ich habe einen FT232. Aus der App.Note (S.21, 7.3)habe ich den Schaltplan mit dem P-Kanal MOSFET (IRLML6402) übernommen. Über das Signal RWREN# wird das Gate angesteuert. Die Ausgänge des FT232 sind für 3V-Pegel konfiguriert. Leider habe ich jetzt das Problem das bei USB-Suspend (also PC im Standby)
besser 1k. Wenn dir dieser Basisstrom (~5mA) zu groß ist, dann nimm einen kleinen nMOSFET, z.B. den IRLML6344. Das wäre die noch bessere Wahl! Mario R. schrieb im Beitrag #6328350: > Von welchem Verstärkungsfaktor soll ich ausgehen, denn im Datasheet > stehen nur Zahlen (250x bei Vce=1V und Ice=100mA
Fehlersuche. Allerdings kann das manchmal problematisch sein, wir hatten schon den Fall, dass anstatt des IRLML0060 der 2060 bestückt wurde, eben in der Zeile verrutscht bei der Zuordnung. Das ist nicht direkt aufgefallen, den Test auf dem Prüfplatz haben die Baugruppen alle problemlos überstanden, erst im Feld
einer Lithium-Zelle die Schaltung versorgen zu können. Dafür dürfte es schon reichen als Q3 einen IRLML-6402 einsetzen zu können. Die Widerstände sind ja in den Werten problemlos anpassbar.
macht (hoffe ich). Die Transistoren sind alle Kleinsignaltransistoren (BC587/BC557), der MOSFET ein IRLML6344TRPBF. Die Idee dahinter: Wenn normale Versorgung anliegt, schaltet der Optokoppler T3 durch und lässt den MOSFET leiten -> Relais Schaltet. Wenn Notversorgung anliegt, schaltet S2 den Transistor
wegen der höheren Spannung vom Netzteil muß ein spannungsfesterer MOSFET rein; aus dem AO3402 ist ein IRLML0060 geworden 2. ebenfalls wegen der höheren Spannung kriegt der 78L05 eine Z-Diode vorgesetzt, die einen Teil der Spannung abfängt 3. der Dimmer wurde so konfiguriert, daß es jetzt mehr Dimmstufen
n-channel den Pluspol über die SMD Widerstände auf Masse. Mit dem n-channel könnte ich auch einen IRLML9301 logic p-channel schalten, dessen 64 mOhm immerhin einen 50A "Kurzschluss" triggern könnten. Damit rutscht die Zellspannung kurzeitig unter 3,6 Volt und nach Erholung triggern die Mosfet erneut
für einen BC_irgendwas dann 8mA Basisstrom für die sichere Seite. Anstatt NPN kann man FETs wie IRLML6344 nehmen, wenn man SOT-23 befummeln möchte. Im TO-220 IRLZ34 oder IRLZ44, geeignete TO-92 sind nicht handelsüblich.
ein Gain von min. 250 reicht für vieles aus. Für größere Ströme nehm ich FETs, bis jetzt noch die IRLML2244/6244 (reichelt), hab mir aber auch mal die AO3400/3401 billig aus China bestellt. Hab ja ansosnten auch noch ne Kiste mit ausgeschlachtetem Kram, wenn man mal spontan was braucht. Kondensatoren
Als nfets kann ich diese hier empfehlen Irlm2502 http://www.ebay.com/itm/20Pcs-20V-4-2A-IRLML2502TRPBF-00BF-MOSFET-N-SMD-Transistor-/141967919922?hash=item210df28b32:g:IucAAOSwv0tVGLvM Habe die schon öfter für leds genutzt paar Ampere bei 3.5V sind kein Problem, man kann die sogar "stacken
dann kommt vielleicht heraus, dass N-MOSFET besser passen. Das wären dann IRLZ44N (THT, TO220) oder IRLML6344 (SMD, SOT23). Das sind meine "Standard" Typen.
versorgt und der Treiber (PIC) läuft mit 3,2V. Der Pmos ist ein IRML6402 https://www.infineon.com/dgdl/irlml6402.pdf?fileId=5546d462533600a401535668c9822638 Arduino High: U_gs=5V-3,2V=+1,8V -> Mosfet Off Arduino LOW: U_gs==v-2,8V=-2,8V -> Mosfet On Unklar sind mir folgende Werte: a) *Mosfet Off*:
vorgeschlagenen 2SA1020 bzw. 2SA1273 > studieren. Wenn dir SMD nichts ausmacht: nimm einen pMOSFET z.B. IRLML2244. Der kann 3-4A. Ich halte einen MOSFET an der Stelle für sinnvoller. Sonst hast du bei 1A (was es wohl nicht werden wird) bis zu 1W Verlustleistung am Transistor. Oder hast du von den 2SA....
nur die Parallelschaltung der 16 mit jeweils einem 47 Ohm Vorwiderstand, also 320mA, die kann ein IRLML2502 schalten und der Attiny läuft auch mit 3V. Selbst eine CR2450 wäre mit dem Strom ums 1000 fache überlastet, das werden schon 2 AAA-Batteriezellen werden müssen.
nicht gehen. Du brauchst einen P-Channel Mosfet. https://www.mouser.ch/ProductDetail/Infineon-IR/IRLML2244TRPBF?qs=%2Fha2pyFadugffug%252Bfn14nfEd6UGgSZ9E%252Bm5DXVRZmZc%3D Den könntest du z.B. nehmen. Der Leakage Current von 1uA wird in Realität kleiner sein, da du nur maximal -4.2V als V_DS hast
und bei 5V würde sie rot+grün = gelb leuchten. Besser ist aber der Einsatz des OP, der wie der IRLML ja auch im SOT323 Gehäuse sitzt, also gleich viel Platz braucht, aber die LEDs definiert ansteuern kann. Ralph S. schrieb im Beitrag #7855604: > Hinweis: Der Spannungsregler LM317 in der Simulation
), um einen leicht zusammengebogenen Pfostenstecker anzuschließen. Den Magnet steuert ein kleiner IRLML2502. Stromversorgung über 5V/1,5A-Wandwarze. Bei aktivem Magneten wird auch 1A benötigt. Die ganzen oberen Komponenten (LS, Magnet, Hallsensor) sind über außen am Dom entlanggefädelten CuL-Draht angebunden
IRLML6344TRPbF Absolute Maximum Ratings VDS Drain-Source Voltage 30 V ID @ TA = 25°C Continuous Drain Current 5.0 A ID @ TA = 70°C Continuous Drain Current 4.0 A IDM Pulsed Drain Current 25 A PD @ TA = 25
I(37.0 mA) I(SS): 0 A I(eff): 0 A I(do): 37.0 mA I(freq): -- Q1 IRLML2244TRPBF V: 3.86 V V(SS): 0 V V(eff): 0 V V(do): 3.86 V V(freq): -- A TK1 A TK2 TK3 S1 I: 13.4 nA I(SS): 0 A I(eff): 0 A I(do): 13.4 nA I(freq): -- Taste i chen 10 kOhm [4108R-1-103] R1A Netzteil 5V