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vorwiderstand berechnen für transistor
steuerstrom steuern lassen sollten? was könnte falsch sein? faösche transis? hane ein BC556 und ein BC546 genommen.... gruss
den Einzelteilen sieht? Die Treiber-T's sollten eigentlich nichts weiter von der Last spüren ... BC546/556 sollten eigentlich gehen solange Du nicht zu hoch taktest (die hatte ich auch mal in einer Schaltung als Treiber zweier IRF3205 parallel bei ~16kHz - wurden dabei nur mäßig warm - mal nur so als
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NE555 vs. 555 aus DDR
ein Angstwiderstand mit zu viel Angst, und wenn man zu viel Angst hat, geht es in die Hose. Der BC546 kann nur 100mA schalten, ein NE555 liefert 200mA, also sollte die Schaltung ohne den Transistor und R4 sogar besser funktionieren. Allerdings bezweifle ich, daß das Relais mit 100mA auskommt, denn
als 200mA, braucht mal aber einen verstärkenden Transistor, und zwar was leistungsfähigeres als den BC546.
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LED an Raspberry Pi
Strom < 15 mA) und toggelt mit 40 kHz. Folgendes habe ich bisher versucht: 1. NPN-Transistor BC546 mit Basiswiderstand 1500 Ohm 2. n-Kanal MOSFET BS108 mit Gatewiderstand 1500 Ohm In beiden Fällen funktioniert die Schaltung grundsätzlich, produziert aber Störungen auf der 3,3 V Schiene (+/-
Mit dem BC546 ist aber bei 100mA Kollektorstrom bereits die 'Absolute Maximums'-Grenze bereits erreicht.
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Suche Germanium SOT-23 Transistor
Wie schon oben geschrienben, die Schaltung funktioniert mit einem BC546B Transistor als Strom Regler, der FET bekommt auch maximal die 12V - 0,6V = 11,4V für das Gate. Die Regelung (BC546) macht dann 3,55V am Gate des Mosfets (IRF540N). Die LEDs muss ich ausmessen, ansonsten
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Transistor leitet, obwohl er es nicht soll. Wo liegt der Fehler?
Pegel der Signale nicht hoch genug sind. Über den Optokoppler SFH615(im orginal ein 2501) soll der BC546(im orginal ein 2N3904) angesteuert werden. Das funktioniert auch, allerdings scheint der BC nicht ganz zu sperren, wenn er es soll. Das hat zum Effekt, dass am Ausgang nicht die ganzen 12V anliegen
Abflachung am Gehäuse eingelötet. Ein Blick ins Datenblatt hat mir eben verraten, dass der 2N3904 und der BC546 bezüglich der flachen Seite des Gehäuses den Collector und den Emitter Vertauscht haben. Es gibt sooo viele Normen ect... warum ist das nicht genormt? Vielen Dank an alle Beiteiligten! Ich war
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Strombegrenzung TL783
| | | 8k | | | | | +---+----- | | BC546 >|-1k-+ E| | | 1Ohm | | -------+-----+
> | 8k | > | | | > | +---+----- > | | > BC546 >|-1k-+ > E| | > | 1Ohm > | | > -------+-----+ Die restliche Schaltung ist aber soweit i.O. oder kann man das noch vereinfachen/verbessern? Möchte gerne
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Datenblatt Transtistor Kennfelder?
Typ recht gut beschreiben: http://web.rfoe.net:8000/ziliaoxiazai/PHILIPS/models/spicespar/data/bc546a.html
Transistor. Hier der Richtige: http://web.rfoe.net:8000/ziliaoxiazai/PHILIPS/acrobat/datasheets/BC546_547_3.pdf
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Pegelwandler für bipolares Signal
sich dann über möglicherweise zu große Restströme zu beschweren ist doch ziemlich blödsinnig. Die BC546-548 von Onsemi haben max. 15nA und typ. 200pA Reststrom bei höchster zulässiger Sperrspannung. Da ist auch noch Luft für etwas höhere Temperaturen. http://www.onsemi.com/pub/Collateral/BC546-D.PDF
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Ist dieser Transistor zur Verwendung einer kleinen KSQ geeignet?
Also 24V*0,02 wären 480mW. Allerdings kann der in dem Bild empfohlende Transistor auch bloß 250mW? (BC546 o.ä) http://www.hobby-bastelecke.de/bilder/schaltungen/konstantstromquelle2a.gif Gruss Herbert
Durch T1 fließen 20 mA und es liegt eine Spannung von rund 21 V an. BC546: ja. BC847CDXV6T1-D: nein.
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Warum stirbt der Transistor vom Typ BC547 bei Schaltvorgängen mit geringem Strom/Spannung?
" Wahl, oder? Lanzette schrieb im Beitrag #4740953: >> Wenn ein BC639 drin ist, dann weil ein BC546 zu schwach ist. Achtung: Pinout anders! ciao gustav
bei mir grundsätzlich BC639-er Reihe, die 547-er sind doch > nicht "erste" Wahl, oder? Nun, die BC546/547 sind schneller als ein BC639 und haben eine deutlich höhere Stromverstärkung und sind deutlich rauschärmer, nur schaffen sie nicht den Strom und die Spannung. Der BC639 ist eher ähnlich einem
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altes Voltmeter als Temperaturanzeige-wer hilft?
als 60V, zu hoch für gewöhnliche Festspannungsregler. Deshalb die Schaltung mit dem Transistor, der BC546 verträgt 80V. Ich hatte leider nur ein Model einer 15V-Zenerdiode, eine 24V-Diode wäre vermutlich besser geeignet. Falls die Stabilität dieser Schaltung nicht ausreicht, kann man sie für ca. 35V auslegen
Zudem ergibt sich der Vorteil, nur noch zwei verschiedene Transistortypen zu brauchen. Wenn man den BC546 auch noch durch einen BF420 ersetzt, wird nur noch dieser Typ benötigt. Anstelle des BF420 ginge auch der BF422. Der Operationsverstärker U1 (LM358) beinhaltet zwei Verstärker. Man könnte den zweiten
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suche Zwischenstecker, Leistung reduzieren, Diode, Halbwelle
denn zwischen Basis und Emitter aus? Wenn das gut geht ... Ich würde im Multivibrator je einen BC546 mit 1N4148 in Serie zur Basis verwenden. Dann ist die Schaltung über jeden Zweifel erhaben.
Käferlein schrieb im Beitrag #7217149: > Ich würde im Multivibrator je einen BC546 mit 1N4148 > in Serie zur Basis verwenden. Dann ist die Schaltung > über jeden Zweifel erhaben. Hi, den Einwand hatte ich schon erwartet. Das wurde anderweitig schon ausgiebig diskutiert. Ja,
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Warenkorp für MC ?
NPN-Typen. 2. Ich würde Dir eher die Typen mit mittlerem Stromverstärkungsfaktor empfehlen, also nicht BC546/56A, sondern BC546/56B. Die meisten Deiner kleinen Übungsschaltungen werden damit zuverlässiger durchschalten. außerdem: - ein weiteres kleines Steckbrett ist wirklich nie verkehrt. - hast Du
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PCB Layout falsch? UC3906 Ladeschaltung.
kann es sein das das Farbige PCB Layout fehlerhaft ist was die Darlington schaltung aus den beiden BC546B Transistoren T1 und T2 angeht? auf dem Schema ist es richtig gezeichnet, auf dem PCB Layout aber nicht mehr meiner meinung nach, da da beide Basis Anschlüsse der Transistoren genutzt werden um
erleuchten was denn nun > richtig ist? Der genutzte Footprint passt nicht (per se) zum angegebenen BC546(B). Kreativ biegen oder z.B. einen BC635 nehmen. HTH
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Hochleistungs LED mit programmierbarer Strombegrenzung
Optokoppler runtergegangen bin lief es. Ich habe jetzt für den ersten Transistor in der Treiberstuft (BC546) einen Darlington BD517 genommen. Mit dieser hohen Stromverstärkung kann ich auch locker 16 solcher Stufen dann mit ein Optokoppler ansteuern. Ich hätte niemals gedacht das zum treiben einer dieser Stufen so ca. 5 bis 10mA nötig sind. Es wird doch eigendlich nur die Basis des BC546 angesteuert der die Spannung vom 3,3K Widerstand auf masse zieht um somit dann letztendlich den MOSFET sperren lässt. Ich habe angenommen das dazu nur 0,5mA nötig wären.
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Servoansteuerung
AT90S4433, 4MHz ;Taster an PD0-PD2 (www.mikrocontroller.net) ;Servoansteuerung an PB0 über 1k und BC546 ;Graupner C508 Standartservo: ;PulseMin: 0,8ms (Links) ;Neutra..." Leider bin ich kein Elektrotechniker und kann mit "Servoansteuerung an PB0 über 1k und BC546" nichts anfangen. Wie genau sieht
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Hilfe bei Reparatur von Labornetzteil TTI EX354RT
Fehlerbeschreibung: Beim einschalten tut sich garnichts. Auf der Hauptplatine war der NPN Transitor BC546 durchgebrannt. Dieser ist laut Servicemanual dafür zuständig den Softstartpin des Boost Control ICs zu "betätigen" wenn die Hauptversogung (Main Supply) unter 85V RMS fällt. Zitat aus dem Service
Benjamin schrieb im Beitrag #3631482: > Auf der > Hauptplatine war der NPN Transitor BC546 durchgebrannt. Ich vermute, du meinst Q1? Damit sind automatisch auch die beiden Dioden verdächtig, vor allem D37. Dann kommt die Vcc des 4981 ran. Immer verdächtig ist C32, der diese Spannung puffern
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Alter Automatiköffner: Motor dreht zu schnell
dienen. Erkenntnisse: - P-Kanal-MOSFET FU9024N schaltet den Motorstrom, als Treiber dient der BC546 an seinem Kopfende - Die Drehrichtung (Verpolung) wird durch das Relais TX2-12V bestimmt, ebenfalls durch MCU per BC546 gesteuert - Zulässige Versorgungsspannungen: 12 - 24 VDC oder 12 VAC - Der
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RC Auto Reparatur
allerdings aus HongKong, aber es eilt ja nicht. Für den C945 (SC945) habe ich einen Ersatztyp gefunden (BC546/BC547). Davon befinden sich zwei in der Nähe des Ausgangs für den Motor und jeweils zwei von den anderen. Schaltungstechnisch bin ich jetzt nicht wirklich in der Lage zu sagen welcher der Transistoren
Wiesentransistoren der einfachsten und billigsten Dorte. Für den 2SC945 tut es leider gerade der BC546 eher schlecht, denn der hat eine andere Anschlussbelegung, ein 2SC1815 wäre besser gewesen und als C1815 auch überall erhältlich. für die Industrietransistoren S8050 und S8550 sind aber BC327
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2N6027 PUT funktioniert nicht wie erwartet.
k; und wenn ich dem Vorschlag von /nachtmix/ folge und den (nicht vorhandenen) 2N6027 mit BC556 & BC546 nachbilde, so habe ich genau dieses Problem: mit 680 k schwingt die Schaltung, mit 470 k nicht mehr.
> 2 Transistoren ... 2 10k ... läuft es nicht mehr Es kommt drauf an: mit BC556B & BC546B funktioniert es auch mit zwei 15 kOhm, bei BC327-40 & BC337-40 muss ich auf 3.9 k heruntergehen.
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Erklärung BC547 Versionen
Der BC546 geht bis 60V - siehst du im Datenblatt vom BC547. Für LED-KSQs macht der sich gut. Mit Stromverstärkungsgruppe C gibt es den aber bei Reichelt nicht. Conrad hat Ihn. Andreas
#5353901: > Wie macht ihr denn das ? Auge ins Datenblatt!https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BC546-D.PDF oder besser messen. Im einfachsten Fall h21e mit dem billigen Multimeter oder in einer passenden Meßschaltung. Nebenbei wäre noch zu bemerken, daß Typen mit niedriger Stromverstärkung oft
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Längstregler Z-Diode
1.7mA von denen 1mA in den Transistor geht und nur noch 700uA für die Z-Diode übrig sind). Der BC546 kann zwar 100mA durchlassen, aber wenn 100mA verlangt werden und mehr als 18V hinein gehen, stirbt er an Überhitzung (und lässt dann 18V durch). Also regelt der Regler eigentlich nur von 18-18V
begrenzt wird, dann funktioniert die Schaltung durchaus. Sie ist aber komisch dimensioniert. Der BC546 muß bei hoher Eingangs- spannung ordentlich Leistung verheizen. Mehr als 10mA Ausgangsstrom sind bei 65V am Eingang nicht drin, realistisch sind eher 5mA. Unter diesem Gesichtspunkt ist R2=4,7K auch
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4x4 LED Matrix - Denk- oder Lötfehler?
0.7V an die LEDs. Kaputt gehen die Transistoren nicht gleich (erst bei Überschreitung der 80V des BC546) aber die LEDs sehen nicht mehr Spannung. Ist VCC2 kleiner als VCC1 (oder offen) fliesst der Strom direkt aus den Ausgängen des ICs, die Transistoren haben keine verstärkende Wirkung, bei 20mA pro
320mA, die deine Spaltentransistoren schalten können müssen, was über dem zulässigen Peak-Strom des BC546 liegt. Nimm BC338 oder BC368. Denn die 20mA pro LED müssen IM MITTEL fliessen, da jede aber nur 1/4 der Zeit an ist, ist der Strom im AN-Moment 4 mal so hoch, also 80mA und davon gehen 4 auf denselben
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Labornetzteil
Hallo Tex, LTspice ist schon mal gut. Aber, bist Du sicher das ein BC546B vier TIP3055 ansteuern kann? Ich würde hier vor jedem TIP3055 einen Basisvorwiderstand schalten. Zum Treiben sollte man einen BD-Typ nehmen der mindestens 4A liefern kann. Schau Dir mal das
schrieb im Beitrag #4119233: > Hallo Tex, > LTspice ist schon mal gut. Aber, bist Du sicher das ein BC546B vier > TIP3055 ansteuern kann? > > Ich würde hier vor jedem TIP3055 einen Basisvorwiderstand schalten. Zum > Treiben sollte man einen BD-Typ nehmen der mindestens 4A liefern kann. > Ja wenn
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Impuls Steuerung mit dem CD4017B
die kann man dann hinterher sogar noch bis auf 20 Ventile aufstocken. Übrigens, der Emitter vom BC546 muss an GND angeschlossen werden.
Sekunde lang den Code für das gewünschte Relais senden. Dadurch können dann auch der BD244 und der BC546 entfallen. Der Strobe-Eingang wird fix auf High gelegt und der Inhibit-Eingang auf Low, so das dafür keine weiteren Ausgänge mehr vom Logomodul herhalten müssen.
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passender Transistor gesucht
fließen kann (das wird vom Relais benötigt). Nimm doch einfach einen einen Feld Wald und Wiesen BC546, der kann ein IC von 100mA, dass sollte reichen um das Relais zu schalten.
beträgt die Verlustleistung gerade Uce,sat * Ic = 0,3V * 0,02A = 6mW. Damit reicht ein kleiner BC546 bzw. ein ähnlicher NPN Typ. Als Basiswiderstand benötigst Du mindestens 2,2k um die Quelle nicht zu stark zu belasten; mit 2,5...2,7k dürftest Du auf der sicheren Seite sein. Ich fragte nur, weil
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LED Lichterkette mit Effekt
ich Bauteile verwenden, die ich jetzt zu Hauf liegen habe. Als Transistoren will ich statt dem Bc546 den BC237 benutzen.. Ist es jetzt möglich und sinnvoll, dass ich statt der normalen Kondensatoren die Tantal-Elkos einbaue, die ich jetzt auch Kistenweise habe? (47µ 35V, siehe Bild) Das würde
> Als Transistoren will ich statt dem Bc546 den BC237 benutzen.. Geht > Ist es jetzt möglich und sinnvoll, dass ich statt der normalen > Kondensatoren die Tantal-Elkos einbaue, die ich jetzt auch Kistenweise > habe? (47µ 35V, siehe Bild
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zu hoher Spannungsabfall am Transistor?
74HCT164 ersetzt werden (die ich grad leider nicht da habe). Bei den Transistoren handelt es sich um BC546B (ich habe nur das Schaltzeichen vom BC547 gefunden). Die muss ich später vermutlich durch welche Ersetzen, die einen größeren Strom auf der E-C - Strecke abkönnen. Was muss ich hier jetzt verändern
Entweder ist der Transistor kaputt oder falsch angeschlossen. Selbst mit 4.7M komme ich bei einem BC546 auf ein Ube von 0,6 Volt. gk
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Hochspannungsnetzteil mit HV-Transistoren selber bauen
Längstransistor und Strombegrenzung bauen. Für die üblicherweise verwendeten Spannungen habe ich das z. B. mit BC546, BD645 und 2N3055 oft genug getan. Jetzt könnte ich aber ein Hochspannungsnetzteil mit einer Ausgangsspannung von 400V (vielleicht 0-500V?) und einem Ausgangsstrom von max. 1 mA gebrauchen. Dazu
und Strombegrenzung bauen. Für > die üblicherweise verwendeten Spannungen habe ich das z. B. mit BC546, > BD645 und 2N3055 oft genug getan. Tja, ist ungefähr so wie: "Ich habe Erfahrung mit einem VW Polo, möchte nun eine Formel 1 Rennwagen bauen. Irgengendwelche Ideen?" Ja, lass es sein. >
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Probleme mit Laufschrift
Das wären 64 x 5mA = 320mA. Da ich aber ein 8-fach Multiplex habe, wären es 320mA / 8 = 40mA. Der BC-546 verträgt 100mA. Kann ich das so machen, oder muss ich Angst habe, das es etwas verbratet oder sonst irgendwie überlastet ?
> Da ich aber ein 8-fach Multiplex habe, wären es 320mA / 8 = 40mA. Falschrum, 2,56A > Der BC-546 verträgt 100mA. > Kann ich das so machen Nein, es reicht weder der schwache Trabnsistor, noch der Ansteuerstrom auf dem Out-Port des Atmega. Nimm P-Kanal Logic Level MOSFETs wie IRF7328, da
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Lernpaket Verstärker - Piezo durch LS ersetzen
natürlich dann nichts mehr hörst. Die verwendeten Transistoren (2 stck NPN BC 547 kannste auch gegen BC 546 bis BC 549 untereinander austauschen, falls die im Lernpaket sind. Hier sind nur die Verstärkungsfaktoren untereinander etwas unterschiedlich von ca 200 - bis 1000 fach sowie der beste dafür geignet ist der RAUUSCHARME Typ BC 546 C , aber nicht zwingend. Hier genügen die, die bereits vorhanden so in DEINER Schaltung eingesetzt sind. Solltest dazu Fragen haben, bitte nochmal melden. Gruß aus Kassel
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Sieben-Segment-Anzeige? Sehr einfache Ansteuerung?
Statt dem UDN2897 ginge doch bestimmt auch ein: - BC160 ? - BC546 ? - BC550 ? Welchen würdet ihr nehmen?
Matthias Ehrnsperger wrote: > Statt dem UDN2897 ginge doch bestimmt auch ein: > > - BC160 ? > - BC546 ? > - BC550 ? > > Welchen würdet ihr nehmen? Was gerade in der Bastelkiste vorrätig ist. Die paar zig-mA kann jeder ab. Ansonsten: Datenblatt ergoogeln und nachsehen welchen Ice jeder einzelne
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AVR910 Programmer, Schaltplan, Layout, Firmware
ob sich da was aufschwingt. Ich habe statt des BC557C einen BC558B und statt des BC548B einen BC546B eingebaut, sollte die unterschiedliche Verstärkung des PNP's die Ursache sein??? Ich werde weiter forschen und mich bei Gelegenheit wieder melden was daraus geworden ist.
dann ist es wohl der Wandler. > Ich habe statt des BC557C einen BC558B und statt des BC548B einen BC546B > eingebaut, sollte die unterschiedliche Verstärkung des PNP's die Ursache > sein??? > Glaube nicht, das es so einfach ist, obwohl gerade letzte Woche einen Darlington pnp probiert hatte der
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Clapp-Oszillator funktioniert icht gut
2- Vce=5V, Ic=100mA, Hfe=200 Oder so sind nicht richtig ausgewählt? Anhang Datenblatt von BC546 mit markierten Werte, die ich ausgewählt habe Danke für die Hilfe
elektrohobby schrieb im Beitrag #5048034: > Anhang Datenblatt von BC546 mit markierten Werte, die ich ausgewählt > habe Das sind doch die Maximalwerte, die der Transistor verträgt. Bei der Dimensionierung des DC-Arbeitspunktes eines Oszillators legt man den Schwerpunkt
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[S] LCD Thermometer mit ICL7106 (Conrad Bausatz)
Als Transistoren verwende ich BC546/556. Der LT431 ist auf 2,5V eingestellt (kontrolliert) und der Komparator wurde mit dem Onlinetool auf 2,5% Hysterese berechnet. Ab 4,8V sollte das LOW BAT Segment einschalten, aber man sieht es nur
nicht gepasst hat, war die fehlende Hysterese. Evtl. liegt es möglicherweise an den Transistoren (BC546/556)? Kann man sowas eigentlich irgendwie durchrechnen, wenn man mit Probieren nicht zum Ziel kommt?
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Unterschiede Verstärkungsklassen bei Transistoren
BC847B: TF=4.908E-10 TR=9.00E-08 BC847C: TF=4.258E-10 TR=0.000000095 Meine (SiMetrix): BC546A: TF=4.26E-10 TR=1.50E-07 BC546B: TF=4.26E-10 TR=1.50E-07 BC547C: TF=4.12E-10 TR=1.50E-07
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Transistoren auf Eignung als Avalanche-Sägezahnoszillator testen - mitmachen!
gemessen mit 10k/100nF/17V BC546B ok (6 ... 9V) KN2222A ok (4.9 ... 7.2V) CTBC546C ok (7.7 ... 11V) SF826C still @9V SC239E still @9V BC556B still @8V BC557B still @11V KN2907 still @10V SMD 2N2222A still @8V (Hersteller
Uwe (uhi) >gemessen mit 10k/100nF/17V >BC546B ok (6 ... 9V) >KN2222A ok (4.9 ... 7.2V) >CTBC546C ok (7.7 ... 11V) Ähm .. ich fände es super, auch die Frequenz hin zu schreiben. Das könnte später hilfreich sein.