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I2C bei verschiedenen Vcc
hochohmig der Ref-Eingang ist. Eine andere, mögliche Variante wäre, die interne Referenz des ATMega zu benutzen, die 5V des Spartan zu messen und Abweichungen gegenzurechnen. Von den Analogeingängen wissen wir, dass die mit 10kOhm Quellimpedanz zuverlässig laufen. Ths S. schrieb im Beitrag #8029740
die kleinen Mädchen. Das muss das Boot abkönnen, Männer! https://www.youtube.com/watch?v=ewqXEXvp8XU ;-)
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Frage zur Schaltzeit vom 74HC138N
Moin, ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei habe.
Wolfgang schrieb im Beitrag #8028312: > ich nutze den 3-8 Decoder 74HC138N (DIP16 Gehäuse), um den Zustand von > 16 mechanischen Tastschaltern mit einen Atmega328P zu verarbeiten. Der > Decoder ist notwendig, weil ich nur 5 Anschlüsse am Atmega328P frei
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TLC5940 (6x kaskadiert) – LED blinkt nur kurz beim Einschalten, danach keine Funktion
braucht keine Hardwareänderung. https://github.com/PaulStoffregen/Tlc5940/blob/master/pinouts/ATmega_8.h Die Kondensatoren parallel zu deinen Tastern sind falsch, das macht man so nicht. [[Entprellung]] macht man per Software. Oder wenn schon per Hardware, dann richtig mit RC-Filter, siehe Artikel
von 400 kHz! Das kann man nicht sinnvoll ohne PWM Pin erzeugen. > > GSCLK ist ja am PIN PD3 am Atmega verbunden, der kann ja soweit ich weiß > PWM Signal liefern. Stimmt, hab ich übersehen. Das Symbol im Arduino-Schaltplan hat die Pin-Funktion OC2B nicht dargestellt. 8-0 > Ich werde den Schaltplan
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USB-UART mit MCP2221A - Mit Bitte um Review
stattfinden wird. Evtl. werde ich im Nachhinein den extern Osc. entfernen und den uC-internen Takt (8MHz) verwenden. Das werde im nächsten/übernächsten Schritt mal angehen. Also, wenn jemand neben Fehlerbeseitung auch gute Tips bzgl. ESD/EMV-Verbesserung hat... Vielen Dank im voraus
Moin, So auf die Schnelle wuerd' ich den 1.8V AREF noch einen C Spendieren, weissgradnicht, was das Datenblatt da vorschlaegt. Aber den wuerd ich nehmen. Dann die blaue Plane noch ordentlich fluten; Leitungen, die nicht unbedingt so fuzzelig duenn
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SD-Karte initialisiert sporadisch nicht auf älterem Embedded-System (ATmega + Spartan-6)
PulseView dekodiert. Dabei sehe ich im Prinzip zwei Verläufe: Fall 1 – funktioniert CMD13 CMD0 CMD8 (Antwort kommt korrekt zurück) danach mehrere CMD55 / ACMD41 irgendwann geht es weiter mit CMD2, CMD3, CMD7 usw. Fall 2 – funktioniert nicht CMD13 CMD0 CMD8 (auch hier kommt eine Antwort zurück
Pro. Und man sieht mit entsprechender Erfahrung sofort dass z.B. das hier der Code für ein "CMD8" an die SD-Card ist: [code] CMD_8: sbi PORTD, PORTD6 nop nop nop nop cbi PORTD, PORTD6 ldi r16, 0x48 sts 0x1300, r16 clr r16 sts 0x1300, r16 sts 0x1300, r16
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Verhalten des atmega32u2 bezüglich Fuses und Quarz
mit den Fuses. Ich kann diese per AVRDude auslesen und sie stimmen auch mit den Default Werten des atmega32u2 überein. Dabei läuft der atmega32u2 ja eigentlich mit dem internen 8Mhz und geteiltem Takt, also auf 1Mhz. Hier war es schon mal komisch, dass er ohne externen Quarz nicht lesbar war. Ich dachte
Jörg W. schrieb im Beitrag #8026626: > Auch bei den ATmega…U? Mir ist so, als wäre das nur bei AT90USB… so Bei den 16U2 8U2 ist es ein fester Bootloader, Hardwarebootloader genannt, inc. zugehörigen HWB Pin. Beim 32U4 nennt es sich auch HWB, auch der hat
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Erfahrungen mit AI-Coding
Mi N. schrieb im Beitrag #8028103: > Ist es Dir möglich mit den modifizierten Angaben: > ATmega48, RTC, 32768 Hz, stromsparend, exakt 50 ms Intervall, LED, > Blinken > den C-Code für ein Programm erstellen zu lassen? Das sollte man nicht tun. Man kann der KI (ollama run qwen3.5:0.8b) beim
Kundige wird daher wohl sofort grobe Flapser finden. https://www.perplexity.ai/search/c-code-for-atmega48-rtc-32768-e2a_tee4TW2.GDfX8zS17w [c] #define F_CPU 8000000UL #include <avr/io.h> #include <avr/interrupt.h> #include <avr/sleep.h> #include <util/delay.h> #define LED_DDR DDRB #define
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QFN SX1255 Löten
mal eben mit mehr Hitze und mehr Luft probiert. Da schmilzt das zinn super schnell aus und nach 8 Sekunden sinkt der Chip auch an und setzt sich gleich wieder. Temperatur 435°C und 40% Luft laut Anzeige des Gerätes. Der Reflow hat aber nicht gebracht, gleiches Ergebniss wie vorher. Der Chip
mal eben mit mehr Hitze und mehr Luft probiert. > Da schmilzt das zinn super schnell aus und nach 8 Sekunden sinkt der > Chip auch an und setzt sich gleich wieder. > Temperatur 435°C und 40% Luft laut Anzeige des Gerätes. Aus welcher Ecke Deutschlands bist du? Konnte keinen locator zum Rufzeichen
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KiCad Layout Probleme
EXPAND1/0 Anschließen kann. Defakto stehe Ich vor folgendem Problem: Als Controller soll ein ATMEGA32 zum Einsatz kommen. Das Display wird per I2C Später angesteuert. Somit liegen die Pins hierfür am Controller Pin 22/23 an. Das Display benötigt einen Resetimpuls, diesen lass Ich vom Controller über
einstellbaren Spannungsregler, den du problemlos auf 3,3 V einstellen kannst. Du brauchst allerdings einen ATmega32L oder den neueren ATmega32A und solltest ihn maximal mit 8 MHz takten.
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RS232 mit 9N1 auslesen
: im 9. Bit soll wohl das Kennzeichen Adresse/Data stehen... Meine Idee: ich lese via USB-RS232 8 bit und "hole" mit das Parity zusätzlich, und weiss dann, Addy oder data der 8 Bits. Aber wie kann ich dies machen ? 8 Bit lesen ...schaffe ich. Aber wie bekomme ich zu diesen 8 Bit das parity Bit
/* Copy 9th bit to TXB8 */ UCSRB &= ~(1<<TXB8); if ( data & 0x0100 ) UCSRB |= (1<<TXB8); /* Put data into buffer, sends the data */ UDR = data; //......" Quelle: https://ww1.microchip.com/downloads/en/DeviceDoc/Atmel
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Neue Bauteile: im Strom der Messen
ich nicht. Ich habe gerade mal die Gehäusemaße der jeweiligen PDIP-Versionen des PIC32CM und des ATmega8 verglichen. Die Maße sind bei beiden laut Datenblätter identisch. Und der ATmega8 passt ohne Probleme in ein Steckbrett. rhf
#8023931: > Ich habe gerade mal die Gehäusemaße der jeweiligen PDIP-Versionen des > PIC32CM und des ATmega8 verglichen. Es kommt ja nicht auf die Gehäusemaße an sofern auf den Pinabstand. Aber ich sehe dass ich mich offensichtlich vertan habe vorhin als ich das nachgelesen hatte. Ich hatte irgendetwas
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Raspberry Pi Einführung
vor der Zeile mit der entsprechenden Sprache-Land-Kodierungs-Kombination, also z.B. vor de_DE.UTF-8 UTF-8 für Deutschland. Danach speichert man mit Strg+O -> Enter und Strg+X und erstellt die Lokalisierung neu: locale-gen Danach editiert man die Datei /etc/locale.conf: nano /etc/locale.conf Man ändert LANG=en_US.UTF-8 zur entsprechenden Sprache, also z.B. LANG=de_DE.utf8 und speichert mit Strg+O -> Enter und Strg+X. Tastatur-Layout. Um das Tastatur-Layout auf der Konsole anzupassen, muss man die Datei /etc/vconsole.conf
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Impulsverdoppler für alte Heidenhain Anzeige
Kann man, braucht aber schon einen ATmega48, wenn es Sinussignale sind und 1 µm Auflösung benötigt wird. Der TO hat aber seine passende Lösung gefunden.
besser aufgelöste Impulse. Wie wärs wenn wir einen anderen Pin (z.b. PB4) nehmen? Der uC läuft mit 8Mhz, 16Mhz hatte ich aber auch schon probiert.
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Arduino GIGA + GigaDisplay Scala Problem
zu vertiefen. Dafür spiele ich z.Z. mit Arduino GIGA und dazu gehörenden TFT (und Arduino IDE 2.3.8). Ziel ist, Lib für Scala zu schaffen. Scala selbst funktioniert, Problem mit Beziffern. Einfache Zahlen lassen sich richtig herausgeben. Aber wenn ich stattdessen bestimmte Bezeichnungen wie z.B. "
versucht hast. Nach weiteren Anpassungen in struct und void scala_ziffer(scaladata *userscala, uint8_t einaus); scheint es wie gewollt zu arbeiten. Aber die Lösung scheint mir unschön zu sein: ich baue Zeilen auseinander nach einzelne Buchstaben. Und ich habe gelernt: was in Technik unschön aussieht
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DCF77 Empfangsprobleme
samt T1 entfallen. Die Betriebsspannungen für den isolierten Teil (8 V) und den Controller (5 bzw 3,3 V) müssen in der Anwendung bereitgestellt werden. Die 8 V müssen natürlich vom Controllerteil galvanisch getrennt sein, also über einen DC/DC-Wandler oder eine eigene
Welt mitteilen zu wollen. Karl B. schrieb im Beitrag #8047447: > Diese waren damals nur für ATMega8535 publiziert. Wie gesagt: es ist für das Wesentliche eines solchen Programms so unglaublich egal, ob es für einen ATtiny24, 85, 2313, 1616 oder ATmega8, 48A, 328PB, AVR64DD28 geschrieben wurde
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Darlington Transistoren mit internen Widerständen
Insbesondere wird sich so ein Standard DIL-Gehäuse bedanken, wenn da eine Verlustleistung von etwa 8W drin frei wird, ganz abgesehen von einer Strombelastung von 24A (=8*3A) auf dem gemeinsamen Pin.
Insbesondere wird sich so ein Standard DIL-Gehäuse bedanken, wenn da > eine Verlustleistung von etwa 8W drin frei wird, ganz abgesehen von > einer Strombelastung von 24A (=8*3A) auf dem gemeinsamen Pin. Klar. Aber in der Praxis braucht man nicht unbedingt alle 7 (oder 8) Kanäle zur gleichen Zeit.
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CAN
AT90CAN Testboard by www.jtronics.de (aktualisiert 2010) universal Testboard - CAN RS232 SPI I2C ATmega8 CAN Testboard und MCP2515 Tutorial Olimex AVR-CAN mit AT90CAN128 Dongles. Selbstbau Projekte. Can200 Linux Project von Martin Homuth-Rosemann CAN Businterface am Parallelport (LPT). Mit SJA1000. USB CAN Bus Interface mit AVR ATmega162 Open Source. Mit ATmega162, FT245 und SJA1000. CAN Bus HUB CAN-Interceptor von Martin S. Mit R8C/23 und FT232R. USBtin - Simple USB to CAN interface von Thomas Fischl Mit PIC18F14K50 und MCP2515
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Arduino Ventuno Q, Marktanalyse des Embeddedbereichs, neue Chips uvam
[](/attachment/692005/2.png) Bildquelle: https://www.qualcomm.com/internet-of-things/products/iq8-series/iq-8275 Interessant ist außerdem die Inklusion von 16GB RAM und Full-Size-Anschlüssen – der beim Arduino Uno Q notwendige USB-Hub entfällt ersatzlos.  ![]
Arduino .. vom Atmega8 zur 40TOPs NPU: https://www.arduino.cc/product-ventuno-q .. was für ein Werdegang.
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Debounce von Tasten mit dem Candidate-Pattern (Platformunabhängig, Theorie)
Kontakte!³ PS: Ich kanns nicht glauben! Ich glaubs einfach nicht! ... Ich muss es glauben. 8´(
muss gegraben > werden. https://www.amazon.de/Der-sicherste-Entprellalgoritmus-Ever!!/dp/B0C4Q4RD8J
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Virtuelle Maschine mit abgesetztem Funkmodul
die nötigen Bibliotheken gibt. Würde es sich nicht um eine VM, sondern um einen Raspberry Pi, Atmega8 etc. handeln, gäbe es genügend Webseiten, die den Anschluss dieses Funkmoduls an die GPIO-Pins beschreiben. In meinem Fall ist das selbstredend so direkt nicht möglich. Vielmehr muss das Funkmodul
> Ansatz. Gestern bin ich noch auf eine dritte Variante der Vereinfachung gestoßen: "RF-Nano Atmega328P NRF24l01+ USB-C CH340 Entwicklerplatine". Das ist eine zum Arduino Nano kompatible Platine, bei der das nRF24L01+-Modul fest auf der Arduino-Platine integriert ist. Damit hätte ich abermals nur
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Funkschlüssel Peugeot Partner I
ffffffffffffffffffffff5a6ab105bc1e84111b7ce02d355882de0f42088dbe6 ffffffffffffffffffffff5a6aa6c7292576adbd18602d3553639492bb56de8c2 ffffffffffffffffffffff5a6a85af8a54511fe234a02d3542d7c52a288ff11a4 Setzt sich zusammen aus 13 identischen Bytes (26 Hex-Zeichen) ffffffffffffffffffffff5a6a dann 17 verschlüsselte Hex-Zeichen
Format XX XX XX 1X hat und 0001 im Bit 4 bis 7, während der PCF7922 in Page 0 das Format XX XX XX 8X und 1000 (Hex 8) im Bit 4 bis 7 stehen hat. Ich habe es mal für die Nachwelt angehängt. Den Funkverkehr für die Türe habe ich mit urh auch mehrfach aufgezeichnet und analysiert, erkenne auch das ein
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CH32V003 und Arduino
Controller-Speicher-Miniaturen verwendet wird. :-) Arduino fing zwar > laut meines Wissens mit einem ATmega168P an Atmega8 [code] In 2005, Massimo Banzi, along with David Mellis (an IDII student at the time) and David Cuartielles, added support for the cheaper ATmega8 microcontroller to Wiring. Then
war und einen ATmega8 als Controller hatte (das war im Jahr 2005). Diesem folgen Diecimila 2007 mit ATmega168 und USB... und dann gab es einige Platinen im r3 Format. Veit D. schrieb im Beitrag #8019302: > Was du noch
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Suche ATMEL USB virtuellen COM Port Treiber AT mega
#8015316: > habe hier ein kleines älteres Programmier Gerät mit einem Atmel AT-Mega Das ist ein Atmega256, der ist kein USB-Device. Das wird eines der vielen anderen Bauteile sein, das Du uns nicht gezeigt hat. Welches "ältere Programmier Gerät" ist das denn?
irgenwie USB haben. Auf der Platine unten ist sonst nicht drauf. (siehe Bilder) Der kleine SO8 links neben USB Buchse ist ein LDO der die 5V auf 3V3 zu bringen. Vor der USB Buchse ein ESD Schutz. Oben über dem AT sind die Komponenten für MDB Roger
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I2C Display einfache Frage
auf einem CH32V003, einem STM32F030 / F103 / F411. Hier jedoch nur die Datei, bei der AVR und STM8 eingebunden sind. Bei Verwendung für AVR ATmega328 und AVR-GCC als Compiler, hat das erzeugte Kompilat bei mir eine Dateigröße von 1396 Byte. Ram-Bedarf zeigt es mir an 12 Bytes, wobei der tatsächliche
Joachim B. schrieb im Beitrag #8015791: > doof > nur wenn Flash und RAM ausgehen (ATmega328*) deswegen mag ich den m128p Falls ich nicht zu viele Pins bei AVR brauche, nehme ich immer ATmega1284P. 128 k Flash, 16 k SRAM, JTAG möglich. Auch 0,8 mm Raster ist lötfreundlicher als 0,5 mm
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WS2812 vs PL9823 vs APA106 und sonstige adressierbare RGB
jedenfalls noch keine > untergekommen. https://www.mikrocontroller.net/attachment/690812/WS2812D-F8_datasheet.pdf Ich nehme an die sind auch echt: https://www.adafruit.com/product/1734
danke. Prinzipiell gibts also welche. 5mm https://www.lcsc.com/product-detail/C190565.html? 8mm https://www.lcsc.com/product-detail/C139126.html?
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[S] Low-Pin Count MC mit USB-HID
Timing nicht eingehalten wird. Ist zwar zum Glück schon ein paar Jahre her, aber hab ich selbst mit Atmega328 bei 20 MHz ausgemessen und getestet.
war nicht möglich (nicht daß ich das gewollt hätte, aber mir fiel es halt nach dem Umstieg auf den ATMega32u4 auf, daß ich das dort aktiv verhindern musste ;-) Am Ende habe ich dann die Digispark durch "CJMCU Beetle" mit ATMega32u4 drauf ersetzt, die Bauform ist ähnlich, und da es nur um eine Handvoll
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Probleme Portierung der IR-Fernbedienung in Atmelstudio 7
hinzugefügt. Beim Erstellen hagelt es Fehler. [pre] "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\toolchain\avr8\avr8-gnu-toolchain\bin\avr-gcc.exe" -o remotecontrol.elf remotecontrol.o -Wl,-Map="remotecontrol.map" -Wl,--start-group -Wl,-lm -Wl,--end-group -Wl,--gc-sections -mmcu=atmega168 -B "C:\Program Files (x86)\Atmel\Studio\7.0\Packs\Atmel\ATmega_DFP\1.6.364\gcc\dev\atmega168" F:\Atmel\Studio\IR\remotecontrol\remotecontrol\Debug\Makefile(106,1): error: recipe for target 'remotecontrol.elf' failed remotecontrol.o: In function `__vector
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Arduinopreise? WTF?
entwerfe ich lieber ein passendes Board und nehme den µC "bare metal". Hab noch ein Tray mit etlichen Atmega 168 im TQFP, die ich mal hier im Markt abgestaubt habe. Tiny 85 im SO8 habe ich u.a. mal 50 Stck bei Microchipdirect in England bestellt, kurz bevor sie die EU verlassen haben. Davon zehre ich noch
"Arduino Nano" als Suche eintippt, kann man problemlos wählen zwischen einem originalen Nano mit ATmega328P für 20 Euro, dessen moderneren Pendants mit entweder ATmega4809 für 14 / 16 Euro (ohne / mit Stiftleisten), eine Variante mit RA4M1 (Renesas ARM) für 14 Euro oder halt einem Joy-It mit ATmega328P
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Maximale Taktfrequenz STM32G4 nutzen?
Euro Aufpreis bezahlen. > Bei einem simplen ... könnte man auch problemlos auf 16 oder gar > 8 MHz runter gehen Das werde ich wahrscheinlich meistens so tun. Die 16 MHz reichen sogar für USB (wenn man den USB Port mit HSI48 taktet).
darstellen. In der C- und G-Serie gibt es zum ersten mal – neben TSSOP20 mit 0,65mm und TQFP32 mit 0,8mm – auch einen STM32 im SO8-Gehäuse. Man bekommt also ein 32-bit-System in einem SO8 mit 1,27mm-Raster, wo wirklich relativ viel drin ist – vor 30-35 Jahren wäre das in der Form noch undenkbar gewesen
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Artikel
AVR
paarweise) ca. 110 Befehle, die meist 1–2 Taktzyklen dauern Taktfrequenz bis 32 MHz Betriebsspannung von 1,8 – 5,5 V Speicher 1–256 kB Flash-ROM 0–4 kB EEPROM 0–16 kB RAM Peripherie: AD-Wandler 10 bit, 8- und 16-Bit-Timer mit PWM, SPI, I2C (TWI), UART, Analog-Komparator, Watchdog 64kB Externer SRAM (ATmega128
Besonders zum Selbststudium geeignet. Es existiert auch ein Entwicklungsboard zum Kurs. Datenbuch ATmega8 und Xmega384 mit Beispielen in Assembler (alles deutsch). = Datenblatt ATmega48/88/168/328 in deutsch, auch als CHM-Datei herunterladbar und damit offline lesbar Literatur. I.Klöckl AVR - Mikrocontroller
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[V] uC, Digtal, Analog, Transistoren, Evalboards
-> 1,50€/Stk. 5x STM32F103VDT6, ST: STM32, Cortex M3, 72MHz -> 2,00€/Stk. 25x ATMEGA328P-MU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 11x ATMEGA328P-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 8x ATMEGA324PA-AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 25x ATMEGA324P-20AU, Atmel: AVR, 32k Flash, 2k RAM, 20MHz -> 0,75€/Stk. 10x ATTINY2313A-MMH, Atmel: AVR, 2k Flash, 128B RAM,20MHz-> 0,25€/Stk. 10x ATTINY85V-10SU, Atmel: AVR, 8k Flash, 512B RAM, 10MHz->