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Frequenznormal mit 10 MHz
Meine Idee bisher, einen 10MHZ FOX924B TXCO Oscillator (2,5 ppm @ 25°C) mit 3 nachgesschalteten 74HC390D Dual 4 BIT Decade and binary Counter Gliedern beschalten. Damit ich das Signal runtergeteilt bekomme. Muss ich den Quarz irgendwie noch zusätzlich beschalten, oder einfach mit dem CLK OUT auf
Meine Idee bisher, einen 10MHZ FOX924B TXCO Oscillator (2,5 ppm @ 25°C) > mit 3 nachgesschalteten 74HC390D Dual 4 BIT Decade and binary Counter > Gliedern beschalten. Damit ich das Signal runtergeteilt bekomme. > Welche Anforderungen an die Genauigkeit und Stabilität sind gefragt? Sonst könnte
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Treiberbaustein für 4Vpp in 75 Ohm (Wordclock-Ausgang) gesucht
Lösung bietet sich ein RS485 Treiber an, der hat ordentlich Dampf. MAX485 & Co. Alternativ einfach ein 74HC04, alle sechs Gatter parallelschalten, macht auch ganz gut Balett. MFG Falk
Quellimpedanz von 75 Ohm erreicht man dann 10V Leerlaufspannung und 5V an 75 Ohm, da ist dann nix mehr mit 74HC/74AC zu machen. Es scheint keinen Standard zu geben, wenn einige Geräte auch einfach mit 74xx Treibern arbeiten... die sichere Variant könnte vielleicht so aussehen: -----o---- 10V |
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AVR CLK Quartz XTAL2 + Buffer als CLK Out?
Hallo, einfach einen 74HC04 als Puffer dranschalten. -> und Datenblatt richtig lesen CKOPT darf NICHT gesetzt werden wenn du das Ausgangssignal weiterverwenden willst! CKOPT schaltet einen 36pF Kond. an XTAL1 wenn der AVR
Schaltung für die Verstärkung von der Clk am XTAL2 (16 MHz)? Ein ganz einfacher CMOS Puffer, z.B. 74HC04. Und im AVR die CKOPT Fuse setzen, damit der Oszillator mit voller Amplitude schwingt. Ist aber von Typ zu Typ etwas verschieden, siehe Datenblatt. MfG Falk
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DCF77 Problem mit Ausgangspegel
den open-collector-output des DCF-77 angeschlossen und an ein gate eines Inverter oder AND-Gatters (74HC...) oder sowas. Von diesem GUTEN TTL-Pegel bin ich dann auf INT0 am µC gegangen. Die Schaltung funktioniert problemlos. Außerdem hat man dann auch genügend möglichkeiten noch ne LED dazwischenzutun
>open-collector-output des DCF-77 angeschlossen und an ein gate eines >Inverter oder AND-Gatters (74HC...) oder sowas. Von diesem GUTEN >TTL-Pegel bin ich dann auf INT0 am µC gegangen. Und was soll das? Der uC ist auch CMOS, hat also praktisch die gleichen Eigenschaften wie der 74HC irgendwas. Und
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Einige Anfängerfragen!
0,1A 1,00 U18 (wird nicht benötigt, kann aber eingelötet bleiben) 74HC 367 6xBus Puffer Noninvert 2,00 U2,U7 74HCT 04 IC-Schaltung 1,00 U12 MOS 4014
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SHARP LJ640U34 von Pollin?
@Benedikt K. (benedikt) (Moderator) der 74HC02 würde Deinen 74HC04 nicht ersetzen? Wigbert
Meinung es gibt kleinere als die Hex-Inverter, > Ich finde den Typ nicht mehr Ja, gibt es, z.B. der 74HC1G04. Allerdings sind das single Gate Inverter, man bräuchte als 2 Stück die man auch nicht so einfach bekommt. Daher nehme ich lieber die Standard 74HC04, die hat man eigentlich immer irgendwo rumliegen
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DC-Motor umschalten 3V 30mA
Nimm einen Festwiderstand. Den Wert kannst du ja probehalber mit einem Poti rausfinden. Nimm einen 74HC04, dort sind 6 Gatter drin. Jeweild drei davon parallel schalten. Schon hast du eine kleine, feine H-Brücke, die locker 30mA treiben kann. Mit zwei Pins von deinem uC/Steuerung/wahtever kannst du den
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8 Kanal 50Ms/s AVR Logic-Analyzer
den AVR auf 20MHz und den Rest auf 40Mhz laufen lasse. Ich habe nämlich nicht alle Bausteine in der 74AC Version und habe sie deswegen mit 74HCxx gemischt. Auch ein 74F wurde verbaut. HC32 habe ich bei Dir auch gesehen. Wie kritsch ist das in der 50 MHz-Version? 74HC kann soweit ich weiss nur bis 40 MHz
Teile sind so ausgewählt, dass man alle bei Reichelt bekommen kann. Gruß Patrick PS.: IC4 der 74HC688N ist auf der TOP Seite bestückt!!!!!!
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2 MHz erzeugen mit LM555
Thomas BD (Gast) Nimm einen 74HC14, dann brauchst du nur einen Widerstand und einen Kondensator, fertig ist der 2 MHz Oszillator. Oder einen 74HC04, doert kann man aus drei Gattern, zwei Widerständen und einem C einen sauberen Oszillator
Vielen dank, habe nun statt eines 74hc04 einen HEF4069 genommen (Da ich ja 15V Spannungsversorgung habe, die ich auch an anderer Stelle zwingend brauche) und die Schaltungsvariante mit 3 Invertern, 2 Widerständen und einem Kondensator.
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Transistor: Forward Transconductance
der Software erledigen? Ansonsten ist in aller Regel ein aktiver Inverter (also ein Gatter eines 74HC04) die schnellere Lösung im Vergleich zu einem einzelnen Transistor. Die Dinger gibt's auch als Einzelgatter in der Bauform SOT-23-5, falls es klein sein muss.
, gibt's aber selbst bei Digikey nur als ganze Rolle. Den 74HCT1G04 gibt's dafür sogar bei Farnell.
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komisches Verhalten 74HC04
Hi, ich will zum Signalinvertieren meines uC ein 74HC04 verwenden. Ich habe ihn mit 3,3V Spannung versorgt und nun müßte doch eigentlich, wenn ich keine Spannung auf die Eingänge gebe, auf den Ausgängen 3,3V sein. Jedoch messe ich mal 3,3V mal 0,0V und
Hintergrund ist, daß, wenn mein uC einen Highpegel auf einen Pin legt, dann sollen 0,0V aus dem 74HC04 kommen. (Die Pins einfach anderes herum schalten geht nicht wegen der Anwendung) Danke, Matze
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Frage zu ADAT®-Splitter Selbstbau
für IC1, IC2 und IC4 würde ich aufgrund der höheren Datenrate von ADAT® mit TORX147L, TOTX147L und SN74LVCU04A (TI) ersetzen. Wenn es hilft kann ich auch alle DB einem ZIP-file anhängen.
können laut DB nur 6Mbit/s. Ich werde mir auch beide Varianten des HEX-Inverters bestellen. Den SN74LVCU04A schon deshalb, weil er mir für 3,3V Betrieb geeigneter scheint als der „standard“ 47HCU04. Das gilt es ja bei den 147er TOSLINKs zu beachten. Dann werd ich mal bestellen und aufbauen. Die Stecker
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Verzögerung von Buffern (74xx125, 74xx244)
unsäglichen Taktpuffer raus, platziere EINEN Taktpuffer wie von mir beschrieben an deinen Master-AVR (74HC04, 5 Gatter parallel, das 6. treibt die 5 Gatter, dadurch gibt es keine Invertierung) und mach am Ende der Taktleitung eine Theveninterminierung, siehe [[Wellenwiderstand]]. Das sollte passen.
Datensignalen welche das Taktsignal überholen. Oder gibt es einen schweren Einwand gegen diese Lösung? > 74HC04, 5 Gatter parallel, das 6. treibt die 5 Gatter, dadurch gibt es > keine Invertierung Ist es wirklich schlau, die Ausgänge parallel zu schalten? Ohne dass ich es jetzt genau verstehe, aber davon
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Pegelwandler SD-Karte
Hi Wieso einen 74xx04 und 74xx125. Die sind zu Pegelwandlung eigentlich alle ungeeignet. Ein 74HC4050 reicht. MfG Spess
Den 74LVX04 habe ich verwendet, wie gesagt, es geht um den 74HC(T)125.
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Takt erzeugung mit Quartz
>Dass es ein CMOS sein muss ist mir klar, aber die HC/HCT sollen dafür nicht >verwendet werden. Fuer sowas gibt es die 74HCU04 Inverter. Dort ist nur ein Inverter Transistor paerchen drin. Die normalem HC Type sind meisten 3 Inverter in Reihe geschaltet
sehr gut, weil ich noch einen Komparator (aus einem IC mit 4 drin) übrig habe. Die Lösung mit dem 74HC4060 gefällt mir auch sehr gut, weil ich ohnehin noch die halbe Frequenz auch noch brauche. Die hätte ich dann quasi geschenkt. Hat jemand Erfahrungen mit der Variante mit 74HC4060 bzgl anschwingen
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Interesse an HC08 mit Assmbler und CodeWarrior?
Bevor mein HC08-Assembler Hobby im Schrank verschwindet, frage ich an, ob ich diese oder jene Erfahrung ins Netz stellen sollte. Als Hobby mit diesem Controller (68HC908QT4) von Motorola/Freescale, CodeWarrior Programmierung
oder Port1 mit einer gesteckten Schaltdrahtbrücke an der LED oder am Piezo-Pieper. Der IC ist ein 74HC368, könnte aber auch ein 14-poliger 74HCT04 sein. Zwei der 6 Negatoren des IC, 3 Widerstände und eine Diode sind die serielle Schnittstelle zwischen PTA0 der MCU und COM des PC. 2 Dioden signalisieren
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Uhr-Schaltung
Bei 56 Ohm fließen da 52mA, also über das doppelte der erlaubten max 25mA. Nimm einfach einige 74HC595 mit 330 Ohm je Ausgang und treibe damit die LEDs direkt (auch die Sekunden-LEDs). Helligkeit per PWM über den Enable-Eingang. Das macht dann insgesamt 4 IO-Pins zum MC. Die Zähler, Dekoder
ansteuern. Indem ich einfach nach dem > Decoder einen Inverter(74LS04) einbaue und danach den ULN2803 verwende, > oder nicht?? Eher nicht. Der ULN ist nichts weiter, als ein Mehrfachtransistor mit Basiswiderständen. D.h. der Inverter würde es genau falschrum
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Taktsignal über 5 Meter
Takt ist, MUSS man mit Parallelterminierung bzw. AC-Terminierung am Ende arbeiten. Ich würde einen 74HC04 nehemen und 5 Gater parallel schalten, das 6. treibt diese 5. Damit hat man einen einfachen, leistungsstarken nichtinvertierenden Takttreiber. Dann noch solide Leitungsführung für den Takt (Verdrillte
Takteingänge [[Schmitt-Trigger]] sind. Haben die meisten TTL7CMOS ICs NICHT!. Müsste man extra davorschalten (74HC14 etc., gibt es auch als Einzelgatter). MFG Falk
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MAX232 mit 3V-Pegeln
ich einfach nur einen Inverter dazwischen haengen. Also Transistor, Singelgatter, oder notfalls ein 74HC04. Dann stimmt zwar der Pegel fuer Logisch-1 nicht, aber die meisten Gegenstellen haben damit kein Problem. Den Rueckweg, also vom PC, kann man auch mit einem Inverter machen. Lediglich noch
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Treiberschaltung für TCXO
der ganze Aufwand? Um ein 1-2Vss Signal mit 10MHz auf 5V-Logik zu bringen braucht man allein einen 74HC04 der einen Gegenkopplungswiderstand von 10k bekommt und dem das Signal über 1n eingespeist wird. Was anschließend kommt ist egal; meinetwegen weitere Inverter des ..04, aber keine Widerstände oder
in dieser komischen Schaltung? Wenn das noch ein alter TTL-Oszillator ist, schalte einfach nen 74HCT04 dahinter und schon hast Du vollen CMOS-Pegel (HCT = TTL-Eingangspegel). Wenn Du noch nen Sinus haben willst, brauchst Du einen 10MHz-Schwingkreis oder ein mehrstufiges RC-Filter. Ein einfaches
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Baustein mit 8-Bit Register gesucht
Martin H. wrote: > Es würde mit zwei 4-Bit Addierern 74HCT83 und einem 8-Bit Latch 74HCT573 > gehen. Aber ab drei Bausteinen beginnt ja schon ein "TTL-Grab". Den 74HC83 wirst du schlecht kriegen, eher schon den 74HC283. Und den 74HC273 als Register. Der
@A. K. Danke für den Tipp mit dem 74HC283 und dem 74HC283.
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Spannungspumpe am uC (PIC18F2550)?
den der PiC hergibt. Nicht schön, geht aber bei 1uF Kondensatoren. Wem das zu heiss ist, nimmt ein 74HC04 und schaltet die Gatter parallel, damit hat man einen einfachen, robusten Treiber. MFG Falk
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Logikanalzyer mit FT232BL
74LVC8T245 gibts bei RS Components.
, C0 25 09 81 38 00 00 00 ... Nun eine Frage von mit, hat jemand die Beschaltung mit den BAS70-04 und dem 74LVC8T245 (Schaltplan weiter oben, kazus) ausgetestet und sind die Pull-Up-Widerstände mit 30k nickt etwas zu klein? Oder hat jemand eine ähnliche ausgetestete Schutzbeschaltung? Die orginale
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DCF-Signal auswerten
Ansonsten >eben ein Leitungstreiber (u/i-Schaltung eines OpAmp). ??? Ein einfacher CMOS Puffer mit 74HC04 reicht dicke. MFG Falk
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Hilfe, Hochpass Tiefpass Filter oder was anderes?
du brauchst einen treiber zum spulenansteuern des relais. 2. nimm doch einen bufferbaustein z.b. 74hc373 --> der läßt nix vom druckerport durch, erst wenn der input enable angesteuert wird. und dieses kontrollsignal wird dAS PROBLEM werden ;-) hast du schon softwaremäßig den druckerport richtig am laufen (Ecp,Epp usw.) dann weist du welches signal du für den 74hc373 hernehmen kannst. mfg
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PART-DB RW 1.2 Gesperrt
. Um herauszubekommen ob es bei mir funktioniert, habe ich die Adresszeile file:///C:/datasheets/sn74HC595.pdf eingegeben. Die pdf wurde daraufhin richtig geöffnet. Der nächste Schritt war den Link für das Datenblatt in part-db anzulegen. Dort habe ich beide Versionen ausprobiert, ankreuzen des Linkverzeichnisses
hin konnte ich Datenblatt anklicken und es kam folgende Fehlermeldung "The requested URL /part-db/sn74hc595.pdf was not found on this server". Vielen Dank Gruß Ansgard Firefox 10.0.2; IE 8.0.6; Safari aktuelle Version
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8051 Assembler - Registerbänke
;Alle 200us ein Einsprung CJNE R5,#200,Registerbank0_start ;200 - 200us vom Timer x 200 = 0,04s = 40ms MOV R5,#0 ; INC R6 ; CJNE R6,#25,Registerbank0_start ;ist 25 schon erreicht? (25*0,04s) = 1s MOV R6,#0 SJMP Zeitbasis_1min Registerbank0
Seg1 aus ACALL Serielle_Ausgabe_1byte ;2EH seriell ausgeben SETB P3.6 ;Latch des 74HC595 neu laden mit der negativen Signalflanke an Port 3.6 CLR P3.6 ;Der seriell übertragene Wert wird nun Ausgegeben SJMP Registerbank0_start ;#### ENDE Ausgabe an die 7-Segmentplatine
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Atmega128 + Sram
} if (*sram_ptr == data) { PORTF = PORTF & ~0x04; } } Nun blinken allerdings beide led's wie verrückt. Ich programmier mit Codevision und simulier mit Avr studio. Da haut es hin. Nur am µC nicht mehr :S Jede Art von Hilfe
ich benutzte ein STK501 für den ATmega128 und die Ports A,C,F,G. Als Adresslatch benutz ich einen 74HC373D, als Inverter einen LM5111-3M. Der Sram Chip is von Cypress Semiconductors, 62157E. Greetings, Alex
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Wittig(welec) DSO W20xxA Hardware
@ Michael Deutschland 01.04 = Spanien 28.12 ;-)
D13 u. D30 hängen da am 74HC595(Schieberegister) an den Ausgängen QA, QB. Steht das NC (not connected) da auf russisch? Michael
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Wittig(welec) DSO W20xxA Open Source Firmware
S315007F04A064000000000C9200000000002323232339 r0
ext.Trig = adr 2, DAC1+2 = adr 6, DAC 3+4 = adr 4. Diese Belegung sieht man auch im Stromlaufplan IC U25( 74HC238). Die dort unbezeichneten Ausgänge Y0-Y7 entsprechen diesen Adressen und Bezeichnungen können ergänzt werden. Noch eine Eränzung der Bugliste ist mir dabei mit dem Probe-Ausgang aufgefallen:
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12MHz Rechtecksignal verzögern/verschieben
Wie genau müssen die 10-20ns eingehalten werden? >Hatte mir überlegt es einfach 2 mal mit einem 74HC04 zu invertieren, Das ist der Quick & Dirty Ansatz aus der gutenm alten TTL-Zeit. >die Flanken sind dann aber nicht ganz so gut. Sie sind flacher, weil die HC nun mal nicht soooo fix sind.
1/(50MHz) = 20ns Erkläre mal was du eigentlich vorhast. Mach mal ein Foto von dem 74HC04 und der Beschaltung drumherum, Signale sind ja nicht so des wahre. Immerhin 1,2V oben und unten.
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Viele Slaves am SPI
vermindern mit dem Einsatz von Treiberbausteinen? Und was für Treiber brauche ich? Reichen einfache 74HC04? Oder gibt es andere Vorschläge? Vielen Dank für eure Hilfe.
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Transistortester mit AVR Gesperrt
Empfänger) > Zum Test von Kabeln [] bräuchte man auch entsprechend viele Portpins Oder einen 74HC595 für die Ausgänge und einen 74HC165 für die Eingänge. > und einen für das jeweilige Kabel passenden Terminator, der > alle Pins des Kabels auf definierte und für jede Ader unterschiedliche >
Vielleicht wäre es auch mal ganz nett, wenn die Dateien das aktuelle Datum bekämen und nicht alle vom 17.04.2008 wären.
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mein erstes "grösseres" Projekt
ist ein UC mit richtigen Memory Bus und ein Display Controller wie viele Typen von EPSON (z.B. S1D13A04F00A u.v.a.) Hier muss man aufpassen ob genug LCD Speicherkapazitaet vorhanden ist. Dies Controller ICs lassen sich in der Regel fuer verschieden LCDs konfigurieren. Manche LCDs (z.B. die NEC NL2432HC22
einlesen? - RS232: Mit dem Max232 - SD-Karte: Slot von CSD-electronics und als Pegelwandler den 74HC4050 von Reichelt. - Grafikdisplay: Das Solomon LM6270SYL von Pollin. Technische Daten: - integrierter Controller T6963C - Auflösung 240x64 Pixel - integrierte LED-Hintergrundbeleuchtung
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LED Matrix Zeile für Zeile leuchten lassen
das Schieberegister angeschlossen? Als Controller verwende ich einen Atmega16. 5 Schieberegister (74HC594) sind an PortB angeschlossen und kaskadiert. Für die Zeilen benutze ich, wie oben schon erwähnt vier 3 zu 8 Decoder an Port A und C angeschlossen (74HC138).
>(74HC138) >Wahrheitstabelle für den Decoder: Die Wahrheitstabelle ist falsch. Der 138er hat invertierende Ausgänge! Also wenn dann so: G C B A Q0 Q1 Q2 Q3 Q4 Q5 Q6
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PC Parallelport Splitten
Beide Karten funktionieren jeweils super an einem PC Parallelport. Nun habe ich den Splitter aus 6 x 74HC194 einem 74HC04 Spannungsregler 7805 und zwei Kondensatoren zusammengebaut. Ein bit des PC Parallelport ist an dem 74HC04 angeschlossen und per Software wird hier eine "Clock" realisiert. Bei 3 74HC194
Eingang direkt an dem "Clock"-bit verbunden. Bei den anderen 3 ist der "CP" mit einem Ausgang des 74HC04 verbunden. Die Pins MR, S0 und S1 auf High. Ansonsten sind die Paralleleingänge des 74HC194 mit den restlichen bits des Parallelports verbunden (hab leider keine elektronische Version des Schaltplans