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Standardbauelemente
Bias Strom R2R in R2R out @RL Vcc Strom- aufnahme in mA Bemerkung Daten- blatt Lieferant Preis ( ) LM358 / LM324 2 / 4 1 0,5 3 5 nA 45 nA Vcc-2V Vee-0,1V Vcc-1,5V Vee+5mV @10kΩ 5V 0,8 Standard-OP, Vcc=3V-30V, I sink =15mA I source =30mA I sink-max =40mA PDF(358) / PDF(324) alle 0,19 TL072 2 3 13 3 5
0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8; 1% erhältlich C, R, DK PDF LM385 0,35 1,2V; 2,5 0,015-20 2 30/150 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF LM 4041 CIDBZT 0,35
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ESP8266 D1 Mini + Relaismodul: Relais bleibt bei D1 dauerhaft eingeschaltet
Habe mir das Pinout heruntergeladen. Finde die Formulierung irgendwie missverständlich: "Der 5V-Pin kann für eine direkte 5V-Einspeisung verwendet werden." Das heißt im Klartext: kein 7805 dazwischen. Oder ein LM317 auf 3,3V. Wenn ich aber am 5V-Pin beim Nano 5V anschließe, messe ich am 3,3V
Original (Wemos D1 Mini) sind denkbar. > Das heißt im Klartext: kein 7805 dazwischen. Oder ein LM317 auf 3,3V. Beide Spannungsregler wären ungeeignet, aus den 4,5 - 5,5V vom USB Anschluss stabile 3,3V zu machen. > Also sitzt da ein Stabi-IC dazwischen. Natürlich, und zwar ein 3,3V LDO.
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Weller WX/WSM/WHS Serie Kabel Reverse Engineering
? 7368QNXA = Könnte der Sensor für den Standby sein Ein SOT23-5 "B3YD", B3Y soll ein XC6115A429MR sein, aber was soll so ein Teil in dem Handgriff? Ein SOT23 "CR42", CR4 ist eine 130V Z-Diode, auch eher unwahrscheinlich Ich werde versuchen mal heute abend
Teil des Gehäuses. Folgende Chips konnte ich schon identifizieren: Microchip PIC32MX460F512L ST LM399 ti SN74LVC4245A ? LD33 Toshiba TCP8104A Micrel MC5102 Analog Devices ADM3251E ST ESDA6V1SC5 ? BC817-40 Viele Grüße Hannes
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PLZ nach Entfernung sortieren
ich dir die Sourcen z.Verfuegung stellen. 55413 Weiler bei Bingen, dist=18.949 55422 Bacharach, dist=15.261 55430 Oberwesel, dist=15.102 55432 Niederburg, dist=14.940 55442 Stromberg, dist=16.336 55444 Seibersbach
'sscanf' verkuerzte sich der Code von 142 auf 87 Zeilen. Der Bezugs-Ort ist noch hart-kodiert (z.B. Simmern). (Er sollte durch eine Eingabefunktion beliebig sein, aber was kann man bei 87 Zeilen erwarten) [c] // - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - //sudo gcc -Wall -lm
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Zwischen ADC & uC über SPI kommunizieren
Achja was ich noch vergessen hatte dazuzusagen: Referenzspannung ist 5V (mittels LM336) und Analogspannung während der Messungen war 2V. MfG. Peter
Hey, die ist Konstant auf 5V. Hab natürlich nen 1uF Kondensator wie im Datenblatt drinnen, den man auf der Schaltung nicht sieht, weil ich den vergessen hatte, aber er ist da und Spannung ist auch konstant. MfG. peter
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Seltsames Verhalten vom ADC des ATMega32
also 217 zurückgegeben damit ich eine Dezimalstelle behalte. Wenn ich nun die Referenzspannung auf 5V stelle gibt er mir z.B. 20,3°C zurück. Stelle ich die Spannung auf 2,5V (also VCC/2) bekomme ich 24,1°C. Gut habe ich gedacht, ist bestimmt die Ungenauigkeit vom ADC oder Spannungsteiler, aber als
abhängig ist (MPX4115A). Daher bräuchte ich da wieder eine Konstante Referenz, ggf. hol ich mir doch nen LM336 dazu. Das werde ich dann noch sehen. Der Ablauf meiner Wetterstation wollte ich so machen, dass ich so wenig Strom wie möglich verbrauche. Ich habe an den Timer dafür einen Uhrenquarz angeschlossen
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Temperatur Messung mit µC
helfen, ich will mit einen Pic Temperaturen messen. Das Problem ist folgendes: Der Sensor wird mit 5V versorgt (das ist auch nicht änderbar da die versorgung nicht von meiner Schaltung kommt sondern ich das Signal nur abgreife. Meine Vref+ Sind gut stabilisierte 2.5 V mit Hilfe eines LM336. Der
die Schaltung angehängt könnte das so funktionieren? Das Messgerät wäre Quasi der ADC eingang? Die Z-Diode soll ab 3Volt sperren damit nicht bei einem Defekt plötzlich die 5V am eingang sind. Die 15pF Sind laut Datenblatt des PIC´s für jeden I/O Pin vorgeschrieben. wenn ich das richtig verstanden habe
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5V Ref oder konstant
Hallo @ all ich kenne den LM 336 und auch Z-Dioden sind mir vom Grundsatz her bekannt. Es gibt dazu hier ja einige tolle Abhandlungen, leider ist mir das ein oder andere noch nicht wirklich klar. zu meiner Vorgabe / Vorhaben
Das "DasMicro Micro Digital Servo Drive-Brett für Mini-Z MR03 AWD Servo" (hatte ich schon gesagt, geiler Name :-)) hat einen Spannungsbereich von 3,6 bis 5,3V Also brauchst du einen Low Drop Regler der 0,5A peak kann und mit 100-200mV Drop auskommt. Den
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Zenerdiode berechnen
mir Zenerdioden mittlerweile wirklich zuwider sind, wo es doch für kleines Geld TL431 und sowas wie LM336 gibt. Aber es geht ja wie immer darum, was du genau willst. Also , sprich ! Gruss Klaus
5 V. Bis 50 V gibts wenig Leistungsprobleme. Am R max 0,1 W An Z-4,7 max 0,01 W Ein inv. CMOS-Schmitt-Trigger mit Ub = 5 V liefert HI bei Eingangsspannung < ca. 2 V ... 3 V und LO bei Eingangsspannung
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AD Wandler Schaltung
korrekt. Für den nutzbaren Wertebereich des ADCs stimmt es zwar, aber erlaubt ist ein Bereich von -0.5V bis Vcc+0.5V für jeden Portpin, ab dann sprechen die Schutzdioden der Ein/Ausgänge an. Wenn Du das Poti zwischen Vcc und GND schaltest und noch einen Schutzwiderstand zwischen Potiabgriff (Schleifer
Spannung. Die Referenzspannung muss deshalb sehr konstant und genau sein. Eine gute Referenzspannungs Z-Diode ist die LM336 TO-92 Gehaeuse. Die gibt es als 5 V oder als 2,56V. Einige (oder alle?) ATmegas haben eine interene Refspg. die man benutzen kann dein 4433 nicht. Mfg Dirk
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Chinaschrott mit Typ und Verkäufer
A. K. schrieb im Beitrag #5665732: > Jahrelang haben praktisch alle USB-Lader 5V mit soundsoviel mA > geliefert, waren tatsächlich 5V Stromversorgungen mit Codierung als > USB-Lader am Stecker. Erst in neuerer Zeit wurde das wieder > komplizierter, z.B. weil USB C auch andere
steht zwar dass es Originale wären, aber das hat bekanntlich nichts zu sagen. Ich vermute es sind LM336 drin.
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hochgenaue Referenzspannungsquelle
Referenzspannungsquelle. Da ich 10Bit Auflösung hab brauch ich mindestens 0.05% Genauigkeit. Sowas wie den LT1021CCN8-5 halt....nur leider brauch ich das Ding für 3 oder bis 3.5V und ned für 5 V....kann mir da wer helfen? Paulemann
brauchst Du keine hochgenaue, sondern eine stabile Referenzspannung. Bei 10 Bit verwende ich zumeist LM336-2,5 mit 20ppm/K. Bei hiesigem Klima in der Regel ausreichend.
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Referenzspannung selbst erzeugen
Hi, Refernzspanunngsquellen gibt es viele z.B. LM336 diesen gibt es fuer 5,1 V und 2,56V. Schau mal bei Maxim die duefrten auch was fuer dich haben.... Mfg Dirk
Hmmmmm, 5,1 ist zuviel, 2,56 auch. Ich bräcute eine mit 100mV. Ich will MTE messen, das hat bei 1000°C gerade mal sowas um die 30-40 mv. Wenn ich mir dafür, weil ich mehrere mesen will den ADS7828 von Ti nehme
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diskreter Spannungsregler für späterenImpulsgeber (Signal vom µC) mit einstellbarer Ausgangsspannung
Ich will ja keine Erbsen zählen, aber Q1, Q2 und R5 bilden im Grunde genommen einen Operationsverstärker.
Icrating=1500m mfg=Philips) .MODEL BD136 PNP (IS=7.401E-14 NF=0.9938 ISE=4.104E-16 NE=1.054 BF=336.5 + IKF=0.1689 VAF=22.47 NR=0.9913 ISC=1.290E-14 NC=1.100 + BR=13.91 IKR=9.888E-2 VAR=30.00 RB=0.500 IRB=1E-06 + RBM=0.500 RE=0.208 RC=5.526E-02 XTB=0 EG=
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MAX3232 Fälschung?
-3V bzw. +3V Stimmt so nicht. Das sind die Empfängerspezifikationen. Die Treiber-Spec ist +/-5V bei 3-7 kOhm Last. Gruß Anja
panschen, macht doch immer Spaß) Schade, vor 4W hät ich gern mal in die wahrscheinlich gefälschten LM336 (TO92) gegugt. Sind aber wieder beim Händler. Hatten keine Funktion. An einen toten Pin und eine Diodenstrecke, glaub ich mich zu erinnern.
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Akustischer Durchgangsprüfer
dioden sowieso) Dös paßt dann scho. Ich war fälschlicherweise von 9V ausgegangen und dachte an 3,9V Z-dioden, die dann in beiden Richtungen Duchtgagn vermeldet hätten. > > der rel. hohe puls-strom ist ja gerade der dreh: > + man kann widerstd ab 0,5 ohm "hören" und vermutlich sogar verschiedene
Browser-Simulation: http://falstad.com/circuit/circuitjs.html?cct=$+1+0.000005+10.20027730826997+50+5+50%0Av+784+464+784+400+0+0+40+3+0+0+0.5%0Ac+608+464+608+176+0+2.2e-7+0.2884421771584359%0Ar+320+176+320+256+0+28000%0Ar+320+256+320+336+0+500%0Ar+448+400+448+464+0+8%0Ar+160+176+160+352+0+200000%0Ar+
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AVR Synthesizer mit ATxmega128A1
Wandler etwas verbessert. Als erstes habe ich die interne Referenzspannungsquelle im Xmega durch einen LM336-Z2.5 ersetzt. Der LM336 erzeugt eine positive Referenzspannung von 2.5 Volt. Über den Port-Eingang PA0 wird die Referenzspannung dem Xmega zugeführt. Da ich den ADC-Eingang im sogenannten Single-ended
Hallöchen.. Schaltung klappt. Hatte noch einen LM2574 in meiner Bastelkiste liegen. Der LM2574 ist der kleine Bruder vom LM2575 und kann nur 0.5A Strom. Der Rippel am 3.3 Volt Ausgang liegt unter 20mV und ist weder am ADC noch am DAC des Xmega Prozessors
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Referenzspannung im A/D-Umsetzer
Varef und ein Vagnd. Was versteht man unter dieser Referenzspannung? Was kriegt man wenn man die auf 2,5V setzt? Danke im Vorraus Hauser
Referenzspannungseingang Wert der erlaubten max. Referenzspannung steht im Datenblatt. Üblich sind z.B. 2,000 Volt oder 2,048 Volt oder 4,096 Volt oder 5,000 Volt. Wird über Referenzspannungs-IC oder Diode erzeugt; z.B. LM336Z2.5 erzeugt 2,500 Volt. Zur Not tut's auch ein separater Spannungsregler
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Suche Wandler von 230V AC auf 12V DC
mit einem PIC und etwas Kleinkram drum herum. Dafür benötige ich für ein Relais 12V und noch etwas 5V für den PIC. Die Schaltung alleine läuft schon sehr gut und benötigt ca. 120 mW incl. Relais und einem LM336-Z5 mit Vorwiderstand für die 5V. Ich hatte mir zuerst einen Trafo von Block in einem EE20
Hallo Axel, der Link ist ja ein super Sorglospaket. Auf 12V komme ich durch Änderung der Z-Diode und gut. Ich werde das Teil mal in den nächsten Wochen aufbauen und daran rummessen und hoffe, dass das Teil bei den kleinen Strömen, die ich benötige auch nicht zuviel Alarm auf dem Netz oder
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Attiny84/44/24: Ermittlung Spannung Batterie
im Spannungsteiler funktioniert das nicht. Verwende die Interne Referenz oder eine externe wie die lm336-xx dann funktioniert das.
oder sogar ansteigt (Step Up Regler). Danach richtet sich die noch mögliche Restlaufzeit, die man z.B. auf einem LCD als Piktogramm anzeigen kann. Ich habe das mal für ein Batteriebetriebenes Gerät mit einem Atmega 328 realisiert, der über einen kleinen Step Up Wandler (5V) aus einer LiPo Zelle gespeist
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AC Calibrator Service Manual
www.google.com/imgres?imgurl=https%3A%2F%2Fwww.picclickimg.com%2Fd%2Fl400%2Fpict%2F401707258446_%2F5x-B-081-D-TL-081-Operationsverst%25C3%25A4rker-NOS.jpg&imgrefurl=https%3A%2F%2Fsnacksyummies.com%2Flocalisationl%2Findex.php%3Fkeyword%3D5x-B-083-D-Operationsverst%25C3%25A4rker-TL-250787&tbnid=OaiNv1iK-84WUM&vet=12ahUKEwjlqrfTuL32AhUJ2uAKHWFAADgQMygregUIARDAAg..i&docid=AgF_Z_Ls73Fh-M&w=336&h=400&itg=1&q=ddr%20opamp&ved=2ahUKEwjlqrfTuL32AhUJ2uAKHWFAADgQMygregUIARDAAg Dem Gefühl nach würde ich auf sowas wie einen LM741 tippen.
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A/D Wandler an At89S8252
also an vref wonach du auch gefragt hattest muss soweit ich weiß auch +5V. (bzw bei mir heisst dieser port ref+, ka, ob das das gleiche ist)
die der Hälfte(.../2) des maximalen Wandlungswert entspricht. Bsp: sollte die Wandlung bei +5,00V --> max.Wert betragen, so sollten +2.50V an "Vref/2" anliegen. Als Spannungsreferenz würde ich Dir zB. LM336 entfehlen, den kannst Du dann auch mit Poti sehr genau an die gewünschte
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Zeigt her eure Kunstwerke (2017-2019) Gesperrt Bilder
es empfohlen einen Lüfter zu montieren, der den Kühlkörper aktiv kühlt. Dafür ist ein Gelid Silent 5 drin, der über eine Opamp-Schaltung und NTC temperaturgesteuert ist. Läuft bei Zimmertemperatur mit knapp 5V und dreht bis 70/80 Grad auf 10V hoch, da ist dann Ende weil der LM358 nicht mehr macht, reicht
leicht den Quarz auswechseln. Der blaue Draht verbindet den AREF Pin mit einer auf der LP vorhandenen LM336-2.5 Spannungsreferenz. Durch zwei kleine Modifizierungen lassen sich diese Pro-Minis übrigens gut für Batterie betriebene Anwendungen verwenden weil dann keine Stromfresser den Schlafstrombetrieb
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PWM abhängig von Spannung regeln
URef her? Vom TL494 zum Beispiel. :-) Oder wenn du es wirklich "zu Fuß" machen willst, ist da der LM336, der TL431, der AD589 oder eine andere Referenzquelle.
brauche schon eine stärkere Leistungsaufnahme, genau das ist mein Problem. Regelung ist von 42V auf 5V. Wie das Ganze in der Theorie geht versteh ich schonmal, nur praktisch tu ich mich da ein wenig schwer.
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OpAmp V_ref per Spannungsteiler?
normalerweise würde man eine Spannungsreferenz verwenden, im einfachsten Fall als "shunt regulator". Z.B. LM336. MfG
anzubringen. Das hat leider einen Einfluss. Aber trotzdem, mit (fast) keinem Einfluss könnte man sich z.B. diese Schaltung im Anhang vorstellen. Klar, bei f -> 0 hat es trotzdem einen Einfluss. Je nach unterer Frequenzgrenze und Genauigkeitsanspruch kann C1 auch kleiner oder muss größer sein.
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Temperaturmesser
www.ibkirchen.de/zipliste/wissen/ptc.gif&imgrefurl=http://www.ibkirchen.de/zipliste/wissen/ptc.html&usg=__dyz-lmJAVcHXzJtW_APAV62hj4s=&h=277&w=336&sz=4&hl=de&start=2&zoom=1&tbnid=nffpYjAXztKLUM:&tbnh=98&tbnw=119&ei=wDEtUNKCIsrWtAaa7oDYDQ&prev=/search%3Fq%3Dkennlinie%2Bptc%26num%3D10%26hl%3Dde%26sa%3DG%26site%3Dimghp
willst. +/-1GradC wäre normal bei Thermomenetrn, wobei 1 reales GradC Abweichung schon nervt, +0.5/-0.5 GradC wäre besser, +0.1/-0.1 wäre exzellent.
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Wie effektiv gepulste DC Spannung reduzieren?
| | | | Q2 | Q3 | R5 R1 12k gnd | 5V c c | R2 12k +---- b b ------+ R3 4.7k \_|_ e --+-- e | R4 2.49k D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre] Einen Namen
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Arduino misst Spannung falsch
>Warum wird die Spannung nicht korrekt gemessen? Deine Vref ist nicht exakt 5V. Ausserdem bekommst du noch Rundungsfehler rein.
Und nur mal nebenbei.. 2 LM336-2.5 waren schon auf dem weg zu mir bevor ich die letzten posts gelesen hab..
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[V] OPV-Tester 1-, 2-, 4-fach
Platinen habe ich noch übrig. Wer eine möchte schreibt eine E-Mail an: tillk bei arcor in de. Für 5€ versende ich dann im Polsterumschlag nach Geldeingang bei Paypal. Grüße
Platinen habe ich noch übrig. Wer eine möchte schreibt eine E-Mail an: tillk bei arcor in de. Für 5€ versende ich dann im Polsterumschlag nach Geldeingang bei Paypal. Grüße
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INA122 - Temperaturmessung: Drifts des Ausgangssignals und andere Probleme
einen mehrkanaligen Verstärkerschaltungsaufbau. Dieser dient dazu Signale von Temperaturfühlern wie z.B. NTCs mit 10K @ 25°C sauber zu verstärken und damit einen AD - Wandler zu speisen. Der Aufbau ist folgendermaßen: - 8 INAs als Single - Supply an 5V betrieben für insg. 8 Sensorkreise - Die
differenziell gegen eine Referenzspannungsquelle. - Dazu befindet sich eine Referenzspannungsquelle mit dem LM336 auf der Platine. Sie ist auf auf 2,5 V eingestellt. - Die Referenzspannungsquelle ist bei allen INAs mit dem V-in verbunden - Die Verstärkung ist mit Spindeltrimmern einstellbar und beträgt ca.
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PCF8591 - Beschaltung korrekt ?
natürlich nicht sicher, ob sie so auch funktioniert. Die analoge Referenzspannung wird mit Hilfe des LM336Z (5V) erzeugt, zum Messen der Batteriespannung (AVCC-AGND) verwende ich einen Spannungsteiler 1:10. Die abgefallene Spannung über den Messshunt (REF+ - REF-) würde ich gerne mit Hilfe des PCF8591
ich den Shunt zwischen Verbraucher und GND einbauen, da damit die Anpassung an den Wertebereich 0-5V des PCF8591 entfallen kann. Vielen Dank Michael
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Neu im Bereich MC und Programmierung
Also ich habs grad mal mit nem Arduino Nano probiert. 14mA bei 3,3V. Ohne Standby wären wir da bei 336mA für 24h. Wenn er jetzt im Sleep ist und der externe Schalter den µC per Interrupt weckt, dann läuft das ding ja ewig.
Atmega168PA) würde es auch mit 2x Batterie gehen. Laut Datenblatt: Operating voltage: 2.7V to 5.5V Temperature range: –40°C to +125°C Speed grade: 0 to 8MHz at 2.7V to 5.5V, 0 to 16MHz at 4.5V to 5.5V Power consumption *Active mode: 1.4mA at 4MHz 3V 25°C* Power-down mode: 0.8μA
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Minimale Einganspannung beim LM336 5V?
Dann schau dir das Datenblatt nochmal an, und les ein paar Grundlagenbücher wie man mit einer Z-Diode eine Spannung stabilisiert, dann wird dir hoffentlich einiges klar...
Hallo Kai, die LM336 betreibt man am besten mit einem Sperrstrom von 1 mA. Wenn du also 6V zur Verfügung hast bleiben abzüglich der 5V noch 1V übrig, damit kann der Vorwiderstand berechnet werden: R=1V/1mA=1kOhm
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5 Tasten am ADC
ich auch noch Spannung und Strom am ADC messen und sehe dafür eine Referenzspannung von 2,56V per LM336-2,5 vor. Leider ist auf dem Board auch der AD-Wandler nicht von der Versorgungsspannung entkoppelt.
2,56V per LM336-2,5 vor. Dann solltest Du den Tasten-Spannungsteiler auch an die Referenz anschließen. Bei Verwenden der internen Referenz kann man auch die Referenz von Messung zu Messung umschalten. Sind
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Bau Linearnetzteil-grundsätzliche Frage zum Aufbau
Ausgangsspannung invertierten Referenzwert vor; also hohe Ausgangsspannung=niedriger Referenzwert (z.B. 0,1V), niedrige Ausgangsspannung=hoher Referenzwert (ca. 5,6V). Mein Komparator erzeugt mir dann ein Rechtecksignal, daraus mache ich dann Nadelimpulse mit denen ich die Thyristoren zünde. Liegt
D1 /_\ | R4 R5 16.2k | LM336- R3 | C1 100uF | 5.0 | gnd C2 10,000uF gnd gnd [/pre]