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Clapp Oszillator mit oder ohne Bandpassfilter
schlauer Trimmkondensatoren zu > nutzen. Also hfe ist wohl nicht 546. Sondern 170 bei Ic=5mA.
der Grundlage des letzten PDF Schaltplans. Im Ausgangssignal scheint die 2.Harmonische mit -35dBc auf. Das ist noch nicht gut. Bei dieser Art von Schaltung sind in der Sim -70 dBc erreichbar, zumindest im Klasse A Betrieb. Der Kollektorstrom beträgt im Mittel 13 mA und hat Peaks von 82 mA. Der
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0,7V Verlustspannung am BC-547B Transistor umgehen/beheben
gelernt was nötig ist: https://www.mikrocontroller.net/topic/541733 6. Ein voll durchgeschalteter BC547 verbraucht mitnichten 0.7V für sich selbst, man sieht hier https://www.sparkfun.com/datasheets/Components/BC546.pdf in Figure 4 dass bei 20mA durchaus 0.07V erreichbar sind, aber dazu braucht man
Zu 0,7V Verlustspannung am BC-547B Transistor umgehen guckst Du hier: https://praktische-elektronik.dr-k.de/Projekte/etc/Konstantstromquelle_LED_LiPo.html
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Conrad Electronic
und Frankfurt) gab es das übliche, damals noch überschaubare, Sortiment für Hobby und Student. Den BC546, CD4013, LM324, 6502, hässliche Teko-Gehäuse und so weiter. Am Tresen und meiner Erinnerung nach auch verfügbar. Zusätzlich gab es Restposten und Rückläufer, besonders von Commodore. Das war durchaus
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CD 4017 Ausganstrom
meinem Aufbau betreibe ich die LEDs mit ca. 10mA. Der Vorwiderstand hat 220 Ohm. Die Transistoren BC546 kannst Du nehmen. Bei 6 LED-Strängen mit fließen ca. 60mA. Ich würde den BC546C nehmen, der hat einen recht hohen Verstärkungsfaktor. Die Basiswiderstände können größer als 2200 Ohm haben. Der Basisstrom
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24V Pushpull I/O Treiber
fach, DIP14) ist da eher angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang oder BC546 mit Pullup auf 24V. Für das Interfacing eines µC zu einer SPS braucht man weder Push-Pull Treiber noch müssen die kurzschlußfest sein.
DIP14) ist da eher > angemessen. Eigentlich reicht ja ein 30V-fester open-collector Ausgang > oder BC546 mit Pullup auf 24V. Ne, denn SPS haben im Normalfall am Eingang einen Widerstand gegen GND. Also braucht man einen High Side Driver. Den kann man mit wenigen mA kurzschlußfest machen. Z.B. so.
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Zeitschalter mit AVR (ATtiny84A) zur Diskussion
Ich nehm immer BC639(npn) / BC640(pnp). https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/bc640-d.pdf https://www.onsemi.com/download/data-sheet/pdf/bc637-d.pdf "Gelichrichterdiode" fiel auch. Mein Vorschlag (Farnell): https
U_niversal P_NP D_oder U_niversal S_ilizium D_oder U_niversal G_ermanium Ich schreibe immer gerne BC_irgendwas, weil es für z.B. Relais oder LEDs ziemlich egal ist, ob BC107, BC238, BCY59, BC337, 2N2222, BC546 ...
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mit raspberry pi einen externen 5V Enable PIN auf low ziehen
Kinderkram nimmt man einen beliebigen NPN-Transistor, braucht keinen FET, Elektronik zweite Schulstunde. BC107, BC238, BC347, BC546 oder 2N_irgenwas aus dem China-Sortiment Claus H. schrieb im Beitrag #7366977: > das shield Oh weh, Legosteinchen stecken. Einen Transistor plus Basiswiderstand sollte
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Nutzt noch jemand "klassische" herkömmliche Taschenrechner? und ein wenig Kritik
aber nutzen tue ich die extrem selten. In der Regel ist der PC an und der hat bei mir immer GNU BC und gnuplot, sowie KCalc oder CALC.EXE und Libre Calc installiert. Unter Linux kommen noch wXMaxima und GNU Octave dazu, wobei ich die bisher noch nicht so richtig nutze, da GNU bc meist reicht und schneller
515S gewesen sein) hat leider das Zeitliche gesegnet. Nach längerer Odyssee nutze ich jetzt einen 546D, der stammt wohl aus den 90ern.
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Sperrstrom, Transistor vs Mosfet, Batterieanwendung
halbwegs moderner ist, als ein OC70. Nur als Hausnummer: 100 µA sind ca. 1 Ah im Jahr. Nimm einen BC817-40 und gut ist.
bipolare Kleinleistungstransistoren sind schon recht gut, 2N1711 FFB2222A (NPN 10nA @ 25GradC) BC546 (NXP 15nA @ 25 GradC, 5uA @ 150 GradC) BSP125 BSP125 (600V, 100nA @ 25 GradC, 5uA @ 150GradC) PBHV8115T (120V SOT23 100nA @ 25 GradC, 10uA @ 125 GradC, NXP BISS) TPS22860 (5V high side power switch
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Transistoren Parallelschaltung
www.mikrocontroller.net/topic/46391#new Nicht schlecht fand ich die Lösungsidee einer Audioendstufe mit jeweils 40x BC546 und BC556 in Parallelschaltung mit jeweils einem Emitterwiderstand von 2,2 oder 4,7 Ohm. Auf so etwas man erst mal kommen. Als Vorteil kann eine deutlich höhere Verstärkung gegenüber einem vergleichbaren
tausend kleine Transistoren parallel geschaltet, nur halt besser als das mit einer Wühlkiste voller BC547 je gemacht werden kann. Noch nie reingeguckt ? Aber in Vorstufen ist die Parallelschaltung grober Quatsch. Ja, Transistorendaten schwanken, und Parallelschaltung reduziert den Rauschpegel ,
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suche Zwischenstecker, Leistung reduzieren, Diode, Halbwelle
schrieb im Beitrag #7216786: > Das Ding läuft schon jahrzehntelang Wieviel Sperrspannung hält der BC618 denn zwischen Basis und Emitter aus? Wenn das gut geht ... Ich würde im Multivibrator je einen BC546 mit 1N4148 in Serie zur Basis verwenden. Dann ist die Schaltung über jeden Zweifel erhaben.
Käferlein schrieb im Beitrag #7217149: > Ich würde im Multivibrator je einen BC546 mit 1N4148 > in Serie zur Basis verwenden. Dann ist die Schaltung > über jeden Zweifel erhaben. Hi, den Einwand hatte ich schon erwartet. Das wurde anderweitig schon ausgiebig diskutiert. Ja
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Benutzt ihr den 2N3054 noch?
Beitrag #7215651: > 20221009_092245.jpg Danke für die Schaltung. Würden sich für T1 und T2 statt BC546 nicht eher die rauschärmeren BC550 anbieten? Und auf welchen Ruhestrom ist die Endstufe abzugleichen?
Johannes F. schrieb im Beitrag #7215881: > Würden sich für T1 und T2 statt BC546 nicht eher die rauschärmeren BC550 > anbieten? Nein. Das ist kein Mikrofonverstärker, sondern eine Endstufe.
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[Verhandlungssache]DDR_Elektronik_Klingel
Elektor und sieh Dir die Preise für Bauteile an. Widerstände waren noch halbwegs bezahlbar, aber ein BC 108 war damals deutlich teuerer als heute (dafür hättest Du locker eine Banane oder zwei Becher Bohnenkaffee bekommen).
cropped).png Jetzt im DHM in Berlin zu bewundern: https://www.dhm.de/archiv/sammlungen/alltag1/buz546.html
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Hilfe bei Disassembler 68000 Binary
cmpiw #17,%d0 540: 6600 0088 bnew 0x5ca 544: 5c8f addql #6,%sp 546: 201f movel %sp@+,%d0 548: 2f0e movel %fp,%sp@- 54a: 2c7a ffd2 moveal %pc@(0x51e),%fp 54e: 2c56 moveal %fp@,%fp 550: 2c56
braw 0x704 6b4: 6000 0c4a braw 0x1300 6b8: 6000 0b94 braw 0x124e 6bc: 6000 068a braw 0xd48 6c0: 6000 068e braw 0xd50 6c4: 6000 07c2 braw 0xe88 6c8: 6000 08be braw 0xf88 6cc: 6000 0036 braw 0x704 6d0
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Reparatur Labornetzteil ELV SPS 7330
nicht mehr. Der BC546 erfüllt die Mindestforderung eines NPN-Transis. Ein TO-220 würde ich aber nicht endgültig im Gerät lassen.
bema schrieb im Beitrag #7129559: > ich bestelle jetzt doch einen > BC546 (oder eine der Alternative, danke @hhinz) Pass bei den MPSA auf die andere Pinbelegung gegenüber den BC auf!
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Hilfe: kaputten Leistungstransistor ersetzen
Und ja, der BC547 muss dann um 180° gedreht eingesetzt werden, also genau entgegen dem Platinenaufdruck. Nicht schön, aber für eine quick'n'dirty Bastellösung akzeptabel. Edit: BC547C reicht in jedem Fall von der
Läden dicht > gemacht. Und Elektronik Schmidt hat auch schon vor Jahren aufgegeben. > :-( Die BC546/7/8 sind in Mitteleuropa wohl die gängigsten bedrahtezen kleinleistungstransistoren die für universelle Einsatzzwecke im Hobby und auch gewerblichen Elektronik Werkstätten als Lagerbestand immer
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Unterschiede Verstärkungsklassen bei Transistoren
im Beitrag #7079463: > Alles mit TR und TF anschauen! Was sind das für Parameter? LT-Spice: BC847A: TF=6.04E-10 TR=0.00000011 BC847B: TF=4.908E-10 TR=9.00E-08 BC847C: TF=4.258E-10 TR=0.000000095 Meine (SiMetrix): BC546A: TF=4.26E-10 TR=1.50E-07 BC546B: TF=4.26E-10 TR=1.50E-07 BC547C: TF=4.12E-10 TR=1.50E-07
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Kann dieser Schaltplan so richtig sein?
Glück gibt's ja noch den Vergrößerungsbutton. Wenn es sich hierbei (roter Kreis) tatsächlich um BC546 handelt, dann sind die alle verkehrt herum gezeichnet.
Eingangsdifferenzverstärker-Transistorpaar "über Kopf". In beiden Plänen ist der eine davon mit Bc546 der andere mit BC (Grossbuchstaben)546 bezeichnet. Soso, da macht also der angebliche Schaltplan-von-der-Platine-rückwärts-Abzeichner mit mangelndem Verstand die immer wiederkehrenden, identischen
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Audiophile Elektrotechnik Gesperrt
höher oder niedriger, hängt von der Wahl der verwendeten Bauteile ab, wie z.B. Rauscharme Transistoren BC560/550 vs. BC556/546? Aber wie soll eine Spannungreglung/-stabilisierung denn aussehen, wenn die oben angegebenen Regler, laut Aussage "Scheiße" sind? Komplett diskret mit rauscharmen Komponenten(wenn
niedriger, hängt von > der Wahl der verwendeten Bauteile ab, wie z.B. Rauscharme Transistoren > BC560/550 vs. BC556/546? > Aber wie soll eine Spannungreglung/-stabilisierung denn aussehen, wenn > die oben angegebenen Regler, laut Aussage "Scheiße" sind? Komplett > diskret mit rauscharmen Komponenten
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Bitte um Hilfe bei einem Einschaltproblem
HildeK schrieb im Beitrag #7033454: > Hinweis: BC847 wähle ich, weil der BC547, der genau so verwendet werden > kann wie viele andere NPN, einen kleine Bug im Simulationsmodell hat. Welcher Bug ist das? (Ich frage, weil der BC547 mein Standard-Modell
- ganz sicher! Mein LTSpice kennt übrigens keine BC548, nur einen BC546 oder einen BC848. Wobei ich mit nicht sicher bin, welche Modelle ich nachträglich hinzugefügt hatte ... Mach die Simulation gelegentlich nochmals. Es ist lehrreich! 😀
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
Längstransistor und Strombegrenzung bauen. Für die üblicherweise verwendeten Spannungen habe ich das z. B. mit BC546, BD645 und 2N3055 oft genug getan. Jetzt könnte ich aber ein Hochspannungsnetzteil mit einer Ausgangsspannung von 400V (vielleicht 0-500V?) und einem Ausgangsstrom von max. 1 mA gebrauchen. Dazu
und Strombegrenzung bauen. Für > die üblicherweise verwendeten Spannungen habe ich das z. B. mit BC546, > BD645 und 2N3055 oft genug getan. Tja, ist ungefähr so wie: "Ich habe Erfahrung mit einem VW Polo, möchte nun eine Formel 1 Rennwagen bauen. Irgengendwelche Ideen?" Ja, lass es sein.
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Xenon Zündeffect mit LED von 2009
schrieb im Beitrag #7013561: > Mit einem Logiclevel-FET (n-Kanal z.B. IRLML2502) statt einem >> BC 546 > kommt da Strom ohne Ende! Bist du sicher, das der TO "Vogelfutter" löten kann/möchte? Der BC546 ist bedrahtet. Ich vermute mal, das wird dann die nächste Scheibe der Salami werden. Davon abgesehen
Statt T1 eine Darlington-Kombination BC546+BD137 oder ähnlich einsetzen. Es gibt auch fertige Darlington-Transistoren z.B. bei Reichelt.
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Ventil und Status-LED schalten
openCollector-Ausgänge, die Ansteuerung der IRLZ34 über die LEDs könnte gehen, aber gefällt mir nicht. An den BC846 ist nichts auszusetzen, Transistoren für weniger Strom sind weder kleiner noch billiger. Die LEDs 5..8 werden leicht glimmen, weil sie Strom in die Basis der BC546 schieben, wobei diese vermutlich
, die Ansteuerung der IRLZ34 über > die LEDs könnte gehen, aber gefällt mir nicht. > > An den BC846 ist nichts auszusetzen, Transistoren für weniger Strom sind > weder kleiner noch billiger. > > Die LEDs 5..8 werden leicht glimmen, weil sie Strom in die Basis der > BC546 schieben, wobei diese
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Ansteuerung MP3 Modul
Modul abgespielt werden. Der verbaute JK Flipflop ist der CD4027B. Der verbaute Transistor ist der BC 546B CDIL. Das verbaute MP3 Modul ist das DFR0299. Funktioniert die Ansteuerung so. Oder habe ich alles falsch gemacht.
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Ersatz SM104 Milli-Pico-Meter MV40
DWR schrieb im Beitrag #6984892: > - SC238E -> BC546B Vor allem dieser ist ein schlechter Ersatz. Der rauscht ja wie sonstwas.
Datenblätter gewühlt: Ja, ihr habt recht: Onsemi behauptet: BC546 F typ 2dB, <10dB RFT behauptet: SC238 F <8dB Ob jetzt unter genau den gleichen Bedingungen, weiß ich nicht. Aber ob das jetzt kriegsentscheidend ist...
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BipolarTramsistor Rauschverhalten f.Dyn.MicVV testen
0,5mA. Allerdings galt als rauscharm nur der BC550, und sein Komplementärtyp BC560. Nicht also die BC546, 547 usw.
Christian S. schrieb im Beitrag #6983703: > https://www.onsemi.com/pdf/datasheet/bc546-d.pdf Besser man schaut sich das hier an: https://octopart.com/datasheet/1185_bc546-fairchild+semiconductor-46935397?utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=b_cpc_intl_search_dsa_english_en_usd_all-categories
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Was soll der Transistor dort bewirken?
in Deiner Umgebung zu > verstärken, damit sie für Dich hörbar werden Hahaha, und das mit einem BC546/547 oder 548 in der Vorstufe :-P Das kann ja was werden. Da sind meine Lauschlappen aber besser als diese Schaltung. Hätten sie wenigstens einen Parabolreflektor mitgeliefert... Da ist der Elko
jeweils n kleiner Kondensator gegen GND, wie gesagt. Als Transistoren als rauscharm gekennzeichnete BC549C/BC550C verwenden. [*] MaWin schrieb im Beitrag #6982790: > Spöttisch sage ich mal: die Gegenkopplung. > > Da an ZD1 der stabilisierende Elko fehlt, führt der Basisstrom von T1 > direkt
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hysteresefreie Phasenanschnittsteuerung
) bestimmt die Durchbruchspannung, bei der der Thyristor zündet. Q1 und Q2 sind TUP bzw. TUN (z.B. BC556, BC546). Natürlich kann man statt Q1 und Q2 auch einen richtigen Thyristor verwenden.
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npn als hi-to-low level shifter, fallende flanke verzögert
meist das Current− Gain−Bandwidth Product gemeint ist (auch als Transitfrequenz bekannt). Für den BC546 BC547 BC548 sind das in meinem Datenblatt 150-300MHz. Dieser Wert sagt nichts darüber aus dass der Transistor bei dieser Frequenz noch sinnvoll als Verstärker betrieben werden kann.
das Current− > Gain−Bandwidth Product gemeint ist (auch als Transitfrequenz > bekannt). Für den BC546 BC547 BC548 sind das in meinem > Datenblatt 150-300MHz. Dieser Wert sagt nichts darüber aus > dass der Transistor bei dieser Frequenz noch sinnvoll als > Verstärker betrieben werden kann. Siehe