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Z80 Emulation auf dem Arduino
Beschränkungen antun, wenn ein auch schon (fast) Historischer und aus der Zeit gefallener ATMega 8 oder ein PIC 16F84 deutlich mehr leisten, die GUI und Entwicklungsumgebungen wesentlich Anwendungsfreundlicher und dabei sogar meist kostenlos sind. Nur um die rosarote Nostalgiebrille zu tragen und sich selbst
Takt arbeitet 1 Instruktion pro µs ab. Damit liegt er so etwa gleichauf mit sowas wie klassischen PIC16, die aber deutlich weniger Speicher adressieren können. Nun ja, neuere Z80 vertragen 20 MHz Takt und da sind so etwa 5 Instruktionen/µs drin. Ich schreibe hier immer 'so etwa', weil der Z80 eben verschiedene
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Aktuelle Verfügbarkeit von STM32-Prozessoren
Jahren gewährt wird, auch danach noch verfügbar sein werden, wenn die Nachfrage groß genug ist. Den PIC16F84A kann man ja heute auch noch kaufen…
Alex007 schrieb im Beitrag #7160408: > Wie sieht es eigentlich mit Microchip aus ? Kommt drauf an. Pic16 & Pic18 setzen wir ein und die gibt es zumindest ab und an >5000. Da kommt es aber sehr drauf an, was man macht. Wir haben unsere Software jetzt schon einige Male portiert zwischen verschiedenen Typen
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DDS
. Universell programmierbarer Funktionsgenerator HF-Meßplatz: Einfache Schaltung: 6 Drehschalter - PIC16F84 - AD9833 Berechnung des Frequency Tuning Words Praktische Umsetzung DDS Sinuserzeugung verbesserte DDS, basierend auf Jesper DDS, mit verschiedenen Modulationsarten. Signalgenerator, Grenzen eines
V2.0, DDS 0-65534 Hz; Rechtecksignal 1-8 MHz MiniDDS, Jesper's AVR pages, DDS using an AVR (DTMF mit uC) AVR314 DTMF Generator, Microchip Application Note DDS Tutorial, Theorie und alle Vor-und Nachteile (Phasenrauschen etc); Analog Devices
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Zeitverzögerung beim PIC16F84A
Moin, sitze gerade vor einem PIC16F84A welcher mit Assembler programmiert werden soll. Nun ist die Aufgabe mit dem RISC Befehlssatz eine Funktion zu schreiben in welcher eine Verzögerung von etwa 1s vorkommen soll. Bin allerdings etwas
H. H. schrieb im Beitrag #7153753: > Der 16F84A hat nur 1K Befehlsworte und 68 Bytes RAM. Ich hab ne kleine Dosierpumpe gebaut, wo ein 16F84 (ohne A!:) mit C vergewaltigt wurde und da sollte man solche "Klimmzüge" nur in homöopathischen Dosen
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Auswahl geeigneter Hardware nach langer Auszeit
Kai P. schrieb im Beitrag #7153346: > und da steht etwas von 60 Tage Testversion für C16 Das stimmt, aber bezieht sich nur auf den 'Super-Duper' Compiler C16. Du kannst weiterhin in C und ASM mit MPLAB X programmieren (wimre heisst der Standardcompiler XC8 oder so). Ob C16 irgendwelche
Die XC-Compiler kannst Du kostenlos benutzen. Die kostenflichtigen Features brauchst Du nicht. Für PIC18F brauchst Du den XC8 Compiler, XC16 ist für PIC24 und dsPIC33, die ich Dir auch ans Herz lege. Die sind recht einfach zu benutzen (wenn Du PIC16 und PIC18 kennst, findest Du Dich schnell zurecht),
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$40 GDI inverter, neuerdings qualitätsprobleme?
. Platine 115x65mm. Bestückung: U1: 78L05 U2: unbekannt, siehe Bild U3: LM358 U4: UC2846 U5: PIC16F1936 U6: LM358 U7: NE555 Was ist U2 für ein Baustein? Und was ist der blaue Würfel, "HR2120 2mA/2mA"? Netz durchsucht, kein open source Projekt gefunden, das nur halbwegs ähnlich wäre.
Deine Platine schaut fast gleich aus bis auf den anderen uC. Der fehlende Pin ist nicht verwendet.
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Messender für Radioreparatur gesucht
AD8000 (OpV zum Bilden des Ausgangssignals) - zwei HF-Detektoren, einer logarithmisch, einer linear - PIC16 (zum Ansteuern) - Interface zum PC über eine Serielle Im Original hat das Ding nur einen Meßeingang und der hat 50 Ohm Impedanz. Kann man aber mit Tastköpfen anders machen. W.S.
. Habe hier grad ein typisches Gegenbeispiel gesehen: "Für einen Tiny816 suche Librarys: UART I2C" Da will jemand ein Projekt mit einem µC machen, aber anstatt sich die Mühe zu machen, dessen Manual zu lesen, fragt man nach fertigen Treibern. W.S.
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Batteriewächter
einem TL062 ist dies bei normalen Raumtemperaturen gegeben. Die Spannung über R14 wird im Verhältnis R16/R15 = 2.32 fach verstärkt. Bei 200mA, also 450mV am Strombegrenzungswiderstand, ergibt sich für den ADC-Eingang eine Spannung von 1.04V über R16. L1, L2 sowie C15-C19 bilden ein optional bestückbares
Layout (PDF) Batteriewächter BMON1048 Stückliste Batteriewächter BMON1048 Weblinks. L200_Datasheet BSS84P_Datasheet BF245C_Datasheet BF545C_Datasheet XC6216_Datasheet PIC18F2520_Datasheet LM385Z-1.2_Datasheet BSS138_Datasheet LCD-2-13 LT1763_Datasheet Gehäuse_EG2 GC-Prevue Gerber viewer Siehe auch. Forum
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Wieso spricht man bei den 8 Bit-AVRs von RISC?
-Bitter. Die Bezeichnungen von Renesas sind allerdings ein ziemliches Verwirrspiel. Weil die M32C/8x stärker an die M16C/8x erinnern, als die M16C/8x an die M16C/6x. Und ich andererseits kaum einen Unterschied zwischen M16C/6x und R8C finden konnte.
andere) daran eingeschlafen sind. (Was wurde an 8051 an der Speicher-Architek. erweitert? nix) M16C20 - M16C60 - M16C80 - M32C - R32C, sind alles aufsteigende Serien. (keine dieser Serien ist zu blöd 'drausen' atomic ein Bit zu setzen oder 32 Bits auf ungerade Speicher-Adressen zu verteilen oder
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Suche nach ATtiny mit ADC und Gain > 20x
ADC für DMS/Wägebalken über I2C oder SPI haben 24 Bit, da brauchst du keine Verstärkung mehr.
Norbert schrieb im Beitrag #7107339: > S142 unten: > 16.11.2 Differential-Ended Conversion > In differential input mode, > … > The GAIN is either 1x, 8x, 20x or 32x. Tatsächlich. Dieser Datenblatt-C&P-Bug stammt bereits von Atmel. Die marketingtechische
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[V] PicStart plus
in Kleinststückzahl gefertigt) Ehrlich gesagt weiß ich gerade nicht einmal ob damit ausser dem 16C84 (und damit, selbst falls es nicht explizit auswählbar sein sollte, auch 16F84) überhaupt irgendwelche PIC mit Flash Programmiert werden können. Und wenn auch nur die heute schon lange "veralteten.
damals glaube ich 5 Euro zzgl. Versand gezahlt als ich tatsächlich noch mal ein Programm für einen PIC 16C64 erweitern musste... ISt aber schon 15 Jahre (oder mehr?) her... Gruß Carsten
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Akku Einhell RG-CM36Li (Rasenmäher) - BMS lädt nicht, Idee
Die Chips sind ein PIC16F1933, 2x LM224, 1xLM2902, 1x LV4051A und ein nicht identifizierbarer (HC164?) - wie auch immer: Sieht mir sehr "von Hand" gebaut und mit eigener Software gelöst aus. Ich habe jetzt ein externes BMS
einfache Arbeitsanweisung kannst mangels Fach-Kenntnissen nicht durchführen? Oder: Was verstehst an a)b)c) nicht ?
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[V] Atmega168-20PU, 2x Atmega8-16PU, 42x Atmel 24C02 EEPROMs und etliche PIC12F, PIC16F und PIC18F
Ich habe einige µC in der Nähe von Stuttgart abzugeben: [code] 1x Atmega168-20PU 3€ wie neu 2x Atmega8-16PU je 2,5€ wie neu 42x Atmel 24C02 PU27 15€ neu 7x PIC12F629I/P je 0,9€ waren in LED-Steuerungen verlötet 3x PIC16F84A-20/P je 3,5€/2,5€ 2 wie neu, einer mit einem abgebrochenen Pin, lässt sich aber gut ein Draht anlöten, weil das breite Stück noch da ist 1x PIC16F870-I/SP 3€ wie neu 1x PIC18F1320
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PIC16F1827-MCP4151 TMR0-Interrupt wird immer wieder nicht ausgefuehrt
Status. Das > wäre das Mindeste. Das trifft auf diese neueren Pics nicht mehr zu. Die neueren PiC 16f haben jetzt für genau diesen Zweck die automatische Rettung, auch die Ports werden durch latches sicherer gemacht. von W.S. (Gast) 31.05.2022 10:52 > Sowas wie BANKSEL ist kein Maschinenbefehl
einiges anders bei den vierstelligen. Wenn du immer noch mit dem pic16f84 arbeitest, solltest du in diesem thread besser nicht so laut daherkommen...
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MSP430 Taktfrequenz zu niedrig?
<.LVL0>: c4d2: 3c 40 00 05 mov #1280, r12 ;#0x0500 c4d6: b0 12 28 c6 call #-14808 ;#0xc628 0000c4da <.LVL1>: c4da: b2 40 10 00 mov #16, &0x0186 ;#0x0010 c4de: 86 01 0000c4e0 <.Loc.11>: c4e0: b2 40 ff 00 mov #255, &0x0184 ;#0x00ff c4e4: 84 01 0000c4e6 <.Loc.13>: c4e6: 1c 42 82 01 mov &0x0182,r12 ;0x0182 c4ea: 3c f0 f0 ff and #-16, r12 ;#0xfff0 0000c4ee
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Mikrocontroller Empfehlung gesucht
viele uCs. Mal so als Beispiel: https://www.digikey.de/de/products/detail/microchip-technology/PIC16F18345-I-P/5323640 https://www.microchip.com/en-us/product/PIC16F18345 - ist tatsächlich kaufbar - hat XLP, die Microchip-Variante von Low-Power-Modi, geht im Sleep-Mode unter den 100nA-Bereich
gut, allerdings habe ich auch mal ein > wenig gegoogled und es hieß, der ließe sich nicht gut in C > programmieren, da es kaum vernünftige Compiler gäbe. Das sich die kleinen PICs nicht gut für C eignen, mag sicher für den 16F84 oder so von vor 20 Jahren zutreffen. Bei den aktuellen 16er PICs
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Energieverbrauchsmessgerät im Eigenbau ?
mit echtem Nutzwert. Basierend auf PIC32. Und ja, hier ist die Rechenleistung eines 32Bitters mal sinnvoll, denn mit 32-Bit-fractional wird ein 8-Bitter so seine Schwierigkeiten haben (man muss ja viel multiplizieren und Wurzeln ziehen).
Klemmen und Sicherungen aufgebraucht. Sagen wir 1% also 2.3V Spannungsabfall sind noch übrig bei 16A, dann wäre das 0.14 Ohm, an dem aber 36 Watt Verlust im Normalbetrieb entstehen und der Sicherungsautomat bis 1 Sekunde satte 84A erlaubt, also 1000 Watt aushalten müsste bevor die Sicherung ihn schützt
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Pinzahl für LED-Modulansteuerung reduzieren;
Wolfgang schrieb im Beitrag #7029249: > Schon ins Datenblatt geguckt? > Mit I²C kann der 74HC595 herzlich wenig anfangen. https://www.youtube.com/watch?v=32OSnSKYB84 Arduino LCD 16X2 Display module using Shift register 74HC595 instead of I2C module (74HC595)
interrupt schrieb im Beitrag #7029144: > wird wohl der 74HC595 sein. oder ein Portexpander (I2C/TWI/USI) (PIC) genommen wird, beides Mal ein Extra-IC vonnöten. Was spricht gegen die bereits fertige Portexpanderlösung mit dem PIC? ciao gustav
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Antennenbau, Eure Bilder.
Verstärker. Der TX besteht aus einer PLL 2W NBFM Sender Bord (Hamtronics) mit MC145190 PLL IC und PIC uC. Der Modulator ist ein Semco Nachbau eines Dynamik Kompressors. Ein Hybrid Modul sorgt für bis zu 30W Output. Hier gibt es ein paar Infos zu den Baugrupoen: semco: http://ve6aqo.com/baugruppen1
Kerne 28mm können in die Spule eingeschoben werden: A. Polyamid Kern (Luftspule), B. Eisenkern, C. Mn-Zn-Ferritkern 2. VLF-Magnetspule mit Abschirmung: 713 Windungen 0,6mm isol. Schaltdraht primär, 43 sekundär auf 117mm Plastikrohr, Länge der Wicklung 84mm. Kein Kern (Luftspule). 3. LF-Rechteck-Luftspule
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AVR Mikrocontroller Lohnenswert?
ansonsten kleinen und doofen Blinkprogramm macht es überhaupt keinen Unterschied, ob man es in ASM, C, C++ oder was für einer Sprache abfasst. Einzig in der Lesbarkeit unterscheidet es sich. Hier mal ein Beispiel für einen (schnellen) "Blinker" in C++ für 16MHz ATMega328P [c] #include <CombiePin.h
nahezu vollständig mit dem übereinstimmen, was > ich sagte. Nur eben nicht mit der Aussage, dass C++ ideal zum Starten auf einem mickrigen 16MHz-µC ist. Denn so einen Rechner knechtet man mit einer einzigen falschen Codezeile in die Knie. Und weil C++ noch wesentlich abstrakter als C ist, hat man
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Auswahl des passenden uC für mobiles Testgerät
Ratgeber zur uC-Wahl [[Entscheidung_Mikrocontroller]] genauer angeschaut sowie weitere mögliche Boards ins Auge gefasst. Soweit hat meine Recherche ergeben, dass ich einen AVR, PIC oder Arduino (im Grunde ja auch ein
Aha. > Ich habe mir während meiner Recherche Artikel wie beispielsweise den > Ratgeber zur uC-Wahl Entscheidung Mikrocontroller genauer angeschaut > sowie weitere mögliche Boards ins Auge gefasst. Soweit hat meine > Recherche ergeben, dass ich einen AVR, PIC oder Arduino (im Grunde ja > auch
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7 Segment Anzeige auf verschiedenen Ports
kann dann x von 0 bis 99 ausgeben: [c] struct { unsigned char D,B; } seg1={{0xDE,0x00},{0x84,0x00},{0x9,B,0x00},{0x97,0x00},{0xC5,0x00},{0x57,0x00},{0x5F,0x00},{0x86,0x00},{0xDF,0x00},{0xD7,0x00}}; struct { unsigned char D,B; } seg10
von Schlaumaier IMMER der gröbste Unsinn. Die beste Lösung, kommerziell gerne verwendet, ist ein uC mit eingebauten Stromquellen und leistungsstarken Multiplexausgangen wie beim SinoWealth SH79F3212 oder PIC16F1764. Zweitbeste Lösung für LED Anzeigen ist ein Schieberegister-Treiber mit Konstantstromausgängen
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günstige Microcontroller Lösung Analog PWM?
Pollin)an. Damit lässt sich der über die serielle Schnittstelle programmieren. Sonst ist der ATTiny 84 auch noch interessant. (8 und 16 Bit PWM) Gruß Carsten
MaWin schrieb im Beitrag #6962670: > PIC12F1572 > Alles andere ist Kindergarten. Viiiiiel zu teuer. 12F675, 12F683 und 16F684! Arduino ist ja Krabbelgruppe.
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Selbstlernende IR-Fernbedienung gesucht (4 Tasten)
geraetespezifische Nachbauten. In einem solchen Exemplar das mir vorliegt, werkelt z.B. ein uralter PIC16F84. Ein wenig Bitgewackel mit 38 kHz und das Abfragen immerhin einer richtigen Tastaturmatrix (und nicht blos 4 Knoebbe) schafft selbst so ein Oldie locker. Bei den anempfohlenen Aufbau mit
Kurzschluss schon paar mA. Mit mehr Widerstand geht das nicht mehr. Weiß der Teufel, was mit dem µC los ist. Die Telegramme der Tasten habe ich nochmal mit dem LA aufgenommen und gespeichert, falls der µC irgendwann vollends abkackt. Dann darf Schlaumeier ran, der wollte das doch für 16.95 Euro
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Welche AVR sind mit SPI zu programmieren
einfacher zu erlernen und > zu benutzen. Und wenn Du dann schon dabei bist, ist der Sprung zu PIC24/dsPIC33 auch nicht mehr weit. Du sind eher noch einfacher zu programmieren als AVR, und als 16-Bit Prozessoren für C noch besser geeignet, weil der C-Standard ja für 16-Bit Maschinen geschrieben wurde
Frank K. schrieb im Beitrag #6906695: > Und wenn Du dann schon dabei bist, ist der Sprung zu PIC24/dsPIC33 auch > nicht mehr weit. Du sind eher noch einfacher zu programmieren als AVR, > und als 16-Bit Prozessoren für C noch besser geeignet, weil der > C-Standard ja für 16-Bit Maschinen geschrieben
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Welcher IC für Selbsthalteschaltung, Verriegelung und Löschen?
recht anfängertauglich: https://www.heise.de/ct/artikel/Erste-Schritte-mit-den-Mikrocontrollern-ATtiny84-und-85-4399393.html
), dann so: [c] // Warte eine Sekunde delay(1000); // Ersten Ausgang ein schalten digitalWrite(PA4,HIGH); [/c] Das schöne am Mikrocontroller ist: Man kann ihn immer wieder umprogrammieren, bis man sich darüber
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Rauscharme JFETs im SOT23-Gehäuse
nicht sehr vertrauenswürdigen Quellen. Disclaimer: LSK170 hatte ich bisher selber noch nicht. Pic: 16 * CPH3910, 330 pV/rtHz 16*Zetex BJT, 70 pV/rtHz nach ArtOfElectronics III, 70 pV/rt Hz, aber halt bipolar mit Rauschstrom, was bei Kreuzkorrelation stört.
Gerhard H. schrieb im Beitrag #6891630: > Pic: 16 * CPH3910, 330 pV/rtHz > > 16*Zetex BJT, 70 pV/rtHz nach ArtOfElectronics III, 70 pV/rt Hz, > aber halt bipolar mit Rauschstrom, was bei Kreuzkorrelation stört. Ich muß da auch mal fragen
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2 Byte Variablen für 8Bit PIC aus und einlesen mit Pic-as oder mpasm-Assembler
man unbedingt die genaue Bezeichnung des uC angeben. PICs haben teils spezifische Instruktions-Implementierungen, die man dann auch gerne im "Instruction Set Summary" nachschlagen möchte. Die Instruktionen schauen nach einem PIC16 aus, aber welcher
Tasterabfrageroutine laufen.Hier kann man noch mit Macros optimieren usw.aber ich habe wie gesagt den umgewandelten C-Code studiert...und das kam dabei raus! [c]; File: main.S ; Target: PIC16F18877 ; Author: Mikrowitsch ; Date: ; Compiler: pic-as(v2.20) ; IDE: MPLABX v5.40 ; ; Description:
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Verständnisfrage zum Disassemlingcode PWM-Erzeugung
8Bit durch den ganzen Wertebereich kommen will? [code]82: void PWM1_LoadDutyValue(uint16_t dutyValue) 83: { 84: dutyValue &= 0x03FF; // Anding mit Festwert 512 des Mainloops mit dem Wert des 16bittigen // Dutyvalue-Registers
geschrieben, was auch immer das soll,einmal hätte ja wohl gereicht!Also das ist dann wohl auch das,was der C-Code generiert!Toller C-Code...deswegen die größere Speicherplatzbelegung bei C-Coden!?C-Code verjubeln unnötigen Speicherplatz und der PIC wird dann auch lahm in der Abarbeitung wenn unnötige Sprünge
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Mplab 5.40_fatal error: 'p16f18877.inc' file not found!?
machen will (will ich aber nicht :-) ) Aber ich finds gut, dass du dich gleich mit nem aktuellen PIC beshäftigst und nicht mit dem Alten General 16F84 (grusel). Gibt ja viele, die sagen, dass man damit besser Assembler lernt, auch deswegen, weil der nicht so viele Resourcen hat und im Datenbaltt jeder
Ich hab MPLABX 5.10 installiert. Da finde ich das gesuchte file unter: C:\Program Files (x86)\Microchip\MPLABX\v5.10\mpasmx\p16f18877.inc C:\Program Files (x86)\Microchip\xc8\v2.10\mpasmx\p16f18877.inc C:\Program Files (x86)\Microchip\xc8\v2.10\rollbackBackupDirectory1\
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LCD verliert Zeichen
einfach jede Datenleitung auf Anzeigenseite mit einem 1k (oder so) gegen Masse abschließen (solange der µC auf Senderseite diese Extralast noch sauber verkraftet). Falls der µC dabei auch was vom Display lesen muß (je nach Ansteuermodus), dann daselbe auch auf µC-Seite. Und dann sollte noch gecheckt werden
SDA, SCL) NAH am Empfänger, in dem Fall am I2C-Adapter am LCD.