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(Mosfet-)Schaltung fehlerhaft?
gestiegen ist, soll die Verbindung wieder getrennt werden. Dazu hab ich zwei Mosfets genommen, einen BSS138, der schon bei 3,3V schaltet und einen (vermutl. etwas überdimensionierten) IRF7416. Über R3/R4 soll sich U_GS vom IRF7416 auf ca. -10V einstellen. R6 sollte dafür sorgen, dass ohne Anschluss
dem Gate von Q1 lag, es floss immer ein Strom, der etwas schwankte (300..600mA). Dann hab ich den BSS138 ausgetauscht und siehe da - es geht wieder... Die Belegung der Klemmen ist: X1-4 - n.c. X1-3 - Netzteil + X1-2 - Netzteil - X1-1 - geht an ADC vom uC X3-3 - Akku + X3-2 - kommt vom IO
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Klingel mit 100 Melodien - last minute Weihnachtsgeschenk
8,8,10,10,5,5,72,8,8,10,10,5,5,72,8,8,10,10,13,13,76,76,74,72,70,6,6,8,8,3,3,70,6,6,8,8,3,3,70,6,6,8,8,10,12,77,74,72,69,65 ,3 //Lied Nr. 23 Offset:831 ,79,15,13,76,141,138,74,79,79,13,108,79,15,13,76,141,138,76,72,138,64,76,77,79,145,113,114,79,177,79,15,13,76,141,138,74,79,79,13,108,79,15,13,76,141,138,76,72,106 ,3 //Lied Nr. 24 Offset:881 ,79,17,109,81,79,13,106
Nach Diode D2 und vor Diode D6, R2 und T2 fehlt noch ein Widerstand von 1k. Als Mosfet's gehen auch BSS 170 oder BSS 270.
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Solid State Relais 5V mit 3.3V schalten
zu schalten. Oder du baust noch einen Transistor der BC846-Klasse dazwischen (alternativ MOSFET wie BSS138). Dann kannst du auch 5V benutzen. Warum auch immer du die 5V im Sinn hattest. Auf jeden Fall ist es höchst blödsinnig (und gefährlich) mit dem Ausgang eines mit 3.3V betriebenen µC eine Last (auch
Schieberegister mit Konstantstromausgang für LED sind Stand der Technik. Ansonsten sind 7 Transistoren a'la BSS138 oder BCR-irgendwas (ein npn- Transistor mit integrierten Basiswiderständen, klick dir das Datenblatt selber) in SOT-23 oder SOT-323 allemal kleiner als der genannte ULN2803. Der übrigens keine besonders
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AT32UC3C mit Ateml Studio 6.1 Program memory usage memory overflow
rel.got) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rela.got : { *(.rela.got) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rel.bss : { *(.rel.bss .rel.bss.* .rel.gnu.linkonce.b.*) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rela.bss : { *(.rela.bss .rela.bss.* .rela.gnu.linkonce.b.*) } >FLASH AT>FLASH :FLASH .rel.plt :
= ALIGN(8); PROVIDE(_edata = .); } >INTRAM AT>FLASH :INTRAM_AT_FLASH PROVIDE (edata = .); __bss_start = .; .bss : { *(.dynbss) *(.bss .bss.* .gnu.linkonce.b.*) *(COMMON) /* Align here to ensure that the .bss section occupies space up to _end. Align
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[ULP] Akkuspannung mit µC-ADC stromsparend überwachen?
Mike S. schrieb im Beitrag #5763465: > Möglichst einfach und ohne OpAmp.. Also ein BSS138 im Spannungsteiler siehe: [[Batteriewächter]] https://www.mikrocontroller.net/articles/Datei:BMON_1048_PIC.PNG Gruß Anja
und wenig Strom sind gegensätzliche Forderungen. Anja schrieb im Beitrag #5763883: > Also ein BSS138 im Spannungsteiler siehe: > Batteriewächter Deinen Vorschlag sehe ich als nicht zielführend, da zur Erkennung _kurzer_ Spannungseinbrüche sehr oft gemessen werden muß. In Deinem Wiki-Beitrag
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Induktivgeber Signal verarbeiten
kennt jemand zufällig einen bidirektionalen > Pegelwandler? Man könnte einen Logic Level FET (z.B. BSS138) für so was verwenden. Beschaltung siehe z.B. hier: https://github.com/watterott/BME280-Breakout/blob/master/hardware/BME280-Breakout_v10.pdf Gruß Anja
Hallo Anja :-) Schon viel von dir hier im Forum gelesen. Das sieht sehr interessant aus mit dem BSS138. Verstehen tue ich es aber nicht so ganz. Man kann damit wirklich von der 5V Seite aus 3,3V schalten und auch umgekehrt? Und das ganz unkompliziert? Wäre ja super :-) Habe schon beide DOGM
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Energiearme Spannungsmessung mit MCU
geht aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich > höher als die Spannung am AD-In ist. Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Manfred schrieb im Beitrag #4963252: > Das ist mir unklar - Bastelschaltung mit selektierten FET? Ich habe bis jetzt noch keinen BF245C/BF545C wegwerfen müssen. (bei
aber nur, solange die Versorgung des µC deutlich >> höher als die Spannung am AD-In ist. > Beim BSS138 reichen 1.5V headroom. Man muss also in jedem Fall gegen die interne Bandgap messen, am AT328 mit 5V Ub und 1,1V URef in jedem Fall genug. > Manfred schrieb: >> Das ist mir unklar - Bastelschaltung
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PWM + MOSFET
Das wird bei 100 kHz kaum was, es sein den, du willst weniger als 100mA schalten, dann könnte ein BSS138 gehen. Du solltest besser darüber nachdenken, die 100kHz PWM DEUTLICH zu verringern, so auf 100-1000 Hz. >EDIT: Datenblatt lässt sich leider nicht anhängen, hier der Link Das ist auch besser
Das wird bei 100 kHz kaum was, es sein den, du willst weniger als 100mA > schalten, dann könnte ein BSS138 gehen. > Du solltest besser darüber nachdenken, die 100kHz PWM DEUTLICH zu > verringern, so auf 100-1000 Hz. Ist leider eine fixe Frequenz, die ich nicht beeinflussen kann. Der Artikel bezüglich
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Schalten von Lasten
damit nen Triac ansteuern, welcher mir die 230 V schaltet. 2. Ausgangssignal meines µC über einen BSS 138 an eine Solid State Relais und damit die 230 V Welche Variante wäre die einfachere? Wenn die erste, dann welcher Triac soll/kann ich da nehmen? Wenn die Zweite, dann welches SSR (kenn mich mit den Dingern gar nicht aus)? Gibt es eine Alternative zum BSS 138, da dieser SMD ist? Hat schonmal jemand so was in der Art erfolgreich gebaut?? Gruß Steve
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Current-Transfomer-Spannung für Kapazitäts-ADC umwandeln
Bit-Kanäle zur Kapazitätsmessung (2-2000 pF). Kann ich die Spannung des ZMCT118F mit z.B. einem BSS138 an den Eingang eines MPR121 ankoppeln, um den Stomfluss der Kapazitätsmessung zu steuern oder gibt es einen einfacheren Weg? MPR121: https://github.com/arendst/Sonoff-Tasmota/wiki/MPR121 ZMCT118F
@ Rene B. (renne) >Kann ich die Spannung des ZMCT118F mit z.B. einem BSS138 an den Eingang >eines MPR121 ankoppeln, um den Stomfluss der Kapazitätsmessung zu >steuern Nö. > oder gibt es einen einfacheren Weg? Ja. Nimm einen normalen ADC, der eine Spannung am
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Totzeit Transistorumschaltung
Verbraucheranschluss) geht's mit zwei Pins und dem programmierten Delay. Die Invertierung der beiden BSS138 würde ich auch noch hinbekommen, wenn ich das Gate des einen mit dem Drain des anderen verbinde, aber lt. Spice stimmt dann das Timing nicht mehr. Da gibt's dann für 60µs nen fetten Kurzschluss.
was mit Deiner Schaltung nicht in Ordnung ist. Ich kann da sicher nen MCP14E11 statt der beiden BS138 vorhängen. Der liefert mir sogar die Invertierung des einen Kanals frei Haus.
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pointer struct parameter übergabe / fehler?
; 0x80 <.do_clear_bss_start> 0000007e <.do_clear_bss_loop>: 7e: 1d 92 st X+, r1 00000080 <.do_clear_bss_start>: 80: a2 36 cpi r26, 0x62 ; 98 82: b1 07 cpc
000000ba <.do_clear_bss_loop>: ba: 1d 92 st X+, r1 000000bc <.do_clear_bss_start>: bc: a0 30 cpi r26, 0x00 ; 0 be: b1 07 cpc r27, r17 c0: e1 f7 brne .-8 ; 0xba
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Codestück für Mega8 verkleinern (Flash reicht nicht).
Device: atmega8 Program: 6290 bytes (76.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 138 bytes (13.5% Full) (.data + .bss + .noinit) [/pre] Hier mal ein paar Optimierungsschalter: [pre] -fno-inline-small-functions -fno-split-wide-types -fno-move-loop-invariants -Wl,--relax
Device: atmega8 Program: 6698 bytes (81.8% Full) (.text + .data + .bootloader) Data: 138 bytes (13.5% Full) (.data + .bss + .noinit) [/pre] Peter
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plötzl. Spannungsanstieg bei TCA9548a
https://www.conrad.de/de/p/erweiterungsboard-4-channel-i2c-safe-bi-directional-logic-level-converter-bss138-adafruit-757-1516570.html
https://www.conrad.de/de/p/erweiterungsboard-4-channel-i2c-safe-bi-directional-logic-level-converter-bss138-adafruit-757-1516570.html Der dagegen passt. Ist halt viel teurer als das Zehnerpack vom Chinesen.
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2x level shift in Reihe
[Pegelwandler]] mit einem MOSFET, der allerdings eine recht niedrige Schwellenspannung haben muss, BSS138 & Co ist dein Freund. > den würde ich tauschen dann müsste es besser aussehen. Was sieht denn schlecht aus? Der Op hat keinen Screenshop angehängt und auch keine genauere Beschreibung WO er
Praktisch sollte das aber nicht ins Gewicht fallen. Die Daten vom MOSFET hab ich im Modell grob an den BSS138 angepaßt, ist aber nur ein Schnellschuß. > Tipp: Einen der beiden Pegelwandler anders herum drehen, damit immer nur > eine Body Diode wirksam ist. Unsinn! (Mal wieder). Immer diese Akademiker
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Pneumatikventil über Mikrocontroller steuern
wurde, waren FETs noch Exoten für wenige ausgewählte Anwendungen. Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Martin M schrieb im Beitrag #4726479: > Ich hab jetzt nicht nach den Daten der Mosfets geschaut aber allgemein
Wolfgang schrieb im Beitrag #4726581: > Warum soll man heute nicht einen BSS138 o.ä. einsetzen. Der kostet eine > Bruchteil von dem, was damals ein BC107 kostete. Ja weil man das früüüüher eben nicht so gemacht hat. Kapiers doch mal. Früher hatte man bipolar und das soll
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Mehrdimensionale char-arrays
_CODE .area _GSINIT .area _GSFINAL .area _GSINIT .area _DATA .area _BSEG .area _BSS .area _HEAP [/code]
136 137 138 .area _GSINIT 139 .area _DATA 140 .area _BSEG 141 .area _BSS 142 .area _
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Projekt : GPS Tracker
Die Bauteile für die Platine bekommt man nahezu _alle_ bei csd-electronics.de. Nahezu? Ja, den BSS138 FET gibt es dort leider nicht, am günstigsten wäre da wohl bei einem Elektronik-Händler in deiner Nähe nachzufragen. Ansonsten komme ich für die Bauteile inkl. Versandkosten auf einen Preis von: 13.51€ Hinzu kommen die Kosten für: * BSS138 FET (wie gesagt, leider nicht bei csd erhältlich) = ein paar Cent * GPS-Modul = je nachdem ab ca. 20€ aufwärts (oder mal bei eBay schauen) * Akku = z.B. ein Handyakku, ca. 10€ aufwärts bei eBay
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OLED Display mit SSD1306
Kondensatoren, einem OLED Modul mit dem SSD1306, Stromvergung von 5V auf 3,3V, 2 Pegelwandler mit dem BSS138 und Widerstände für den Bus. Der Atmega läuft mit andern Programmen und dem I2C Bus ohne Probleme. Konnte auch die Busadresse ermitteln. Leider aber keine Anzeige. LG Robert
mit 4 Anschlüssen (Vcc, GND, SCL, SDA) einer Steckverbinder zum Anschluss des Atmegas 1284, 2 Mosfet BSS138, ein paar Widerständen und ein paar Kondensatoren. Sorry, habe die Widerstände für den Bus vergessen. Werde dem Link folgen. Mal sehen wie viele diesmal kommen. LG Robert
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MCP23008 unterbricht I2C Verbindung zu ESP8266
Vertreibern. Diese Methode habe ich schon unzählige Male im Einsatz und funktioniert 100% zuverlässig. BSS138 wäre ein Vorschlag: https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BSS138-D.PDF https://www.nxp.com/docs/en/application-note/AN10441.pdf https://www.sparkfun.com/products/12009
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Mit 74HC00 einen NPN ansteuern geht nicht, warum?
einen BST70A, mit und ohne R6. Der war fast so ein Erfolg wie der MSP2222. Ich haette noch einige BJT138 gerade da, vielleicht probiere ich die, wenn BJTs ausscheiden sollten. Danke nochmals.
Sorry, BSS138 sollte es heissen. >Emitter und Collektor vertauscht? habe ich als erstes vermutet, aber wie gesagt, wenn ich die Frequenz auf 30kHz runterdrehe, funktioniert die Schaltung mit jedem der
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Intex SPA Whirlpool automatisieren
funktionieren? Wenn ja, welchen > Transistor könnte man da nehmen? Der Transistor ist doch angegeben, ein BSS138 (FET)
Frank schrieb im Beitrag #6781657: > Der Transistor ist doch angegeben, ein BSS138 (FET) Danke, für die Klarstellung. Habe nach P,SS138 gesucht und nichts passendes gefunden.
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STM32 - 5V tolerante Pins bei Startup
es am STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. > Ist meine Sorge überhaupt begründet? Ich würde sagen ja. Die Pins an den STM32 sind merklich empfindlicher als man es z.B. von früher von den Atmegas kennt. Ich würde darauf achten, die
am STM32 ein Ausgang mit Open-Drain ist, könntest Du einfach > einen kleinen N-FET verwenden, z.B. BSS138. Hallo Gerd, vielen Dank für die ausführliche Antwort! Es handelt sich in einem Fall um einen einfachen Eingang. Hier werde ich vorsichtshalber den Spannungsteiler einbauen. Bei dem anderen
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Layout Schaltregler Kritik erwünscht!
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen.
und genügend durchsteuert (bzw. durchgesteuert werden kann). >> Den NPN könnte man auch durch einen BSS138 ersetzen. > Das werd ich auf jeden fall machen... Der BSS138 fällt ja wie auch der NPN raus, Sie wollen ja einen (manuellen) Schalter nehmen. Das Problem mit dem Durchsteuern hätten Sie
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Wie STM8 Assembler File "bearbeiten"?
vorhandene undocumented Features, wie eben eine Möglichkeit via Rx. Aber mit dem ESP und einem BSS138 sollte das doch auch gehen. Eine Routine mit einer subscription am MQTT Server hatte ich schon dafür angelegt.
Ralf G. schrieb im Beitrag #7649503: > > Aber mit dem ESP und einem BSS138 sollte das doch auch gehen. Das wird die sauberste Lösung sein. Ich gehe inzwischen ziemlich stark davon aus dass die per UART empfangenen Daten ignoriert werden. Ein einfacher Patch der das entsprechende
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Versorgungsspannung abschalten L298 und Ventil
überdimensioniert, das ist ein 17A Klopper! Ein kleiner MOSFET iM TO92 oder SOT23 Gehäuse reicht, z.B. BSS138. Dein Problem ist aber noch anders. Dein guter, alter L293 schluckt ~4V von deiner Versorgunsspannung, weil er alte bipolare Endstufen hat. Nimm einen doppelten MOSFET-Treiber ala ICL7667, den
überdimensioniert, das ist > ein 17A Klopper! Ein kleiner MOSFET iM TO92 oder SOT23 Gehäuse reicht, > z.B. BSS138. Du hast vollkommen Recht, ich habe den falschen eingesetzt, im Anhang eine Änderung. > Dein Problem ist aber noch anders. Dein guter, alter L293 schluckt ~4V Ich hab den L298, sind die
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AVR Pinspannung größer als VCC wenn Ausgeschaltet
schrieb im Beitrag #6303149: > Nur müsste ich dafür wieder einen Pin verbraten Man kann den LL-FET (BSS138) auch mit dem Gate an VCC hängen und in den Spannungsteiler Schalten. Source hängt am unteren Spannungsteilerwiderstand. Drain am oberen Widerstand des Spannungsteilers. Damit hat man am Source
Beitrag #6303149: >> Nur müsste ich dafür wieder einen Pin verbraten > > Man kann den LL-FET (BSS138) auch mit dem Gate an VCC hängen und in den > Spannungsteiler Schalten. > Source hängt am unteren Spannungsteilerwiderstand. > Drain am oberen Widerstand des Spannungsteilers. > > Damit hat
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Wie finde ich ein Transistor (FET etc) in SMD (z.b. SOT23 etc) welcher für 3,3V
der typische Wert für die kleinste spezifierte Vgsth. [c] Bauform SOT-23-3, N-Channel nexperia BSS138P _ Vds 60V _ Vgs 20V _ Rds 1 Ohm _ (Spez 10V / 5V) Diodes DMN2041L _ Vds 20V _ Vgs 12V _ Rds 26 mOhm _ (Spez 4,5V / 2,5V) (alter Typ) Diodes DMN2040U _ Vds 20V _ Vgs 12V _ Rds 26 mOhm _ (Spez 4,5V / 2,5V) (neuer Typ) Infineon BSS806NEH6327XTSA1 _ Vds 20V _ Vgs 8V _ Rds 57 mOhm _ (Spez 2,5V / 1,8V) Infineon BSS205NH6327XT _ Vds 20V _ Vgs 12V _ Rds 63 mOhm _ (Spez 4,5V / 2,5V) Bauform SOT-23-3, P-Channel nexperia PMV75UP
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GCC Ram Segmente
foo[/code] heraus - das "D" gibt an, dass "foo" in ".data" ist, und das "B" zeigt dass "bar" in ".bss" ist. Wenn jetzt im Linker-Script sowas total cleveres wie [code].bss : { *(.data) }[/code] steht, würde man die .data-Variablen nach .bss schicken, was dann natürlich nicht funktioniert.
.bss (beide natürlich auf globalem Niveau bzw. static). Das wurde danach aufgegeben, nun sind beide äquivalent, und alles was 0 ist, landet in .bss.
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Open-Collector 5 zu 24V
sein soll (obwohl der in dieser Anwendung keinen Vorteil bringt) dann doch eher ein BS170, 2N7000, BSS100 o.ä. Oder im SMD Gehäuse ein BSS138 oder 2N7002. Bei Ansteuerung mit 5V und einem Arbeitswiderstand von vielleicht 10K [1] muß der MOSFET auch nicht *soo* Logic-Level sein. Standardtypen, die
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Varicap Dioden bei Reichelt ?
Hinweise, >BUZ72 guter Tip mit den MOSFETs, hab zwar den gerade nicht da, aber laut DB sehen z.B. BSS138, BS170, BSS84,BSS84P nicht schlecht aus (Parameter C.oss, C.rss). Leider sind sie für meinen speziellen VCO (symterischer Oszillator mit 2N7002, 20-30MHz) wegen seiner höheren parasitären Grundkapaziät
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segment anzeige
3,3 V Pegel an den Eingängen. 3. Als Digittreiber für die gemeinsamen Kathoden nimm kleine MOSFETs. BSS138 könnte schon reichen; ein IRLML6244 geht für alles: https://www.reichelt.de/Festspannungsnetzteile/IRLML-6244/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=132145&GROUPID=4946&artnr=IRLML+6244&trstct=pol_18
Pegel an den Eingängen. > 3. Als Digittreiber für die gemeinsamen Kathoden nimm kleine MOSFETs. > BSS138 könnte schon reichen; ein IRLML6244 geht für alles: > https://www.reichelt.de/Festspannungsnetzteile/IRL... > > Damit ist dann der Mischbetrieb 3,3 / 5 V kein Problem, allerdings > reichen auch
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pgm_read_byte(); --> Nur für Lower 64k Flash (mega128)???
ccWAaaaa.s:97691: Error: value of 67785 too large for field of 2 bytes at 7852 C:\*\Temp/ccWAaaaa.s:138: Error: value of 67785 too large for field of 2 bytes at 0 Als IDE verwende ich die neueste WinAVR Version. Ich sehe zwar dass 67785 zu viel für eine integer variable ist (65535 = 0xffff) aber
_trampolines_end 000000a4 T __trampolines_start 000000b0 T __do_copy_data 000000ca T __do_clear_bss 000000d2 t .do_clear_bss_loop 000000d4 t .do_clear_bss_start 000000de T __bad_interrupt 000000de W __vector_1 ... 000000de W __vector_9 000000e2 T main 000000f8 A __data_load_end 000000f8 A
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Spannungsmessung an LowPower-Eingang
sagen, da ich keine Unterlagen mehr darüber habe (Vorgängerfirma), aber es dürfte etwas in Richtung BSS138 gewesen sein (bzw. der P-Channel Typ dazu).
zu belasten? Ist doch schon mehrfach gesagt worden. Durch einen MOSFET mit geringem Leckstrom. BSS123, der hat bei 60V U_DS typisch 10nA Leckstrom. Real hat der bei deinen 3V Batteriespannung vielleicht 1-2nA, also nix. Drain an Batterie, Source an ADC-Eingang. Gate an ein Steuerpin, dazu ein
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Signalled mit Mosfet statt Transistor schalten. Gründe?
arduino-M0-pro-schematic.pdf Wusste gar nicht, dass man den weglassen kann. Benutze meistens 10k zB beim BSS138
Eingang konfiguriert ist, dann hängt das Gate des Mosfets in der Luft. > Benutze meistens 10k zB beim BSS138 Besser so.
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Batteriespannung überwachen mit wenig Energiebedarf
am Analogeingang anliegt passiert. Anja hat einen netten Weg gezeigt, Ich hab das mit einem BSS84, angestuert von einem BSS138 gemacht, denn "mein" uC gibt im LPM4 nichts an die Aussenwelt ab. Ruhestrom ist irgendwo im nA-Bereich zu suchen. Messstrom wenn aktiv ist 80uA. pdf anbei. Grüße
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Z80 SBC Problem.
IORQ verknüpft? Ich sehe keine Schaltung dazu > hier im Beitrag. Doch, IORQ geht an den E1 des 138 Adressdecoders.
Dieter W. schrieb im Beitrag #5512768: > Doch, IORQ geht an den E1 des 138 Adressdecoders. Ja stimmt, übersehen :-(
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Wald-und-Wiesen-FET in TO92
alt. Das macht nichts, die verderben nicht. Und sie sind gut zu beschaffen. Für SMD nehme ich BSS138, BSS84. Peter