als ein 10k ohm widerstand beim arduino macht das 0.01% typisch, max 0,2% Ob uch mir jetzt nen atmega 328 für 4€ zerschiesse oder einen op für 40 cent, das ist ein unterschied Aber bei stückzahlen sind es genau diese 40 cent die man auch sparen kann Letztendlich kommts darauf an was und wofür
PiotrStolarz Version 0.14.0). Wie bereits erwähnt, es funktioniert immer auf dem Klassiker UNO (ATmega328p). Hier der kurze Testcode zur Info: [c] //############################################################# //# DS18B20 OneWireBus Temperatur Sensor Demo SMALL Version # //# -------------
benötigt wird schon lohnenswert umzusteigen. Ein ATtiny 3216/26 bietet gegenüber dem klassischen ATmega328P (mit dem ich immer noch arbeite) den gleichen Speicher bei höherem Takt und ist zudem noch deutlich günstig. In wie weit diese Teile im industriellen Umfeld genutzt werden hab ich keinen Schimmer
ATmega328PB-AU ... 33. Electrical Characteristics
Absolute Maximum Ratings
Table 33-1. Absolute Maximum Ratings
Operating Temperature -55°C to +125°C
Storage Temperature -65°C to +150°C
Voltage on any Pin
AVR 8-bit Microcontrollers AT15007: Differences between ATmega328/P and ATmega328PB APPLICATION NOTE Introduction ® This application note assists the users of Atmel ATmega328 variants to understand the differences and use Atmel ATmega328PB. ATmega328PB is not
Hallo zusammen, Ich habe ein ATMega328PB auf einer Platine verbaut welcher verschiedene Sensoren ausließt wie SCD-40, SGP-40, BME280, TGS5141 und die entsprechenden Messwerte via Modbus RTU bereitstellt. Das Problem ist nun das jetzt schon den zweiten ATMega328PB auf dieser Platine verlötet habe der "nichts" mehr macht. Er lässt sich via USBasp mittel ICSP noch ganz normal programmieren. Aber der Code wird nicht ausgeführt bzw es passiert nichts. Egal
der boards.txt herausgesucht: uno.upload.speed=115200 unomini.upload.speed=115200 nano.menu.cpu.atmega328.upload.speed=115200 mega.menu.cpu.atmega2560.upload.speed=115200 Und noch ein paar weitere Irgendwas scheint mit deiner Behauptung nicht zu stimmen! Harald K. schrieb im Beitrag #7887973
Veit D. schrieb im Beitrag #7888403: > Sein ATtiny402 ist nicht mit einem ATmega1284P u.ä. vergleichbar. Ja, der ist kleiner und billiger.
waren keine Änderungen im Sourcecode erforderlich, weil in pins_arduino.h [c] // Make sure the ATmega328PB is backwards compatible with the 328 and 328P #if defined(__AVR_ATmega328PB__) // SPI #define SPCR SPCR0 #define SPSR SPSR0 #define SPDR SPDR0 #define SPI_STC_vect SPI0_STC_vect
Niklas M. schrieb im Beitrag #7882103: > Irgendwo habe ich von einem Bootloader für den ATMEGA328PB gelesen, der > der Arduino IDE einen ATMEGA328P vorgaukelt, finde den aber leider nicht > mehr. Hat da wer Erfahrungen damit? Wenn man den "Optiboot 328P" per ISP auf einen 328PB spielt gibt
nicht bestätigen. Siehe Anhang. > > Bei gleicher Genauigkeit? Ja. Zumindest bei meinem ATmega328P von '1545'.
Falk B. schrieb im Beitrag #7881381: > ATmega328P, aka Arduino Uno/Micro/Nano Du meinst bestimmt den Mini oder Pro Mini. Der Micro hat einen ATMega32U4 auf dem Board. Dessen ADC ist dem vom 328P ähnlich, aber nicht gleich. Funktioniert
Ardudino UNO / nano oder eines AVR-Systems mit zugänglichen GPIO-Pins und einer USB2UART Bridge. ATmega328, ATmega168, ATmega8 und ATtiny2313 sind in der Lage, die Firmware in den Programmer zu flashen. Übersicht der Schritte zum Aufbau des Selbstbauprogrammers und „erste Schritte“ bei der Programmierung
einem > Atmel/ST/usw irgendwie klueger? Warum sollte das klüger sein? Mit Atmel gibt es den für ATmega88 bis 328p und ATtiny2313, nennt sich wie oben genannt ArduLink .. und ist schnarch lahm. Ob es etwas für STM32 gibt weiß ich nicht (glaube ich allerdings auch nicht). Also, warum sollte es klüger
und ich bin immer mehr entsetzt): - CH32V003: 9572 Byte (riscv-none-elf-gcc 14.2.0) - UNO R3 (ATmega328): 2040 Byte (avr-gcc 7.3.0) - UNO R4 (RA4M1): 52576 Byte (arm-none-eabi-gcc q7-2017, für mich absoluter negativ-Wahnsinn) - STM32F401: 12836 Byte (arm-none-eabi-gcc 13.2.1) - STM32F103: 12136
Ardudino UNO / nano oder eines AVR-Systems mit zugänglichen GPIO-Pins und einer USB2UART Bridge. ATmega328, ATmega168, ATmega8 und ATtiny2313 sind in der Lage, die Firmware in den Programmer zu flashen. Übersicht der Schritte zum Aufbau des Selbstbauprogrammers und „erste Schritte“ bei der Programmierung
Ich beschäftige mich seit Längeren bereits mit ATtiny85, ATMega328 und jetzt auch mit PIC. Angefangen habe ich mit den Lernbausätzen von Franzis. Interessante Anregungen habe ich als Anfänger unter anderen bei BKainka bzw. seinem Elektronik-Labor gefunden. Er hat
bzw. das Verschieben nicht möglich sein. Oder sorgt der Compiler bei diesen Controllern (ATtiny85, ATMega328, PIC18F23K22) dafür, dass es keine absoluten Sprünge gibt? Sorry für die etwas akademische Frage, aber für mein Verständnis durchaus wichtig.
> Die Bauform in SMD oder QFP ist auch keine Option. Was spricht gegen einen Arduino mit dem ATMega328 als komplettes Board aus China? Erstmal ein paar Gehübungen, später kann der auch als nackter µC ohne Arduino-Umgebung programmiert werden. Chris schrieb im Beitrag #7874863: > Klein anfangen
Anfänger ein nicht zu unterschätzender Vorteil. https://www.reichelt.de/de/de/shop/produkt/8-bit-atmega_avr_mikrocontroller_32_kb_20_mhz_pdip-28-119685
auf mehrere Zellen oder Bits vermieden werden: Beispielsweise kann eine Uhr eines Arduino Uno mit ATmega328P, die Versorgungsausfall durch Stehenbleiben wie eine mechanische Uhr „überleben“ soll, minutenweise jeweils 1 Bit in einem 60 Bit (8 Byte) großen EEPROM-Abschnitt löschen. Oder sekundenweise in
mit EEPROM, bei dem man das automatische Löschen vor dem Schreiben abschalten kann, wie das beim ATmega328P der Fall ist. Alle Arten von Stützen benötigen irgendeine Form der Meldung der jeweiligen Betriebsart, bevor die Stütz-Energiequelle versiegt, und müssen so ausgelegt sein, dass die Stützzeit länger
@denis: die meisten Probleme im Atmega (unerwünschtes Schalten, Aufhängen, etc.) habe ich beim Einschalten der Relais, nicht beim Auschalten. Außerdem hatte ich sowohl die Relaisspulen als auch die Verbraucher-Leitungen an den Relais-Ausgängen
nur > kurz. Hier eine IO-Pin vom ATmega328, aka Arduino Uno, welcher 10Ohm treibt. 828mA sind 82mA. Ganz ordentlich.
10. > Aber auch ab dann geht keinerlei Kommunikation mehr. Mal so nebenbei: Mit einem 8-Bit Atmega328 mit 16MHz und einem externen MCP2515 CAN-Controller verarbeite ich 1000 CAN-Botschaften pro Sekunde. Ohne Probleme oder irgendwelche verspäteten Botschaften. Ein STM32 mit internen CAN sollte
>> Aber auch ab dann geht keinerlei Kommunikation mehr. > > Mal so nebenbei: Mit einem 8-Bit Atmega328 mit 16MHz und einem externen > MCP2515 CAN-Controller verarbeite ich 1000 CAN-Botschaften pro Sekunde. > Ohne Probleme oder irgendwelche verspäteten Botschaften. > > Ein STM32 mit internen
Star B. schrieb im Beitrag #7872730: > Was braucht denn so ein Atmega328P? Das steht im Datenblatt (Abschnitt Electrical Characteristics) und ist u.a. von der genutzten Peripherie, dem Betriebszustand, der Taktfrequenz, der Versorgungsspannung und der Temperatur abhängig
Abschlußbericht: Mit einem Atmega328p (Nano V3 Super Mini Board) hat es nun endlich geklappt. Hab es mit Reed-Schaltern gelöst, die hatte ich noch vom Tacho. Wichtig war die internen Pullups niederohmiger (5kOhm) zu machen, hatte
PFS154, STM8, STM32 und CH32V003). Zur Demonstration habe ich dem Archiv ein Demoprogramm für AVR ATmega mit eingepackt (bei mir ist das ein abgespeckter Arduino-Nano, dem die Chinesen damals den Mega328p entfernt und dafür einen Mega168 eingesetzt hatten... als das ganze noch inkl. Porto für 1,50€ zu
Platinen entworfen wurde, aber auch für andere Zwecke verwendet werden kann. Als Controller kommt ein ATmega48 zum Einsatz, der aber selbstverständlich durch pinkompatible Typen (z. B. ATmega328P) ersetzt werden kann; die Firmware müsste dann ggf. leicht angepasst werden. Begründung einiger Design-Entscheidungen
Taktfrequenz des verwendeten Controllers (20 MHz bei den neueren Typen ohne V-Suffix oder z. B. 8 MHz beim ATmega8L) sind grundsätzlich alle Werte möglich. Die Firmware muss dann selbstverständlich angepasst werden (Symbol F_CPU, evtl. erhöhtes Prescaling der Timer 0/1 und 2). Teileliste und Bezugsquellen. Folgende
Mikroprozessor (der originale MOS6502 > ca.1976) schneller arbeiten als ein deutlich modernerer AVR ATmega32u4 Eigentlich: nein, der ATmega macht das ca. 100 x schneller. Aber wenn dein 6502 über 64k RAM verfügen kann, kann er den ATmega, der wenig RAM hat, schlagen.
www.mikrocontroller.net/topic/577155#7863634 Bissel aufgeräumt und den UART vollständig konfiguriert. Ist für ATmega 328P mit 80 Stellen compiliert, aka Arduino Uno/Micro/Nano. Hexfile liegt im Archiv. Ausgabe über UART mit 76800 Baud. Und falls einer die Fibonaccizahlen mit 200 Stellen braucht, siehe Anhang. ;-)
fraktal_speedtest.c Testprogramm um festzustellen, wie schnell ein Apfelmaennchen berechnet werden kann MCU : ATmega328p Takt : 15.04.2025 R. Seelig ------------------------------------------------------ */ /* ------------------------------------------------------- In tftdisplay.h wird angegeben, wie das Display
Hallo, ich habe eine Testplatine mit u.a. einem Sockel für einen ATmega328P, an dessen logischem Pin2 ein 12er-NeoPixel-Ring angeschlossen ist. Stromversorgung für den µC und das NeoPixel sind einwandfrei und mit einem ATmega328P aus einer älteren Charge funktioniert
Norbert schrieb im Beitrag #7861712: > Ich habe beim Boardmanager "DIY ATmega*8" von James Sleeman installiert. > - als Board "ATmega328/P/PB" ausgewählt > - Processor Version "Atmega328P" > - Processor Speed "(8 MHz intern) > - Use Bootloader "No" > - LTO "enabled" >
>ATmega328p / 16 MHz : 41,0 Sekunden >CH32V003 / 24 MHz: 13,5 Sekunden 41Sec*16/24= 27.333 Sec // Atmega, wenn 24MHz Interessant: Könnte der Atmega328 24MHz wäre er etwas halb so schnell wie der CH32V003
der ATmega328 eine Klasse darunter liegt sagt doch, dass es, wenn Flash und GPIO-Pins ausreichend sind, ein CH32V003 eher die bessere Wahl als ein ATmega328 ist!