NRFD1 NRFD 16 D D +5VD 19 7 2 REN1 REN 19 +5VD 0 1 2 3 4 20 8 9 SRQ1 SRQ 12 4 4 4 4 4 1 2 3 4 5 6 74HC74 C207C205C208C160C193C230C163C204 21 9 C 2 1 R D C Q R E E N PRE 10 3 4 C186C174C159C180C206C173 22 10 20 VCC DC 11 N I I T V N C C C W B CLR 13 103 104 103 104 104 103 104 103 103 104 103 104 104
1 2 3 VDD3V3 470 VDDLED VDD3V3 470 R23 R20 U4 R22 R21 CD74HC4050M96 D D D L R 0 E E 1 16 T 7 1 3 7 1 0 L 4 L 2 VCC N.C 15 I 4 R - 4 R - X D E X 3 1Y 6Y 14 _ 3 5 A T L L R 4 1A 6A 13 E GPIO2 LED 5 K A 5 2Y N.C/212 M LED6 1 C 2 X USB_TXD 6 2A 5Y 11 T E R E Y 7
selbst schon einiges rausgefunden. >V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der 74HC4066. >wenn man den LO auf "40m" laufen läßt >und nur den Eingangskreis auf 20m umschaltet Das geht so nicht. Du mußt den Vorkreis und den
MW-Einstrahlung abzublocken. >>V4066D (CMOS-Schalter) habe ich noch vorrätig > Falls das ein 74LV4066 ist, hat er vermutlich ähnliche Daten wie der > 74HC4066. Auf den ICs steht leider nur V4066. Schalte damit hin und wieder Signalleitungen in NF-Verstärkern. Jetzt kommt aber ohnehin der 602
Kann man auch mit einem up/down Counter, wie z.B. dem 74(HC)193 realisieren. Den (entprellten) Taster zum Befüllen des Zählers nutzen und sowie ein Zählerstand ungleich Null erkannt wird, wird ein Logikgatter freigegeben, das den Takt zum Abwärtszählen liefert
Datensprünge beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 benutzen. Gelatcht wird dann mit der doppelten Frequenz des A0 Taktes. So hat man gleich die Bufferpower des 574 und das Latch in einem Rutsch erledigt. NB: Programm 0
beim Adresswechsel im EPROM Ausgang zu vermeiden, sollte > man eigentlich latchen, also z.B. einen 74HC574 statt des Exoten 40098 > benutzen. War das Latchen vor 30 Jahren unter DDR-Gegebenheiten, sprich Bauelementeverfügbarkeit, schon eine umsetzbare Möglichkeit, Matthias? Und wie ist das mit der
Wenn Du noch zwei Pins frei hast, kannst Du ein Schieberegister nehmen, z.B. 74xx595 und ein R2R-Netzwerk, z.B. https://www.digikey.de/product-detail/de/bourns-inc/4310R-R2R-103LF/4310R-R2R-103LF-ND/3741102
Hi Jochen, Dem einen Scan entnehme ich, das du einen HC12DG60(A) verwendest, also ist die SPI-Schnittstelle an PortS. Was du in jedem Fall (genau so) miteinander verbinden musst: HC12 AD5781 -------------- SCK SCLK MISO SDO MOSI SDIN
Hallo Jochen, 8Mhz hat der HC12? Dann haben wir seine Grenze erreicht. Ich stelle mal ein par Behauptungen auf: der HC12 braucht 2 Taktzyklen / Befehl (das erscheint mir optimistisch) damit kann der HC12 effektiv nur 4 Mhz
67 A 002E SCSR EQU $2E 68 A 002F SCDR EQU $2F 69 A 003B PPROG EQU $3B 70 A 003C HPRIO EQU $3C 14 M68HC11 EEPROM Programming from a Personal Computer MOTOROLA AN1010/D Emulator Address Decoding 71 A 103F CONFIG EQU $103F 72 A * 73 A * Variables. Note: They overwrite initialisation code!!!! 74 A 0000 ORG
+8+9 über keine digitale Schnittstelle verfüge?! Oder doch? Auf der Seite https://support.tado.com/hc/de/articles/208016186-Welche-Heizsystem-Schnittstellen-unterst%C3%BCtzt-tado- wird für Vaillant ganz allgemein ohne Einschränkungen (nicht wie teilweise bei anderen Herstellern) mit "ja" für digitale
folgt darstellt: PWM Vorlauftemperatur 188 (73,7%) 30 Grad 189( 74,1%) 34 Grad 190 (74,5%) 38 Grad 191 (74,9%) 42 Grad 192 (75,3%) 48 Grad 193 (75,6%) 52 Grad 194 (76,0%) 57 Grad 195 (76,4%) 62 Grad 196 (76,8%)
Einstellung des Endstufen-Arbeitspunktes notwendig. In der Schaltung wird ein TTL-Baustein (z.B. ein 74HC00) mit 6 Volt betrieben, das ist zulässig. Ein Emitterfolger liefert den Basisstrom für die Endstufe. Die in der Drossel L2 gespeicherte Energie reicht aus, um die Endstufe schnell abzuschalten. Die
rausgestellt, dass der grosse PAL20L8 gefickt ist. Wenn man das blöde Teil mit Pattern-Generator (5x 74HC193 Counter) und HP-16500C/16557D brute-forced, bekommt man mit dem Espresso-Logikminimierer nur Bullshit. Den kleinen PAL16L8 kann man mit der Methode innert ein paar Sekunden knacken. Schweissgerät
bringen 'gute' Befehle auf einen viel zu kleinen Adressbereich ??? Dann viel lieber (aus der Zeit) ein HC11. >Das können die µCs, die ich bislang so gesehen habe, auch nicht so gut. Natürlich nicht. Man kann doch nicht einen kleinen uC, oder AVR, mit nem 486 vergleichen.
zusammenbekommt, 74LS193 usw. nah ja heute hab ich noch eine HP, die wurde mal als Kleiderschrank bezeichnet, in Erinnerung. Dirk St
10µ 6 4 3 5 3 4 C60 C61 C29 R 5 1 2 X3 1 DIFF_A/2.1C 1 R 4,7p 10p 10n T3 C28 L2 L3 T5 R 1 BF862 BFR193 3 m TR1 T-622 C39 680n 1000n L 1 1 D T2 10n RF p 6 BFR193 2 3 4 10n G S U_HILF/4.6B RFGND G 3 5 X2 8 r R 2 1 R 2 8 5 2 6 5 k 5 H BNC-BUCHSE C s 5 C 6 C 8 C p R 1 L m a R13 3 1 V 1 2 0 1 0 C58 + F 1
O C C M S ICW3 C Q D O C C M S N0FSR3 8 P0ICP408 9 V T H D 0 V T H D V T H D 3.3K FSR3 GND C CLGND 74HC595 S S D 0 74HC595 S S D 74HC595 S S D CN500 R141 C120 1 1 2 3 3 5 647 N5 6 7 0 C 11 223 4 3 6 4 N 5 6 7 0 0 11 223 435 6 4 N 5 6 7 0 0 P0R14101 P0R14102 C114 74HC4053 0.1 1 Q Q Q Q Q Q Q G1 1 1 C
und Gateway, möglicherweise sogar auf Basis unterschiedlicher Mikrocontrollertypen (PIC, AVR, MC68HC***, etc.) schwebt mir z.Zt. so vor. Allerdings hat's keinen Sinn, wenn sich niemand dafür interessiert... Das Konzept soll einerseits leicht verständlich, andererseits aber auch flexibel sein. Vor
5 RS 0 o PD5 R/W 0 o PD5 R/W 0 a VCC 74HC164 6 E B a VCC10k 74HC595 6 E B e 10k 9 CLR 7 DB0 S e PD0 12 G 7 DB0 S T PD2 8 CLK 8 DB1 r T 10 SRCLR 8 DB1 r A 1 A QA 3 9 DB2 8 A PD2 11 SRCQA 15 9 DB2 8 r PD4 2 B QB 5 10 0 r PD4 14 SER QB 2 10 0
wheel. turned. FIGURE 19: SCHEMATIC OF ROTARY ENCODERS CONNECTION TO THE CLC INPUTS +5 VDC 2.7k 2.7k 74HC14 Encoder CLC1IN0 RA3 Ch. A CLC2IN0 RC3 56pF +5 VDC 2.7k 2.7k 74HC14 Encoder CLC1IN1 RC7 Ch. B 56pF CLC2IN1 RC4 Using the CLC, the D-type flip-flops needed are available on-chip with no external components
angesteuert werden. Das verbessert das Schaltverhalten. Da wir die Steuerung mit diskreter Logik (74HC) machen habe ich einen BC548C dafür verwendet. Der benötigt dann eine RC-Parallelschaltung auf seine Basis (10kOhm || 100pF) damit der richtig zackig geht ( http://www.mikrocontroller.net/articles
ich verstehe Inco=193 - bei mir ca. 59,5Hz. - gibt Schrittweite 1, d.h. alle Tabellenwerte werden in einem Frequenzcyclus abgelaufen? Inco=194 - bei mir ca. 6,20Hz. - ergibt Schrittweite 2 nur noch jeder 2. Tabellenwert
dem Xmega ist allerdings etwas tricki. Um das SRAM zu adressieren sind zwei Stück 8-BIT D-LATCH Typ 74HC573 für die Bereitstellung der höheren Adressleitungen von A8-A18 notwendig. Zusätzlich ist für die vollen 16Bit Nutzung des SRAMs eine freie Adressleitungen (zB A19) notwendig, die auf den "LB" Anschluss
Hallöchen.. Die drei LFO-Led's auf dem Front Panel werden jetzt über ein Schieberegister 74HC595 im PWM-Mode angesteuert und verändern ihre Helligkeit je nach eingestellter Wellenform und Amplitude. LFO-Leds am Degnerator: https://www.youtube.com/watch?v=bMUaGmoW2oY&feature=youtu.be