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48V auf 6V reduzieren
Nimm einen LM2576HV-Adj http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf
Marc H. schrieb im Beitrag #4826258: > Nimm einen LM2576HV-Adj > > http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm2576.pdf Und zwar von Ebay als fertiges Modul.
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Impedanzwandler vor ADC ja/nein?
400+176+512+176+0%0Aw+272+384+512+384+0%0Aw+272+384+176+384+0%0Aw+176+384+176+272+0%0Ar+592+208+592+336+0+3400%0Aw+512+176+592+176+0%0Aw+592+208+592+176+0%0Aw+592+336+592+384+0%0Aw+512+384+592+384+0%0A
schaffen das ja auch nicht ganz, oder? Ich wollte dann eine symmetrisch (+-15V) versorgten OP (z.B. LM358) nehmen. Ist ok denke ich, oder?
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Beeinflussung von ADC Messungen
benutzt, wie sieht dies > aus? Ja richtig, es ist immer noch der Attiny85. Ich habe an PB0 einen LM336 für die Referenzspannung zum VCC habe ich einen 2,2KOhm Widerstand nun erhalte ich 2,56 Volt. Damit habe ich nicht mehr das Problem bei sinkender Versorgungsspannung. Karl M. schrieb im Beitrag
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Drossel für LM2567-Adj
u.a aus wirtschaftlichen Gründen. Hier sieht man die im Datenblatt empfohlene Induktivitäten für LM2576 http://www.mouser.com/ds/2/336/P596-370314.pdf
u.a aus wirtschaftlichen Gründen. > Hier sieht man die im Datenblatt empfohlene Induktivitäten für LM2576 > http://www.mouser.com/ds/2/336/P596-370314.pdf Bei o.g. Spule macht der Hersteller keine Angaben zum Sättigungsstrom. Was kommt aus Datenblatt: >Do Not Operate an Inductor Beyond its
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Operationsverstärker
lm741
Max M. schrieb im Beitrag #4700526: > lm741 Taugt nix, besser LM709 verwenden.
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Referenzkennzeichen LM336
Guten Morgen, Habt ihr ne Idee welches Referenzkennzeichen nach der DIN EN 81346-2 Norm ein LM336 hat? Er ist ja ein eine Referenzspannungsquelle da kämen für mich folgende Kennzeichen in frage: G weil "erzeugen von Signalen als Informationsträger oder Referenzquelle" R weil "begrenzung
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Akkumessung mit AVR
sein. Je genauer, desto besser natürlich. Der AVR läuft mit 5V und ich habe noch eine 2.5V Referenz (Lm336). Jetzt habe ich die Frage : Ist es genauer den lm336 zu nehmen oder sollte ich aref vom avr nehmen (1.1V) ? Ich habe hier irgendwo gelesen, dass die 1.1V auch schon mal nur 1.0 oder gar 1.2V sein
Referenz. Um deren Schwankungen zu komensieren kannst du vor jeder Messung eine Messung der Spannung des LM 336 durchführen und so vor jeder Messung die 5V kalibrieren.
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Aus DC-Spannungen definierte Pegel erzeugen
nimmst, bzw. noch ein Trimmpoti dazu, um wirklich genau zu kalibrieren) auf einen Komparator-IC (z.B. LM393) legst und die Spannungen mit einer Referenzspannung (z.B. 2.5V aus einem LM336) vergleichst. FireHeart
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Widerstände zwischen OpAmp und ADCs
. Das ist gegenüber dem max. Input-Offset des LM6042 völlig vernachlässigbar. Der OPA336 wird aber nur mit ca. 60uV Offset angegeben. Wenn man nicht gerade nahe der max. Einsatztemp. arbeitet, ist der Biasstrom des OPA336 aber eh nur in der Größe
. Die zweite Stufe verstärkt aber nur eine Spannung, daher habe ich den 336er gewählt, da die offset voltage niedrig ist. Hab ich da was missverstanden? An der Diode für sichtbares Licht ist der Signalstrom so hoch, dass es der 336er tut. Grade hab ich noch den LMC6082AI
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Zentro 7941 - Hilfe bei Reparatur
Messe mal die Spannung über den rauchenden R334. R335, R336 oder T306, T307 könnten defekt sein.
Günter Lenz schrieb im Beitrag #4528784: > Messe mal die Spannung über den rauchenden R334. > R335, R336 oder T306, T307 könnten defekt sein. Im unbelasteten Zustand messe ich 1,007 V über R334. Gleiches über R335. Über R336 sind es 0,75 V. Lege ich Last an (ein kleiner Gleichstrommotor) sinkt die
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Referenz Spannung ~1,6V mit LM336
super erklärt. http://sprut.de/electronic/referenz/index.htm Meine Frage, kann ich mit einem LM336 Spannungsregler, eine 1,6 V Referenz Spannung, für einen ADC, verwirklichen. Ich dachte da an zwei Widerstände, wo die gewünschte Spannung abfällt. Ich wolle mal fragen was ihr dazu sagt.
Danke MaWin Das Problem ich habe noch ein paar LM336.
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-DC-verstellbar-Step-down-Konverter-Standard-Power-Strom-Modul-LM2596-/391041665743?hash=item5b0be64acf:g:5jIAAOSwl9BWMyCD Relais für solche Zwecke (Funksteckdosen als Beipiel) sind üblicherweise 24V-Relais um den Spulenstrom möglichst gering zu halten und die nötige
Transistor und der BD136 ist ein PNP! Ja. Ist aber egal, ich habe sowieso nicht gelabelten SD335/SD336 Schrott aus DDR Zeiten da drin :-) Was das jeweils ist hat mir der Transistortester gesagt. Die Bezeichnung PNP und NPN hätten es auch getan. Pille
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Konstantstromquelle Bausatz für PT100/1000
>> Temperaturmessung geeignet ist. http://pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/557689/TI/LM334.html Auf Seite 8 findest Du eine Schaltung mit Temperaturstabilisierung. Nach dem Du die Werte ausgetüftelt hast kannst Du die zwei SMD-Widerstände und die SMD-Diode auf der Flachen Seite eines TO92
Leiter mit 3 Klemmen. Auch schickt sie durch den Pt100 nicht empfohlene 1mA sondern 3.2mA, durch die LM336 nicht empfohlene 1mA sondern 6mA, so als ob der Erbauer nie die Grundlagen recherchiert hat. Dann ein präziser OP07, super, aber nicht am Pt100, dort hängt der LM324. Leider hat der LM324 schon
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
100k--+--(--|+\ | | | | >-----+-- 100n +--|-/ | | | LM358 | 10k | | | | GND --------+--+---+ [/pre] OFF auf high schaltet aus, sonst Eingang
MaWin schrieb im Beitrag #4250168: > LM358 Joah, 830mW Power dissipation reicht nicht ganz für Signale unter 30V bei 150mA. Fehlt halt noch der diskutierte Leistungstreiber. Bei 0.3V/us slew rate wollen wir mal nicht so kleinlich sein
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Thermoelement J mit AD594, so richtig?
thermischen Trägheit die Spannung für den ADC im Vergleich zum ARef zu groß wird. (ARef = 2,5V vom LM336) Ich hoffe ich habe das Datenblatt des AD594 gelesen. Ein Punkt ist mir nicht ganz klar. Da ist bei der Application Note mit Single Supply eine gestrichelte Linie eingezeichnet. Ist das jetzt eine
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OP Amp mit geringer Nullpunktdrift
Hallo Ich möchte eine Referenz Spannung mit LM336 aufbauen und benötige einen OPAmp mit geringer "NUllpunktdrift". Unter was finde ich dies im Datenblatt. Thomson empfiehlt den LM308 nur der ist mit €8 ein wenig zu teuer. http://sprut.de
Referenzen die schon alles auf einem Chip haben. Aber ich vermute Du willst erst mal Erfahrungen mit dem LM336 sammeln. Gruß Anja
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LM 336Z-2,5 liefert keine 2,5V - was mache ich falsch?
Ich möchte mit einem LM 336Z-2,5 eine Referenzspannung von 2,5V für einen LM35 Temperaturfühler erzeugen. Aber es will nicht gelingen. Die Ausgangsspannung sollte eigentlich 2,5V sein. Sie beträgt aber nur 1,05V. Könnte mir
Häng parallel zum LM ein 10k Trimmer mit Schleifer an Adj. wie im Datenblatt. Damit solltest du auf 2,5V kommen
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
jo. ich verwende da den opa336 im SingleSupply-Modus und einen Atmega328. Danke für die Info.
OPA mit geringem > Offsetfehler und RailtoRail und als ADC reicht der interne ADC im > ATMEGA. OPA336, Verstärkung bei 160, mein AT328 läuft mit der internen Referenz von etwa 1,1 Volt.
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ADC ohne ARef: Wie Absolutwert messen
geht, aber sowohl Schaltungs- als auch Rechenaufwand mit sich bringt, eine externe Spannungsreferenz (LM4040 oder sowas) auf einen ADC Eingang klemmen. Von dem kennst du dann die Spannung und kannst anhand vom Wertverhältnis auf den Absolutwert schließen. Es ist aber zu beachten ob man zwei ADC Kanäle
Referenz messen, aus der Du die Batterie-/Versorgungsspannung ableiten kannst. Einfach und günstig: LM336-2,5 mit 20ppm.
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PIC Batteriespannung messen
LM336 muß es heisen.
Mit einem Referenzspannungs IC habe ich es schon versucht. LM 336 2,5V. Bis zu einer Bat Spannung von 3,7V blieb die Ref Spannung konstant auf 2,5V. Darunter sank sie dann drastig ab. Mit der LED ist sie um einiges stabieler. Muß mal schauen wie es sich mit
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flash-Fehler mit ATtiny2313, compile ok
Bernd-Dieter Bernt schrieb im Beitrag #4064724: > Kann mein Makefile Schuld sein? Hat schon wer das -lm im makefile entdeckt? Ich konnte es nicht finden. [code] COMPILE = avr-gcc -Wall -Os -DF_CPU=$(CLOCK) -mmcu=$(DEVICE) -lm [/code]
Das "-lm" hatte ich nur einmal kurz ins Makefile hinzugefügt, ausprobiert, kein Erfolg, wieder rausgenommen, hier im Forum davon berichtet. Inzwischen weiß ich, dass eine Mathe-Bibliothek mit "-lm" eingebunden
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Analog Multiplexer
noch einen Spannungsregler auf weniger als 18V damit er nicht beschädigt wird. Also ist ein M;AX336 oder DG506 einfacher.
durchgeschleift: http://www.mikrocontroller.net/topic/360540#4042218 Das IC bekommt VCC 11V aus einem LM317 und das läuft schon.
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Vor EMV - Bitte um Hilfestellung und Tips
nachlesen: http://de.wikipedia.org/wiki/CE-Kennzeichnung aus meiner sicht ist für dein produkt die 89/336/EWG (elektromagnetische Verträglichkeit) anzuwenden (umgangssprachlich auch EMV-Richtlinie genannt). die 73/23/EWG (umgangssprachlich auch Niederspannungsrichtlinie genannt) ist aus meiner sicht
35...40V ausgelegt. -> siehe "absolute maximum ratings" https://www.fairchildsemi.com/datasheets/lm/LM7805.pdf Halbleiter können auch von sehr kurzen Spannungsspitzen schon zerstört werden. > 2. Kann ich mir die Rücklaufdiode D3 am 7805 sparen wenn ich > Ausgangsseitig gar keinen Kondensator
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AVR genaue 1,1V und 5V Referenzspannung
Referenzquelle (es gibt noch vieeele andere) und du bist die (Eich-) Sorgen los. z.B. bei Reichelt LM336
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LM1117-2V5 abgleichen
sowie eine Möglichkeit, diese über einen Präzisionstrimmer abzugleichen. Hatte mir auch schon den LM336 (2V5) angeschaut, den könnte ich über meine Konstantespannungsversorgung von 5V gut versorgen. Ist sowas praktikabel oder gibt es eine bessere Lösung. Das ganze soll möglichst kostengünstig aufgebaut
Habe mir mal ein paar Referenzregler bei ebay bestellt. TL431 Präzis. Spannungsreferenz 2.5V 1% LM336 Präzisions U-Referenz 2.5V Die beiden von dir genannten habe ich in der Bucht nicht gefunden. Für Reichelt oder Mouser habe ich derzeit zuwenig Artikel auf der Wunschliste
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
in die Welt setzen oder wie auch immer, beim Elektronik-Bastler kommt noch hinzu eine Platine für LM317. Hab versucht für mich alles recht zu machen, LM317 u. LM350 im TO220 und LT 1083 im TOP-3 / TO247. Dioden für den Gleichrichter axial oder TO220. Widerstand, Poti auf der Platine oder per Pfostenverbinder
leicht den Quarz auswechseln. Der blaue Draht verbindet den AREF Pin mit einer auf der LP vorhandenen LM336-2.5 Spannungsreferenz. Durch zwei kleine Modifizierungen lassen sich diese Pro-Minis übrigens gut für Batterie betriebene Anwendungen verwenden weil dann keine Stromfresser den Schlafstrombetrieb
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SUBCKT in LTspice einbinden.
Nach einem Tutorial (https://home.zhaw.ch/~hhrt/LTspice/LTSpice%20Tutorial%202.pdf) habe ich den lm336 als neues Bauteil angelegt und die entsprechende Directive (.SUBCKT...) im Texteditor verfasst und im selben Verzeichnis wie die asy. und die asc. Datei gespeichert. Im lm336.asy über <<Edit>><<Attributes
jetzt auf Simulation gehe kriege ich als Fehlermeldung :" Unknown subcircuit called in: xu10 vref lm336 lm336". Von daher muss man bestimmt noch mehr machen, als die Directive einfach nur ins Directive Fenster zu schreiben.
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
60][N_WORDS/8]; // 840 Bytes pro Sprache uint16_t hour_array[N_Variante][24][N_WORDS/8]; // 336 Bytes pro Sprache[/c] Speicherbedarf: Anzahl der Varianten / KBytes 1 1.3 2 2.5 3 3.6 4 4.8 5 5.9 6 7.1 7 8.2 8 9.4 9 10.5 10 11.6 11 12.8 12
, externem EEprom, µSDKarte,DCF usw.... f. die Ledanzeige hab ich mir ein DC/DC Stepdown mit zb. LM2569 gedacht, gibts f. ein paar € in der Bucht gibts noch ideen/verbesserungen ? vlG Charly edit: RS232 RS485 u. RFM22 sind auch noch dabei wenn man es moechte
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Arduino Pro Mini: Analog-Referenz 1,1V verschiebt sich bei kleiner Last?
schaffe die 5V aus dem USB Port ab und verwende ein stabilisiertes 5V Netzteil, bzw. baue dir einen LM7805 Spannungsregler für die +5V Versorgungsspannung ein und speise ihn über ein 9V Steckernetzteil.
, bei der ich nicht mit dem Rastertunnelmikroskop am Pin 20 rumlöten müsste. Habe auch schon einen LM336Z-2.5 zur Verfügung. Du meinst also, ich soll immer beide analogen Eingänge zeitgleich auslesen und dann den (wegen der Last schwankenden) ADC-Wert des LM336Z-2.5 verwenden, um dem anderen Spannungsmesswert
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PT1000 Linearisierund
Aber die Schaltung ist blöd. Sie erzeugt eine absolut temperaturabhängige Spannung ausgehend vom LM336, und der A/D-Wandler hat dann noch mal eine Referenzspannung. Besser wäre es, ratiometrisch zu messen, das geht aber auch, in dem man den LM336 mitmisst oder als AREF verwendet. http://www.rn-wissen.de
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Bauteilbeschaffung in Taiwan/China
Produktionsstückzahlen geht, sollte man wohl eher mit DigiKey Preisen vergleichen von Commodities wie LM358 oder 7805. Trotzdem ist eine direkt anfragbare Beschaffungsquelle in Taiwan natürlich nicht verkehrt um deutschen Ferengies die gierigen Hände zu binden.
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