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ADC-Kanäle sukzessive abfragen
Hallo, eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im "Quellcode" weg.
D. schrieb im Beitrag #7882274: > eine Randnotiz. Ich würde einen moderneren µC verwenden. Ein ATmega4809 > hat einen Akku für 64 Samples. Ein AVRxDB hat einen Akku für 128 > Samples. Damit fallen paar Interrupts für die Aufsummierung im > "Quellcode" weg. Klar, weil sich die Signale mit "die
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CH32V003: Selbstbauprogrammer und "Getting started"
ich habe ihn hier liegen), der kostet auch nur einen 1 Euro, gibt es im LQFP-48 Gehäuse und hat FPU, 128kB Flash und 32kB SRAM. Okay, USB hat er nicht (ich war überrascht, ich dachte alle F4 haben das), aber ansonsten in allem besser als V003. Warum also nicht den nehmen? Ganz einfach, für den ist diese
einem > Atmel/ST/usw irgendwie klueger? Warum sollte das klüger sein? Mit Atmel gibt es den für ATmega88 bis 328p und ATtiny2313, nennt sich wie oben genannt ArduLink .. und ist schnarch lahm. Ob es etwas für STM32 gibt weiß ich nicht (glaube ich allerdings auch nicht). Also, warum sollte es klüger
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Verständnisfrage zu Assembler bei PIC und ATMEL
Soviel Komfort hat man beim PIC16F bei weitem nicht. Die großen ATMegas können 131 AVR-Instructions (ATMega1284), der PIC16F677 kann 35. Das will man doch nicht ...
GSM-Alarmanlage, glaube das waren am Ende um die 340kB Text und mehrere tausend Zeilen (für einen ATMega1284)...
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TIMER0 "fast PWM" Frage zu höherer Frequenz bei geringerer Auflösung
StefanK schrieb im Beitrag #7879060: > Angenommen, es reicht eine Auflösung von z.B. 128Bit. Damit käme man auf > 75kHz. Nur wie realisiere so ich ein PWM-Signal? Niemals nicht. Du meinst entweder eine Auflösung von 128 diskreten Zuständen oder (gleichbedeutend) eine von 7 Bit. Damit
für die Änderung der Frequenz. Duty hingegen ist typisch in allen PWM-Modi gepuffert. > OCR0A = 128; // Periodendauer des Das sollte übrigens lauten: "OCR0A = 127", wenn 7 bit bzw. 128 Stufen angestrebt werden. > Würde das grundsätzlich funktionieren Natürlich
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Spannungsversorgung Busch Jäger 6987/10 Medienkoppler
weißen 1,5A/Phase-Sicherungen sind unauffällig in der Durchgangsmessung. 2. Die Versorgung des Atmega128 konnte ich nicht auf die Quelle zurückverfolgen, jedoch auf dem unbestückten Pads ausfindig machen. Wo könnte die Quelle liegen? Der EIB-Transceiver könnte die bereitstellen, aber auch da keine
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YDLidar X4 Pro an Arduino
DLidar X4 Pro an Arduino Arduino ist ja Allround.. man kann meist den selben Code für einen mini Atmega oder für einen ESP32 kompilieren. Es bleibt Arduino.
Beitrag #7876220: > Arduino ist ja Allround.. man kann meist den selben Code für einen mini > Atmega oder für einen ESP32 kompilieren. Blödsinn, man kann *manchmal* den selben Code ...
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Vier Gewinnt für CH32V003 und Linux-Toolchain
Spieleprogramm auf den Chip portiert, der im Ursprung einmal als JavaScript kodiert, danach auf einen ATmega portiert war. Jetzt habe ich das weiter auf eben einen CH32V003 portiert. Hier ging es mir erst einmal nur darum, die "KI" des Spiels auf den Chip zu portieren um zu sehen, wie groß das Compilat
include' kann jedoch auch ein anderes Display ausgewählt werden und auch die Auflösung (die momentan auf 128x160 Pixel eingestellt ist) kann durch ein anderes Display (bspw. 128x128) ersetzt werden. Wer das Dingelchen aufbaut: Viel Spaß damit.
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Neuer ReAVR in Aussicht
hoffe, Du verstehts, was ich meine... Zweitens habe ich mit der Vorgabe THT und noch bevor der ATmega128 verfügbar wurde auf Grundlage des ATmega161 eine Fax-Anwendung programmiert, bei der über den externen Bus ein SRAM für die zu übertragenden Daten sowie ein EPROM für die TIF-Muster verwendet wurden
> einer Erwähnung bei den RAM-less AVRs wert sind. Historisch halt, genauso wie AT90S1200 und ATmega103, der dann ziemlich schnell einen ATmega128 als Nachfolger bekam. Dieser wiederum wurde zum „Dauerbrenner“, der wird als ATmega128A sogar zwei Jahrzehnte später noch produziert.
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=== GCC v15 ===
getint.c -Os -S -mmcu=atmega8 && grep 'size =' getint.s /* frame size = 4 */ /* stack size = 8 */ $ avr-gcc-15 getint.c -Os -S -mmcu=atmega8 -mlra && grep 'size =' getint.s /* frame size = 0 */ /* stack size = 6 */[/pre]
3.292 (Bytes) [/c] Ab 14.x merkt man den Effekt das Konstanten automatisch im Flash landen. µC AVR128DB64.
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PicoMon für CH32V003 oder STM32F0xx
Grafikcontroller ILI 9162, ili9163, ili9340, st7735 / st7735r, st7789, st9225 und s6d02a1 mit Pixelauflösung von 128x128, 160x80, 160x128 und 320x24 mit Schriftstilen in 4 unterschiedlichen Größen: 5x7, 8x8, 10x16 und 12x16 Pixeln. Aus der Kombination von unterschiedlichen Displayauflösungen und Schriftgrößen ergeben
so etwas brauchen kann, möge sich bedienen. Ich für mich werde wohl PCB's erstellen für 160x80, 160x128 und 320x240 Displays PicoMon kann von jedem Controller aus angesteuert werden, der einen Text mit einer Baudrate von 4800 Bd verschicken kann (also von allen, getestet habe ich das mit MCS-51, AVR
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Wettkampf Opa(MOS6502) gegen Frischling(ATmega)
Mikroprozessor (der originale MOS6502 > ca.1976) schneller arbeiten als ein deutlich modernerer AVR ATmega32u4 Eigentlich: nein, der ATmega macht das ca. 100 x schneller. Aber wenn dein 6502 über 64k RAM verfügen kann, kann er den ATmega, der wenig RAM hat, schlagen.
Frage: Gibt es überhaupt irgendwas, wo ein 6502 im Vergleich zu einem (evtl. gleich getakteten) ATMega schneller ist?
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CH32V003, float wirklich langsam?
-------------------------------------------------------------------------- Apfelmaennchen 160x128 Pixel Optimierung -Os 62,9s / 6388 Byte -O3 62,8s / 7664 Byte Benchmark Ergebnisse ATmega328 Compiler: avr-gcc Version 7.3.0 |
| ------------------------------------------------------------------- Apfelmaennchen 160x128 Pixel Optimierung -Os 62,9s / 6388 Byte -O3 62,8s / 7664 Byte Benchmark Ergebnisse ATmega328 Compiler: avr-gcc Version 7.3.0 | Zeit
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E-Paper-mäßiger Ersatz für HD44780 Displays
2Fe-paper&GROUPINDEX=0&search=e-paper&sort=article_price%20asc Zum Beispiel das billigste (15,50€ 128H×296V schwarz-weiß): https://www.waveshare.com/wiki/2.9inch_e-Paper_Module Schnittstelle SPI-Bus, mehrere Versorgungsspannungen Dazu gibt es dann Softwareunterstützung für Arduino, Raspi oder ESP32
das auch, aber man braucht einen > Bildspeicher. Könnte bei Arduino eng werden ... Mit einem ATmega328 vom Arduino Nano ist man da sicher fehl am Platz, aber der SAM3X8E ARM Cortex-M3 vom Arduino Due sollte das locker gebacken kriegen. Bei 296x128 B/W-Pixeln müsste der Bildinhalt in 5kByte Speicher
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Fassung für TQFP64
eingehen, dass evtl. eine in den Müll wandert. Es ist zwar momentan noch nicht klar, ob ich den AT90CAN128 nehme. Derzeit ist alles noch in der Planung und dafür ist ein ATMega162 in Dip vorgesehen. Aber der hat schon jetzt keine freien Ports mehr. Ich wollte nur vorsorgen, falls mir noch irgendwelche Erweiterungen
Eben kam mir die Idee, dass man da verschiedene Erweiterungen machen könnte. Aber da reicht der Atmega162 nicht. Daher kam mir mein alter AT90CAN128 in Erinnerung. Cyblord -. schrieb im Beitrag #7859188: > Fange doch gleich bei > modernen AVRs an oder noch besser mach direkt den Umstieg auf 32
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Moderne AVR (Nachfolger Atmega und Attiny)
Achim S. schrieb im Beitrag #7859044: > Mit was kann ich den Atmega 128 und den Attiny 841 am besten ersetzen? Evtl. AVR128DB64 bzw. ATtiny814/824 oder AVR16EB14
Fen ATmega1284 hätte ich auch empfohlen. Er ist vom Design her noch nahe am ATmega128, hat aber schon Debugwire. Ich habe für mich beschlossen, die neueren Serien links liegen zu lassen und mich stattdessen
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Entwicklerboard i.mx28, wozu verwendbar?
Eine Pumpensteuerung ist Pillepalle, da langweilt sich selbst ein Arduino (ATmega328). Die Frage ist daher, was Du noch alles an Kommunikation dranpappen willst (Ethernet, WLAN, USB, Grafik, Touch). Du mußt Dir also erstmal ein Bedienkonzept ausdenken.
wie mehrere Prozesse/Threads. Ja, ist schon fantastisch, was man früher an Steuerungen auf nur 128 Byte SRAM und 4kB ROM des 8051 laufen lassen konnte.
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[V] STK501 und TMS320C5515 DSP
Im Angebot: 1x STK501 + 1x ATmega128L 10€ inkl. Versand 1x TMS320C5515 DSP Evaluation Module 30€ inkl. Versand Gruß Adam
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ADF4350-Modul SIG01 Eisch-Kafka Ulm
spezifiziert. Hat schon mal jemand damit experimentiert? Ich sehe gerade, ich habe versehentlich ATMega128 geschrieben.
Die 6-polige Stiftleiste am ATMega168, mutmaßlich der Programmieranschluss, dürfte von Molex sein: https://www.molex.com/en-us/products/connectors/wire-to-board-connectors/picoblade-connectors https://www.molex.com/content/dam/molex
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Raspberry Pi Pico SDR
den PC basierenden SDRs, verwendet werden, weil sowas für Frequenzen bis um die 30MHz mit einen ATmega328 nun wirklich wie mit dem RP2040/RP2350 realisierbar ist.
Beitrag #7981458: > Ist ein reiner PoC (proof of concept) und musste wegen des Winz-Displays > (128x64) etliche Kompromisse eingehen. Der Font ist nur drei Pixel plus > eins breit. Dann lass das doch durchscrollen, damit es lesbar(er) ist. Alles passt eh nicht drauf. Nicht schlecht btw.
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Frage an Display Experten
Hallo, ich nutze seit mehreren Jahren eine Schaltung mit ATMega128, Latch 74573 und LCD Treiber S1D13705 um LCDs 320x240 anzusteuern. Bisher lief alles problemlos (auch eine analoge Schaltung mit ATMega162 funktioniert im 1bpp Modus wie erwartet). Am Code kann
Bruno M. schrieb im Beitrag #7842353: > eine Schaltung mit ATMega128 Ich denke hier wären zumindest Bilder deines Aufbaus und alles drum herum sinnvoll, sowie ein Schaltplan - welches Netzteil du verwendest etc...
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Arduino: digitalRead in Interrupt ist unzuverlässig
benötige aber Arduino > nur 2 und Mega 6, benutze ich eine Mega. Das ist ein Mißverständnis. Die ATmega-Mikrocontroller haben zwei Arten von Pin-Interrupts. Zum einen sind da die dedizierten Interrupt-Pins (INT0 und INT1 beim ATmega328P, INT0 bis INT7 beim ATmega2560). Zum anderen gibt es die Pin-Change-Interrupt-Pins PCINT0 bis PCINT23 (sowohl beim ATmega328P als auch beim ATmega2560). Der Unterschied ist, dass bei den Pin-Change-Interrupts nicht jeder Pin eine eigene Interrupt-Routine hat, sondern jeweils 8 zusammengefasst werden. Und außerdem
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Wanderkiste Widlar VII
und Displays, Styroflex-Kondensatoren, Stiftleisten, RJ45-Stecker, Transistoren, Gleichrichter, 2 ATMEGA/Arduino-Boards, 2 Funkmodule, diverse ICs und 5 Elkos. Von allen entnommenen Bauteilen natürlich nur Teilmengen, so dass für andere auch noch was übrig bleibt. Dazu den Lichtschlauch, ein DMM-Modul
Stromtrafos, 4R7 Hochlastwiderstände, Folienkondensatoren, THT-Ferrite, SIL-Stiftleisten, IC-Fassungen, 2 128x32 Grafikdisplays, 2 hochwertige 1X12 Stufenschalter, Magjacks, Lichtleiter, ein Kartenleser, ein 12V Schaltnetzteil, ein MCUXpresso Devboard, 10Pol ZIFs und Neutrik RJ45 Durchführungsbuchsen. Bei
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Welchen Mikrocontroller für Millisekunden-Stoppuhr?
Maxim B. schrieb im Beitrag #7830232: > meine erste Wahl wäre ATMega1284P. Und kein Arduino jeglicher Art. 16k > SRAM, JTAG-Debug. Gibt es einen besonderen Grund fuer 128 k Flash und 16 k RAM? Ein Glass-LCD kann er ja wohl nicht direkt treiben. Und JTAG gibt
Motopick schrieb im Beitrag #7830236: > Gibt es einen besonderen Grund fuer 128 k Flash und 16 k RAM? Ja. Grund ist so: es ist billiger, gleich mehrere IC zu kaufen. Auch es ist leichter, immer möglichst mit gleichen zu tun zu haben. Deshalb nehme ich fast immer ATMega1284P, es
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Launchprog
zahlreiche Implementierungen des AVR910, die einen gepufferten Modus unterstützen. Da der MSP430G2211 nur 128Byte RAM hat, ist wohl eher wenig Platz für einen Puffer. Beim AVR910-Programmer v3.3 von Serasidis Vasilis (siehe Links) gibt es keinen Puffer, es werden aber schon die "Universal Commands" unterstützt
Konfigurationen. Folgende Prozessoren sind mit Launchprog v1.2 + AVRDUDE getestet worden: Target-AVR ATmega16 ATmega8 ATtiny2313A ATtiny13A AT90USB162[2] Avrdude Version 5.11 5.8 5.8 5.11 5.11 Flash Prog. Launchprog [1] Verify Flash Launchprog [1] Verify Flash USBasp - EEPROM Prog. Launchprog [1] - Verify
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Hat hier schon mal jemand einen WinXP-Treiber nach Win7/64 konvertiert?
Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
Serial.print(rest1); } // if(rest2>=100) } // if(ARDUINO>=10000) #if defined(__AVR_ATmega1284P__) Serial.println(F(", auf migthy ATmega1284p")); #elif defined(__AVR_ATmega328P__) Serial.println(F(", auf ATmega328p")); #elif defined(ESP32) Serial.println(F(", auf ESP32 WEMOS LOLIN32
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#c Zeiger auf Adresse / array-list
cortex_m3x==0 ex uint8_t const f8x12[] PROGMEM = { #else ex uint8_t const f8x12[] = { #endif 0,128,8,12,0,0,32, 0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,//" ",0+/ 0x00,0x18,0x3C,0x3C,0x3C,0x18,0x18,0x00,0x18,0x18,0x00,0x00,//"!",1+/ 0x00,0x66,0x66,0x66,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00,0x00
. schrieb im Beitrag #7825791: > Das ist jetzt eine sehr pauschale Aussage. Es geht um einen Atmega328. (Siehe https://www.mikrocontroller.net/topic/575263#new)
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AVR-Tutorial: Timer
Ausgabepin erzeugen. … Aber der Reihe nach und kurz zur Erinnerung: Die Beispiele passen zu einem ATmega8 und ggf. einer Reihe anderer AVR, können bei einigen Typen aber abweichen. Was ist ein Timer?. Ein Timer ist im Grunde nichts anderes als ein bestimmtes Register im Mikrocontroller, das hardwaregesteuert
eines einstellbaren Taktteiler-Verhältnisses. Literatur. Datenblatt des Mikrocontrollers, hier z. B. ATmega8 (PDF; 6,3 MB) Application Note AVR130: Setup and Use of AVR Timers (PDF; 512 KB) Weblinks. Timer/Counter und PWM beim ATMega16 Mikrocontroller Proseminar von Marcel Jakobs, September 2006 (PDF) AVR
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gcc auf dem pc ausführen
, s); else break; } return 0; }[/c] [pre] $ avr-gcc -mmcu=atmega128 -Os in.c -o in.elf $AVRTEST/exit-atmega128.o $ avrtest -q in.elf < in.c[/pre] *Ausgabe:* [pre] READ:#include READ:<stdio.h>READ: READ: READ:int main READ:(void) READ:{ READ: whileREAD: (1) ...[/pre] *Erklärung:* exit-atmega128.o ist ein Target-Modul, das von AVRtest beim Build erstellt wird und stdin, stdout und stderr auf den PC umleitet. $AVRTEST ist der Pfad wo auch das avrtest Executable liegt. -q ist quiet Mode
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SDRAM mit Atmega328P
Dann nimm wenigstens einen ATmega162 oder ATmega2560, die haben ein Memory-Interface (8Bit, 64kB). Ohne Banking wird das also nichts. Mit dem ALE-Signal könnte man das RAS/CAS umschalten.
Ein XMEGA64/128A1U hat ei SDRAM Interface: "External bus interface for up to 128Mbit SDRAM".
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
Parbleu! Und mit dem ATmega328P als Slave funktionierte alles?
Spannungsbereich auch bis 24MHz laufen sollte und es auch tut. Richtige Evaluationsplatinen für AVR128DB128 etc. sind schon in Planung, 3/4 des Kerns habe ich schon fertig entworfen – das dauert aber bestimmt noch ein paar Wochen, bis ich sie habe, ich kann Dir aber gerne per eMail Bescheid geben, wenn
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ATtiny12: Assembler in Atmel Studio 7
Controller mit dem Programmer verbunden ist. Ich hatte hier auch mal den Fall das der Controller (ATmega 8) sich programmieren ließ, der Controller anschließend aber nicht "lief". Der Grund war banal: ich hatte die Betriebsspannung für den Controller nicht eingeschaltet. rhf
die I/Os der Ports einstellen und unterschiedlich ansprechen kann, über Virtual Ports etc. Ein AVR128DB28 sieht z.B. von außen genauso wie ein ATMEGA328P aus, ist aber – obwohl die CPU an sich fast identisch arbeitet – im Inneren völlig anders aufgebaut, das Drumherum ist quasi ein deutlich komplexer
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Startadresse Programm
Ich habe mehrere Varianten probiert, aber irgendwie passiert nichts. Programmiert habe ich den ATMEGA mit einem BeeProg über ISP.
> wie meinen sie das? Im Auslieferungszustand des ATmega64 ist das Fuse-Bit M103C gesetzt, d.h. der uC arbeitet als ATmega103. Also ohne Kenntnis der Fuse-Bytes des Güterzuges wird es jetzt etwas schwierig ...