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AVR und Linux
, Ralph Dateien im Anhang: rside43 : Linux Binarie für AVR Controller (ATtiny2313 / ATmega8 / ATmega168 / ATmega328) gccide : Obefläche, die den GCC aufruft
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Reaktionszeit Interrupt durch steigende Flanke
Data Sheet (ATmega48/88/168, Kapitel "External interrups") sagt: >If edge or toggle interrupt is selected, pulses that last longer than one >clock period will generate an interrupt. Shorter pulses are not guaranteed
LostInMusic schrieb im Beitrag #3689952: > Data Sheet (ATmega48/88/168, Kapitel "External interrups") sagt: Sofern der Prozessor nicht gerade mit weniger als fünf Hertz Taktfrequenz läuft, ist wohl davon auszugehen, dass es daran eher nicht liegt ;-)
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STM32F4 wozu?
PWM, Multitasking ohne Ende, alles kein Problem. Daher die Fragen, welche Projekte bringen einen F4@168MHz an de Grenzen?
Kosten kann es nicht mehr liegen. Mehrere Cortex Anbieter > hauen die M0 und M0+ billiger als die Atmega raus. > Ergo bekommt man mehr Leistung für kleineres Geld! Ich habe kein einziges mal Avr, Atmega oder ähnliches erwähnt. Aber wenn wir schon dabei sind: Die µCs unterscheiden sich nicht nur
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Singel RGB LED Audio VU Meter Anzeige
Testaufbau neben mir. Einfacher Audioeingang zum entkoppeln und filtern (0815 Schaltung von Google), atmega168 der die Daten einliest und auswertet (elm-chan FFT http://elm-chan.org/works/akilcd/report_e.html) und einer RGB LED. Die Farbe der LED wird mit dem HSV Farbsystem erstellt. Die Helligkeit ergibt
neben mir. > Einfacher Audioeingang zum entkoppeln und filtern (0815 Schaltung von > Google), atmega168 der die Daten einliest und auswertet (elm-chan FFT > http://elm-chan.org/works/akilcd/report_e.html) und einer RGB LED. Die > Farbe der LED wird mit dem HSV Farbsystem erstellt. Die Helligkeit
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AVR Sonderfunktionen und IO am gleichen Port
normale IO´s belegt werden. Kann man das so pauschal beantworten. Konkret handelt es sich um einen Atmega 168. Können hier PC0..PC2 als Eingänge für den Komparator verwendet werden und die restlichen Pins von Port C als normale IO Pins ? Bzw kann PB1 als PWM Ausgang verwendet werden und auch hier wieder
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42kHz Leistungsmesser 110V/3A
irgedwie möglich dann floatingpoint verwenden, mach die ganze Mathematik einfacher. Der STM32F4.. mit 168Mhz würde sich bestimmt dafür sehr gut eignen.
Friedrich Seuhs schrieb im Beitrag #3686558: > Der STM32F4.. mit 168Mhz würde sich bestimmt dafür sehr gut eignen. Die Cortex M4 Serie scheint super zu meinen Anforderungen zu passen. Sowohl STM32F4 als auch STM32F3 bringen 12 bit ADC mit, der F3 scheint einen
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µC ATMEGA168P - Analogwerte Einlesen
hier fast am Verzweifeln, weiß absolut nicht wieso mein code nicht funktioniert. Also ich hab ein ATmega168P und folgendes geschrieben: Mein Eingang ist PC2 (ADC2) [c] //AD-Wandler konfigurieren DDRC &= ~(1<<PC2); // Analogpin als EINGANG ADMUX |= ((1<<MUX1) | (1<<REFS0) ); // Eingang wählen
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ATtiny 2313 0,1MHz Quarz
es denn unbedingt ein ATtiny sein? Alle AVRs außer den ATtiny haben einen RTC-Modus. Z.B. der ATmega48 kann mit 32kHz an T2 in Powersave gehen und verbraucht dann ~1µA.
Chris Webber schrieb im Beitrag #3676817: > -Einen ATtiny möchte ich der Größe wegen nutzen. Der ATmega48 ist im 28M1 exakt gleich groß, wie der ATtiny2313 im 20M1 Gehäuse (4*4mm²).
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Um Controller Vorschläge wird gebeten
Preis her sind die STM32-Discovery-Boards nicht zu schlagen. STM32F4-Discovery-Board (Cortex-M4, 168MHz) für ~15€ und der Debugger ist auch schon mit drauf auf dem Ding. USB-Kabel ran und abfahrt. Mit der IDE von Keil (ARMCC) kannst du auch kostenfrei bis 32k-Codegröße arbeiten. Ok, so ein M4 ist
Stefan schrieb im Beitrag #3674680: > Ansonsten: CAN und (echtes) EEprom beissen sich 90CANxx, ATMega16M1 usw. :-) Okay, nur 1 CAN, aber mit EEPROM. :-) Ein externes FRAM per SPI dran macht das eh schneller und flexibler.
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[V] verschiedene ATMEL µC zum Vatertag ATMEGA16/32/168/2561
ich in Original Tray-Verpackung verschicken. Wenn nur einzeln, dann in ESD-"Schachtel". 10x ATMEGA32-16AU TQFP44 Einzelpreis: 1,95/Stk. Posten: 18Euro 15x ATmega32-16MU MLF44 AVR µC Einzelpreis: 3,95/Stk. Posten: 55Euro 15x ATmega168-20AU TQFP32 Einzelpreis: 2,20/Stk. Posten: 30Euro
Maik Schweiger schrieb im Beitrag #3672669: > 15x ATmega168-20AU TQFP32 > Einzelpreis: 2,20/Stk. > Posten: 40Euro Der Posten mit 15 Stk ist teurer als wenn ich die einzeln kaufe ??? 15x 2,2€ = 33€
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BLDC- Controller 44VDC
Mir ist nicht klar, warum du nicht die OC Ausgangspärchen des Mega168 benutzt. Das wären PD5 und PD6 für die erste Phase, PB1 und PB2 für Phase 2 und PB3 und PD5 für Phase Nummer 3. Das erleichtert die Ansteuerung mit PWM ganz erheblich und erfordert so gut wie keine
ist um nicht durch zu brennen (oder den Akku zu überlasten, ...). Wenn dir die PWM-Kanäle des ATMega nicht reichen, musst du halt was größeres einsetzen, Mega32, XMega (leider 3,3V aber können die Totzeit direkt erzeugen) oder direkt einen Cortex.
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Austausch von atmgea 168 zu atmega 644
hallo zusammen. habe mit einem atmega 168 ein glcd angesteurt und das ganze hat funktioniert. nun wollte ich einen atmega 644 anstelle des 168 einsetzen. am aufbau hat sich nichts verändert, nur ruft der 644 jetzt irgendwie nichtmehr meine
eukalyptusbonbon schrieb im Beitrag #3666682: > nun wollte ich einen atmega 644 anstelle des 168 > einsetzen. am aufbau hat sich nichts verändert Der 168 hat 32 Pins, der 644 hat 44 Pins.
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Coin Collector Output verwerten?
Ich kann mir leider im Moment nicht zusammenreimen wie ich diesen Output als Input bei meinem Atmega168 verwerten kann. Bisher habe ich nur Inputs mittels Buttons gelöst, wo ich auf GND ziehe. Aber hier will ich ja ein HIGH Signal einlesen. Löse ich das gleich wie bei einem normalen Input via Button
Hat der Prüfer tatsächlich einen OC-Ausgang, kannst du die Ausgänge gleich wie deine "Buttons" am ATmega168 anschliessen.(GND-Verbindung und Pullup nicht vergessen)
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Debuggen mit myAVR
Peter F. schrieb im Beitrag #3665626: > und würde an der Stelle der Atmega16 verwenden. Da das Board nur einen DIP-28 Sockel hat dürfte das schwierig werden. Und der ATMega168 hat auch kein JTAG, aber ebenfalls Debugwire. Frank K. schrieb im Beitrag #3665621: > Oh
Beitrag #3665698: > Da das Board nur einen DIP-28 Sockel hat dürfte das schwierig werden. > Und der ATMega168 hat auch kein JTAG, aber ebenfalls Debugwire. ...Oh man, ich habt recht. Vergessen wir das Thema nach rüsten.
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Stackinhalt ausgeben in WDT-ISR
) und/oder ins EEPROM zu verschieben, um festzustellen, wo der Absturz erfolgt. Prozessor ist ATMega 168A, Compiler GCC. Vielen Dank für Eure Hilfe Heinz
eine Warnung wert ist. Dies ist allerdings erst bei Flash > 128KiB der Fall, also nicht bei einem ATmega168 mit ledigich 16KiB Flash. Analoges gilt auch für ISRs, zumindest für aktuelle avr-gccs. Da an der Funktionalität schon lange nichts mehr geändert worden ist, sollte das Gesagte auch für etwas
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AVR-Rescue: standalone Parallel HV-Programmer
selber den Compiler anwerfen Das stimmt, hier das HEX file. Man kann natürlich jeden anderen ATmega statt des steinzeitlichen 8535 nehmen. Hauptsache er hat genügend freie IOs.
nur anbringen, dass vor dem Fusebits brennen evtl. der Chip gelöscht werden muss. Ich hab einen Atmega32 auf dem ich ich ebenfalls die AVR_Rescue.hex gebrannt hatte. Habe zu Versuchszwecken (ob der DIL 40 Sockel des HV Programmers auch funktioniert) bei diesem Atmega32 die Fusebits auf ext. Clock
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Probleme bei 16x2 LCD mit KS0066 (EW162B0YLY)
> Problem mit Initialisierung + Kontrastspannung? Angeschlossen habe ich das Display an einem Atmega168 (20MHz) wie folgt: DB0-7 an PD0-7 RS an PB1 RW an PB2 E an PB3 Im 4 bit-Modus habe ich DB0-DB3 offen gelassen oder testweise auch auf GND gelegt. Ich habe ich mit positiver, negativer oder
mfg Phil Edit: Falls es wichtig ist, ich schreibe mit Eclipse (C-Plugin) und programmiere einen ATmega168 (20MHz) über ein Rumpus mit entsprechender Firmware.
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Optischen Drehencoder auswerten
solch einen Zähler auf > dem Chip. Ein netter Tipp, nur leider nutzlos. Der der TO hat einen ATmega168 vor sich zu liegen und 'Wurst Käse' ist wohl auch nicht sein Problem.
immer so, wie es gerade paßt. Dieter B. schrieb im Beitrag #3657056: > Ich benutze einen Mega168 und möchte damit meinen Drehencoder (optisch) > auswerten. Das ist die Ausgangsfrage. Und der ATmega168 hat keinen Quadraturdekoder auf dem Chip. @ Dieter B. Bist Du schlauer geworden und hast
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ATMEGA88 BOD wird ausgelöst sobald PINC2 auf low geht
Moin, ich habe einen ATMEGA88 mit dem ich ein Drehencoderinterface bauen will. Ich habe am PORTC zwei Drehencoder angeschlossen. Der Erste verwendet PC0,1 der Zweite PC2,3. Die Pins sind als Eingänge konfiguriert, die Pullups
interne 1.1V-Referenz eingekoppelt, die dann ja auch für die BOD-Erkennung benutzt wird ("The Atmel ATmega48/88/168 features an internal bandgap reference. This reference is used for brown-out detection, and it can be used as an input to the analog comparator or the ADC"). Jüntha schrieb im Beitrag #3655795
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GLCD 128 x 64 Serial mit Atmega 168 / Seriell ansteuern
gebracht. Da die Ansteuerung aber so ziemlich alle Pins vom Arduino braucht, kam mir die Idee einen Atmega 168 oder 328 fest am LCD zu installieren und diesen über eine serielle Schnittstelle mit dem zweiten Mikrokontroller anzusteuern. Nach einigen Stunden suchen im Internet bin ich auf folgende Seite
Platine erstmal zur Seite legst und zum Beispiel hier https://ex-store.de/Alle-Produkte/Arduino-GFX-ATmega32-5V-16MHz::38.html nur ein fertiges Board ohne LCD kaufst. Bestückt ist das ganze mit einem ATmega32 welcher entsprechend mehr I/O Pins hat die du dann auch noch nutzen kannst ohne mit einem 2ten
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Fragen bzgl. Quadrocopter Regelung und Lageerkennung
Immer ! http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__19534__HobbyKing_Multi_Rotor_Control_Board_V2_1_Atmega168PA_.html Hier scheint das zu funktionieren. Ich weiss zwar nicht, ob das Ding wirklich so gut funktioniert, es sind aber nur Gyroskope vorhanden. Peter schrieb im Beitrag #3648991: >> Bis hier
! > http://www.hobbyking.com/hobbyking/store/__19534__HobbyKing_Multi_Rotor_Control_Board_V2_1_Atmega168PA_.html > Hier scheint das zu funktionieren. Ich weiss zwar nicht, ob das Ding > wirklich so gut funktioniert, es sind aber nur Gyroskope vorhanden. Würde mich interessieren wie die Langzeitstabilität
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IO- Erweiterungen für Arduino Atmega 168
Hallo, wir arbeiten mit dem Arduino Atmega 168 und suchen eine IO- Erweiterung. Zwar haben wir mögliche Erweiterungen gefunden, allerdings sind wir nicht sicher welche für den Arduino geeignet sind. Bitte um Hilfe
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Empfehlung OP
Welcher ATMega? Die 48/88/168er z.B. haben 1,1V interne Referenz und können auch mit 1V ext. Referenz betrieben werden.
relativ zur Versorgungsspannung ist, oder absolut genau. mark schrieb im Beitrag #3645614: > Atmega Auch wäre es wichtig zu wissen, UM WELCHEN Atmega es geht, denn einige haben 1.1V inetrne Refenezspannung und können 0-1V ganz ohne externen OpAmp gut messen. Ganz allgemein kann man sagen, daß
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Wer verwendet RFM69?
anzupassen, Hardware-SPI kann nur mit Controllern der Reihe Atmega88, 168, 328 genutzt werden, bei denen das SPI-Interface auf den Pins B3, B4 und B5 liegt. Weitere Fragen gerne hier im Thread.
Schreibzugriff auf das PINx-Register zum schnellen Umschalten eines Pins ist erst bei neueren AVRs (z.B. ATmega88, ATmega168, ATmega328 sowie die P- oder PA-Versionen) vorgesehen, die alten Controller wie der ATmega8 "verstehen" diese Anweisung nicht. Vielleicht sollte ich das aus Kompatibilitätsgründen wirklich
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Verstärker für LCD
dem Multimeter auf AC reinzumessen und mir > die Spannung sagen? Das Teil hängt am PORTC eines Atmega168. Der hat normal nur 6 Pins, die alle vom Display belegt werden. Ich habe aber mal den Resetpin abgeschaltet und den als Input High geschaltet. 5V ohne Wackler. dirk h. schrieb im Beitrag #3637884
Besagte Leitung liegt bei mir auch in dem Kabel. Also der ganze Port. Eine Leitung hängt dabei beim Atmega168 frei in der Luft, da er keinen PC7 hat. mfg.
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Verständnisfrage zur PWM
du das Prinzip von PWM generell nicht verstehst. http://d32zx1or0t1x0y.cloudfront.net/2011/06/atmega168a_pwm_02_lrg.jpg Hier mal ein Bild, vielleicht hilft dir das ja bereits weiter. Was dein Wert einstellt, wäre in diesem Fall die Zeit welche im Bild mit "Pulse Width" beschriftet ist. Bei
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Mikrocontroller Programmierung - ein Paar fragen zum Einstieg
mm-Faecher-B-x-H-x-T-80-x-20-x-20-mm?ref=searchDetail Widerstandssorter für ca. 6,- 4.) Prozessor ATMega 8 http://www.pollin.de/shop/dt/OTgwOTk4OTk-/Bauelemente_Bauteile/Aktive_Bauelemente/Microcontroller/Microcontroller_ATMEL_ATmega8_16PU.html für ca. 2,- Günstiger Prozessor mit breiter Unterstützung
Daher sollte man beim Controller eventuell darauf achten, dass diese auch mit 3,3V arbeiten. Beim Atmega 8 sollte man dann lieber zu Version Atmega8L greifen. Auch sind die moderneren Atmegas wie der 48/88/168 in der Lage mit 3,3V zu arbeiten. Neben den altbekannten Atmegas gibt es noch die ARM-Schiene
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silabs C8051 programmer
da wird stark an die nicht arduino Nutzer gedacht. Kein sourcecode. Hier liegt zum Glück noch ein atmega168. Er scheint jedoch nicht so viele Modelle zu unterstützen. Z.b. die ganzen C8051Fxx5 Modelle, von denen ich mir eigentlich eins holen wollte. Wahrscheinlich wird es dann doch bei dem China prgogrammer
da wird stark an die nicht arduino Nutzer gedacht. Kein sourcecode. Hier liegt zum Glück noch ein atmega168. Er scheint jedoch nicht so viele Modelle zu unterstützen. Z.b. die ganzen C8051Fxx5 Modelle, von denen ich mir eigentlich eins holen wollte. Wahrscheinlich wird es dann doch bei dem China prgogrammer
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PIC 32 schneller Basic Interpreter
www.mikrocontroller.net/articles/AVR_BASIC Der Interpreter läuft auch auf einer 8-Bit-MCU wie z.B. einem ATmega168 oder ATmega328 ohne Probleme, allerdings keine Floating-Point-Variablen und ein paar weiteren Beschränkungen. Mein Ansatz lautete damals nicht, eine MCU vollständig mit diesem Basic zu programmieren
die rgbdaten kommen per bluetooth vom handy über com1. @ micromite gugst du backsheed ? (atmega8 ? ) @ scheppertreiber sie sollten ihren gyro mal kalibrieren und neu justieren. @m.n. was macht die kunst ?
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[V] Atmel STK500 inkl. Zubehör
Netzteil. Es wurde nur zu Testzwecken ausgepackt. Außerdem befindet sich auf dem STK500 noch ein ATmega168P. Auch der ATmega8515L, der beim STK500 im Lieferumfang war wird mitversendet. Preis: 70€ VHB inkl. versichertem Versand innerhalb Deutschland. Lieferung wie auf den Bildern, OVP habe ich leider
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Atmega8 mehrere ADC verwenden
ADIF ); if (++ad_con == 4) ad_con = 2; } [/c] Ansonsten wirf mal einen Blick in das Atmega-Manual zum Thema ADC. Gruss, Rainer
Hallo Robotico, deine Annahme ist falsch, im Datenblatt des AVR m168 steht: [code]Bit 4 – ADIF: ADC interrupt flag This bit is set when an ADC conversion completes and the Data Registers are updated. The ADC Conversion Complete Interrupt is executed if the ADIE
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franzis lernpaket avr mikrocontroller prog
Habe mir ein Franzis Lernpaket mit dem ATMEGA168 zugelegt, vor drei Tagen erhalten und seit dem nur mehr Frust. Vielleich kann hier bitte jemand weiterhelfen, da der "hochgelobte" Support es nicht kann (oder will). Bereits auf den ersten Seiten
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neuer ATMega168P lässt sich nicht Programmieren
einem Problem melden: Ich möchte mit meinem USB-AVR-LAB (von Christian Ullrich) einen fabrikneuen ATMega168P bespielen (nutze den Programmer vom Chris). Es wird zwar eine Verbindung hergestellt, also etwar "3MHz Verbindung OK" "Device ID...", wenn ich aber das Programm aufspiele, macht der uC nichts.
in den Werkszustand versetzt. Das Gerät hat mir schon gute Dienste geleistet. http://mdiy.pl/atmega-fusebit-doctor-hvpp/?lang=en MfG Paul
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NEC Beamersteuerung mit Atmega8U2
_CONTROL UCSRB #define UART0_DATA UDR #define UART0_UDRIE UDRIE #elif defined(__AVR_ATmega48__) || defined(__AVR_ATmega88__) || defined(__AVR_ATmega168__) || defined(__AVR_ATmega48P__) || defined(__AVR_ATmega88P__) || defined(__AVR_ATmega168P__) || defined(__AVR_ATmega328P__) \ || defined(__AVR_ATmega3250__) || defined(__AVR_ATmega3290__) ||defined(__AVR_ATmega6450__) || defined(__AVR_ATmega6490__) /* ATmega with one USART */ #define ATMEGA_USART0 #define UART0_RECEIVE_INTERRUPT USART_RX_vect