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PT1000 OPV-Schaltung Verständnissfragen
Wenn man genauere 5V haben will, nimmt man einen genaueren Spannungsregler, wie LP2950-5 oder LM4040-5.0. Aber wozu genaue 5V erst erzeugen, wenn man stabile 2.5V schon hat, gratis aus dem ATmega ? Ein OpAmp als Puffer, und man kann die interne 2.5V Referenzspannung an dem äusseren ARef Anschluss
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Brückenschaltung PT1000
aber der MCP3422 führt seine 2.048V+/-0.05% Spannungsreferenz nicht nach aussen, wenn deine D1 eine LM4040AN-2 wäre mit 2.048V+/-0.1% hat man Toleranzen. Du teilst 2.048V durch 11, 0.18618V für 0 GradC, und willst diese mit 18 bit gegen 2.048V messen, da hat ein bit 0,0000078125V, es kommt also 23831 als
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Konstantstromquelle für Dioden-Messung
Braucht man noch eine Spannungsquelle, sagen wir von 1.25 oder 2.5V, genau auf 0.1%, also so was wie LM4040A. Besonders nützlich ist es, wenn man dazu die Referenzspannung des A/D-Wandlers des Messumformers nehmen könnte.
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ph-Sonde: Strom und Spannung
Naja, das mit der Spannungsreferenz ist für mich noch ein Problem. Ich hatte das mal mit einem LM4040 versucht. Aber irgendwie geht das nicht - siehe: http://www.mikrocontroller.net/topic/329864 Deshalb bin ich auf einen IC umgestiegen, der natürlich überdimensioniert ist - auch im Preis. Andererseits
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Niedrigstrom Spannungsreferenz mit Zener
LM4040 - Kostet in kleinen Stückzählen ~0,50 EUR. 75 µA reichen zum Betrieb, TK ist ~150ppm/°C und 1% Präzision hat sie auch.
Jetzt habe ich doch noch die LM4040AIZ-2,5 vermessen. Das war doch durchaus aufschlußreich. Abweichung absolut: 0,08 % Abweichung bei Stromänderung: 70 ppm (sprich Eingangsspannungsänderung) Teststrom: 100 uA - 420 uA (30 KOhm Widerstand
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Was ist das für ein Schaltsymbol ?
Auch Referenzspannungsdioden (z.B. LM4040) werden im Datenblatt als Diode mit geschwungenem Strich dargestellt. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf
Beitrag #3615648: > cyblord ---- schrieb im Beitrag #3615643: >> Auch Referenzspannungsdioden (z.B. LM4040) werden im Datenblatt als >> Diode mit geschwungenem Strich dargestellt. >> http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm4040-n.pdf > > Die gibts aber nur innerhalb von Bauteilen oder ? ??? Die LM4040
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Referenzspannung messen
Ich möchte gerne eine Referenzspannung von 2,5V mit einem LM4040 erhalten und messen. Hierzu diese Schaltung. An den beiden im Schaubild "offenen" Punkten messe ich mit einem Multimeter. Erhalte aber immer Werte um die 4,8V - was ja meiner Versorgungsspannung entspricht
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Fehlende Abblockkondensatoren
invertierende Verstärkung mit dem Faktor 10. Soweit verstehe ich das ja. Davor ist eine Referenzspannung (LM4040) mit 2,5V geschaltet. Diese Spannung soll als Offset fungieren. Ok. Was passiert aber jetzt tatsächlich (nehmen wir mal an, es wird an der Sonde 0,2V gemessen)? Zu den 0,2V werden die 2,5V addiert
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Ultra Low Bias OpAmp zur ph-Messung
werdrn weil sie nucht mehr messbar ist. Referenzspannungen kommen aus Referenzspannungs-ICs wie LM4040, halbieren durch 100k Spannungsteiler, puffern durch OpAmp als Dpannungsfolger, pH Elektrode dran und an den anderen Anschluss ein Elektrometer-OpAmp mit Verstärkung von 18.
man sollte die Schaltung auf 5V only umbauen, mit virtueller Masse abgeleitet aus der Spannung des LM4040, gepuffert.
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Atmega8A ADC -Spannungsregler und weitere Fragen
Ich habe mich jetzt doch für den LM4040AIZ-2.5 entschieden. Wenn ihr wissen wollt, die ich auf den Vorwiderstand R14 komme: Der LM4040AIZ-2.5 braucht IQ zwischen 60uA und max 15mA und der Eingang ARef brauch IL bei 5V 170uA. Deswegen habe
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Schalten bei Strom unter 80 mA - Hilfe bei Bauteilfindung und Verschaltung
144mV. Dann brauchst du eine Referenzspannung, die gewinnt man mit einer Spannngsreferenz ala LM4040 + Spannungsteiler. Als Komparator nimmt man einfach den LM393. Brauchst du nur noch einen Transistor, um deine 2. Last zu schalten. [[Transistor]]
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[V] Verkaufe Arbeitszeit
test frog nach Referenzen: Bittesehr: LM4040 http://www.mikrocontroller.net/part/LM4040 LM336 http://www.ti.com/product/lm336-2.5 ..um nur mal 2 zu nennen. MfG Paul
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STM32: Referenz an Vaa, ohne Vref Pin
eine Versorgungsspannung Analogteil (VAA). Referenz soll eine sehr genaue Shunt Referenz sein. LM4040 z.B. Versorgungssspannung ist 3.3V aus einem kleinen StepDown. Meine Idee: 3.3V an Vcc über einen Widerstand (10R..100R) und einen Keramik-C an VAA. Zusätzlich ein PullUp zu 12V, so dass
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Genaue 5.0V an Aref
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Kann ich die genauere Referenzspannung an Aref anschließen, obwohl sie eventuell ein klein wenig höher ist als Vcc? Gruß Johannes
einfachen 5V Spannungsregler versorgt.(2% Genauigkeit) > Ich brauch für die Messung was genaueres, den LM4040 CIZ-5.0.(0.5%) Eigentlich interessant ist nicht der absolute Wert, sondern die Drift der Referenzspannung mit der Zeit und bei schwankender Temperatur. Exakte 5V sind bei einfachster Skalierung
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1.0000 V Referenz?
Wie kommt man ohne präzises messgerät auf 1.000 V? genau, gar net. deswegen: lm4040 2.5v referenz mcp 3201 12 bit adc kleinen avr der mcp 3201 hat insges. <= 3 LSB nichtlinearität, was okay ist für meine anwendung. damit sollte ich doch ohne abgleich +- 3 mV hinbekommen oder
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4,096V Referenzspannung
LM4040 ?
/ICSMSHUNTSPANNUNGSREFERENZ4096V-Typ-LM4040DIM3-41-NOPB Gruß Dietrich
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Quadrocopter/Hexacopter (Grundsätzliche Fragen zu einem neuen Vorhaben)
Genauigkeiten der Linearregler im Datenblatt an ob Du damit zurecht kommst. Andernfalls: Referenzdiode (e.g. LM4040). Wenn Dir ein Linearregler ausreicht kanns Du gleich bei EINEM bleiben und die Referenz daraus ableiten (eben über Induktivitäte und Kondensator). Zum Anfangen: Linearregler und dann notfalls wenn
rauszufinden, was mir fast immer gut gelingt. Zum Thema. Die Referenz werde ich einfach über die Diode LM4040 machen, auch wenn diese für diese Anwendung sicher etwas oversized ist. Ich werde nur einen Akku nutzen, die Störsignale der Brushless-Regler sollten über die bekannte Spule-Kondensator Kombo auf
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Li Ion Ladeschaltung
Application%20Note/an66f.pdf 0,1%-ige Präzisionswiderstände und Referenz gibts günstig bei Reichelt, z.B. LM4040-A-Grade. Auch in AN84 finden sich einige Ladeschaltungen, z.B. in Figure 246 ein Solar-Laderegler: http://cds.linear.com/docs/Application%20Note/an84f.pdf Im Großen und Ganzen sind Li-Ion-Akkus
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Refernezspannung an AREF 5 Volt?
eigene Versorgungsspannung. Jetzt habe ich gedacht, ich lege mit einer genauen Referenzspannung LM 4040 5 Volt an AREF an. Der LM4040 wird dann mit 12 Volt versorgt. Soweit so gut. Nur was ist, wenn die Versorgungsspanung des AVR kleiner ist als AREF oder gar zusammenbricht z.B. wegen eines Kurzschlusses
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Topologie AD-Wandler , Vref vs. Vref an AD-Eingang
Betriebsspannung , oder ?? Zu 3, kann ich einen AD-Wandler mit einer Ref betreiben. Zum Beispiel einer LM4040 ? Laut Datenblatt braucht der AD-Wandler 2.5-9mA , sowas müsste eine Ref Quelle doch liefern können . Ist das die beste Möglichkeit ? Was sagen den die Profis ?
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AD- Wandlung ATMega64A Referenzspannung bricht ein
für die Nutzung des AD Wandlers? Danke für jede Hilfe PS: als Referenz verwende ich einen LM4040A30 mit einem Vorwiderstand von 3k.
Hallo Michael, fallen mir im Moment folgende Möglichkeiten ein: a) Vcc vor dem LM4040 nicht stabil b) Laststrom zu groß (Port nicht sauber initialisiert) Grüße
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Info Platinen Bauteiletester / Transistortester
Hallo Michael, Nein die Bezeichnung LM336/LM4040 ist an der "Z-Diode" richtig. Dabei handelt es sich um eine Referenzspannungsquelle. Quasi ein IC, das eine Z-Diode nachbildet, aber mit höherer Genauigkeit und weit geringerer Abhängigkeit der Z-Spannung
Hallo Davis Die Konstantspannungsquelle LM 4040 2,5V oder der LM 336 2,5V koennen wahlweise bestueckt werden. Der versorgungsspannungsanschluss ist "vor" der Drossel angeschlossen. Erstens war es einfacher zu routen und dann bin ich auch davon
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LM4040-2,5 LTSpicemodel
Hallo, hat jemand ein LTSpice Model von einer LM4040-2,5 Referenz? Ingo
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Step-Down Treiber fuer Cree XM-L und 2A
doppelt so viel Strom in den OpAmp reinzwängen wollen, wie er überhaupt ableiten kann. Wenn denn der LM4040 über den PWM Transistor überhaupt mit den sowieso mickrigen 140uA verorgt worden wäre, was natürlich nur bei 13V am PWM Eingang erfolgen würde - egal eigentlich denn 140uA leitet der IRPF2907 auch
Transistor hab ich am Anfang sowieso weg gelassen, um zu sehen ob die Schaltung gut funktioniert. Beim LM4040 gibts keine Probleme. Mit dem IRPF2907 hab ich wirklich Mist gebaut. Wenn ich z.B. den TSM2301 nehme und dann ( wenn ich mal von einer Konstanten Eingangsspannung fuer den Anfang) ausgehe die Richtige
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Transistortester AVR
Mik schrieb im Beitrag #2952087: > Werde mir den LM4040A aber dann auch noch besorgen. > Vielleicht nehm ich auch nen LM1117, die scheinen auch etwas genauer zu > sein. Hallo Mik, der LM4040AIZ2.5 ist eine 2.5V Spannungsreferenz, kein Regler.
LT1004 sollte es aber auch tun oder? Weil der in der aktuellen Doku steht, und nicht der LM4040AIZ2.5 oä.
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präziser Linearregler
ableiten? Trenne Versorgung und Referenz. 5 mV auf 5 V sind 0,1 % das macht schon ein schnöder LM4040 mit. Da musst du all deine Widerstände und sonstigen Toleranzen auch erst mal ansiedeln. Mit nem LM7810 speist du die analog-Schaltung und den LM4040, der dir die gewünschte genaue Referenzspannung
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ADC Referenz mit LM336 statt LM4040
> Im Orginal ist der LM4040 verbaut. Einer der Besten > Meine Frage ist nun, ob der LM336 Einer der billigsten, schlechtesten. > auch statt dessen verwendet werden kann (siehe 2. Bild). Klar kann man. > Bzw
ist der schlechter? Um Grössenordnungen schlechter. Die Frage ist, ob du die Genauigkeit des LM4040 überhaupt brauchtest, wenn du nicht mal ermitteln konnntest, welche er hat.
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DAC0800 - Positive Ausgangsspannung
Alleine die 16 Widerstände für die Logigpegelwandlung, die zwei zusätzlichen Spannungsregler (mit LM4040) und die notwendige 12V Versorgung nerven mehr, als einen vernünftigen DAC zu kaufen.
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Brötje ISR Plus Kommunikation / LPB
Internet keinen Streich spielen, steht auf dem generierenden IC "ABP". Google verrät dass das ein LM4040CIX3-2.5 sein soll. Kann man denn daraus ein Gerät versorgen... soll ja ein Shunt sein??? BTW, der uC ist ein "NEC d78f1145". Frank W. schrieb im Beitrag #2985273: > Sag mir kurz, für welchen
Sascha K. schrieb im Beitrag #2985786: > Google verrät dass das ein LM4040CIX3-2.5 sein > soll. Kann man denn daraus ein Gerät versorgen... soll ja ein Shunt > sein??? Ja das könnte stimmen hab das mal bei MAXIM rausgesucht http://www.maximintegrated.com/datasheet/
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Knifflige Spannungsversorgung für 16 Bit ADC
im SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache läuft. Mich würde aber vielmehr interessieren was du da baust! Knut
SOT23 Gehäuse (LP2985 z.B.) nehmen. Jeder ADC bekommt >natürlich nochmal eine eigene Referenz (LM4040 z.B.) und die Sache >läuft. Ja ja, schon, wenn du nur EINEN solchen ADC hast. Aber mit 20 und deren zusätzlichen Massen (analog und digital) funktioniert das schon ganz anders. Da sind die symmetrischen
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Suche 2,5V Referenz
LM4040-2.5!