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MiniComputer 68k2.0 (MC68HC001)
Habe diesen Mini-Computer 68K2.0 mit MC68HC001 gerade aus der Originalverpackung entnommen. Kann mir vielleicht jemand sagen was es damit auf sich hat? Vielleicht hat ja jemand Unterlagen dazu. Wer ist z.B. der Hersteller? Wo wurde dieser
default 32-pol. RAM/RAM-Fassungen mit größerem Adressbereich und SYNC-Aufbereitung mit zusätzlichem 74HCT74. Vermutlich ist in dem AT29C020 ein kundenspezifischer Monitor. Es gibt sonst noch einen Monitor für manuelle Bedienung mit Terminalprogramm, der aber auch Motorola S-Records laden kann. Als
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Ein Nixieuhrprojekt mit 80C49 & 82C55 gefunden und benötige eine Korrekturlesung.
Wirf es einfach wieder in den Müll. Wenn du 8x51-affin bist, nimm einen 2051, und ein paar 74HC595. Eine Uhr in C/Pascal/Assembler selbst zu schreiben, ist ja keine Raketenwissenschaft. Zur Steigerung der Schwierigkeit, wäre auch ein ST-6 Derivat gut geeignet und bereits langjährig abgehangen
C3%9F/dp/B09KYJZJYP? https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/AT89LP51RD2-20PU/3046512
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24V 1ms Impuls verlängern
Nerd 8. schrieb im Beitrag #7894629: > Google nach Monoflop 74HC4538
zum Beispiel hiermit. https://www.build-electronic-circuits.com/7400-series-integrated-circuits/74hc121-74ls121/
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Bauteil gesucht Aufdruck GD BM
PASSIVATED SURFACE MOUNT TRANSIENT VOLTAGE SUPPRESSOR http://www.zowie.com.tw/UserFiles/File/Data%20Sheet/SMAJ%20SERIES.pdf BM TV04A150J Comchip SMA=DO214AC=SOD106 TVS 15V, 5%, 16.4A, 400W(1ms) http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet/comchip/TV04A480K.pdf BM SMAJ15A Juxing SMAJ Surface
man an dem größeren Lot rechts an der defekten Diode. Die Signale vom Geber gehen dann auf einen 74HCJ4D Hex Inverter. https://www.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/106278/PHILIPS/74HC04D.html Fehler war hier, dass sich der Motor kurz gedreht hat und die Steuerung dann erkannt hat, das keine
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Padauk IDE: .hex erzeugen
generierte Code in der Zwischenablage befinden, sofern ich den diesbezüglichen Abschnitt im Handbuch (S.20) richtig verstanden habe. Vermutlich ist das dann ein Hex-Listing. Wie man den dann in eine Datei bekommt die man auf den µC laden kann, da bin ich überfragt. Aber vielleicht ist das ja sogar schon vom
LM75 Temperatursensor - Erzeugung von PWM-Signalen - Ansteuern eines Servomotors - Ansteuern von 74HC595 Schieberegistern als Port-Expander Vielleicht ... solltest du noch einmal über den SDCC nachdenken, er ist definitiv die bessere Wahl um Programme für die Padauk Controller zu schreiben. Abgesehen
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Tipps zu: 600+ Schrittmotoren ansteuern
steuern, und diese per Netzwerk oder seriell koppeln. 2. Multiplexer - Multiplexer wie der CD74HC4067 können mehrere Signale auf wenige GPIOs legen, sind aber für schnelle, gleichzeitige Steuerung vieler Motoren nicht geeignet, da immer nur ein Kanal aktiv geschaltet werden kann. - Für 600 Motoren
Abnahme von 600 Stück schon für unter 1€/Stück. Dazu kommen noch 2400 1N4148, 7 ULN2803, 6 UDN2981, 13 74HC595 und irgendein simples Mikrocontrollermodul für die Ansteuerung. In Summe sind das also etwa 600€. Etwas ungeschickt ist die relativ hohe Getriebeübersetzung der Motoren von 64:1, was sie im
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SDR-Radio mit Raspberry Pi Pico
) einfache (On/Off)-Schalter wie Vierfach im CD74HC4066E vorhanden, verschaltet wird, muss statt dem 2 bit select-Signal aus der Standardprogrammierung ein "One-Hot" Signal generiert werden. Das kann durch Firmwareänderung (PIO) des Pico erreicht werden oder man fügt Logic-gatter (Decoder) wie den 74HC238 zwischen den Pico und den Steuereingängen der Analog-(um)-schalters. Differenzverstärker. Beide Verstärker werden jeweils mit um 180° versetzten Kanälen beschaltet, also 0° und 180° (I-Verstärker-Zweig
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µC Pin steuert viele Pins an --> Treiber?
Luca E. schrieb im Beitrag #7873562: > 74LVC125 Auch hier ist der Wurm drin. Der hat nur vier Treiber statt acht. Würde aber funktionieren. Wenn es acht Treiber sein sollen, dann nimm den 74HC244 (Ohne T) und dann passt es.
Luca E. schrieb im Beitrag #7873564: >> 74HCT244 oder 74HCT245 > > Die HCT-Serie ist nicht für 3,3 V Versorgung geeignet. Stimmt, ich bin unbewußt von 5V Ausgangssignalen ausgegangen. Für 3,3V Ausgangsspannung dann halt einen HC oder LVC
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dregeber 35 schritte gesucht 360grad Gesperrt
über MOSFETs oder über kleine Reedrelais gemacht werden. Diese lassen sich über 1:n Demultiplexer wie 74HC154 ansteuern - vorne kommt ein 6 Bit Binärcode rein, hinten wird genau ein Ausgang aktiviert. Das lässt sich dann mit einem uC ansteuern, der wiederum entweder von einem UART seine Befehle bekommt,
MOSFETs oder über kleine Reedrelais gemacht werden. Diese > lassen sich über 1:n Demultiplexer wie 74HC154 ansteuern - vorne kommt > ein 6 Bit Binärcode rein, hinten wird genau ein Ausgang aktiviert. Das > lässt sich dann mit einem uC ansteuern, der wiederum entweder von einem > UART seine Befehle
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CH32V003, float wirklich langsam?
Meine Wahl ch32x033/35, gibt es in tssop20, hat 62/20kB flash/ram, 12bit-adc, 14xtouch, pioc, 2xopa/pga, 3xcmp, usb/serial bootloader, den besseren 4c core mit hw-mul und ist billig zu bekommen. Besonder der pioc 2K/8bit-slave ermöglicht performante
Hardware SPI. In der Liste oben hatte ich vergessen, dass es noch eine Lib für Schieberegister SN74HC595 gibt. Grundsätzlich habe ich das unter Linux geschrieben, aber die Libs sollten auch unter Windows funktionieren. Eine Testmöglichkeit habe ich mangels Windowssystem allerdings nicht
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Hm81xx: ZeroPowerRAMs durch F-RAMs ersetzen
Das FRAM fordert, dass /CS nach jedem Zugriff inaktiv wird. Dazu dient hier das Vierfach-NAND 74HC00. Das erste Gatter sorgt mit Unterstützung durch Herrn De Morgan für die logische ODER-Verknüpfung der beiden low-aktiven Signale /RD und /WR und überführt sie in ein high-aktives Signal. Das zweite
Ist es nicht einfach weniger Aufwand alle 10-20Jahre mal eine Batterie zu ersetzen? Mich beunruhigt da viel mehr das ich mich wohl mal daran machen sollte das Kontaktprellen am Encoder meines 8142 zu beheben... Vanye
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Schachuhr + Würfelbrett
LCD Controller, wenn er denn 99 I/O übrig hat. Hat er weniger, tun es als Porterweiterung billige 74HC4094/CD4094. MiNo hat da einige Schaltungen so aufgebaut http://www.mino-elektronik.de/7-Segment-Variationen/LCD.htm#lcd5 für dich dasselbe Prinzip nur mehr Stellen also bis 13 x 4094 (oder
Dieses meinte ich : https://marketing.idquantique.com/acton/attachment/11868/f-021f/1/-/-/-/-/Quantis%20QRNG_Brochure.pdf?_gl=1*169bx91*_gcl_au*MzAyMzM5ODA1LjE3NDM0NjUzMDM.*_ga*MTE0NzY4OTY3OS4xNzQzNDY1Mjg4*_ga_440NW49CK5*MTc0MzQ2NTI4Ny4xLjEuMTc0MzQ2NTUwOS4zMy4wLjE3MTMzMjIxMTc.
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LED-Matrix
die meisten LEDs bis etwa 1:10 gemuxt werden können, darüberhinaus werden die Pulsströme zu hoch (20mA Betriebsstrom => 200 mA Pulsstrom!). Die Steuerung von mehr als 10 Spalten ist dann zwangsweise mit einer Helligkeitsreduktion verbunden, hilft aber, große Matrizen quadratischer zu machen. Die hohen
Zeilentreiber dunkeltasten sollte man ja sowieso ein einfaches Schieberegister ohne Ausgangslatch, etwa 74HC164, verwendet werden kann spart (etwas) Geld und Platz Eine weitere Schaltung mit Schieberegistern ist im "Retro-Spiel zum Selberbauen" Ping-Pong von Burkhard Kainka verwendet worden. Hier werden die
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Projekt Platine 8-Fach DLG7137
Hallo, ein Update zum Code. Die Zeile [c] const uint8_t displayIndex[] = {23, 22, 21, 20, 15, 14, 13, 12}; [/c] soll in [c] const uint8_t displayIndex[] = {151, 150, 149, 148, 143, 142, 141, 140}; [/c] geändert werden. Ansonsten wird bei jedem setzen eines chip enable das Register
erfolgt parallel über Port B. Die 8 Chip-Select-Signale werden über einen der ebenfalls ausgelöteten 74HC138 Decoder erzeugt. Auch LED-Test und Helligkeit lassen sich per µC über die 16-polige Stiftleiste ansteuern. Auch wenn das Interface der Original Platine dank I2C mit nur 2 Signalen auskommt, ist
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Schaltung mit 2 N-Kanal Mosfet
passen: [code] .model CMOSN nmos (kp=20u vt0=0.786 lambda=20m l=10u w=200u) [/code] Eine Kanalbreite von 200um, also 0.2 mm scheint mir extrem hoch und weiß nicht, ob das in sowas reinpasst: https://zeptobars.com/en/read/CD4049-cmos-inverter-metal-gate
Hier gibt es einen 74HC04 Die Shot: https://www.richis-lab.de/HDD_Seagate_ST-177I.htm#74HC04 Leider sind keine geometrischen Angaben dabei.
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National NSA520 Datenblatt gesucht (9-stellige 7-Segment-Anzeige)
Obelix X. schrieb im Beitrag #7846955: > Max 20mA, möglichst weniger. Wird schon keine Weltraumtechnik sein. 20mA sind zu viel. Diese alten Displays liegen meiner Erfahrung nach so um 7mA herum. Besser wäre es natürlich das Datenblatt zu haben.
Helligkeitswunsch durchaus mit dem Strom nach oben gehen. In älteren Schaltungen hatte man gern den 74HC123 als Watchdog verwendet. bei Ausfall des Multiplextaktes hat er die LEDs dunkel geschaltet.
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Raspberry Pi Pico SDR
im Beitrag #7876266: >> Ich messe da 30dBm +/-1…2dBm bei verschiedensten Schaltmischern (mit >> 74CBTLV3253, 74LVC4066, 74AUC2G66, 74AUC2G53). > > Das sind erreichbare Werte eines gut angepassten Schalt-Mischers allein > und bei Frequenzen unter 10 MHz. Meine gemessenen 20 dB IP3 betrafen den
zwischen. Zudem braucht der 74HC4066 mindestens 4,5V Betriebsspannung um diese Werte zu erreichen.
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Folientasten Rohde & Schwarz SMT02
id=manuals&dir=Rohde_Schwarz/Rohde_Schwarz_SMT Das Interface zur Tastaturfolie besteht aus zwei 74HC14. :-) Das Problem ist das von den 34 Tasten noch drei Funktionieren und die auch nicht immer. Die Tasten selbst sind so Gummitasten mit einem schwarzen Kohlenstoffpunkt in der Mitte wie man es
mit Silberleitlack kuenstlerisch taetig werden sollte. Hat da jemand Erfahrungen? Oder sowas vor 20Jahren mal selber genutzt? Ich wuerde gerne die Idee dahinter verstehen bevor ich daran rumfummel. Vanye
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Datenlogger Pendeluhr
ATmega328 kann den Capture Input mit CPU-Takt einlesen, d.h. hat einen Quantisierungsfehler von 50ns @20MHz (20ppm/s bzw. 0,2ppb/d). Irgendwelche Programmlaufzeiten spielen keine Rolle.
leicht messen, das Ganze würde ich mit einem ESP32 machen. Oder 16384 bzw. 8192 Impulse mit 2x 74HC4060 zählen, dann geht das sogar ohne µC. Jede Millisekunde Zeitdifferenz sind dann 0,122 ppm Abweichung. Du brauchst dann halt ein Oszilloskop.
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ATmega328P Stromverbrauch
nominal 3V. Dann einen Schaltregler Step-Up auf ca. 4,5V. Als Display ein 7-Segment LCD mit ein paar 74HC595 zur Ansteuerung. Damit müßte sich die Betriebsdauer deutlich verlängern lassen.
AVR16DD28, welcher nur 1.0 uA benötigt. Des weiteren sind die Schieberegister in zwei SPI-Stränge a vier 74HC595 aufgeteilt, SPI-Takt 8 MHz. Alles in Assembler. > was auch ein ATmega328 schaffen sollte Bei diesem sollte der asynchrone Timer2 mit 32 KiHz-Quarz auch nur bei etwa 1 uA liegen.
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Netzspannungserkennung gesucht, möglichst stromsparend
beiden Bauteile werden bei Überspannungen gestresst. Dahinter geht's mit 47k,0805 (oder so) auf 74HC4051. Die haben Schutzdioden, die mit 20mA spezifiziert sind. Man braucht also nur 3 Bauteile pro Kanal und einen 4051 pro acht Kanäle. Und man könnte den ATtiny aus einem Trafonetzteil mit Linearregler
der Badewanne das > Leben gekostet. Schade, dass FI Schutz-Schalter unbezahlbar teuer sind (ab 20 Euro). Da muss man leider weiter in Angst und Schrecken leben.
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Anfängerfrage Auslesen/Beschreiben
kalt dusche. Ich möchte explizit ein Eprom mit der Bezeichnung P87C575EHPN auslesen. Es ist ein 20 Pin mit einem 8051-basierten Mikrocontroller von Phillips. Verbaut in einem Tempomaten-Steuergerät von Delphi. Der Gedanke dahinter: Das Verarbeiten des eingehenden Geschwindigkeitssignals zu
Arduino, leider hat der nicht genügend Pins, was man aber mit Seriell-zu-Parallel-Schieberegistern (zB 74HC595) lösen könnte. Oder einen anderen Controller suchen, der genügend Pins hat.
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Flankengesteuerte Einschaltverzögerung
FlipFlop gesetzt fur den Ausgangsimpuls, das bei loslassen des Tasters zurückgesetzt wird. Also 74HC74 + 74HC221. Und dann kommt noch das Problem, was beim Einschalten passiert, startet dann das MonoFlop ? Sollte egal sein so lange der Taster nicht gedrückt ist. Also zumindest 2 ICs. Ein uC
Danke, laberkopp, der 74HC74 war was mir fehlte. Ich habe mal grob etwas zusammengemalt, siehe Bild. Das Loslassen der Taste (V3) wird zwar erst beim nächsten 50Hz-Puls (V2) übernommen, und der Kondensator C1 muß erst über
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Sirene aus ELO
Anfang an suspekt. Vielleicht liegt es daran dass ich einen 40106 Baustein verwendet habe. Einen 74C14 hatte ich nicht da und ich wollte ihn nicht extra bestellen. Ich kontrolliere aber erst nochmal meinen Aufbau.
nachschalten, dann klingt das wie ein SAB0600 ;-) Mit folgenden Typen funktioniert die Schaltung: 74C14 74AC14 74HC14 40106 Mit folgenden nicht: 7400 74LS00
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IR Diode 20 kHz Signal auslesen
Spannungsteiler ist easy aber der Pullup am Ausgang oder die Rückführung. Zum Anderen soll es auch mit einem 74HC14 Schmitt Trigger gehen. Hier bin ich mir aber unsicher wie der Pullup ausgelegt werden soll, damit das Signal vernünftig High oder Low ist. Könnt ihr mir hier direkt sagen, welche Methode vielversprechender
Daten modulieren mußt. https://eclass.uth.gr/modules/document/file.php/E-CE_U_269/Sensors/Sensors_%20Datasheets/KY-022-Joy-IT.pdf
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Datenblatt zum MS8406 gesucht
09 RST 10 TEST 11 TEST 12 ILRCK 13 ISCLK 14 SDIN 15 TCBL 16 TEST 17 TEST 18 TEST 19 INT 20 U 21 OMCK 22 GND 23 VL 24 H/S 25 TXN 26 TXP 27 AD1 / CDIN 28 SCL / CCLK könnte also passen. Respekt, Herr Detektiv!
Stereoeingang. Nach der weiteren Beschaltung wird der zweite ein Nachbau CS8406 sein. Der Dritte ist ein 74HC04 als Puffer. Eine recht einfache und kostengünstige Schaltung ohne galv. Trennung o.ä. Was mich eher erstaunt ist, dass man nur mit den 5V aus dem USB arbeitet; ohne jegliche Trennung und ohne