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Linux wird nicht wirklich akzeptiert, woran liegt das ?
Glaubt man diversen Statistikseiten, dümpelt der Marktanteil von Linux bei etwa 2 bis 3 % vor sich ! Es gibt zwar immer wieder reiserische Meldungen wie: "Linux auf dem Vormarsch", aber dieser "Vormarsch" wird dann in der Folgezeit nicht bestätigt. Woran liegt das? Bekannte von mir lassen sich beraten, wenn sie der Meinung sind, ihr Rechner sei veraltet und mittlwerweile langsam geworden (ein Computer wird nicht langsamer, lediglich die Zahl der - häufig unnötigerweise - installierten Programme und Hintergrundprozesse nimmt unüberschaubar zu). Die meisten dieser Bekannten nutzen ausschließlich
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Eigenbau Dipmeter (DipIt-inspiriert)
//theradioboard.com/rb/viewtopic.php?p=94319#p94319 . Ich verwende nur 2N3904 Transistoren und ein LM386. Ausgangspunkt war der Oszillator, der vom Herrn Kainka vorgestellt wurde: https://www.b-kainka.de/bastel53.htm . Ich tue nur diesen Oszillator mit Kapazitaetsdiode abstimmen, die Spannung fuer die
Betatce=-500m Rd=1 Rs=1 Lambda=3.1m Vto=-2.29 Vtotc=-2.5m Is=33.57f Isr=322.4f N=1 Nr=2 Xti=3 Alpha=311.7 Vk=243.6 Cgd=3.35p M=362.2m Pb=1 Fc=500m Cgs=3.736p Kf=1.356e-002f Af=1) Mohandes H. schrieb im Beitrag #6405241: > Auf den Bildern für den Sägezahn und das Dreieck sehe ich keinen > Widerspruch
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Navman Fuel 2100 - Ersatzsensor Durchflussmesser
schrieb im Beitrag #6397914: > dass > das so dem entspricht, was ihr gesagt habt. Fast - denn der LM331 soll sicher ein LM311 sein und der Phototransistor braucht einen Arbeitwiderstand, also vom Emitter nach Masse muss noch ein Widerstand, der den Basisstrom in deiner ersten Schaltung ersetzt. Der
nun super funktioniert. Man muss nur aufpassen, dass die PINs in der Zeichnung nicht mit denen des LM311 übereinstimmen. Hier habe ich das richtige Symbol in TinyCAD nicht gefunden. Beim LM311 muss man halt GND (PIN 1) und Vee (PIN 4) auf Masse schalten und dann kommt das Signal sauber am OUTPUT (
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DCF-Disziplinierung eines OCXO - Re-Design (Rev. II)
einen OP als Schmitttrigger zu verwenden, weil der voll in die Sättigung fährt? Wäre ein Komparator LM311 oder ähnlich nicht besser? > > Ralph Berres
einen OP als Schmitttrigger zu verwenden, weil > der voll in die Sättigung fährt? Wäre ein Komparator LM311 oder ähnlich > nicht besser? ein Komperator ist eigentlich auch ein Operationsverstärker welches Open-Loop betrieben wird. Ich weis nicht ob ein Komperator wirklich besser ist. Ralph Berres
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Daten aus Video Zeile auslesen
Und der LM311 schafft das nicht? Dann nimm einen schnelleren, gibt ja genug.
Ich denke die geringe Bandbreite von FBAS mit dem doch ausreichendem Hub, da ist der Jitter des LM311 doch vergleichsweise gering. Ausprobieren, geht doch superschnell!
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Das Innenleben von Transistoren und Operationsverstärkern
Gibt es auch ein Bild vom Innenleben eines LM7812 in TO3 Gehäuse?
noch-zu-tun-Liste: LH0075 LH0070 (alt) TDA1034 ISO120 OPA512 LT1019 LT1029 U243B DAC706 LM35 LM234 TL431 NE602 AD565 (ohne A) DS1820 oder DS1821 LM10 :) Viele Grüße, Richard
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ATMEGA Solar Versorgung / Akkupufferung MT3608
im Beitrag #6266879: > Solange noch ein 7805 in der Diskussion ist ... Wenn dann wenigstens sowas LM1117MP-5.0 oder ähnliche.
Seiten basierend auf einer alten Rechtschreibung und auch Bücher. http://www.williges-elektronik.de/lm311n-komperator-1-fach-18-v-200-ns-dip-8.html In dem Buch Entwicklung eines CAN-Bus-Adapters für spezielle Anforderungen zur ...von Marco Nolte wird auch Komperator verwendet. Eingebettete Systeme:
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Transistoren - Die-Bilder
Kannst du eigentlich auch TO92-Gehäuse öffnen? Da gäbe es auch sicher was Interessantes: LM35, LM234, TL431, DS1821...
Applications Notes gibt, bei denen der Einsatz einer buried-zener-Referenz in Kombination mit einem LM723 vorgeschlagen wird. Mit dem Hintergrund, dass der bessere LM723J eine Bandgap-Referenz besitzt, fände ich es auch nur logisch, dass die einfacheren LM723 nicht mit einer buried zener sondern eher
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Operationsverstärker - Die-Bilder
So, heute noch ein LM318 von Thomson zum Vergleich mit dem LM318 von Raytheon: https://richis-lab.de/Opamp06.htm
Ein weiterer LM2904, dieses Mal ein LM2904W von ST Microelectronics: https://www.richis-lab.de/Opamp95.htm
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Drehzahlmesser
mmh...der LM311 funktioniert erst ab 5V.
Arno W. schrieb im Beitrag #6236599: > mmh...der LM311 funktioniert erst ab 5V. Ah, eine neue Salamischeibe. Bisher war lt. Schaltplan nur von 'VCC' die Rede. Ein LM393 (den ich ja auch erwähnte) oder LM339 läuft aber schon ab 2V. Oder (ganz schick
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Schaltung mit lm358 schwingt?
Spannungsregler herum so richtig? Siehe https://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/446009/HTSEMI/LM78L12.html
Nulldurchgang und braucht gerade mal 5mA Steuerstrom - und hält Jahrzehnte. So eine Schaltung mit LM311 als Frostwächter läuft hier jedenfalls schon so lange. Geräusch- und wartungsfrei, was evtl. beim TE gar nicht gefragt ist. Michael B. schrieb im Beitrag #6210470: > legiert er durch und heizt
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Klasse-D Verstärker - selbstschwingend wirklich so toll?
theoretisch arbeite ich selten. Der Verstärker bestand aus einem AAT4900 MOSFET-Treiber und einem LM311 Komparator sowie Gemüse. Zuerst in LTspice modelliert und auf sinnvolle Werte des Hühnerfutters getrimmt. Ohne Eingangssignal stellte sich ca. 3MHz ein. Das Ausgangsfilter habe ich auf die Hörbandbreite
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LM324 als Komparator
Suche Dir einen schnelleren Komparator aus aus der mannigfaltigen Typenvielfalt. Früher hätte man z.B. LM319 empfohlen. Oder guck mal, ob LM311 in der Mitte ist. MfG
> aber einen LM311 als Ersatz für einen LM339 vorzuschlagen > ist wie zu sagen, dass man doch anstelle eines > Bipolartransistors auch einen MOSFET nehmen könne... Ja und? Wenn der MOSFET die gewünschte elektrische
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LO-Signal versträrken / formen
gesündigt werden. Alle Ratschläge im Datenblatt beherzigen. Das ist eine andere Liga im Vergleich zum LM311. Auch Current feedback OPVs könnten zufriedenstellend arbeiten. https://www.analog.com/en/products/amplifiers/operational-amplifiers/current-feedback-op-amps.html Der AD8003 ist günstig
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t.amp TA2400 MK2 Endstufe Reparaturversuch
dieser LM311 verträgt doch nur +-18V also 36 zwischen den Versorgungspins. Welche Spannung misst du da der NE5532 wird warscheinlich für noch weniger ausgelegt sein +-15V. Beim LM311 fehlt doch der Z-Diode eine
Verständnis vervollständigen. @Thomas: Ja, das scheint ein Fehler im Schaltplan zu sein. So wirds mit U2 LM311 nicht funktionieren. Der würde sofort abrennen. Ein gesundes Misstrauen gegenüber dem Schaltplan bleibt.
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[V] Bauteile verschiedenster Art
Versandkostenübernahme 13: Funkmodul RFM12BPA 868Mhz, 4Stk, 20€ 14: Wiznet W5100 Ethernet Module, 2Stk + 2IC, 6€ 15: LM1117-3.3 Spannungsregler, ca.140g, 30€ 16: TIL311 LED-7Seg Anzeige, TI, unverlötet, Stückpreis: 5€ 17: M33063 Schaltregler IC, 17Stk, 6€ 18: ICL3232 RS232 IC, 5Stk, 3€ 19: Stereo Lautsprecherklemmen
, 3.3V(!), ohne BL, 0,5€ 3: KA78L-10 Spannungsregler, 10Vout, Tüte ist geöffnet, ca. 220g, 5€ 5: LM1086, SMT, 9Stk, 5€ 8: Elko 22uF/160V, 100Stk, 10€ 9: Quarz 14,7456MHz SMT, ca. 49g, 7€ 10: Quarz 24,576MHz THT, ca. 50g, 7€ 11: Quarz 25MHz, THT, ca. 30g, 4,5€ 15: LM1117-3.3 Spannungsregler, 30Stk
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kleine Metallhülse auf Nylonschnur erkennen
hast du erst später angeschleppt, oben heisst es Elektronik. Mit dem AVR geht diese Schaltung: Der LM311 erzeugt Schwingungen abhängig von der Induktivität, der AVR zählt die Schwingungen über den Timer-Eingang. Musst halt schnell genug zählen, um etwa jede msec einen Messwert zu haben. Da Du nur
#6089059: > Einen Ansatz könnte dieser Beitrag liefern: Das ist im Prinzip das Gleiche wie mit dem LM311. Eine Möglichkeit wäre auch: Da die Hülse quasi eine Kurzschlusswindung bildet, sollte sie in einem Schwingkreis eine starke Dämpfung bewirken und damit für einen Stromanstieg einer Oszillatorschaltung
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Komperator Dimensionieren
auch nicht hoch bis zur positiven > Versorgungsspannung. Selbst mit dem oft verwendeten Komparator LM393 > muss man da aufpassen. Hups? Aber der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Damit ist die obere Rail ganz einfach. Und auch bei der unteren Rail schlägt sich LM339, 393 und 311 sehr gut.
auch nicht hoch bis zur positiven >> Versorgungsspannung. Selbst mit dem oft verwendeten Komparator LM393 >> muss man da aufpassen. > > Hups? Aber der LM393 hat Open Collector Ausgänge. Damit ist die obere > Rail ganz einfach. Und auch bei der unteren Rail schlägt sich LM339, 393 > und 311 sehr
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Photowiderstand bei LSpice
Meinst du die Pinbelegung laut Wikipedia ? https://de.wikipedia.org/wiki/LM358#/media/Datei:Lm358.gif Weil im Lspice sehe ich kein PIN 3
obligatorische Entkoppelkondensator mit > 100n an der Versorgung des Komparators. Erstaunlich beim LM311/393/339 ist die Tatsache, das das Datenblatt sagt, das man auf den Abblockkondensator verzichten kann, denn die Komparatoren seien nicht zimperlich. Einer der wenigen ICs, wo das so geschrieben steht
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1090 MHz-ADS-B-Receiver
kosten, dazu die Platine, das Weißblechgehäuse, der Logamp mit 15 Euro und jede Menge Kleinkram (R, C, LM311, SMA). Bei großerer Abnahmemenge kann das ganze aber auch 20 Euro billiger werden. ich hätte auch Interesse, wenn ich die Daten auch irgendwo der Gemeinheit bereit stellen kann. Gibt es da noch nichts
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Problem mit AD654 Spannungs-Frequenz-Wandler
Der AD654 besitzt einen Open-Collector Ausgang, d.h. man kann seinen Ausgang mit dem eines einfachen LM311 parallel schalten und bei zu kleiner Steuerspannung das Ausgangssignal unterdrücken.
> besitzt einen Open-Collector Ausgang, d.h. man kann seinen Ausgang mit > dem eines einfachen LM311 parallel schalten und bei zu kleiner > Steuerspannung das Ausgangssignal unterdrücken. Ja das wäre so sicherlich auch gegangen, wobei die heutige Variante sich schon mehr als bewährt hat, da
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Brauche Hilfe bei Ausgang Fototransistor mittels Komparator verstärken für Eigenbauflipper
OpAmp_Basisschaltung.gif' ist schon richtig. Je nachdem, wieviele Fototransistoren du auswerten willst, nimm einen LM311 (1 Komparator), LM393 (2 Komparatoren) oder einen LM339 (4 Komparatoren). Alle diese Komparatoren haben Open Collector Ausgänge, also Pullup an den Ausgang. Erhöhe die Nutzspannung am Fototransistor
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Audio sensitiver Schalter
Und noch eine kleine Info: Alles 12V DC mit Sicherheitstravo getrennt. Ich hätte auch noch einen LM 741. Vielleicht ist es geschickter mit dem weiter zu basteln. Der treibt nur das Relais nicht, wenn ich das Datenblatt richtig verstehe. Gruß
Gleichrichter mit anschliessendem Schaltverstärker. Anbei ein Gleichrichter aus dem Datenblatt des LM3915 - Koppelkondensator am Eingang bitte hinzufügen (0,1µF - 10µF). Anschliessend reicht eine Relais- oder sonstige Endstufe.
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Grunsatzfrage - 4-Pin Lüfter per PWM ansteuern
schrieb im Beitrag #5959088: > Welcher würde sich da anbieten? Kannst du da was empfehlen?! Siehe AVR311.
enthalten sind diese ICs BD6709 : https://www.components-mart.com/datasheets/6b/BD6718FV-E2.pdf LM324: bekannt Dort im Datenblatt ist dann auch beschrieben, wie man MIN/MAX Drehzahl und (Neu-)anlaufverhalten einstellen kann.
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Schnelles Signal mit variabler Spannung zu 3.3V konvertieren?
oder besser, hat nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. Siehe Anhang, so sollte es mit dem guten, alten LM393 funktionieren
, und die ist auch nicht schneller oder besser, hat > nur ein kleineres Gehäuse (SOT23-5) > > LM311 ist etwas schneller, den kann man auch nehmen. Allerdings braucht > der dann eine negative Versorgungsspannung. Lohnt sich nur bedingt. genau deswegen hatte ich ja die 5V-Variante LMV331 vorgeschlagen
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Funktionsumrichter. Hilfe Bitte
So würde es Texas Instruments vorschlagen (...) LM311 Vcc absolut maximal 36V (lieber etwas weniger) Für 10kHz C=12nF Pullup 4k7 statt 1k Falls ein bipolares Signal gefordert ist: Einen Elko am Ausgang in Serie, 10uF
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[S] Spannungsquelle, 2-Quadranten
Arbeitsbereich ist recht eingeschränkt: U: 2,0..5,0V I: -1..+1A Natürlich kann ich auch einen LM675 auf eine Lochrasterplatine nageln, aber hat jemand eine Idee wo man kurzfristig 1..3 solcher Teile kaufen kann? Gerne auch als nachgeschaltete Baugruppe für ein Labornetzteil. Danke, marcus
mehr... https://www.rosenkranz-elektronik.de/?site=shopdetail&NE=1&GID={AF008602-3823-4F50-8260-311D15CBB374}&PID={C8E761D4-E520-4E76-9AAD-ADE045AD3275} ...aber immer noch recht günstig. Und bei der Abnahme von dreien, kann man am Preis noch was machen. Der Axel lässt mit sich handeln :-D
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Spannungseinbruch (Low-Peak) detektieren und anzeigen
sehr schnell sein. Also in beiden Fällen, würde gemäss Dir ein langsamerer Komparator wie z.B. der LM193 ausreichen?
sowieso klar sein. Habe inzwischen die einfache Schaltung vom Elektronik-Kompendium s. oben mit einem LM311 nachgebaut. Das funktioniert zwar recht gut ... ABER: Was ich nun noch suche ist eine Möglichkeit zur MANUELLEN RÜCKSTELLUNG! Hat da jemand eine Idee, wie ich diese bewerkstelligen könnte?
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DCF77 Auswertung (ein bisschen anders)
So ähnliche Störungen hatte ich auch mal, bei einer selbst gebauten Uhr mit TIL311 LED-Anzeige. Für einigermaßen störungsfreien Empfang musste der Empfänger mindestens 30…40cm von der Anzeige entfernt sein und sehr genau ausgerichtet werden. Mit einem Filter in der Versorgungsspannung
Habe kurzfristig versucht mit einem OpAmp als Impedanz- und Pegelwandler + LED Treiber, aber der LM358 ist dafür nicht geeignet, weil: 1.kann kein Rail to Rail und bei 5V Versorgung gibt keinen höheren Pegel aus was das Signal eh schon hat (3v), und 2. intern ist frequenzkompensiert, dadurch war die
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Quad-Levelshifter mit 4xEnable gesucht
@TO Ich werfe mal LM111/LM211/LM311 ins Rennen. Das sind Komperatoren die auch single Supply können. Vom Ausgangstransistor sind Kollektor und Emitter separat heraus geführt. Als minimale Betriebsspannung sind 3,5V angegeben. Die Komperatoren haben einen Strobe-Eingang, mit sie gesperrt werden können. Der LM111 hat einen Arbeitstemperaturbereich von -55...125°C. Schau am besten mal hier http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm311.pdf .
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Selbstgebauter Class D Audioverstärker hat Probleme (IR2113)
Die Schaltung ist von der Linearität des Dreiecks und des relativ langsamen Komparators (warum kein LM311?) abgesehen, in der Ansteuerung der MOSFets ungeeignet. Keine Totzeit, keine Strommessung, kein richtiges Rekonstruktionsfilter. Wäre ich C14 (der Kondensator), hätte ich schon längst Feierabend gemacht