CS C O LOGIC LOGIC E C N I RTSA to RTSD CTSA to CTSD 16/68 DTRA to DTRD DSRA to DSRD MODEM CONTROL OP1A to OP1D LOGIC IRQ INTERRUPT CLOCK AND TXRDY CONTROL BAUD RATE RXRDY LOGIC GENERATOR RIA to RID OP2A to OP2D CDA to CDD 002aaa884 XTAL1 XTAL2 Fig 16. Internal loop-back mode diagram (68 mode) SC16C554B
Axel Rühl wrote: > 27,125Mhz div 350= 77.5Khz ;-) Die 77,5 kHz bekommt er auch direkt mit einem Filterquarz für Funkuhren. Das Problem ist die Erzeugung von 310 kHz. Jörg
Übrigens: Die üblichen DCF77-Uhren ziehen ähnlich wenig Strom, wie der Tiny13 im Power-down Mode. Mit einer einzigen AA Alkali-Mangan-Zelle ist eine meiner Funkuhren 9,5 Jahre gelaufen...
gegessen ist und danach 4 Wochen nicht angefasst wird kann man meinen Ansatz sicherlich bringen, der OP fruch ja nach einer Komplettabschaltung. Wenn natürlich alle 5 Minuten auf den Schalter gedrückt wird ist klar das der kleine Elektromagnet jede Sparmaßnahme zunichte macht.
>Vielleicht einfach mal mehr Hintergrund zu deiner Schaltung liefern?? Ok. Ich empfange 77.5Khz DCF77, verstärke es um x100, dann mische ich es runter auf 3875Hz und verstärke es nochmals um bis zu x300 allerdings mit Dioden im Feedback limitiert. Im Attachment mal die Schaltung. Die beiden
LM311 schon gut spezifiziert. Allerdings wird man ständig nachtrimmen müssen. Das könnte man bei DCF77 als DC-loop machen. Oder ein Chopper-OpAmp? Die Bandbreite wäre ja ok. Freundet man sich mit dem Rest-Offset an, dann ist der halt die minimale Empfangsempfindlichkeit, die man nutzen kann.
in two standard performance grades. The The OP07 has very low input offset voltage (75 μV maximum for OP07E is specified for operation over the 0°C to 70°C range, OP07E) that is obtained by trimming at the wafer stage. These and the OP07C is specified
temperature range -40 to +150 °C STG for C Version -40 to +150 °C T Operating junction temperature range OP for standard Version 0 to +150 °C 1. Absolute maximum ratinIN= 18 V, wheOUTis lower than 20 mA. Table 3. Thermal data Symbol Parameter SOT-223 SO-8 DPAK TO-220 Unit RthJC Thermal resistance junction-case
zu hohen Werten aus der Therme. Da am Ausgang des OP eine Diode in Flussrichtung zum OP geschaltet ist und auf einer Schaltung auch ein (Last-) Widerstand nach + eingezeichnet ist, muss eine Spannung von max. 22 Volt aus der Therme kommen, die dann vom OP mit einer Verstärkung ca. 20fach (je nach Schaltung differierend) heruntergeregelt wird. Wenn der Temperaturfühler kälter wird, steigt die Spannung am OP. Die teils angegebenen 14 Volt an Klemme 7 bedeuten
. Diese Brückenspannung möchte ich gerne verstärken. Klar, ein Intrumentenverstärker aufgebaut mit OP Amps wäre da eine Möglichkeit. Meine Frage: gibt es fertige IC´s die das schon intern regeln und ich z.B. nur einen Poti anschließen muss für die Verstärkung und einen für den Offset Abgleich? Oder
Es gibt auch D/A-Wandler mit Differenzeingang, die eingebaute Instrumentenverstärker haben. Die AD77xx-Familie von Analog Devices hilft dir hier weiter. Es gibt aber auch von TI welche, ADS12xx oder so ähnlich. Wenn du ein sehr rauscharmes Signal brauchst, sind die etwas besser als der einfache LTC2412
Widerstand einfügen. Zweitens einen 2,2 nF Kondensator zwischen inv. Eingang und den Ausgang des OP löten. alles wird gut ... hth, Andrew
Ausgangsspannung des OPV immer größer als die Threshold-Spannung des MOSFET (hier 1-2V) ist. Beim OP77 sollte man zumindest noch einmal nachdenken, ob die untere Ausgangsspannungsgrenze ausreichend niedrig ist. Aber wie sieht es mit der positiven Versorgungsspannung aus? Bei 5V könnte der LM358
backlighting, etc.) Anzeigen im Innen- und Aussenbereich displays in- and outdoor 2004-12-17 1 LOG T77K Bestellinformation Ordering Information Typ Emissionsfarbe Lichtstärke 1) Seite 15 1) page 15 Type Color of Emission Luminous Intensity IF= 2 mA I (mcd) V orange green LOG T77K orange / green 4.5 …
wegen des höheren Drucks, auch bei höheren Temperaturen. Zum Selbstbau: ich dachte daran, einen OpAmp mit FET-Eingang direkt an die 10 (oder mehr) HV-Rs anzubauen, also eine Aktive Probe. Somit ist der Einfluss des Kabels minimierbar. Evtl. würde ich auch noch hochohmiger werden (200 oder 500 Mohm
verbaut. Und es stehen einge freie Ports zur Auswertung zurverfügung. (siehe. Schaltplan)http://goblin77.go.funpic.de/mct/schaltplan.PDF Meine zweite Frage ist wie man genau die Piezo Trigger Schlatung an Mikrocontroller anschließt. Mussman da mit schieberegister arbeiten wenn man z.B 8 schlaglächen hat
Du müsstest also eher einen externen Analog-Digitalwandler verwenden, oder einen Schmitttrigger mit OP aufbauen. Je nachdem wie hochwertig Deine Schaltung arbeiten soll. (Erkennung von verschiedenen Anschlagstärken, oder nur einfache Schlagerkennung) > Mussman da mit schieberegister arbeiten wenn man
i 10 u 10 c i i C C 5 0 0 -50 0 50 100 0 1 2 3 4 5 6 Supply Voltage, CC (V) OperatingTemperature,T OP(°C) UPC1676B/P UPC1676B/P ISOLATION vs. FREQUENCY INPUT POWER vs. OUTPUT POWER 0 15 VCC = 5 V VCC = 5 V f = 500 MHz ) m 10 d B -10 ( ( U 5 , P i r a e 0 o -20 o I P u -5 t O -10 -30 -15 10 20 50 100
are the power supply for Interface. These pads VDD1 Supply must be connected together. 35, 52, 58,77 Pad 35, 52, 58 and 77 are used for pad option. Power supply for logic. These pads must be connected 21 – 25 VDD2 Supply together. Power supply for analog. These pads must be connected 16 – 20 VDD3 Supply
mit dem man die Ausgangsspannung einstellen kann. Zwar liegt die interne Ref.-Spannung bei (typ.) 2,77V, liegt damit aber im Ausgangsspannungsbereich Deines DACs. Gegebenenfalls kann hier mit einem Spannungsteiler der Aussteuerbereich des DACs verbessert werden. Evtl. ist auch ein zusätzlicher OpAmps
Feedback-Pin die gleiche Spannung ansteht wie die interne Ref.-Spannung groß ist (eben diese typ. 2,77V). Übrigens - neben dem Datenblatt von SGS-Thomson gibt's auch noch eine Designer's Guide (als Application Note 255), wo z.B. auch ein Motorregler mit diesem IC gezeigt ist.
ms –42 H –42 V = +15V 50m Lw HO5 A V DD= +15V A W VDD= –15V –48 W V SS= –15V –48 VAMPL= 50mVrms B OP275 V AMPL 50mVrms B OP275 RAB= 1MV 5mS/DIV 1k 10k 100k 1M 100 1k 10k 100k FREQUENCY – Hz FREQUENCY – Hz Figure 14. 10 k Gain vs. Frequency Figure 15. 1 M Gain vs. Frequency Figure 16. Midscale Transition
Hallo, im dcf_77.c steht folgendes: // PD.2/3 INT0, INT1 // hier wird die Uhr angeschlossen Pin-Belegung meines DCF77-Moduls. VDD Betriebsspannung GND Masse DATA DCF-Ausgang PON Power On/Down
nicht hierher.. Suchen: http://www.mikrocontroller.net/forum/mikrocontroller-elektronik?filter=DCF+77
details. The actual operating channel and PAN ID that the device operates on can be read with the CH and OP commands, respectively. If ID is not equal to 0xFFFF (join any PAN ID), the OP and ID commands will return the same value. The MY command indicates the device’s 16-bit address. 4.1.4. Secure Networks
würde ich auch anfangen, wenn ich das als Material hätte. Alternativen sind halt präzisere OPV, wie OP77 / 177 bzw. was Du halt sonst so als Rahmenbedingungne hast (z.b. separte +/- Versogung für den OPV) Wenn Du nur single supply hast, dann ist mein Tipp den Spannungsfall am shunt nicht zu klein
Ok das OpAmp for everyone ist heftig... Auf Seite 11-8 steht was bezüglich Kompensation der Input Offset Voltage, aber die Lösung sieht wohl einen OP mit speziellen Anschlüssen vor. Wie das allgemein geht habe
Schau Dir mal die spces des DCF77 an: Das 77.5 kHz Signal wird nicht 100%igausgetastet, sondern die Amplitude des Trägers stark reduziert. Die meisten Funkuhren kommen mit einer Totalabschaltung des Trägers nicht klar. Davon unabhängig
doch schon deutlich effektiver ist als für die 77 kHz. Ich würde eher einen schönen Sinusoszillator für die 77,5 kHz nehmen und danach dann modulieren.
40 Volt. Ach Ich (Gast) lern erstmal richtig Lesen, das hilft. LM317H schreibe ich, und der OP sucht konkret nach einer über 40V hinausgehende Variante des 317. hth, Andrew
www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-XR-E-7090-Serie/CREE-XR-E-7090-Q2-Emitter-LT-1064_120_77.html ) http://www.entityel.com/PDF/led_stick_entity.pdf Die LEDs sind vermutlich in reihe geschaltet, da es 12 pro Leiste sind, was eigentlich 48V bedeutet, obwohl ich 70V messe. Die Infos sind
in den Betriebsmodus versetzt werden. Dazu hat man zwei Kommandos zur Auswahl, nam ich CMD1 (SEND OP COND) und ACMD41 (SD SEND OP COND). CMD1 funktioniert bei allen MMCs und allen dicken\ SD- Karten. F r die unnen (1,4mm) SD-Karten ist CMD1 ein illegales Kommando. ACMD41 dagegen funktioniert bei allen
Ausgangssignal 'hängen'. Es kopiert das Eingangssignal nicht, sondern bleibt ab und zu mal eine ganze Periode(77ms) auf High oder Low und dann geht es wieder kurz ordentlich und dann bleibt es wieder hängen usw. Ausserdem, wenn ich in den FSM Zuständen anderen Signalen einen Wert zuweise, wird dieser ab und
macht man nur, wenn man um ggf. die Auswirkungen von SEU zu beeinflussen - glaube aber kaum, daß de OP daran denkt, seine Schaltung in den Anden oder im Weltraum zu betreiben..
Vorlesung im SS 2008 ; Dipl.-Ing. Udo Schürmann Seite - 64 - Gesteuerte Quellen... Trafo, idealer op, Ntctest... Beispiel Spannungsgesteuerte Spannungsquelle ( als Idealer OP ) Operationsverstärker ( hier in der Funktion des invertierenden Verstärkers) als Spannungsgesteuerte Spannungsquelle E = Op_a
75,96 > Privat teurer als Farnell inkl. MwSt?! Ich komme mit den "richtigen" Versandkosten auf EUR 77,77. Wenn man bedenkt, daß der OP eventuell nicht bei RS, Farnell und Co. bestellen kann ist das IMO ein faires Angebot. Auch Privatmensch muss es (wenn er es nicht hat flauchen können) irgendwo gekauft
Schematic to accompany program AD _ CONV .BAS . Parallax,Inc.•BASICStampProgrammingManual1.9•Page 77 BASIC Stamp I Application Notes 2: Interfacing an A/D Convertor How it works. The sample program reads the voltage at the ’831’s input pinevery2secondsandreportsitviaa2400-baudserialconnection.The subroutine
DSP-Technik: http://sitb-images-eu.amazon.com/Qffs+v35lerfbcaBe0FmcVbG2zoBKFpkkye3t5wMqs1FCsspdR/u+O7R77kukfO3 das könnte ich mal genauer nachlesen. Der dort vorgestellte Differenzierer (da war gerade ein Thread zur FM-Demodulation, deshalb hab ich das nachgelesen) ist eine Art RC-Hochpass mit nachgeschaltetem
gestaucht, aber außerdem auch noch mit dem Skalierungsfaktor 1/k beaufschlagt. Ein analoger Integrator (OpAmp + C + R passend verschaltet) würde übrigens auch dieses Verhalten zeigen. >durch die nachträgliche >bearbeitung passt die kurve immer optimal in ein 'signed short' array. OK, das ist dann sozusagen
Dissipation per Package 200 mW D Power Dissipation per Output Transistor 100 mW T Operating Temperature op -55 to +125 °C Tstg Storage Temperature -65 to +150 °C Absolute Maximum Ratings are those values beyond which damage to the device may occur. Functional operation under these conditions is not implied
niederohmig und somit unbrauchbar. Um weiter kommen zu können, brauche ich jetzt erst mal einen neuen OP um weitere Erfahrungen damit machen zu können... Gruß und vielen Dank für eure Arbeit! schraubär
Dissipation per Package 500 (*) mW D Power Dissipation per Output Transistor 100 mW T Operating Temperature op -55 to +125 °C Tstg Storage Temperature -65 to +150 °C Absolute Maximum Ratings are those values beyond which damage to the device may occur. Functional operation under these conditions is not implied
antennaH] 433 MHz 2 – j5.9 52 + j152 62 868 MHz 1.2 - j11.9 7.8 + j83 15.4 915 MHz 1.49 - j12.8 9 + j77 13.6 Note 7: Adjustable in 8 steps Note 8: During the Power-On Reset period, commands are not accepted by the chip. In case of software reset (see Wake-Up Timer Command, page 25) the reset timeout is
throughout the acquisition and conversion peri- because the internal reference is buffered by an internal op ods (see Figure 9). If the conversion rate is high, this could amp. If an external reference voltage originates from an op substantially increase power dissipation. amp, make sure that it can drive any
DD THD Total Harmonic 100kHz First 5 Harmonics 87 –90 dB Distortion 750kHz First 5 Harmonics ● 83 –77 –86 –80 dB SFDR Spurious Free 100kHz Input Signal 87 90 dB Dynamic Range 750kHz Input Signal 83 86 dB + IMD Intermodulation 1.25V to 2.5V 1–40MHz into CH0 , 0V+to 1.25V– –82 –82 dB Distortion 1.56MHz
für unter 15 Euronen für Endverbraucher (http://www.it-wns.de/themes/kategorie/index.php?kategorieid=77). Firmengroßeinkauf macht das wohl deutlich billiger. Gruß Jadeclaw.
bereits Vorkehrungen in der Hardware besitzt, um LBT anzuwenden. Keine Ahnung, ob dieser Chip dem OP in den Kram passen würde.
is a trademark of National Semiconductor. temperature drift are eliminated by on-chip calibration op- tions, which remove zero-scale and full-scale errors. REV. A Information furnished by Analog Devices is believed to be accurate and reliable. However, no responsibility is assumed by Analog Devices
of FSR Code 0x000h Offset Error Temperature V /°C — 0.5 — ppm/°C -45°C to +25°C OS Coefficient — -0.77 — ppm/°C +25°C to +85°C Gain Error gE -2 -0.15 2 % of FSR Code 0xFFFh, not including off- set error Gain Error Temperature Δ G/°C — -3 — ppm/°C Coefficient Note 1: By design, not production tested. 2
einen Datenlogger zur Heizungsüberwachung zu bauen. Grundlage ist ein Mega8 programmiert in C. DCF 77, AD, und den Code für die serielle Schnittstelle habe soweit fertig. Nun stehe vor dem Problem: Wo speichere die Daten (6 Byte + Uhrzeit pro Minute) ? Ich habe schon nach Code für MMC/SD - Karten
einem richtigen 'state-of-the-art' USB-Stick: http://apple.clickandbuild.com/cnb/shop/ftdichip?op=catalogue-products-null&prodCategoryID=54&title=VDRIVE2 Einfach mit DOS-ähnlichen Kommandos über die RS232 ansprechbar... Ich habe das Ding mal selbst getestet. Geht sehr gut!
besteht aus Assemblerdirektiven, Labels (Sprungmarkierungen) und Kommentaren, die nicht direkt in OP-Code umgewandelt werden. Sichern von Registern Eine weitere Anwendung des Stacks ist das "Sichern" von Registern. Wenn man z.B. im Hauptprogramm die Register R16, R17 und R18 verwendet, dann ist es i.d.R