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Infrarot-Lichtschranken-Modul Schaltplan
SODIAL-Infrarot-Lichtschranken-Modul-Photoelektrische-Verhinderung-Infrarot-Sensor/dp/B071LHG36T/ref=pd_lpo_vtph_60_lp_t_3/258-8431540-9159009?_encoding=UTF8&psc=1&refRID=SHDT2ENN5PCAXW2RJAB2) einen Schaltplan gefunden ich bin am verzweifeln . Google findet leider nichts. Vielen Dank im Vorraus ;-) Steffen P.
1|--+ | |BC307 | 10k |LM/NE567| | |A | | +--|6 | | LED | | | | | | | 100R 10kPoti-22n-(--|3 2 7 8|--(--+-- kann bis 100mA nach Masse schalten | | | +--+--+
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
sv=0&pv1989=0&pv448=172&pv448=139&pv448=283&pv448=262&pv448=259&pv448=136&pv448=253&pv448=245&pv448=258&pv448=137&pv448=261&pv448=190&pv448=238&pv448=129&sf=1&FV=ffe00386&quantity=&ColumnSort=0&page=1&stock=1&pageSize=25
des Urahns, und die ist auch nicht schneller oder besser, hat nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. Siehe Anhang, so sollte es mit dem guten, alten LM393 funktionieren
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Schomandl Frequenzvergleichsempfänger EA 155K
seit zwei Jahren fast liegt das Projekt brach. Der VCA ist ein VCA810, die meisten Ops sind einfache LM258 und Texas OPA4134. Wiederum richtig erkannt, der 10 MHz Verstärker ist ein CFB von Texas, THS361. Für den 100 MHz Verstärker mußte ich einen CFB OPA695 nehmen, der THS361 kann die 100 MHz nur bei
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Welches Bussystem könnte das sein?
gestellte Busspannung moduliert und dort der fließende Strom ausgewertet. Im Empfangsweg liegt ein LM258. Einer der beiden Opamps als Komparator, der andere verstärkt analog. Der A oder D Ausgang ist umjumperbar zwischen der oben genanten Schaltung und einem RS485 Chip, welcher die selben Daten
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Photodiode mit OpAmp rauscht zu sehr
ManfredMustermann schrieb im Beitrag #5621764: > ich möchte das Signal einer Photodiode mit einem OpAmp (LM358) > verstärken. Der LM358 ist dafür auch eine äußerst schlechte Wahl. Nimm lieber einen AD820, das ist viel sinnvoller.
. Nimm mal lieber nur 10k. Reicht die Bandbreite des guten, alten LM258? Das kann man grob ausrechnen. https://www.mikrocontroller.net/articles/Lichtsensor_/_Helligkeitssensor#Konstantstromquelle_mit_Transimpedanzverst.C3.A4rker Ich komme bei 2,5M und 5pF auf ca
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LM386 bei zu niedrigen Temperaturen betreiben?
, LM258A, LM158A ohne Einschränkung ab -55°C Somit: Kein Problem bei Dir.
Andrew T. schrieb im Beitrag #5498684: > sagt für LM358A, LM258A, LM158A ohne Einschränkung > ab -55°C 1. Nein. Der LM158A darf von -55°C bis 125°C betrieben werden. Der LM258A von -25°C bis 85°C und der LM358A von 0°C bis 70°C. 2. Es geht hier
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Schaltregler Layout
etwas überhaupt schon einmal gemacht? In der Größe noch nicht, für kleinere Ströme hab ich mit dem LM2576 schon Schaltregler gebaut. Aber ich bin lernwillig :D
Sprüche wie diese kommen nicht von ungefähr ;): https://i.pinimg.com/736x/1c/4a/67/1c4a6739b19c7e8cf258ac1134535301--jersey-funny-pics.jpg
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Offset & Scale
Aufgabenstellung genommen (-xV*yV). Der wischt auch in den Ecken und braucht keinen Strom. Mit einem LM258 zB. sollte es aber auch gehen. Dieser TL072 hat eine Common Mode Voltage ab Vcc- +4, das klingt irgendwie falsch.
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Erlebnisse mit AD7705-Modul: Abweichungen trotz Kalibrierung
ergeben sich folgende Werte: 0V -> statt 0 0 -> 0 LSB zu wenig 0.01V -> statt 262 258 -> 4 LSB zu wenig 0.05V -> statt 1311 1297 -> 14 LSB zu wenig 0.1V -> statt 2621 2594 -> 27 LSB zu wenig 0.2V -> statt 5243 5188 -> 55 LSB zu wenig 0.4V -> statt 10486 10378 -> 108
tät ich mal die Referenz messen, ist sie in spec? gemessen hatte ich 2.52V an der Referenzdiode LM285-2.5. Das liegt in der Spec dieser Diode. > Wenn nein, wer korrigiert den dadurch entstehenden Fehler? bei der Kalibrierung wird die Referenz miteinbezogen bei der Full-Scale-Kalibrierung.
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Spannungsgesteuerte Stromquelle schwingt
soll dabei auf der Masseseite hängen (zwischen K3: 1V(PT1000) und Gnd). Verwendete Schaltkreise: LM258AMX von Fairchild AD8227 von Analog Devices BCX56 Hersteller: ??? DC/DC-Wandler: ISE0524A von XP Power Ich nutze einen OPV um die 1V auf 11Volt zu verstärken. Der zweite OPV soll dann mit nachgeschaltetem
] +--o | LM358 | -----|+\ | | >--+------|< BCX56 +--|-/ | |E | Cx | | |
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LM4041 Referenzspannung
1,25V bei 0/5V Versorgung sauber zu puffern, seine Eingangsspannungsbereich liegt 2-3V ÜBER Vss!er EIn LM258 ist deutlich besser, aber auch nicht wirklich toll.
warum brauchst du überhaupt einen Spannungsfolger? Ich würde wohl eher pro "Verbraucher" einen eigenen LM4041 spendieren.
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Lüfter-Drehgeschwindigkeit regeln, wie?
schrieb im Beitrag #5042265: > Ich dachte spontan an ein Potentiometer, welches ich nutzen könnte. LM350 als einstellbarer Spannungsregler.
Hab dir mal als Bild angehängt wie ich es machen würde. R1, R2, R3 ist der Spannungsteiler vom LM317; R4, R5, R6 die Pullups für die Fets. T1, T2 sind PMOS; T1 überbrückt bei "100%" den Spannungsregler, T2 schaltet komplett ab im Fall "0%". Bei Anforderung "50%" wird der Spannungsteiler des LM
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OPV lm224 ähnlich als Einzel-OPV
Als Doppel-Opamp im DIP-8 heißt er LM258. Als Einzel-Opamp gibt es ihn m.W. nicht. Der LM321 im SOT-23 (Einzel-LM324 bvzw- LM358) hat den gleichen Aufbau und ähnliche (z.T. abe retwas schlechtere) Parameter.
Lurchi schrieb im Beitrag #4978110: > Soweit ich weiß ist der LM321 intern ein LM358, Nein, die unterscheiden sich deutlich.
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STM32CubeMX C++ SW4STM32 TrueStudio
main.cpp umbenenne und das ganze dann "bauen" lasse, kommt die Meldung: make: *** [Src/main.o] Error 258 Nu welches Gefrickel sollte ich angehen, damit der Fehler nicht kommt.
MP -MF"Src/main.d" -MT"Src/main.o" -o "Src/main.o" "../Src/main.cpp"' make: *** [Src/main.o] Error 258
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LM258 - Offset am Eingangspin
Hallo, ich will mit dem LM35 die Temperatur messen. Um das Signal an meinen ATMega anzupassen, muss ich das Signal verstärken. Hierzu nehme ich den LM258. Wenn ich diesen jedoch beschalte, habe ich stets ein Offset am Pin 1 der
Ralf schrieb im Beitrag #4969445: > sollte auch mit einem LM258 funktionieren .. der laut Datenblatt typ. 3 / max. 7mV Eingangsoffsetfehler hat.
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Sannungsüberwachung 12 Volt Operationsverstärker LM258
manche Dioden zu wenig sein um einwandfrei zu funktionieren. P1: Anschluß 2 an den Anschluß 3 des LM258 P1: Anschluß 1 an + Versogrung, Anschluß 3 an minus. Drehen an P1-Einstellschraube im Uhrzeigersinn erhöht die Spannugn an Anschluß 3 des LM258. Und die LED an anschluß 1 des LM258. Ground/GND an Asnchluß 4 des LM258, plus an Asnchlu8. Die übrigen Anschlüsse des LM258 können unbeschaltet bleiben. Vvorsichtige Menschen legen Anschlüsse 5 und 6 an GND: Ich würde das empfehlen. Und bitte anschluß 7 definitiv
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Störung in der Spannungsversorgung Arduino
OPV wird verwendet? Ich habe leider nur einen Singel-Power-Supply OP zur verfügung und zwar den LM258. Ein richtiger Schaltplan existiert leider bisher noch nicht nur Skizzen. Hab gerde mal ne Skizze davon gemacht und hier reingestellt. Wenn noch mehr Fragen sind immer her damit. Muss jetzt allerdings
Referenz - ungeschickt. > Ich komm ehr aus dem Bereich der Analogtechnik deswegen der Ansatz dem > dem LM258 den ich noch in großer Stückzahl hier liegen hab. Ich im Ursprung auch. Vom Gleichstromverhalten sind die TL071 (TL06x-TL08x) etwas besser als der 258, gehen aber kaum ohne nagative Versorgung. Aktuell
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Dreick zu Sinus Filtern
aufgebaut. Davon kann ich auch das dreieck-signal nehmen. Das wollte ich über einem Impendanzwandler ( aus LM258 )abgreifen. Und dann in den Tchebyscheff leiten. Allerdings kommt da am Impendanzwandler nur 1-2 khz raus. Ich dachte das müsste 1 zu 1 durchgehen, bei widerstandslosen negativer Rückkopplung. bzw
ganz oben waren das noch Hz und nicht kHz Mit LM318 kann man das Filter auch noch mit 750 kHz Grenzfrequenz aufbauen. Wahrscheinlich bringt der dcdc Wandler böse Störungen mit sich. MfG
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LM3915 als VU Meter LED flackert
30 mA für die LED´s und habe ein Netzteil mit 9V also... R= UB-URef/I R= 9V-1,25V/0,03mA R= 258,3 OHM Ich weiß ich habe einen kleineren Widerstand drin, aber habe schon viele verschiedene Widerstände ausprobiert, doch keiner hat bewirkt das beim runterdrehen des Poti´s die letzte LED aufhört
alles was du siehst Störungen und Fehler. Es gibt nun wirklich genug Audio-VU-Meter Schaltpläne mit LM3915 im Netz, dass man sich einen funktionierenden aussuchen kann, schon im Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm3916.pdf
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Physikprojekte
meine Spule überschlagen und komme auf einen notwendigen Strom von 40 mA. Diesen stelle ich mittels LM317-Stromregler zur Verfügung. Die genaue experimentelle Messung liefere ich noch nach...
Der LM358 hat recht viel Input Offset Voltage im mV Bereich und Drift (7µV/Grad). Diese Spannungen werden ja mit verstärkt. Für Verstärkung kleiner DC Spannungen wären besser Offset-arme OPVs wie z.B. OP27
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µA 741 vs LM 741
234447 LMV358 224842 LM2902 197161 LM224 163592 FAN4174 146328 TL064 136870 LM258 131987 LMH6645 120769 LMV324 118876 LMC6482 115188 BU7411 110837 TLV271 106761 LMV982
/lm224.pdf : > (2) > Full range > is –55°C to 125°C for LM124, > –25°C to 85°C for LM224, > and 0°C to 70°C for LM324. Komischerweise, ist der LM224 billiger als der LM324, obwohl der LM224 der grössere
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Howland-Quelle zur Temperaturkompensation
Super, vielen Dank! Welchen OP-AMP hast du bei deiner Schaltung verwendet? Ich bräuchte einen LM258, habe aber in LTSPice ja leider nur die von LT zur Verfügung.
Phil M. schrieb im Beitrag #4454185: > Ich bräuchte einen LM258 Für eine Messschaltung mit 0.06% Präzision den allerbilligsten OpAmp des es weltweit gibt ? Das ist lächerlich. LT1013.
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Kann ich einen LM358 unipolar betreiben?
Umgebungstemperatur von +25°C, der zweite für den gesamten Temperaturbereich von -25°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM258; and 0°C ≤ TA ≤ +70°C for the LM358; and -40°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM2904. Michael U. schrieb im Beitrag #4415643: > eine negative > Spannung gegen GND wird man natürlich dann nicht direkt messen
Umgebungstemperatur von +25°C, der zweite > für den gesamten Temperaturbereich von -25°C ≤ TA ≤ +85°C for the LM258; > and 0°C ≤ TA ≤ +70°C for the LM358; and -40°C ≤ TA ≤ +85°C for the > LM2904. Und auch der Spannungsbereich ist dabei anders, bei der ersten Angabe sind es +5 V, bei der zweiten Angabe +30
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semi-passiver Betrieb von 4-Pin PWM-CPU-Lüfter
Zu beachten ist, dass U1 wie auch U2 keine Operationsverstärker sind sondern Komparatoren vom Typ LM393 [2] mit open-collector-Ausgängen. <Einschub> Für den Einsatz von Komparatoren gibt es folgende Gründe: (1) Das PWM-Signal hat eine Nennfrequenz von ca. 25KHz [1]. Die wird von einem Standard-OP-Amp
Width Modulation (PWM) Controlled Fans Specification", Revision 1.3 [2] Fairchild Semiconductor, "LM2903/LM2903I,LM393/LM393A,LM293/LM293A", Rev. 1.0.3 [3] Texas Instruments, "LM158,LM158A,LM258,LM258A,LM358,LM358A,LM2904,LM2904V", SLOS068P [4] Philips Semiconductors, "BC327", 1999 Apr 15 Materialkosten
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Interesse an einer "Mikro-Wanderkiste"?
Dauerlast - 10 ATtiny45 DIL-8 - evtl. 1-2 PICs DIL-x - 10 TLC549 DIL-8 - 20 DIL-8 Sockel - 20 LM317 (TH) - 20 BC547 (TH) - 10 BC337-40 (TH) - 20 BAT12 (axial) - 20 1N4148 (axial) - paar div. Z-Dioden - 100 axiale 1/4W Widerstände mit gebräuchlichen Werten - 100 bedrahtete Kerkos (dto.) -
bezüglich des realen Wertes jeden Geschmack bedienen, also man kann da wenn gewünscht auch nur zwei LM258 gegen einen Credit, und diesen wiederum gegen einen 2N3055 tauschen. Passt doch. Evtl. entpuppen sich die Credits aber auch als ungeeignet, weil bei wenigen Usern halt viel "gekauft" wird, bei anderen
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MOSFET-Gleichrichter mit OPV
der Stromfluss messen. Z.B. so wie im Anhang "Current Monitor.png" gezeigt ist. (Quelle: Datenblatt LM158/LM258/LM358/LM2904 - Low Power Dual Operational Amplifiers) Wie könnte so etwas realisiert werden?