Christian J. schrieb im Beitrag #3806671: > Clock duch Inverter durchjagen? Ja. Aber 74HCT, nicht 74LS.
A. K. schrieb im Beitrag #3807537: > Auch schön ist das Drumrum. Eine kunterbunte Mischung aus 74HC, > 74HCT, > 74LS, 74-Std und CD4000. Fehlt eigentlich nur 74S. Ich finde keine 74HCT in dem Bild. iInteressant finde ich die 4584B die alle gesockelt sind. > Und der HC138 an einer NMOS CPU
einen normalen Adress/Datenbus und laufen an 3V, d.h. bei einem 5V AVR brauchst Du Levelshifter, d.h. 74LVC541 oder so was in der Richtung (LVC: 3.3V Ausgänge mit 5V toleranten Eingängen, für die umgekehrte Richtung nimmst Du HCT) Der große Haken an der Sache: Das Zeugs ist Massenware. Ich könnte Dir
the LPT port may not reach 3.5 volts on some PCs. In this case, a TTL-CMOS level converter, such as 74HCT541, must be put to the place indicated with a dashed line. The parallel programmer is controled with AVRPP.EXE(Win32)." Also probiere es besser mit dieser Variante: http://elm-chan.org/works/avrx
beschrieben. Alle dort gegebenen Hinweise zu Ergänzungen sind eingearbeitet. Als Buffer-IC wird ein 74HCT541NS verwendet. Für eine Leiterplatte (ca. 60mm x 45mm) hätte ich incl. Versand, Schaltplan und Bestückungsplan gerne 2 €. Bei Interesse bitte PM mit eurer Mailadresse.
Ist da nicht ein TTL-CMOS (74HCT541) Treiberbaustein für Laptops im Plan eingezeichnet, da diese oft nicht nicht die benötigten TLL-Pegel von 3,5V erreichen? Funktioniert der HV-Brenner denn am PC?
Strom (160mA), als heutige high efficiency LEDs (je 1mA). Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt solchen Stromfressern aus dem Museum.
160mA), als > heutige high efficiency LEDs (je 1mA). > > Da hätte man ja wenigstens einen CMOS (SN74HC541) nehmen sollen, statt > solchen Stromfressern aus dem Museum. Von diesen Teilen habe ich noch Etliche da. Eine kompatible Variante mit 74LS(HCT)245 als SMD-Version hatte ich in 2013 für den
Das mit dem 74HCT541 war keine gute Idee. Anscheinend zieht die Led ihren gesamten Strom durch den Buffer vom Eingang, also vom ROM :-( Hat gottseidank überlebt da ich nur eine angeschlossen hatte... Dann habe
> Und wenn ja, wie könnte ich das lösen? Wenn Du schon 5V hast, dann hänge doch einfach einen 74HCT541 vor die MOSFETs, den Du mit Vcc=5V betreibst. Die HCT erkennen High-Level schon ab etwa 1.5V, das passt also zu 3.3V Signalen. Ob Du tatsächlich 5V zum Schalten brauchst, siehst Du im Datenblatt
hallochen, ich benutze einen echten 25 pin pra-port. mit oder auch ohne 74HCT541 mit oder auch ohne MAX 232. habe auch schon isp-kabel direkt angeschlossen am chip.
Aus der Rubrik Analogschalter hätten wir hier noch einen RCA CD74HCT4067E: https://www.richis-lab.de/aswitch05.htm Bauteil kam von Jörg R. (solar77).
TI-Datenblatt > den RCA-Baustein 1:1 beschreibt. Das ist wahrscheinlich, aber nicht > sicher. CD74HCT4067 1989 Harris RCA High-Speed CMOS Logic ICs same --- + Intersil, GE
will sollte man die LEDs mit einem aktiven Low-Pegel schalten. Bei 6 LEDs könnte man schon einen 74HCT541 oder 74HCT540 verwenden um die LEDs zu treiben. Max G. schrieb im Beitrag #2256073: > Wie schnell willst Du takten? Bei 1 kHz ist Treiberstärke vs. > Gate-Kapazität des FET in der Regel kein
Dioden-Übersicht]] [Treiber] Vielleicht wäre es einfacher, direkt an den Port des µC einen Bustreiber 74HC245 zu hängen und damit die LEDs direkt, die MOSFETs über eine Transistorstufe zur Invertierung zu schalten. Die Pull-Ups und FETs würden damit entfallen. Johannes
naja, da wird man wohl immer gerade das nicht haben, was man gerade braucht. ;) Vielleicht noch: 74xx93 74xx161 74xx390 74xx573 74xx541 74xx688 Gruß aus Berlin Michael
14 TC4093BP Toshiba DIP-14 TC4538BP Toshiba DIP-16 CD4503BCN National DIP-16 MC74F32N Motorola DIP-14 MC14051BCP Motorola DIP-16 SN84164N TI DIP-14 HCF4532BE SGS DIP-16 CD74HCT125E ? DIP-14 SN74LS21N Motorola DIP-14 Sind zwar auch CMOS dabei,
mich mal an die Logik begeben. Meine Gedanken mit der > Bitte um Korrektur: > - Buspufferung mit 74HC244 (rein lesend) Falls Du die Stamp mit 3.3V betreibst, und die Anzeige mit 5V, besser HCT. Wenn Du die Bauteile noch kaufen mußt, schau Dir auch HC(T)541 an. Pinout! > - Auswertung von MREQ
Also für den 138er hätte ich nun den 74LVC138AD gefunden. Für den 10er leider nur 74HC10D oder 74HCT10D. Den Max gibts tatsächlich auf Ebay als MAX3241CAI. Dann werd ich das mal so probieren und zur Not die ICs von den alten Stamps auslöten
verschiedenen Mega8 bekomme ich fünf unterschiedliche Werte. Kondensator 33,2n Ergebnis 35,84n, 35,09n, 35,74n, 33,07n, 33,92n Ein 100µ Elko zeigt von 115µ bis 104µ an mit ähnlicher Abstufung. Könnten da Oszillatortoleranzen mitspielen? Ich habe versucht die Werte für die Kondensatoren im AVR-Studio anzupassen
removed from project: Makefile:77: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:74: warning: ignoring old commands for target `ReadADC.o' s transistortester.map Build succeeded with 2 Warnings... Makefile:74: warning: overriding commands for target `ReadADC.o' Makefile:71: warning
Pegelwandler waren noch nie nötig, da ja alles mit 3,3V läuft. In der Version 2 (im Wiki), ist ein 74HCT08 zur SD-Karte verzeichnet. Wenn nur mit 3,3V gearbeitet wurde, könnte das die Probleme mit dem HYB514256 erklären. Laut Datenblatt des HYB514256B/BJ ist er für 5V Vcc spezifiziert. Apropos, hat
sind jetzt noch 2 Buffer-ICs verbaut. Wenn ich mal wieder dazu komme, soll das Board (und die beiden HCT541) gegen einen (mindestens) 100 poligen STM32F101 getauscht werden. Im angehängten Schaltplan sind P1-P3 die Buchsenleisten, auf die das Discovery-Board gesteckt wird.
der TTL-Pegel auf die vom Bootloader erwartet RS232-artigen Level benutze ich zwei Inverter eines 74HCT04, und als "Widerstand" zwischen der Rx und Tx line habe ich einen 100 Ohm Widerstand mit ner 1n4148 Diode (rictig rum) parallel geschaltet. Der kleine Widerstand und die Diode sind wichtig um mit
ist ein externer seriell-parallel Wandler erforderlich. Die einfachste Lösung scheint mir mit einem 74HCT164 oder einem 74HCT595 Chip möglich zu sein. Einen entsprechenden Schaltungsvorschlag zeigt das Bild 2.12 . 18 GND VCC 1 GND VCC 1 2 VSS 2 VSS VCC 3 VDD VCC 3 VDD VEE 4 VO ) VEE 4 VO ) t 5 RS 0 t
PORTB0 (ein-Impuls) und B2 (aus-Impuls) - es wird nur (bisher) 1 Dose angesteuert - es wird mit 74HCT4066 sozusagen der Tatsendruck simuliert -> http://forum.mikrokopter.de/topic-395.html - Achtung: Nur mit LCD an PORTC (nicht PORTD!!!) Viel Spaß, RoBue
sind: Ich habe eine Erweiterung für Handsender konstruiert, die den Tastendruck erzeugt (mittels 74HCT4066-Bausteinen) und wie "normale" Relais an PORTC (AVR-NET-IO) angesteuert werden können. Es erfordert zwar einen Eingriff in die Handsender (Kabel an Schalterkontakte anlöten), funktioniert dafür
bits serial in // out Shift Register 3 State Out 74HC74 Dual D FlipFlop, Set & Reset 74HCT00 Quad nand2 74HCT02 Quad Nor2 74HCT04 Hex Inverseur 74HCT240 8 bit buffer; 3-state; inverting 74HCT244 8bits Buffer/Line Driver 3 state 74HCT541_PWR 8bits Buffer/Line Driver 3 state Out 74HCT574_PWR 8 bits Register, 3 state Out, with visible Pins power 74LS00 Quad nand2 74LS01 Quad nand2 open collect. 74LS02 Quad Nor2 74LS03 Quad Nand2 open collect 74LS04 Hex Inverseur 74LS05 Inverseur
4 F CLF CL D3003R D3005R 1 LD CM tMLD 1C 5005R 4 B R 528 BR528 12VO- 2 <> n co 03n 4 1 o tr F F o: 74HCT40662 R3657 R3656 441 o 1 EXT-5W 3 r m — - TRRCE-DR 392K 1M50 12VC> D3004B 2 3 3 2 Q in tr 8 1 1 trS3ÿ01 1 3 5E8 /IC 4 8 0 .5 H r m - 9 — rm— o i2 v CO T3 0 0 1 EXT-SM Q F LD LDrR 3 1 6 3 3C 3602R
3 INT#H 6 3 [6,32] PWROK 3 RTC_RST# AA12 X X D14 SCS751(R) ATF_INT# [3,28] t PREQ#1 5 4 INT#D 5 4 74AHC1G08(SC-88A) [19] RTC_RST# RTCRST# T T C AC12 PWROK_ICH R R N PWROK i 8P4R_8.2K 8P4R_8.2K SPDG ICH5 1 1 1 R204 10K(R) c VCC5S A A A VDD3 PDD[0..15] BGA11C [22] PDD[0..15] D PDD15 AB17 PDD15 SDD15 AA23
noise the number loaded at JA to D (0 to 15) plus increase by 20Log(N) dB. 79 dB for this 2. Several 74HC193s can be cascaded to phase-frequency detector, crystal oscilla- case. Clearly, PLL synthesizers with large realize large divisors. The 74HC74 forces tor, and digital control and memory 16 V ihould