PIIC1CAS# ODT DDR_WE PIIC1WE#3 Q Q Q Q Q Q Q Q Q Q D 1R242 V V V V V V V V V V V V V V V V 0R283 04.7K OC6 02.7K C A7B BD DE7F FH H8J7AE3J3NP9 1 96 C GND GND DDR1V8 P1C72 C1O73 71C74 51C75 0C76 0C195 P0C196 C0C197 91C198 9C199 1C200 P1C201 C1C202 21C203 0C204 5C205 P010nF C210nF 7210nF 5210nF 047nF 247nF
etwas: Sollte ich lieber diese http://geizhals.at/deutschland/a548330.html (Gigabyte GeForce GTX 460 OC) oder diese http://geizhals.at/deutschland/a548277.html (MSI N460GTX Cyclone 1GD5/OC) nehmen? Bei der letzteren ist fraglich ob der Kühler herausragt. Dann passt sie nämlich nicht rein. Jetzt
bei 102°C. Verwundern tut mich nur der Stromverbrauch: Boot: 80W Idle: 71W CPU Last: 112W (prime95) GPU Last: 145W (3D Mark Vantage) GPU + CPU Last: 178W (3D Mark Vantage + prime95) Ich weiß, dass mein System ohne Graka ca. 45W braucht (Onboard Graka).
'3 Kanal 16bit PWM ' 'Laesst drei LEDs an OC0A, OC1A und OC1B mit 16 bit ein- und ausfaden 'Der dritte 16-bit Kanal wird durch mehrfaches Aneinanderhaengen 'von Timer0 (8bit) nachgebildet ' 'Arne Groh '2011-06-20 ' 'Fusebits '1111 1111 '1111 1111
funktionieren. 5*2,5V=12,5V bei VCC=12V? 2) Deine als Komparatoren missbrauchten OPV haben keine OC-Ausgänge! Du darfst sie nicht einfach parallel schalten. Abhilfe: Komparatoren mit OC-Ausgang einsetzen, die Ausgänge verbinden und einen gemeinsame Pull-Up-Widerstand verwenden. Oder du bleibst bei
aber nichts am Verhalten) Z.B. müsste ja bei IC6A Uout negativ Vcc sein, da bei Uein=0V und Uref=1.71V, Uref größer ist und am invertierten Eingang.... Naja vllt bin ich auch einfach zu blöd
verstanden??? Weil wenn ich das Programm laufen lasse, seh ich bei TCNT2, dass er mal den Wert 0xcc dann 0x71 und dann aufeinmal 0x05 hat. Das ist doch nicht normal oder??
bestimmt die Anzahl der Timertakte bis der Timer wieder von Null anfängt und damit den Abstand der OC-Interrupts. Wenn du jetzt in jedem OC-Interrupt eine Variable hochzählst, so wie du es schon in >ISR(TIMER2_COMP_vect) >{ > sekunde++; >} schon gemacht hast, dann ist bei sekunde=125 die Sekunde
Tauchtrimmer 3 - 30 pF TR 2 RTN T o n o szillato tsp u le ( Rundspule) c 5 1000 pF K leinausführung T 1 OC 171, OC 170 o .ä . c 6 Tauchtrimmer 3 - 30 pF T 2 TF 78 o .ä . c 7 0,01 uF K leinausführung T 3 AFZ 10, SFT 357 o .ä . c 8 5000 pF K leinausführung T 4 OC·76, OC 74, SFT 152 o .ä . c 9 Elko 30 uF/3 V T 5 OC 71, OC 75, OC 603, OC 604 o .ä . R 1 Trimmpoti 100 KOhm () Quarz 27,125 MHz oder 40,68 MHz R 2 5 ,1 KOhm 1/3 - 1/2 w ) R 3 160 Ohm 1/3 - 1/2 w ) SK je Kanal 1 M ikroschalter R 4 1 KOhm 1/3 - 1/2 w )
o +5V AVCC 99 AVCC (AD0)PA0 SCL 2 L i AGND PB7 SDA , U i B AREF 10uH (OC0A/OC1C/PCINT7)PB7 26 PB6 pwm AREF 3 D T e B C3 (OC1B/PCINT6)PB6 25 pwm GND 4 L R l C16 C4 C5 10 VCC (OC1A/PCINT5)PB5 24 PB5 pwm 5 13 P P a 100nF L2 C6 31 VCC (OC2A/PCINT4)PB4 23 PB4 pwm 6 12 r 100nF
versuchen: - Vorteiler nur 1 nicht 8, CS11 nicht setzen, Freq ist so nur 2,9.. kHz - Pin OC1A auf Ausgang - Mode SET, COM1A1/A0 setzen - Interrupt weglassen - Wenn Vorteiler 1, OCR1A ca alle 30-50 ms nachladen gruß avr
bzw bei [[LED-Fading]] PWM per Hardware! [c] TCCR1A = 0x81; // non-inverted PWM on OC1A, 8 Bit Fast PWM [/c] MfG Falk
Zusammenhang die Betrachtung historischer Transistoren? Beispiel: Auf die uralten Germaniumtransistoren OC71 im Glasröhrchen, aussen mattschwarz lackiert, war "Valvo" ganz stolz, beschrieb in bebilderten Propagandaschriften den Herstellungsprozess (Legierungstransistor), die Indiumkügelchen, den Formierstrom
, ... Erinnert mich an den Kosmos 'Radiomann', den ich Mitte der 60er bekam. Transistor war ein OC612. Mit diesem Kasten (und folgenden) war meine Leidenschaft zu Elektronik und Funktechnik geweckt - die bis heute andauert! In dem Moment wo ich im Kopfhörer das erste Mal mit einem selbstgebauten Radio
Stopped // Mode: Normal top=0xFFFF // OC1A output: Discon. // OC1B output: Discon. // Noise Canceler: Off // Input Capture on Falling Edge // Timer1 Overflow Interrupt: Off // Input Capture Interrupt: Off // Compare A Match Interrupt: Off /
.cseg .org 000000 ;Vectorinit rjmp Main ; Reset vector reti ; INT0 reti ; INT1 reti ; ICP1 reti ; OC1A reti ; OVF1 ersatz! ; rjmp time ; OVF1 reti ; OVF0 rjmp uartrx_isr ; URXC reti ; UDRE reti ; UTXC reti ; ACI reti ; PCI reti ; OC1B reti ; OC0A reti ; OC0B reti ; USI_START reti ; USI_OVF reti ; ERDY
Wilhemshaven. Sept. 1975 > 2N3055 DM 2.70 / RCA Typ DM 2.86 > Transistoren gepaart 2 x 2N3055 DM 7.71 > > Reichelt, Sande. Nov. 2013 > 2N3055 0.52 EUR NoName / STM 0.81 EUR Ja, Danke. Erst in meiner Ausbildung, die mit Elektronik zu tun hatte, lernte ich die Fachzeitschriften kennen, und darin
Ich glaub nich. Die ist sicher von der moderneren TTL-Logik(7400) abgelöst worden. ;-) Aber einen OC71-Germaniumtransistor im Glasgehäuse für meinen KOSMOS-Radiomann wird es immer geben...freu freu!
220kHz mit reinen C. Wäre jemand so nett mir dabei zu helfen? das wäre die Assembler ISR [c] .org OC1Aaddr ; c-haters optimierte Routine in isr_SREG,SREG in isr_tmp,outPORT subi isr_tmp,incrmnt ; synchr. pos. Flanke out outPORT,isr_tmp out SREG,isr_SREG reti
Veit D. schrieb im Beitrag #4273219: > .org OC1Aaddr Wenn das die Adresse des Interrupt Vektors in der Vektor-Tabelle ist, solltest du Risiken und Nebenwirkungen bedenken.
Figure 2-4. Driver circuit for the U, V and W motor coils (only U driver shown). Three PWM channels, OC0A, OC0B and OC2B, control the low side of the driver bridge (e.g. UL on Figure 2-4). This gives the possibility to control the current flow using hardware based PWMs with a minimum of timer resources
TCCR2 = 0x73; //Mode 1, Signale invertieren,Prescaler 64 DDRD |= (1<<PD7); //OC2 (Pin 21) als PWM-Ausgang setzen } int main(void) { timer_warte_initial(); timer2_initial (); if ( TCNT1 < 0x7FFF) // Grenzwert:32767 OCR2 = 0xC4; //Servoposition ganz rechts if (TCNT1 > 0x7FFF) OCR2 = 0x71; //Servoposition ganz links } DasProblem ist, das OCR2 immer auf 0xC4 bleibt und auch bei überschreiten des Grenzwertes (TCNT1>0x7FFF) nicht auf 0x71 umschaltet. Und ich habe keine
Des Weiteren: meines Wissens nach arbeitet die PWM automatisch wenn sie aktiviert wurde: sprich der OC1A-Pin muss nur noch auf Ausgang gesetzt werden, der Rest läuft dann von alleine.
als 20 MHz kann der Z8S180 bei 3.3V Vcc ja sowieso nicht. Als Taktausgang am AVR bietet sich PB7 (OC0A oder OC1C) oder PB5 (OC1A) an. PE7 (CLKO) wird dann frei. Im Anhang ist der [[AVR_Bootloader_FastBoot_von_Peter_Dannegger/Tutorial_ATtiny13]], passend konfiguriert für die AVR-Stamp. Die Programmierung
P 11 k 1 R O1 1 O k P R 0 R CR 5 R R CR 1 R 2 k C 1 1 P P P P R 5 R F C 9 1 P 1 p R B C2 0 V P 0B OC 1 5 0 A 2_ C 8 C2 P P 4 C 8 OC 7 O C PV I 8 T B 1 P , 0 1 - T 1T O k 2 2 5 S I CR7 1 / O k R P 8 8 I , R CR 7 R T T , , P 1 P P 3P P - - 2 2 N / / S , , D T J 1 J2 1 J K T 5 C 1 2 CJ 1 2 C 1 2 M S 0
APP0 C8 C7 PPP0 P0P1 PTP140 PAP1301 P1P PA0 P P1 PQ CLD PU0 PU0 P8PP10 C O TP 3 C OT P 4 PU0 PU4 C1 PP71 C5 PL04PD3PL0 PL0PAD0PAL30 PU0PAU07OC0 P P45 C3 1038RAPO7 C OT P 1 4 CO T P 1 3 P1P PA0 P P1 PQ6 PU0 PU0 P7 P05 CO TP 1 CO9 PR PT31 COPR1P04 PT41 COP PA0 P P5OR5 CO3P PR1 P PR2 P40CPC1 PC31PC3 C45 PT1
die BE "Diode" sind also bei weitem nicht identisch! Wurde aber oben schon angerissen... Nimm einen OC71 im Glassgehäuse, da kannst Du GLück haben, dass er symmetrisch aufgebaut ist. Viele Grüße AxelR.
GC301 so eine Art Silikonfett. Das Silikonfett gabs auch in alten Transistoren im Glasgehäuse wie OC71 schon. >> Si-Chip sind an der Oberfläche geschützt. Glaspassiviert..SIO2. > > Klappernde Pillen haben GE-Leistungstransistoren drin, wie ASX1018 z.B. ASZ1018.. > Aber wozu diese
Alukappe drüber? Nö, das war ne Stahlkappe, schön glänzend: https://www.radiomuseum.org/tubes/tube_oc72.html Ich hatte auch mal ne EF14 mit Stahlkappe über dem Glaskolben. Wenn man den aufgebördelt hat, konnte man ihn abziehen.
TC_CLKSEL_DIV64_gc; [/c] denn dann weiss man, welche Sachen du setzen willst. Alsdann ist es sinnvoll, die OC Werte in die CCABUF statt in CCA zu schreiben, damit beim nächsten Update die Werte sicher im CC Register stehen. Hat der der D3 AWEX? Dann ist das noch eine gute Möglichkeit.
Matthias S. schrieb im Beitrag #4533867: > Alsdann ist es sinnvoll, die OC Werte in die CCABUF statt in CCA zu > schreiben, damit beim nächsten Update die Werte sicher im CC Register > stehen. Verstehe ich nicht ganz. Wie soll ich vorgehen?
> Ich verwende für sowas immer TeraTerm Ich hab teraterm 4.71, und muß zum Aufrufen eines Makros immer auf "Steuerung->Makro" klicken und dann eines auswählen. Macht mindestens drei Klicks und Mausbewegungen. HAb ich da eine einfachere Möglichkeit übersehen? Ich
Verknüpfungen erzeugen, die direkt das Macro aufrufen. Für ganz einfache Macros eignet sich auch "oc-console".
000000 C014 rjmp Main ;Reset vector 69: 000001 9518 reti ;int0 70: 000002 C00C rjmp pcint ;pin-change 71: 000003 9518 reti ; OC1A 72: 000004 9518 reti ; OVF1 73: 000005 9518 reti ; OVF0 74: 000006 9518 reti ; ERDY 75: 000007 9518 reti ; ACI 76: 000008 9518 reti ; ADCC 77: 000009 9518 reti ; OC1B 78: 00000A 9518 reti ; OC0A 79: 00000B 9518 reti ; OC0B 80: 00000C 9518 reti ; WDT 81: 00000D 9518 reti ; USI_START 82: 00000E 9518 reti ; USI_OVF 83: ; 84: ; ********************************** 85: ; I N T - S E R V I C E R O
> wollten gern ein Indexsignal Gut das meine OC-118N am C64 das nicht wusste. Eine 1541 hat das wohl auch so gehandhabt.
C64-Modus eine > wahnsinnig schnelle 1571 :). Bei der muss Mann auch nichts "wenden". Und die OC-118N hat noch einen "Geheimbefehl". Mit der Mann die Floppies mit 40 Spuren formatieren kann. Und das *ohne* Indexloch!
closed and nothing is PIN6 TCK ( (A/ mounted on the pads. B PIN7 TDO J2 PIU2000PA3(ADCA3/ACA3) E (OC0C/RXD0)PF2 PIU200048TON3 POBU TON3 B PIN4 ADCA4 PIU2000PA4(ADCA4/ACA4) A (OC0B/XCK0)PF1 PIU200047TON2 POBU TON2 PIN5 ADCA5 PIU2000PA5(ADCA5/ACA5) ( (OC0A)PF0 PIU200046TER_PWM_INPUT POFILTER0PWM0INPUT
wert]); }; return ausgabe; } int main(void){ uint8_t x; TCCR1A = //(1<<COM1A1) | (1<<WGM10); //Clear OC0A on Compare Match & Fast PWM Mode 5 TCCR1B = (1<<WGM12) | (1<<CS11); //CPU-Takt/8 & Fast PWM Mode 5 TIMSK = (1<<OCIE1A) | (1<<TOIE1); //Compare Match A & Timer Overflow 1 interrupt an frequenz = 50; dataset[set] = gentable(frequenz); OCR1A = dataset[set].sinwerte[0]; DDRB = (1<<PB1); //PB1 (OC1A) als Ausgang DDRC = 0; sei(); //Interrupts an while(1){ //Erstmal nur 2 Frequenzen zum testen. if (set==newset){ //wenn keine Änderung im gange if (PINC & (1<<PINC5)){ if (frequenz!=50){ //nur wenn