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Kraftsensor PSD-S1 in Verbindung mit INA125
Hallo, ich benötige Hilfe bei der Erstellung einer Schaltung für den INA 125 in Verbindung mit einem PSD-S1 Kraftmesser. Versorgungsspannung sind 5V. Leider bin ich nicht gerade ein Profi im Bereich der Operationsverstärker und würde mich daher sehr über schnelle Hilfe
ADC mit Differenzeingängen bzw zusätzliche OPV notwendig macht. Die Frage ist allmählich, ob man den INA125 aus der Steinzeit nicht auf den Mond schießt und stattdessen mit zeitgemäßen OPV (Zerodrift, RRIO) was besseres macht. Wenn es beim INA125 bleiben soll: Anstelle vom Hochlegen der Messmasse (Application
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Diode - Verstärker
Hallo zusammen. Ich möchte ein Signal mit einem INA125P verstärken. Ich möchte zusätzlich zu meiner Schaltung noch eine rote Leucht-Diode integrieren. Eigentlich direkt bei der Spannungsversorgung (s. Seite 10, oben beim Kondensator). Nur leider
Schon mal vielen lieben Dank! Hier der Link zum Datenblatt: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina125.pdf
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Oszilloskop für Leistungsmessstand
starkes' Messsignal zu bekommen. Alternativ kleineren Shunt, wenn der Spannungsabfall stört und mit INA194 verstärken. Dann ist auch der gemeinsame Massebezug kein Problem mehr.
Maximal 100kS/s mit 16 Bit). By the way: mein Oszi kann 62,5 MS/s mit 16 Bit (auf einem Kanal) oder 125 MS/s mit 14 Bit auf 4 Kanälen, wobei das hier nicht nötig wäre. Johannes S. schrieb im Beitrag #5757134: > sind da die 8Bit ausreichend? Wenn es nur um eine Übersichtsmessung wie im gezeigten
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Hochwertiges Mikrofon
dynamisches Mikro, Phantomspeisung) Behringer ECM 8000 (preiswert), Behringer M1 Grossmembrammikro an INA103, Sennheiser MKH 50 (extrem rauscharm), SCHOEPS (ab 11 dBA), Rode NT1000 (4dBA Grossmembranmikro 134dB Dynamikumfang) teure Messmikrophon: http://www.thomann.de/de/schoeps_schoeps_cmc64_set.htm?sid
Ausgangs-Impedanz: 250 Ohm Ersatzgeräuschpegel, A-bewertet: 22 dB-A Grenzschalldruckpegel für K < 0,5 %: 125 dB Geräuschpegelabstand: 79 dB Erforderlicher Steckverbinder: XLR3F Speisespannung: 48V
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China SUPER Bauteile-Schnäppchen Thread [V4]
sinkt, schaltet er sich ab etwa 12,5 V ab. Bei 18 V Akkus sind das 2,5 V pro Zelle, bei 14,4 V Akkus 3,125 V, werden also nicht ganz leer. Johannes S. schrieb im Beitrag #6327800: > Bei Maktita gibt es übrigens Akkus mit und ohne > Untersspannungsabschaltung, die mit sind mit einem Stern gekennzeichnet
aufbauen, > ist ja nur ein Messbereich. Schlaues Kerlchen. Ja, hier liegt auch einiges an z.B. INA219 und höher und ASD1115 und (meist) höher rum. Dazu die Arduino-Clone, tolle TFTs direkt mit Speicherslots. Tja, das wende ich an, wenn ICH es möchte. Du kannst das so machen, wie es Dir gefällt
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Arduino / AVR: Überlauf nicht nachvollziehbar ?
oder mA > mit int Variablen kannst du doch alles abdecken von µA bia kA Den Strom liefert die INA219.h in mA als Float, natürlich mit Nachkommastellen. ========= Wie gesagt: Ich beklage keine Fehlfunktion, mich ärgert, das ich das Verhalten nicht nachgerechnet bekomme!
double gibt es beim avr-gcc nicht, bzw. wird wie float behandelt) hat etwa 7 signifikante Stellen, bei (125.000 * 5) könnte das schon auffallen... Rechne die Stromwerte in mA um und speichere sie in einem long. Das könnte helfen.
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Amperemeter-Modul VOR einer Last betreiben
Mit einem INA138 sollte es so funktionieren. Gruß John
und Vin-. Im letzten Entwurf wurde > darauf verzichtet. Das Bild zeigt die Innenbeschaltung des INA. Die zwei 5kΩ befinden sich im INA.
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ph Elektroden Messverstärker. Kann man das so machen?
Industrial Temperature: IB Typ 20pA max 60pA(Ta=85) Extended Temperature: IB Typ 450pA max 5000pA(Ta=125) Input Offset Current: Ios +/-1pA Common Moode Onput Impedance: Zcm 10^13 Ohm 6pF Zdiff: 10^13 Ohm 3pF Ich würde daher da mehrere Temperatur Beispiele angeben sind das es sich bei dem ersten
nicht in mein ADC weitergeben. Ich habe mich mal umgeschaut und gesehen das gängige IC's(zb. INA116) ein Pin haben der sich "REF" nennt. Und ist verbunden mit dem Potenzial am 3en OpAmp. Normalerweise habe ich diesen Pin auf Ground. Wenn ich aber dort 2,5 Volt anlege müsste er doch als "Offset"
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IoT Stockwaage (Binenstöcke) mit 2G/3G Internet
nicht). Das Thema ADC ist natürlich auch bei oben genannten Loggern immer ein Thema. Stockwaage - INA 125P (nicht gut) Beelogger - HX711 Meine Frage: Kennt Ihr den Nachfolger des HX711 den HX712? Alternativ zu den oben genannten ADCs was wäre mit dem ADS 1231? Grüsse, Chris
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Fehler zum nachbauen :-)
, was erklärt, warum die Messung Amplituden bis Ultimo anzeigt. Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf. Nach drei Stunden viel es mir wie Schuppen von den Augen.... Die Hardware und das DUT wurden aus zwei Netzteilkanälen gespeist. Als ich die Messanordnung abbaute, und
doof kann ich doch garnicht sein > Ich habe vor kurzem eine Messhardware aufgebaut. Strommessung mit INA > über I²C, µC, USB, PC. Messung lief absolut in Orndung. Lustig, in meinem Aufbau (Akkutester) sind zwei INA219 im Einsatz. > Nachgemssen - alles in Ordnung. INA rennt ständig in den Überlauf
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welchen Opamp 3,3V Single Supply Strommessung 200A
Offset in den Messbereich des AD-Wandlers geschoben werden muss. Der INA138 ist ziemlich unkompliziert.
Rechnen wir doch mal: Shunt hat 1W -> Rmax = 0,025mOhm Shunt hat 5W -> Rmax = 0,125mOhm Shunt hat 10W -> Rmax = 0,25mOhm Jetzt liefern 25µOhm gerade einmal 25µV/A, was schwierig zu messen ist. D.h. man wird in Richtung 250µOhm gehen müssen, mit satten 10W. Zum INA138: Der ist
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Step Down oder Step Up - Verluste
Speisespannung zu betreiben, da ich hier stabilere Messergebnisse erhalte. Ich verstärke über einen INA125 und wandle dann über einen 16 bit ADC. Da der uC (Atmega1284p) nur einmal pro Stunde aus dem deep sleep erwacht und die Sensordaten abfragt und einmal pro Tag die Daten übermittelt (Dauer je nach
mit Beiwerk (DS1820, DS3231, MCP3426) doch lieber mit 3,3 V versorgen und die Wägezellen sowie den INA125 mit 5 V? Brauche für die Wägezellen eine exakte RefSpannung und nutze derzeit die interne RefSpannung 2,5 V des INA125. Diese kann ich aber nur nutzen, wenn dessen Versorgungsspannung mind 1,25 V
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INA125P - Uref
Hallo allerseits, habe hier einen INA125P Operationsverstärker. Nun habe ich ihn laut Datenblatt grundbeschalten: Pin1 an 5V Pin2 an 5V Pin3 an GND Pin12 an GND Pin8/9 an 100 Ohm Mit den 5V Versorgungsspannung müsste ich die an
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DC/DC wandler als symetrische Spannungsquelle
@Michael Ich will einen INA125 damit versorgen. Damit meine DMS-Messbrücke Dehnungen und Stauchungen von -10V bis +10V ausgibt. Für mich soll der TDK-Baustein eine Alternative zum ICL7660A sein.
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Hardware-Designtipps des Monats: Datenblätter
Meine Lieblinge sind Shuntverstärker wie der INA138: Der Messfehler ist exorbitant hoch, wenn man bestimmte Differenzspannungen unterschreitet. Das steht aber nicht vorne dick drin, das ist hübsch versteckt in einem Diagramm weit hinten. Beispiel: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina138.pdf Passt man nicht auf, ist man 20% daneben. Siehe Fig. 4, Output Error versus Vin. --> Für die Messung höherer Ströme taugt das Ding gar nicht. Eine der Sachen, wo mir klar geworden ist
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DMS OPV TS912
/opamp_test.pdf und wurde um den genannten Tiefpass ergänzt. Als Alternative sehe ich den IC INA125p. > in der Literatur gemachten Vorschlägen zur DMS Auswertung Von Welcher Literatur sprichst du im Detail? > Dein Rauschen kommt vermutlich von der Versorgungsspannung Ja, die Vermutung
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Class D Verstärker und Klirrfaktor
5546d462533600a401535675f1be2790 http://www.ebay.de/itm/L15D-X2-Top-Class-D-Stero-amplifier-board-IRS2092-IRAUDAMP7S-125W-500W-CL100-/121490802370 Insbesondere den hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tas5631.pdf mfg klaus
Klirrfaktormessbrücke verbunden. Hast du Generator und Messbrücke in einen, nimm einen Instrumentenverstärker wie INA137. MOSFETs sind sowieso so schnell wie es dir gelingt die Gate-Kapazität umzuladen, nimm also die kleinsten die deine Leistung schaffen. Ansteuer-Bipolartransistoren müssen hohen Umladestrom schalten
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Wägezelle Verstärker auf 3,3v beschränken.
Jan Schumacher schrieb im Beitrag #4923458: > bekommt man es hin mit einem ina125 bei 3,3v Versorgung auch 3,3v output > zu bekommen? Das Datenblatt sagt nein. Output = V+ - 1.7V. mehr garantiert TI nicht. ALso den INA125 an 5V anschliessen. Zum Schutz des ADC kannst
Ausgangstransistor. (das gilt auch für Rail-to-Rail Verstärker) Schau dir zum Vergleich im Datenblatt des INA125 mal die letzte Abbildung auf S. 5 an: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/ina125.pdf Der "gestrichelte" Bereich rechts oben in diesem Bild gibt dir an, wo sich Eingangs(gleichtakt)spannung und
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DMS-Brücke mit INA126 verstärken
Op07 betreibe ich dann die DMS-Brücke und die AUsgänge der Brücke gebe ich dann auf die Inputs vom INA 126. RG wähle ich so, das ich am Ausgang des INA 126 max 8V bekomme. Um den Offset der Brücke und des Ina126 zu korrigieren benutze ich den Op07 unten Rechts im Bild als Impedanzwandler, wobei ich
zwei zennerdioden schlecht? dann hab ich vielleicht keine symetrische spannungsversorgung für den ina126. ist das nachteilig wenn ich die negative versorgung nur zum offset korrigieren brauche? > Christian schrieb im Beitrag #4918184: >> Um den Offset der Brücke und des Ina126 zu korrigieren benutze
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Wägezelle mit opv op-07-cp verstärken
abgeglichen werden müssen. daher besser als > integrierten ic kaufen. Warum nimmst du nicht gleich einen INA125? Der hat dann alles vereint.
werden müssen. daher besser als >> integrierten ic kaufen. > > Warum nimmst du nicht gleich einen INA125? Der hat dann alles vereint. weil das teil 5,50 euro kostet und der op-07-cp 34 cent und ich diese schaltung mehrfach brauche. ich suche nach günstigen einfachen methoden ths schrieb im Beitrag
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Strommessung, Spannung verstärken wie?
Auflösung zu erhöhen? Einige Hersteller haben sogenannte "Current Sense Amplifier" im Angebot, z.B. die INA von TI http://www.ti.com/product/INA193 oder wenn es etwas besser sein darf dann LTC6102 von Linear. Die ganzen anderen Verdächtigen (Maxim, Analog, Microchip, etc) haben natürlich auch alle was im
erhöhen? > > Einige Hersteller haben sogenannte "Current Sense Amplifier" im Angebot, > z.B. die INA von TI http://www.ti.com/product/INA193 oder wenn es etwas > besser sein darf dann LTC6102 von Linear. Die ganzen anderen > Verdächtigen (Maxim, Analog, Microchip, etc) haben natürlich auch alle
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"Moderne" Version eines TL494?
Harald S. aus G. schrieb im Beitrag #4823899: > Temperaturbereich > von bis zu -40°C bis 125 oder gar 150°C Und da sind dir lausige EUR 5,-/Stk zu viel?
des TL494. Der INA168 (plus etwas Zusatzbeschaltung) hängt im Ausgang zwecks Load-Sharing. Der TL494 wird in der nicht isolierten Weinberg Boost Topologie Betrieben (http://bbs.dianyuan.com/bbs/u/74/122491234265979.pdf
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Mischpult Eingangsrauschen
Du misst auf die Art nur Spannungsrauschen, schalte mal 125 Ohm statt Kurzschluss an den Eingang, damit die Quellimpedanz stimmt.
P. F. schrieb im Beitrag #4750992: > NE5534: 0,4 pA /WURZEL Hz ergäbe -162 dB > INA 217: 2 pA /WURZEL Hz ergäbe -147 dB Es gibt doch auch das Spannungsrauschen. mfg klaus
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Unterschied zwischen PSoC vs. normalem uC
6 UART-Schnittstellen in Hardware realisiert sowie einen DMS-Verstärker, hier allerdings mit zwei INA125 zusätzlich. Ich sage nicht, dass das mit anderen Controllern nicht geht. Ich habe aber den Eindruck, dass die Konfigurierbarkeit der analogen und digitalen Hardware viele Möglichkeiten bietet.
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Millivolt messen mit Arduino Due
ist eine negative Versorgungsspannung bei nur 3,3 V meist von Vorteil. Zur Orientierung sieh Dir INA125 oder AD620 an.
negative > Versorgungsspannung bei nur 3,3 V meist von Vorteil. > > Zur Orientierung sieh Dir INA125 oder AD620 an. hier mal ein Link zum Sensor: http://www.lorenz-messtechnik.de/pdfdatbl/waegung/080734_zfa.pdf also ja. Was genau meinst mit dem Vorteil der negativen Versorgungsspannung?