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Mehrfach Spannungsteiler DC
Nicht direkt. Du mußt schrittweise vorgehen. Ein 74HC595 Schieberegister und dahinter als Treiber einen ULN2803. Kannst aber auch diskret mit einem Transistor je Ausgang arbeiten. Basiswiderstand zwischen Basis und Ausgang Schieberegister nicht vergessen
Gerald B. schrieb im Beitrag #3765419: > Nicht direkt. Du mußt schrittweise vorgehen. > Ein 74HC595 Schieberegister und dahinter als Treiber einen ULN2803. Das gibt es natürlich auch direkt. Guck mal den TPIC6B595 mit Schieberegister und integriertem Treiber bis 50V/150mA an.
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Arduino Waterflow Relais
oszi40 schrieb im Beitrag #4455221: > Ralf F. schrieb im Beitrag #4455212: >> Ich habe davon keine Ahnung. > > Freilaufdiode fehlt! Das ist ungesund! > https://www.mikrocontroller.net/articles/Relais_mit_Logik_ansteuern
für was wichtigeres auf und verwende ein klassisches Monoflop, wie das CD4528, CD4538 oder aus der 74er Serie das 74HC221, 74HC123 o.ä. In der Konfiguration als retriggerbar wird das Monoflop solange aktiv sein, wie innerhalb seiner Zeitkonstante Pulse am Eingang liegen. Bleiben die aus, fällt das Mono
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20+ Temperatursensoren auslesen mit zwei-Draht und großen Kabellängen (~300m)
die Schaltschwelle passend machen könnte. Ich hab' nämlich gerade den /richtigen/ Inverter gefunden: 74HC7014 von Nexperia.
Schaltschwelle passend machen > könnte. Ich hab' nämlich gerade den richtigen Inverter gefunden: > 74HC7014 von Nexperia. Nö. Weder braucht der OP 6 Stück davon noch mit der Geschwindigkeit noch mit den Schaltschwellen. Es hat schon seinen Grund, warum ich MEHRFACH einen echten Komparator als TLC3702
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74HC Lastproblem
Hallo! Habe folgendes Problem: 74HC00 Gatter mit 2k2 Widerstand am Ausgang und ca. 30k als Last. Gatter schaltet Ausgang auf 5V und an der Last möchte ebenfalls die 5V Spannung haben, jedoch fällt an den 2k2 auch eine Spannung ab, die
Wenn das wirklich so sehr auf die 5V darauf ankommt, dann halt den 74HC00 mit etwas mehr (mit 5.4V) als den üblichen 5V betreiben.
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5V Leitung hinter Tiefpass gestört
was für ein hextreiber ist denn das? Braucht der steile Flanken oder > isses was mit schmitt? 74HC4049 Hex inverting HIGH-to-LOW level shifter. "The 74HC4049 is a hex inverter with over-voltage tolerant inputs. Inputs are overvoltage tolerant to 15 V. This enables the devic e to be used in HIGH-to-LOW
dem DA, sondern ein Stückchen weiter, also schon hinter dem Filter UND hinter einem Treiberbaustein(HC4049) (DDS/NCO>BUSDRIVER>SINUSROM>DAC>FILTER>MAR1 AMP>HC4049Driver) Dort soll/muss ein sauberer 1.25 Mhz Sinus anliegen der die Referenz für eine PLL ist (Kleine Frequenzschritte/FM Mod) Als ich
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AVR Tutorial - Einkaufsliste
D-Sub männlich Printausführung 742638-F0 711578-F0 2x Leiterplattenverbinder 2x5 711195-F0 SN74HC244, bei Verwendung mit 5V-Systemen auch SN74HCT244 150932-62 Schottky-Diode 7,5mm, z.B. BAT46 153010-62 100kOhm Widerstand 10mm 400491-F0 einseitig kupferkaschierte Platine 32,6 x 38,6mm 528307
.. 5 0.20 Euro D-SUB ST 25US D-SUB-Stecker, 25-polig, gewin... 1 0.40 Euro OSZI 8,000000 Quarzoszillator, 8,00 MHz 1 1.90 Euro D-SUB BU 09US D-SUB-Buchse, 9-polig, gewinke... 1 0.21 Euro GS 40 IC-Sockel, 40-polig, doppelter
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Spannung eines Piezo-Vibrationssensors verringern
2Fha2pyFaduhjDxCihBxPMuJXdO%252Bt2%2FHyF1O2omuXq5o%3D [2] https://www.mouser.de/ProductDetail/Nexperia/74HC7014D118?qs=P62ublwmbi8Qv6H1vD1xTA%3D%3D [3] https://dl.acm.org/doi/10.1145/3173225.3173235
Der 74HC7014 hat seine Schwelle irgendwo bei der halben Betriebsspannung, für 3,3V also nominell 1,65V, das kann aber z.B. zwischen 40 und 60% schwanken. Der Spannungsteiler ist auf Null Volt bezogen, der
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BW-CRT-Controller aus Mega8 bauen
kann man damit Grafik darstellen, aber das braucht viel RAM. So wie ich das sehe, hat können hier 40x25 Zeichen = 1000Bytes dargestellt werden. Für Grafik wären 16kByte notwendig, also mega8515 + SRAM oder so.
wärend der Ausgabe muß RD vom Speicher Daueraktiv sein und der Datenbus muß vom AVR getrennt sein 74HC254.
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Port an µC mehrfach verwenden??
Multiplexer .. zb 7442 oder 74156? ( erikbuchmann variante? ) 74HCT573? ... Schieberegister?... 74HC47? schafft bis zu 30V und 40mA :)) lg Jan
74HC595, siehe [[Porterweiterung mit SPI]].
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Ansteuerung von 80 2W LED's
weiss zumindest, geht's ohne Schieberegister ja gar nicht - stellt also kein Problem dar! Ich hab 74HC595 und 74HC165 zum testen da.
jeweils zwei der "Blitzer". Macht dann 10 Stränge mit jeweils eigenem Vorwiderstand für die Blitzer und 40 für die Lauflichter. Ich würde es aber multiplexen.
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was passiert in meiner schaltung? oO
Hi ich bin am verzweifeln. Ich habe ja mein haupt-projekt, wo ich 15x 74HC4051 verbaut habe. Läuft alles ganz gut. nun habe ich zu test/debug-zwecken eine neue schaltung mit einem 74HC4051 und 8x schalter gebaut... und siehe da.. nix funktioniert ..oO .. also nochmal alles
schrieb im Beitrag #5553698: > ich bin am verzweifeln. Ich habe ja mein haupt-projekt, wo ich 15x > 74HC4051 verbaut habe. Läuft alles ganz gut. Glückwunsch! In welchem Rahmen erfolgt diese Arbeit? > was habe ich da getan? ich quäl mich schon seit einer woche und komme > nicht drauf. Z.B.: VEE
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Artikel
Pegelwandler
von Reichelt, nicht 5V tolerant) bei TI heissen die 74LVX... nur 74LV... 74HC4050 (bis 15 V Step-Down-Pegelwandlung laut Datenblatt, bei Reichelt in DIP und SO erhältlich) MAX3373/MAX3375 NC7SZ08 oder andere aus derselben Serie. CMOS-Logik mit 5-V-toleranten
führen. Derartig benutzte Eingänge sollten Schmitt-Trigger-Verhalten aufweisen. Achtung: Mindestens für 74HC(T) Gatter ist dokumentiert (Philips 74HC/T High-Speed CMOS User Guide), dass auch schon geringer Strom durch die internen Schutzdioden zu einer unerwünschten Kopplung von Eingängen führen kann, d.h
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Infrarotkommunikation - NE555 für trägerfrequenz
Hochfrequente, soso. ;-) Das kann man fast mit Relais machen. Jeder 0815 Logik-IC ist dafür geeignet, 74HC00 oder so. Wobei dann das Problem besteht, dass man wieder einen relativ kräftigen Treiber für die IR-LED braucht. Also besser gleich den NE555 per REST-Eingang direkt ansteuern. MFG Falk
hab ich das Ganze anders gelöst: Den Träger hab ich mit dem PWM-Modul vom Mikrocontroller erzeugt. 40KHz mit 50% Duty-Cycle. Dann Datensignal und Träger in 74HC08. Logik-Level Mosfet als LED-Treiber. Funktioniert wunderbar.
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Einmal drücken Alarm ein, nochmal drücken aus
+--(--| \ | +----+ | | | )-- unscharf-Puls +----------+ +--| / 74HC74 74HC08 [/pre]
nicht gegangen. Werde die Schalt-Relais jetzt ändern. Ebenso mit der Versorgungsspannung - die 74HC74 gehen von 2,2 bis max 5,5 V. Die muss ich natürlich auch noch anlegen... Danke und VG, Ralf
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Gehirnströme hörbar machen
bei 500...1000 Hz liegen sonst wird es zu brummelnd oder zu piepsig. Eine PLL z.B. der CD4046 / 74HC4064 und ein passender Frequenzteiler z.B /64 zwischen VCO und Phasenvergleicher würde schon mal einen kontinuierlichen Ton abgeben. Jetzt müssen wir nur noch die Amplitude des Hirnstromsignals wieder
Antworten und den Elektorbeitrag! Christoph Kessler (db1uq) schrieb: > Eine PLL z.B. der CD4046 / 74HC4064 und ein passender Frequenzteiler z.B > /64 zwischen VCO und Phasenvergleicher würde schon mal einen > kontinuierlichen Ton abgeben. > Jetzt müssen wir nur noch die Amplitude des Hirnstromsignals
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100mhz 32bit - counter ohne vorteiler?
74AC160, 74AC161, 74AC162 und 74AC163. Davon kannst Du Dir einen ausgucken. Eine Spezies zaehlt Dezimal, die andere Binaer. Dann unterscheiden sich beide noch im Uebertragsverfahren. Synchrone Zaehler
auch eine analoge Interpolation zurückgreifen. p.s. bis 100 mHz tut es fast jede Logic, auch CD40xx und ggf. sogar noch Relais. Das 1 pps Signal hat aber schon 1000 mHz.
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Voltage-Level Translator
würde sich anbieten: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74lvc16245a.pdf
waren, verglichen mit dem was heute angesagt ist, doch quälend langsam. Auch bei den Signalen. HC40** war doch damals aktuell.
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Mit Codierschaltern einstellbarer Zähler soll Impulse abgeb
liefern? Das könnte man mit einem Zähler machen, z.B. http://www.nxp.com/acrobat/datasheets/74HC40103_3.pdf http://www.nxp.com/acrobat/datasheets/74HC_HCT160_CNV_2.pdf MfG Falk
Hallo Falk, [c]Wieviele Pulse minimal/maximal?[/c] Minimal ein Puls, max. 40 Pulse [c]Wieviel Strom muss der Pegelwandler liefern?[/c] Ich bin mir nicht sicher, ich glaube weniger wie 50mA, ist Eingang einer SPS (schätzungsweise 'Last' eines Optokopplers und eine Anzeige-LED
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Frequenz- bzw. Ton- Toff- Limiter bauen
Vielleicht kann man die Monoflops gegenseitig verriegeln usw. Da muss man aufpassen. Nach Datenblatt des 74HCT221 Seite 5/15 6. Functional description In der Tabelle der unterste Eintrag kann das wieder zunichte machen. Ein 74HC423 würde vielleicht besser passen. Ist aber leider retriggerbar. Kann man das 74HC423 durch geeignete Beschaltung "nicht retriggerbar" machen? Könnte einer Lösung näher kommen. Dann noch ein Diagramm. Wie im Beispiel gezeigt: keine Ton oder Toff darf kleiner als 70 µs werden
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AVR als SPI Slave-Peripherie
genug. > Wäre das auch mit einem SPI IO-Expander gegangen ? Sicher, einfach eine beliebige Zahl 74HC595 anschließen, dafür reicht ein einziges SS Signal.
des SPI eben nicht der Ton aussetzen oder die LEDs flackern. Für einfaches IO kann man besser die 74HC165/74HC595 verwenden. Die lassen sich beliebig kaskadieren und der Master kann full Speed sprechen. In einer Anwendung habe ich mal 21 Stück 74HC595 kaskadiert.
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Platinen-Layout so okay?
durch das externe Timing. Ich verwende z.B. beim TLC5940/5941 den CLKOUT des uC und einen Zähler ala 74HC4060/74HC4020 um das BLANK-Signal zu triggern, damit ich die Timer noch frei habe (wenn ich z.B. einen ATTiny verwende). Dann noch das Blank-Signal aus dem 74HC40x0 über ein OR-Gatter mit einem Blank-Pin
Platine jetzt nochmal überarbeitet: * TPIC6B595 statt „normaler“ Schieberegister plus MOSFET * 74HCT125 als Pegelwandler (3,3V vom RPi -> 5V für die TPICs) * RCK und SCK getrennt angesteuert * Elko beim Recom * Hohlbuchse für die Stromversorgung (wird ein externes 12V-Netzteil, und das hat
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74CBT3257 - In/OUT universell oder doch nicht ?
74HCT4053
Limitierungen gibt. VEE lege ich mit auf GND? Ob HC oder HCT spielt keine weitere Rolle?
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Kurzschlußschaden beheben
nicht mehr. An dem Kondensator lagen 50V. Laut Schaltplan könnten diese über 2,7kOhm auf einen 74HC153 gelangt sein. Zudem sind diese direkt (ohne Vorwiderstand) an 2 ECL-Gatter gegangen. Die Bausteine, die betroffen sein könnten heißen MC10102L, HD100107 und HD100131. Gibts diese Teile noch? Hat
weiteres beschaffbare Teile betroffen sind. Das muss ich schrittweise herausfinden. An den Pins des 74HC153 habe ich mit dem Ohmmeter gemessen. Extrem niederohmig scheint da kein Pin zu sein. Ein kapitaler Kurzschluß ist auch nicht zu erkennen. Das Oszi läuft sonst ja noch. Nur triggern tuts halt nicht
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Layout für LED Matrix Display
sein 2 Elemente hoch (10 Pixel) und 10 Element breit (800 Pixel). Die Ansteuerung 'klassisch' mit HC595, Treibertransistoren für die Spalten und Zeilen. Bei 40 mA Pulsen komme ich dann in den Zeilen auf max. 800 x 40mA = 3,2A. Wenn ich mit einer Leiterbahn 10 Elemente verbinde müsste immer zwischen
müssen mit beispielsweise 1 kHz toggeln, macht dann 100Hz (10ms) Bildwiederholfrequenz. Mit einem 74HC123, welches auf ca. 15ms eingestellt ist kannst du nun, sobald ein Steuerpuls für ein Segment ausfällt, die Stromversorgung abschalten. MfG Falk
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[V] Reste again
TSSOP16 Power Logic 8-Bit Shiftreg 30V 100mA 50 x NC7S32P5X SOT23-5 Single gate 74HC32 50 x NC7S00M5_NL, SOT23-5 Single Gate HC00 25 x NDT3055L SOT223 N-Channel Enhancement Mode Field Effect Transistor BSP319 50 x PSD15-LF-T7 SOD323 Transil Diode 15V, 500W PP 2 x RTC72423
25 x ADUM1100 iCoupler SO8 25 x AQY212SZ Photomos Relais 40V, 120mA 25 x BTS4141N, Highside Power switch
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PWM mit TLC5940 und MOSFET
erhöhen. Den TLC muss man aber immer noch auf 50mA eingestellt lassen. Oder du schaltest dem TLC 3x 74HC04 nach, das sind normale CMOS Inverter, die können so einen Logic Level MOSFET ausreichend stark ansteuern. Dann brauchst du nur 10K Pull Ups und den TLC auf ca. 5mA einstellen und alles ist gut.
Der Aufwand hält sich ja in Grenzen und ist es mir allemal wert. Mit 10k Pullups lande ich bei rund 40mW Verlustleistung - das hört sich doch schon deutlich besser an ;-) Ich werde es mit den 74HC04 umsetzen. Die sind mit 20 Cent pro Stück sehr günstig, sind schnell verbaut und auch noch sparsamer
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Frage zum ODM100 OLED Bausatz von ELV
nach Studium des Datenblattes des 328P hab ich herausgefunden das >dieser eine Ausgangsleistung von 40mA ab kann. 40mA Leistung? Falls du aber die Angabe in '28.1 Absolute Maximum Ratings' meinst, solltest du aber den Text daneben lesen. MfG Spess
Vorschlage >wie ich diesen Wechsel von 5V auf 3V hinbekomme? Im Allgemeinen nehme ich dafür einen 74HC4050. Der kann Eingangsspannungen > VCC ab. MfG Spess
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Wie ist das bei Euren LED-strips?
schalten finde ich nix besseres als den PIMN31 (vorgespannter Dual-Bipolartransistor). Mit einem 74HC595 und vier PIMN31 haben wir acht Schalter auf einem Steuer-Platinchen. Die Schalter lassen sich über SPI vom µC ansprechen. Wenn man jeden 3er-Strang einzeln schalten will, sind das 3 x 8 = 24
Streifen. Aber für welche Variante? Was würdet Ihr bevorzugen? * 16-CHANNEL SINK DRIVER oder * 74HC595 und vier DDC113TU? PWM-dimmen geht mit _beiden_ Varianten. VG Torsten
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60 ATtiny-Eingänge an einem ATmega-Ausgang
Hallo sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander.
karadur schrieb im Beitrag #2573344: > sieh auf der Platine am Eingang einen 74HC14 vor. Damit kannst du die > Signale Puffern und regenerieren. Je 2 Inverter hintereinander. Begründung dafür? Soweit ich dank Falk gelernt habe, bin ich bei 50ns Anstiegszeit mit Fclk = 10kHz
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G-LCD bei Pollin
Spaltentreiberchips (für 80 Spalten) oben und unten, von denen jeweils einer nicht angeschlossen ist, außerdem einen 74HC245 (bidirektionaler Bustreiber, hier ist die Richtung aber festgenagelt), einen C324G (vierfach OP), einen SLA6050M (Gate Array), sowie einige SOT23-Krümel. Keine Hintergrundbeleuchtung. ---
Eventuell gehen alle Leitungen unter dem IC weg ? Dann hätte das Display 800x400. > außerdem einen 74HC245 (bidirektionaler Bustreiber Sowas habe ich noch nie auf einem LCD gesehen, vermutlich als Puffer für die Datenleitungen um alle 10 Spaltentreiber damit zu versorgen. > einen C324G (vierfach
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ATMega16 gesperrt
Was hast du denn für einen Programmer? Ich könnte mir vorstellen, dass die HC244 variante auch ne Ursache sein kann.
durchaus unterschiedlich sein, wenn z.B. die Pegel nicht mehr hinhauen, weil bei einem Programmer mit 74HC(T)244 das IC angeschossen ist oder bei rein passiven sogar der Druckerport gelitten haben kann. Gruß aus Berlin Michael
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D/A Ausgang mit Rechteckpuls modulieren
"Klassiker" die man da verwenden würde? Die Vielfalt ist ja bei > den Dingern nahezu unfassbar! 74HCT4053 (VCC 5V, TTL- bzw. LVCMOS-kompatibel), 74HC4053 (VCC 2 bis 5V), beide können +/-5V schalten. 200 ns sind kein Problem. Die DG40x-Serie, schalten bis zu +/- 15V oder so ähnlich. 200 ns sind
#4113609: > Gibt es "Klassiker" die man da verwenden würde? Schon so ein Feld/Wald/Wiesen-Typ wie 74HC4053 schaltet bei 5V in ca. 50 ns um - aber Vorsicht, das ist eben ein Analogschalter, die tatsächliche Anstiegsgeschwindigkeit des Ausgangsignals hängt von der Beschaltung ab, z.B. bildet der ON-Widerstand
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Wie erkennt ein µC Spannung trotz entgegengesetzter Diode?
heißen soll - Strom kann ja durch die Dioden immer noch nicht fließen. Auf jeden Fall hängt er einen 74HC4050 dran und kann damit die Signale wohl auslesen?
heißen soll - Strom kann ja durch die Dioden immer noch > nicht fließen. Auf jeden Fall hängt er einen 74HC4050 dran und kann > damit die Signale wohl auslesen? Damit wird es noch unverständlicher. Der HC4050 darf tatsächlich bis 16V am Eingang haben und deshalb zieht er *nach* den Dioden wieder mit PUs
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Atmega2560 Beschaltung & Stromversorgung; Kritik, Vorschläge
zusätzlich über den LM2575T-5 gezogen werden. geplant ist; I²C -> Portexpander(PCF8575) -> Inverter(74HC540) -> ULN2803 -> Relais Die RTC (DS1307) ist für den Zeit Erhalt bei Stromausfall, Auf MMC sollen Logdaten wie z.B. Tageslichtstärke und Aussentemperatur. weitere Anschlüsse; HCSR04 Sonar
im selben Gehäuse.... Zum Layout: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/33-Quarz muss es hc49 sein? C1..C4: nimm normale elkos. Die halten mechanisch mehr aus. D3: http://www.lothar-miller.de/s9y/categories/40-Layout-Schaltregler Masseführung generell Verbesserungswürdig (ja auch unter
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432 mal 0..20mA per PWM - beste Lösung gefunden?
gibt es nicht oder sind zu teuer, daher muss ich pro LED einen MOSFET vorhalten. Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein Ersatz für die MOSFETs. Treiber (74HC126 usw.) sind auch nicht besser, sind teurer als MOSFETs und belegen noch mehr GPIOs als Schieberegister.
Torsten C. schrieb im Beitrag #3218507: > Schieberegister (74HC595 usw.) können auch keine 20mA, sind also kein > Ersatz für die MOSFETs. Dann nimm den großen Bruder. Der TPIC6B595 kann 150mA.
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Lauflicht mit CD 4017
Wieso Blödsinn? http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/461750/TI1/CD74HC4017-EP.html
Das ist ein 74HC4017 und kein CD4017
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Mal wieder ein toter Spartan
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >beides ? nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige verschleifungen der signale bei rauskommen
Clamping-Diode, den Spannungsteiler oder >>beides ? > > nein. ich meine einen extra chip. z.b. einen 74hc4050 oder 74lcv07 oder > 74lvc245 oder von maxim (schau mal unter dem artikel "pegelwandler" hier > im forum). die machen aus 5v -> 3.3v ohne das da so ekelige > verschleifungen der signale bei rauskommen
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Tiefpassfilter für PWM Signal
Rechtecksignale unterschiedlicher Frequenz mit einem Nandglied herunter. Das ist das PWM-Signal. Der 74HC00 Baustein wird dann das Problem sein. Da springt der Ausgang "schonmal" wild herum. Blockkondensator ist aber drin und alle weiteren Eingänge auf GND. Ich dachte nur das es am triggern des Oszi liegt
> 2x324 ? Der Kurzhaarschnitt ist entstanden als der 74HC00 "direkt" auf das passive Filter 1. Ordnung gegangen ist. Ohne Impedanzwandler. Danach fing ich erst an zu experimentieren. Sprich Spannungsfolger mit 318, Filter mit 318... Sorry wenn ich das unklar
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Wer kann Programm schreiben um eine Taste zu Emulieren
ausschalten des Optokopplers Ladestufe 20 A: 2 mal einschalten und ausschalten des Optokopplers Ladestufe 40 A: 3 mal einschalten und ausschalten des Optokopplers Als Controller habe ich mir den Attiny13 oder den 12F629 von Microchip vorgestellt.
Fehler gefunden, warum die anderen 2 Attiny13 nach dem Brennen nicht mehr erkannt wurden. Es war der SN74HC244, welcher defekt war und den ich gleich sicherheitshalber auch ausgewechselt habe. Wahrscheinlich hat eine statische Entladung den 74HC244 geschädigt. Danke für dein Angebot mir die zerschossenen
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Temperatur Steigung von 2K/h analog erkennen
Bis dahin Materialkosten etwa 0.5 Eu. Bauzeit vllt. 15 min. Dazu dann vllt noch ein oder zwei 74HC595 fuer eine Bargrafanzeige. Stabilitaet gegenueber analogen Loesungen *einige* Groessenordnungen besser. > langlebiger, wartungsfreundlicher, weniger > störanfällig und in Zukunft leichter
die Servoschleife wieder an, zum nachregeln. Da könnte man besser einen DAC mit Up-/Downcounter (74HC191) und nen Komparator nehmen.
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10 Euro Logikanalyzer
für zusammen 9.99 USD (also 3.33 je Stück), Wahnsinn. Ich habe mir schon mal überlegt, ob man den HC245 nicht auslöten sollte und statt dessen einen SN74LVC245 einbauen sollte, dann ist das Teil 5-Volt-tolerant.
> ...und 5 V tolerant ist der doch so auch schon...? Laut Datenblatt ist 74HC245 nur zwischen 0V und Vcc tolerant. http://www.ti.com/general/docs/lit/getliterature.tsp?literatureNumber=scls131d