuflich erwerben kann. Dafür
Wiedergaenger die wollen einfach nicht im Sarg bleiben. :-D Schau mal hier: https://www.ti.com/product/TL072H Ob die den wirklich verbessert haben oder ob die auf einem ihrer anderen OPs nun einfach TL072 drauf schreiben? Olaf
#7320115: > Ob die den wirklich verbessert haben oder ob die auf einem ihrer > anderen OPs nun einfach TL072 drauf schreiben? Den originalen TL072 gibt es immer noch. Der TL072H ist nicht mehr JFET, sondern CMOS. (Deswegen schreibt das Datenblatt nur noch "FET".) Der -H hat bessere Parameter, abgesehen
Sollwert anstelle der ZD vor. Du bnötigst dafür noch einen Chip mit zwei OP, zB so etwas wie den TL072 um mal ein Beispiel zu nennen. Step Down mit Transistoren gibt es einige Schaltungen im Netz zu finden. https://www.ledstyles.de/index.php?thread/5214-der-diskrete-1a-led-abw%C3%A4rtswandler
BF256B Transistor mit der richtigen Position eingelötet Ich würde den BF256 zunächst tauschen. Der TL072 ist kurzschlußfest. Das geht beim IC2 wohl nur durch TR3, also PIN7 dürfte auf -12 V liegen. Übrigens, die Schaltung erinnert mich so an die 80iger Jahre. mfg Klaus
Eingang die normale Masse ist wie es das Netzteil und der Audio Chip bereit stellt - dafür aber eben die TL072 mit den +12V vom Netzteil und mit -12V vom Netzteil versorgen... können da die Koppel-Kondensatoren zur gleichspannungsblockierung am Audio Eingang und ausgang drin bleiben, oder dann auch mit raus