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avrdude-ATTiny13-ohne Programmer
nur dass dessen Unterstützung in Version 4.4.0 dazugekommen ist. Ich vermute also mal, dass der Fehler eher woanders liegt. Hierzuworkstation funktioniert avrdude mit dem t13 einwandfrei. Dazu fällt mir noch ein: Klingel mal dein Board durch, welche Anschlüsse wohin gehen, und gleiche das mit der
Franzis-Lehrbuch steht auf Seite 22: "....blablabla... Das Lernpaket arbeitet mit dem 9,6MHz-Oszillator und dem Teiler, sodass der Prozessortakt 1,2 MHz beträgt...". Das ist schön vom Lernprogramm, unter Windows funktioniert ja auch alles wunderbar (Init, RC-Oszi-Kalibrierung etc.). Die Frage ist
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PIC10Fxxx oder PIC18Fxxxx für den Einstieg?
gehackt haben ... sind sie hoffentlich in der Lage den Debugger/Simulator soweit zu benutzen um den Fehler sehr schnell zu finden. Das muss man meiner Meinung nach am Anfang lernen. Yp, ich weiss: "echte Programmierer schreiben den Scheiss einfach hin und das läuft" ;-)
PIC16F84. Also, der ist ja nun wirklich schon arg veraltet! Er hat ja noch nicht einmal einen internen Oszillator, d.h. da muss man immer einen Quarz oder andere externe Taktquelle anschließen! Ich weiss wirklich nicht, warum der immer noch so beliebt zu sein scheint! Für's Bastlersortiment würde
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PIC Microchip lebt noch?
PICs nichts bekannt. 1) Alle AD-Wandler rauschen. 2) Längst nicht alle PICs besitzen einen internen Oszillator, der genau genug ist, um über den gesamten zugelassenen Temperaturbereich einen Fehler von +-2% zu produzieren. Fazit: Du bist ein dreckiger Lügner.
dem gleichen Prozessor im 32 Pin Gehäuse einmal Geräte mit z.B. 14 ADC Eingängen bauen will neben UARTs, und I²C und ein paar digitalen I/Os, dann aber mit dem gleichen (Synergie in SW und HW Entwicklung!) wieder mal mehrere Timer Aus-/Eingänge und I²Cs und mehr USARTs braucht parallel zu normalen I/
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AVR-Tutorial: IO-Grundlagen
programmieren. Hinweis: Konfigurieren der Taktversorgung des ATmega8. Beim ATmega8 ist vom Hersteller der interne 1-MHz-Oszillator aktiviert; weil dieser für viele Anwendungen (z. B. das UART, siehe späteres Kapitel) aber nicht genau genug ist, soll der Mikrocontroller seinen Takt aus dem angeschlossenen 4-MHz-Quarzoszillator
die prozessortypischen Bezeichnungen für die verschiedenen Register definiert. Wenn diese Datei fehlen würde, wüsste der Assembler nicht, was mit PORTB , DDRD usw. gemeint ist. Für jeden AVR-Mikrocontroller gibt es eine eigene derartige Include-Datei, da zwar die Registerbezeichnungen bei allen Controllern
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THT im Hobbybereich, hat das noch Zukunft? Gesperrt
@Manfred P. Sehr hübsch. Heute würde mir einfach die Geduld dafür fehlen.
einem winzigen 14Pinner SOIC inzwischen als AVR64DD14 erhältlich ist! U.a. mit Pegelwandler und zwei UARTs.
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Atmega kurzzeitig aus Kondensator betreiben - geht das ?
speisen, bis die Spannung auf 2,7V zusammengebrochen ist. Dabei möchte ich den Atmega mit seinem internen RC-Oszillator (1MHz) betreiben, um möglichst stromsparend und möglichst schnell arbeits- bereit zu sein. Aus den Datenblättern werde ich irgendwie nicht ganz schlau, was die Start-Up Phase angeht
ein AVR bei einer gewissen Spannung zu arbeiten anfängt und die > Ausgänge setzt oder Daten über UART versendet kann man schon sagen dass > er ab dieser Spannung läuft. Nein.
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WS2812B 800KHz PWM mit Transistor Pegelwandler
so, dass die SW vorab testet, ob ein externer Pullup angeschlossen ist. Zunächst wird nämlich der interne Pulldown aktiviert und dann der Logik-Level am Ausgang gemessen. Ist dieser High, wird auf OpenDrain umgeschaltet, sonst auf PushPull.)
4,7V zu wenig. Mit den +5V wird ein FTDI232RL Chip versorgt so spare ich mir den externen Oszillator für den USB zu UART Wandler. Desweitern versorgt dieser die RGB LEDs. Stefan ⛄ F. schrieb im Beitrag #6843684: > Felix, hast du die Basis-Schaltung ausprobiert? Ja habe ich, damit würde es
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Transistor + Kühlung für elektronische Last (ca. 80.150 Watt)
extrem niederohmigen Shunts schon ganz schöne Fehler. Statt 0mA (eingestellt) könnten 230mA fliessen, oder statt 230mA (eingestellt) könnten 0 fliessen, so ungenau ist der LM358, und der NE5532 ist nicht viel besser. Trotzdem empfehle ich nicht, wesentlich
dimensioniert ist. Das KANN sein, muss aber nicht. Bestest Beispiel der immer wieder gern zitierte UART mit RC-Oszillator. Das KANN funktionieren, tut es aber im Allgemeinen NICHT. Denn sowas zeigt sich erst in einer grösseren Serienprodukton, wo Toleranzen voll zu schlagen. Man kann prinzipiell NICHT
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Platinen Anschluss?
oder aus zu sein, dann ist das allerdings mit Kanonen nach Spatzen geschossen. *) nicht mit UART erzeugbar.
hinsichtlich Timing nicht so furchtbar kritisch, man braucht keinen Quarz, sondern die üblichen internen Oszillatoren mit 5 bis 10% Toleranz reichen vollauf aus, wenn der Sender präzise ist.
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PWM-Pin von AVR deaktivieren
Tccr0b.cs00 = 1 'Vorteiler=1 Ocr0a = 111 '8MHz Takt, interner Oszillator, Vorteiler 1 '8MHz/36000=222 (wegen Toggle = 111) Mir erscheint das übersichtlich und weniger fehlerträchtig als in anderen Sprachen. MfG
COM0A0) > Leute, lest erstmal ein C-Buch, bevor Ihr solchen Murks verbreitet. Ubs, copy & paste Fehler, aber zum Glück gibts ja noch nette Leute, die einem Fehler verzeihen. Ausserdem wirds langsam ziemlich OT.
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Atmel oder PIC Gesperrt
gleicher Eignung würde ich immer einen AVR nehmen. Einmal hat sich der PIC zB nur wegen genauerem internen Oszillator durchgesetzt, da so eine externe genauere Taktquelle eingespart werden konnte. Privat bin auf AVR 8-Bit, Cortex M-3 von ST und Renesas RX unterwegs. Letzterer übrigens mein Liebling,
RAM für Register, Stack und Daten. Ich entwickelte auch Anwendungen, die nur mit den 128 Byte internes RAM des 8051 klar kamen. Indirekt adressiertes RAM hatten diese gar nicht. Der Stack bewegt sich ja darinnen auch noch. Deswegen wählte ich gerne auch den 8052 und Derivate, die das doppelte interne
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Kupferdrahtdurchmesser bei Spulen
Trieber nicht einfach nen kleinen aTiny ? Muss mal gucken, evtl bekommt man auch noch ein software uart im tiny gecodet (9600baud is ja keine grosse herausforderung) dass man texte hinschicken kann. Kost nur ein paar ct ;) Morgen sollte meine led bestellung von Reichelt ankommen :)
hmpf, auch beim internen oszillator
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AVR In System Programmer
Herzstück ist ein ATtiny85, der im Gegensatz zu allen ATmegas und fast allen ATtinys auch über den internen RC-Oszillator mit 16 MHz betrieben werden kann. Ein Quarz ist daher nicht erforderlich. Die für V-USB erforderliche Genauigkeit erreicht der Programmer über einen Synchronisationsschritt, der bei
sein, dass sie während Reset hochgezogen werden. Manche SPI-Slaves haben die bereits an Bord. Die internen Pullups im AVR sind keine Hilfe, da sie während Reset abgeschaltet sind. siehe auch AVR HV-Programmer
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Tasterverarbeitung mit ARDUINO-C
://forum.arduino.cc/t/ist-assembler-in-der-ide-moglich/322581/31 [avrasm] ; ; Internen CPU-Takt ermitteln ; ; ATtiny 13 im Auslieferungszustand. ; mit internen kalibrietem RC-Oszillator von 9,6MHz ; und CKDIV8-FUSE werksseitig programmiert ( = 0 ) => 9,6MHz / 8 = 1,2MHz. ; ; Muss
fehlerfrei implementiert wurden. Unter Umständen bringen erst spätere Codeänderungen/-erweiterung den Fehler zum Vorschein, und weil der Fehler vorher nicht akut war, sucht man sich den Wolf an der falschen Stelle im Code anstatt bei der globalen Registern. Siehe auch Globale Register. [/code] Und
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
Objekte da fehlen (sollen).
Das A830-Chinading piept verzögerungsfrei. Das hat sich leider etwa 7 Jahre nach dem Kauf einen Fehler zugelegt und zeigt sporadisch grob falsche Spannung an. Es will aber nicht, dass ich den Fehler finde.
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WordClock mit WS2812
verschiedene Revisionen von den Nucleo-Boards: "MB1136 C01": Der STM32F4x1 läuft nur mit dem ungenauen internen Oszillator "MB1136 C02 bis C04": Der STM32F4x1 erhält seinen 8MHz Takt vom ST-Link-Device Damit auch das Board mit der Revision "MB1136 C01" zuverlässig im HSE-Modus mit 84MHz läuft, sind folgende
Version 1.5.9. Unterstützung der neueren ESP Versionen 0020000903 und AT 0.21.0.0 Vergrößerung der UART-FIFOs Verallgemeinerung der UART-Funktionen zwecks besserer Konfiguration Überarbeitung der MCURSES-Monitor-Oberfläche STM32 Version 1.5.8. Bugfix: Fehler in 1.5.7 (Falsche Behandlung des DMA-Buffers
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Zeigt her eure Kunstwerke (2014) Gesperrt Bilder
klappe ich nicht mal mein Notebook auf, noch drücke ich irgendetwas an der Anlage. Es ist ein Fehler der Kollegen, sich mit Notlösungen zufrieden zu geben.
ich glaube da stürtzt der DSPIC ab, aber fängt sich gleich wieder----> ist wohl ein Fehler in der Empfängerroutine....ist ja noch beta und so....
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Gute alte Zeiten :)
... Als wir mal Turbobasic abgetippt haben ,haben wir nach 2 seiten Hexcode gemerkt, das seiten fehlen :((
Cebit nach ^^^GrinZZ ! "Ist warscheinlich für die nächste CPU generation" , die mit dem "selbstFehlerBereinigungsCore3" oder so :)
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10W Bitcoin miner mit 450GH/s für Raspberry Pi
teurer ... 🙈 Manche Sachen benötigt man pro ASIC - wie die 0,8V und 1,8V Erzeugung und einen Oszillator.
Markus W. schrieb im Beitrag #7656030: > und schon wieder bekomme ich den selben Fehler, wie beim > ersten mal. Nö ist nicht der selbe Fehler, du bekommst garkeine Antwort von den ASICs. Bei deinem Problem zuvor war die Antwort "nur" verstümmelt. Die Firmaware passt sicherlich
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LCD Uhr mit Alarmfunktion mit Drehencoder in BASCOM (Ein kleines Projekt für BASCOM Änfänger Vol3)
vor und schau gezielt nach dem asynchronen Modus des Timer2. Erkenne dabei, dass die CPU mit dem internen Takt (RC-Oszillator) läuft und nur der Timer2 den Uhrenquarz nutzt. Erkenne auch, dass man mittels Sleep die CPU abschalten kann, wobei der Timer2 aber mit dem Uhrenquarz stromsparend weiterklappert
einer Encoder-Steuerung ' Version: 0.9 ' Datum: 05.06.05 ' Controller: Atmel Atmega8, interner 8MHZ RC Oszillator ' CKSEL=0100 SUT=10 ' Portbelegungen: ' ' PORTB PORTC PORTD ' ------------------------------------------------------
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Arduino oder Mikrocontroller - Was ist besser?
, aber auch Garnichts > anfangen. Naja... das ist so nicht ganz richtig. Da die Teile einen internen Takt haben, rennen die schon los, wenn sie nur an eine passende Batterie geknöpert werden. Wenn mann´s richtig machen will, braucht man noch ein paar Abblock-Kondensatoren, ´ne LED und einen Taster
das lange ignoriert und stelle jetzt mit Erstaunen fest wie einfach und nützlich das ganze ist. Bei UART genauso. Manchmal gibts halt ne Einstiegshürde.
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Projekt: DDS basierter Funktionsgenerator mit AD5930
hingegen. Auch deutlich > größere Werte als 25+25µs funktionieren wieder. Es ist unklar ob der > Fehler in der Software liegt, oder der DDS die Probleme macht. Ich habe Analog Devices diesen Bug bereits gemeldet. Es bleibt abzuwarten ob sie diesen Fehler nachvollziehen können und was seitens Analog
bereits gemeldet. Was hat AD dazu gesagt? Ich habe mit dem 9912 gerarbeitet und der hatte auch Fehler in Massen.
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Reichelt-Wishlist
Oscillatorfrequenz 0 bis +70°C | Quarz mit 3,200 MHz * Quarzoszillator 9,8304 MHz | SMD Quarze/ Oszillatoren in flachen, kleinen SMD Gehäusen (SMX-A/-B) | SMD-Quarze mit Standardgehäuse (z. B. HC49/US & HC49/UP) | * SMD Oszillator CFPS-72 16 MHz, für AVR-Anwendungen | Sonstiges. Lötfähige (SMD-) Kühlkörper
und FT2232BM (2xUART auf USB)(noch nicht unter USB einsortiert) CAN-Bus Controller MCP2515 | VLSI MP3 Decoder | | | | z.Zt. unter CAN-Bus(!) einsortiert. Bitte auch die neuen Gehäuse (ROHS) und Typen mit ins Angebot nehmen
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IRMP
irmp_ISR überhaupt kein Problem. Ein Quarz ist nicht unbedingt notwendig, es funktioniert auch mit dem internen Oszillator des AVRs, wenn man die Prescaler-Fuse entsprechend gesetzt hat, dass die CPU auch mit 8MHz rennt ... Die Fuse-Werte für einen ATMEGA88 findet man in irmp-main-avr.c. Scannen von unbekannten
wird in IRMP eine Protokollierung eingeschaltet: Es werden dann die Hell- und Dunkelphase auf dem UART des Microntrollers mit 9600Bd ausgegeben: 1=Dunkel, 0=Hell. Eventuell müssen dann die Konstanten in den Funktionen uart_init() und uart_putc() angepasst werden; das kommt auf den verwendeten AVR-µC