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[V] Quarz-Oszillatoren, EPROMs, PALs, TTL-ICs und mehr
(289 Stk) 74LS51 (202 Stk) 74LS74 (97 Stk) 74LS85 (67 Stk) 74LS86 (186 Stk) 74LS123 (80 Stk) 74LS125 (15 Stk) 74LS132 (80 Stk) 74LS136 (92 Stk) à 0,2 EUR 74LS137 (92 Stk) 74LS138 (79 Stk) 74LS139 (84 Stk) 74LS148 (42 Stk) à 0,2 EUR 74LS155 (114 Stk) à 0,2 EUR 74LS157 (39 Stk) 74LS161 (95 Stk) 74LS165 (39 Stk) 74LS166 (17 Stk) à 0,2 EUR 74LS173 (17 Stk) à 0,2 EUR 74LS174 (192 Stk) 74LS175 (39 Stk)
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Einen Takt für 2 Chips
gesetzt sein. Teiler? Hmmm, früher hätte ich gesagt ein 74193, aber das ist zu alt. ;) Hmm, 74HC161 habe ich gerade gesehen, kostet 30 Cent bei Segor. Gibt allerdings etliche in Frage kommende Typen... 16MHz bei Clock rein, an den Ausgängen kommt dann 8-4-2-1MHz raus. Gruß aus Berlin Michael
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4 Bit Synchronzähler
Was spricht gegen einen 74HC161/163. Der kann das alles schon.
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Ansteuerung LED Reihe
www.armory.com/~spcecdt/electronics/LED_matrix/ http://www.circuitcellar.com/library/print/1203/Eady-161/3.htm Gruß Fiffi
Für 40 LEDs ist der MAX7219 gut geeignet, der kann bis 64 LEDs. Es gehen aber auch 5* CD74HC595, allerdings brauchst Du dann noch 40 Vorwiderstände. Das die vorhergehenden LEDs an sind, mußt Du in der Software machen. Peter
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[VS] TTL Chips gebraucht und neu
Chips gebraucht und neu viele Dutzend Stück. Wild gemischte Sammlung unterschiedlicher Varianten (LS, HC, ...) Nach Nummern gebündelt und gestapelt, aber nicht in Leitschaum. 00, 02, 04, 08, 11, 14, 20, 30, 32, 37, 40, 50, 74, 90 109, 125, 126, 138, 153, 157, 158, 161, 162, 165, 175, 191 244, 245
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74xx
von Texas Instruments. TTL (Transistor Transistor Logic, Logik auf Bipolartransistorbasis, veraltet) 74 = TTL 74H = Highspeed TTL 74ALS = Advanced Low Power Schottky TTL 74AS = Advanced Schottky TTL 74F = Fast TTL 74L = Low Power TTL 74LS = Low Power Schottky TTL (Ersatz für 74 und 74L) 74S = Schottky
CMOS (Complementary Metal Oxide Semiconductor, Feldeffekttransistoren mit gegensätzlicher Polarität) 74AC = Advanced CMOS 74ACT = AC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74HC = High Speed CMOS 74HCT = HC mit TTL-kompatiblen Eingängen 74AHC = Advanced High-Speed CMOS 74AHCT = AHC mit TTL-kompatiblen Eingängen
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ATMEGA16 läuft nicht
an PortA hab ich den 74HC541N als Treiber. Danach gehen die Ausgänge über je einen 180 Ohm Wiederstand an zwei 7segment Anzeigen parallel(segmente untereinander verbunden). Die gemeinsamen Kathoden gehen an den Kollektor von
angeben (AVR-Studio Assembler) ich schreibe immer : .include m16def.inc aber es gibt auch noch m{161,162,163,169}def.inc und in jeder steht eine andere Register - IO register belegung Auf meinem Chip steht genau : "ATMEGA 16" "16PI" "0439J" welche soll ich verwenden ?
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Frontplattendesign für "8 bit Computer"
dem Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte.
Ram zu holen und in den Video Speicher zu schreiben schaft ?. > > Dagegen gibt es FIFOs, 2 Stück 74HC(T)40105 speichern 16 Byte. Und woher weiß die VGA Logik welches Zeichen im Fifo an welche Adresse geschrieben wird. Da wird ein Daten Fifo nicht reichen.
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Wie findet man möglichst genau die Frequenz des internen RC-Oszilators heraus ?
darauf hingewiesen, das die Überschriften der beiden Programmteile vertauscht sind ( 81kHz bzw. 161kHz ). Jetzt ist es richtig Bernd_Stein
am laufen und dann muss ich feststellen, das er nur 16MHz macht. Den Quarz mit einer einfachen 74HC00 Testschaltung geprüft, der macht seine 20MHz auch wenn das Signal scheisse aussieht. Macht euer *AtMega88PA* auch diesen scheiss ? https://www.mikrocontroller.net/topic/140144#5793275
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Welches ist euer Lieblingstransistor?
Es war zwar kein 100W Verstärker aber komischerweise trotzdem immer laut genug. Was bekam man aus AD161/AD162 raus? 20W? 40W?
hatte es mit den Germanen. Die hörten auf Bezeichnungen wie AC126, AF116, OC171, OC170, OC45, OC71, OC74, AF139, AC187K/188K, BC107/177, AD161/162, AC151 Mit dem OC171 baute ich mein erstes UKW-Senderchen, dass ich dann in der Schule vorzeigen und mit einem Kofferradio demonstrieren konnte. Gut hat er
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Frequenzen aufwärtsverschieben
Mouser-Preise 1 Stück: DS1077-100 3,20€ LTC10644-2 22,96 € 74AC161 0,665 € Dazu ein paar Abblock-C und eine dreifache Spannungsversorgung plus I2C-Controller, eigentlich noch akzeptabel. Ich hatte an höhere Preise gedacht. Die 2,5% Frequenztoleranz des DS1077
schrieb im Beitrag #6920985: > Mouser-Preise 1 Stück: > DS1077-100 3,20€ > LTC10644-2 22,96 € > 74AC161 0,665 € > Dazu ein paar Abblock-C und eine dreifache Spannungsversorgung plus > I2C-Controller, eigentlich noch akzeptabel. Dann hat man ein ziemlich halbfertiges Ding, was in Ergaenzung mit
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Suche RAM Baustein mit gemeinsamer Daten/Adressleitung und autom. internem Adresshochzähler
Zähler an die Adressleitungen anzuschliessen. Ja, schon. Ist aber "laaaangsaaam". Selbst mit 74AC161 etc. kommt man unter Einhaltung der setup- und hold-Zeiten kaum auf Datenraten jenseits 40 MHz. Und ein Riesengrab voller Mux für Adressumschaltung zwischen "wr" und "rd". Gleichzeitig geht sowieso
Lattice kostet sogar in Einzelstücken nur 2,70€: http://www.digikey.de/product-detail/de/LCMXO2-256HC-4SG32I/220-2637-ND/3232674 Da ist jede händisch aufgebaute Logik teurer...
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Alternative zu ISD2560-Soundspeicherbaustein
Ansteuerung, da man ja bereits 19 Adressleitungen hat. Hier wären vielleicht ein paar Schieberegister (74x595) angebracht um Leitungen zu sparen. Ob sich der Aufwand lohnt ist natürlich fraglich. Markus
://www.reichelt.de/?ACTION=3;ARTICLE=68735;PROVID=2402 EUR 2,55 in PLCC32 Auf jeden Fall mit den HC595/CD4094 drumherum immer noch deutlich billiger als ein ISD2560.
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AVR Mega8 PortD doppelt benutzen
solange der E-pin auf Low ist. Nur bei E = 1 muüssen alle andern stabil sein. Deshalb funktioniert meine 74HC164-Lösung auch. Das Umschalten der UART stelle ich mir nicht einfach vor. du must ja irgendwie sicherstellen, daß nicht einer sendet, der garnicht durchgeschaltet ist. D.h. die TX-Leitung kann man
Sinnvollerweise sollte man für diese Aufgabe einen MEGA161/162 einsetzen. Dieser hat dann 2 Hardware UARTs und ausreichen I/O. Diese Lösung dürfte in der Summe die preiswerter und eleganter sein. Allerdings liegen natürlich beim Pascal Compiler ca. 450 Euro
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PWM mit Extras auf ATMega32?
ein JK-Flipflop statt RS, muss ich mir noch überlegen. Als Zähler fallen mir im Moment nur der 74HC161 ein, der hat aber leider nur 4bit, so dass ich min. 3 kaskadieren müssten. Ein programmierbarer 16 bit Zähler mit Reset wäre schön. Kennt zufällig jemand einen. Mit dem altbekannten 8254 könnte
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Spannungen mit einem Operationsverstärker erzeugen
stabilis. Spannung gnadenlos nach GND gezogen (Kurzschluss!) :-( => Ich bin kein Experte für den Mega161, aber willst du nicht an den Ports AD... etwas messen, oder sie als Ausgang "umwandeln" ?? Du hast sie als Ausgang für die Transistoren beschaltet - das solltest du vielleicht noch einmal überdenken
nur raten was du machen willst, aber eine einfache und gute Lösung ist ein analog Multiplexer(z.B. 74 HC/HCT 4067). Martin
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
daß der Multiplextakt nicht ausfällt, die Dinger gehen leicht kaputt. Am besten ne Überwachung mit 74HC123 vorsehen. Es dürfen auch nicht alle 140 LEDs gleichzeitig an sein, bzw. nur kurzzeitig. Die integrierten Latches sind standard TTL, d.h. ziehen auch dunkel ordentlich Strom. Was mir an den
ich schon ewig lange nichts mehr mit TTL gemacht habe, welche CMOS Familie würdet ihr vorschlagen HC, HCT...?
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[V] 3 x ATmega128 Modul mit TFT und kapazitive Touchsensoren
Boost-Spannungswandlern 5,00V 02,40 € 1 mal SP6201EM5-L-2-85 Spannungsregler LDO 2,85V 01,00 € 1 mal 74HC4050M Level Shifter 00,60 € 1 mal ELJPC220KF Inductor 22µH 00,60 € 1 mal LF A161G Quarzoszillator 16,00MHZ 00,80 € 1 mal ULN2003 Darlington-Arrays, SOT-16 00,25 € 1 mal
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BPM gesteuert LEDs zuerst Blinken dann nur Leuchten lassen.
Um viele LEDs an einen Mikrocontroller anzuschließen, bieten sich Schieberegister wie das 74HC595 an, oder das LED-Matrix IC MAX7219.
nicht alternativ auch ein Drehencoder einzusetzen, so könnte man 'unscharfe Einstellungen' (z.B. 160/161) vermeiden. Soll die Anzeige nur gestartet werden oder auch gestoppt, dann steht auch die Frage ob das mit dem gleichen Knopf passieren soll und auch die Speed-Änderungen zur Laufzeit ermöglichen
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LED / Mikrocontroller / Motor
ein paar LEDs sollte es günstig geben, ebenfalls die Vorwiderstände und ein paar Schieberegister (74HC595) bei Conrad ebenfalls für schmales Geld. Als Mikrocontroller könnte leihweise ein XC161 Board herhalten oder für schmales Geld z. B. ein TI Launch Pad. Die Datenübertragung ist dann kreativ zu
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Frage zu SO-DIMM (72 Pin) - interne Beschaltung + Atmel
Ram-Chips gut sein soll? Wenn ja, dann hätte ich mir eine "Adapter-Platine" mit entsprechenden 74HC-Teilen geätzt, die das ganze dann auf 8-Bit "drosseln" würden, damit man es "komfortabel" an einen Atmel packen kann, der dann das Stroben + Refreshen und das Bank-Switching erledigt - sowie ein "Index
Daten-Adress-Bus haben, kann man ein SRAM anschließen. Ich hab vor Ewigkeiten mal ein 32kB SRAM an einen Mega161 gehängt... der inzwischen gar nicht mehr unterstützt wird :-( Zum Thema "traditionelle PC-Architektur": Bedenke, daß Du beim AVR Harvard-Architektur hast, Du kannst also nur Daten ins RAM legen
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CP/M auf ATmega88
Schaut euch mal 512k AS6C4008 + 74HC374 + 74HC138 an. Ist nicht teuer und gibt sogar banked her :)
Detlev T. schrieb im Beitrag #1811326: > Statt des 74HC165 sollte man eher ein 74HC166 nehmen Gute Idee, schon geändert. >Mir leuchtet nicht ganz ein, wozu die 74HC244 Treiber nötig sind. Das waren Relikte aus der s/w Darstellung - auch geändert
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Reflow Ofen T-962 - Erfahrungsbericht
schalten gegen GND -> low active F1: P0.23 F2: P0.15 F3: P0.16 F4: P0.4 S: P0.20 74HC04D: 1A: P0.9 -> 6A -> 6Y -> Lamp LED, Lamp 2A: P0.8 -> 5A -> 5Y -> Fan LED, Fan EEPROM: SDA: P0.3 SCL: P0.2 Beeper: P0.21: via R11 (331) links oben + V1 27L2C: 1OUT: AD0.1
verwenden. Könnte auch ein 6 Kanal leihen, dabei ist die Verstärkung zweistufig und es ist ein 74hc4052 welcher als Mux verwendet wird, mit je 2 Kanälen als Referenz, um den Offsets des OPV rauszurechnen. Für 4 Hz: Es gibt 4 16bit Speicher für die Mittelwertbildung jedes Kanals. 29 Messungen
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P-Kanal FET mit sehr geringen RDSon
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Card12 mit EVAL-AD5781 verbinden
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
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The Siemens S65 132x176, 65536 color display with AVR
für einen ATmega8515 kompiliert (wegen DIP-Gehäuse und ein anderer war gerade nicht da). Werde einen 74HC573 als LevelShifter nötigen. Mal sehen ob mein LCD damit funzt ...
p_sortopt=&page=&p_catalog_max_results=10 gibt's bei conrad... Als Pegelwandler nehme ich den 74HC4050