separate clocks. It is a low-voltage Si-gate CMOS device and is pin and functionally compatible with the 74HC595 and 74HCT595. Data is shifted on the positive-going transitions of the SHCP input. The data in the shift register is transferred to the storage register on a positive-going transition of the STCP
gibt. Neuere TI Dagtenblätter sprechen von 6V (die typische Spannung der 74HC Familie), ein altes TI Datenblatt sowie NXP sprechen von 11V (immer noch knapp zu wenig) während eine uraltes (1993) SGS-Thomson Datenblatt (u.a. zu finden bei Reichelt) tatsächlich von 12V bzw. 13V
www.ti.com/lit/ds/symlink/cd4093b.pdf Die 4000er Serie scheint da eine Ausnahme zu machen. Aber für die 74xxx (HC/HCT/AC/ACT/...(alles CMOS)) trifft das zu. Ebenso bei National, Philips ST, MSI usw.. Deshalb halte ich schon die Fragestellung de TO für unsinnig. Genau wie diese ganze Diskussion. zB.
Opamps wäre die Bezeichnung "VCC" sinnvoll. Aber dann nennt das LM324-Datenblatt Pin 4 "VCC+", und Pin 11 "VCC-" ... https://www.ti.com/document-viewer/LM324/datasheet#GUID-C3E04206-ECCA-4D55-98F5-277940AF0B3C/TITLE-SLOS066SLOS066594)
Atmega1284. ist der normale cd4049 nicht zu langsam am spi von einem atmega1284? am besten dann den 74hc4049 nehmen oder einen anderen. ich selber wollte vor nun 26 jahren auch einen basic interpreter für die avr mikrocontroller schreiben. mit ein paar tricks, damit die dann weniger speicherplatz benötigen
> > ist der normale cd4049 nicht zu langsam am spi von einem atmega1284? > am besten dann den 74hc4049 nehmen oder einen anderen. > > ich selber wollte vor nun 26 jahren auch einen basic interpreter für die > avr mikrocontroller schreiben. mit ein paar tricks, damit die dann > weniger speicherplatz
würdet Ihr 6 (bis max. 8) Schalter eher mit einem ATtiny*84* auslesen oder mit einem ATtiny*85 und 74HC165*? Der ATtiny84 hätte 11 I/O-Pins, bei 6 Schaltern und einem Ausgang wären also noch 4 für Schnickschnack frei, alles wäre auf einem Chip, auch relativ günstig und ab 1,8 V lauffähig. Mit dem
nicht, unter welchen Bedingungen das gilt. Im Datenblatt von TI (https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc165.pdf) habe ich "500mW" auch nicht gefunden.
davon aus, dass der PIC in einer Platine oder einer Fassung sitzt. Die Ports bei den Pins 7-10 und 11-14 sind um je 1 versetzt (die sind beim PIC an 6-9 und 10-12) und nur VCC an der richtigen Stelle ist.
Eine Lösung in TTL-Logik könnte einen 74xx148 oder 147 enthalten https://www.ti.com/lit/ds/symlink/sn74hc148.pdf 8-Line to 3-Line Priority Encoder Allerdings fehlt noch die Entprellung, der Zwischenspeicher und ein 3-zu-8 Decoder. Der Mikrocontroller
einem 4 zu 16 Multiplexer auf 16 Ausgänge gemultiplext. Es ist immer nur ein Ausgang aktiv. CD74HC4067 Je 8 Leitungen werde mit 2 Darlington-Arrays ULN2803 ausgekoppelt. Es gibt somit 16 belastbare Ausgänge zur Steuerung der Aktoren. Weiter gibt es 16 LED's zur optischen Kontrolle. Nicht nur
geschehen soll. Software Studio 7 - hier der Code: /* * Biotronic.cpp * Attiny13A * Created: 11.11.2023 16:08:24 * Author : ED */ #include <avr/io.h> //Holt Grundfunktionen des Atmega #define F_CPU 1000000UL // 1 MHz #include <util/delay.h> //Bindet Wartefunktionen ein #include <stdlib.h
mit einem 4 zu 16 Multiplexer auf 16 Ausgänge gemultiplext. Es ist immer nur ein Ausgang aktiv. CD74HC4067 Je 8 Leitungen werde mit 2 Darlington-Arrays ULN2803 ausgekoppelt. Es gibt somit 16 belastbare Ausgänge zur Steuerung der Aktoren. Weiter gibt es 16 LED's zur optischen Kontrolle. Nicht nur
wie lange das geschehen soll. Hier der Code: [c]/* * Biotronic.cpp * Attiny13A * Created: 11.11.2023 16:08:24 * Author : ED */ #include <avr/io.h> //Holt Grundfunktionen des Atmega #define F_CPU 1000000UL // 1 MHz #include <util/delay.h> //Bindet Wartefunktionen ein #include <stdlib.h
funktionieren, oder? Der R25 ist vielleicht mit 100R ein bisschen mager. Wenn der GPIO 32 high hat und der 74HC00 low, dann sind da nur diese 100R als Strombegrenzung dazwischen.
Ich würd's aber sicherheitshalber mal simulieren. Jedenfalls mit dem Treiber ist es auch egal mit D11/R22 bzw. dem Lowside-Äquivalent: für den Gatetreiber ist das in beide Richtungen ~0Ohm. Hatte nebenan im Thrad einen Gatetreiber mit wehr Wumms vorgeschlagen. Gruss, Roland
, 10 x MMBTA42 sind billiger, kleiner, besser. Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Carsten W. schrieb im Beitrag #7537364: > Es sei denn Du kommst mit 1mA Strom aus. Unten im Datenblatt steht etwas von I(sink), der wird höher, wenn der vbias höher wird. Hab wohl nicht
Nuri O. schrieb im Beitrag #7537388: > Als Schieberegister dann einfach diesen Standard 74hc595? Was du willst, oder 1 aus 10 Decoder, Portexpander, direkt einen uC mit genügend Ausgängen.
Analogbetrieb gefahren wird. Das geht mit den modereren CD4050B nicht mehr so gut. Heute gibt es 74HC14, die sind direkt hochohmig und brauchen den Buffer CD4050 nicht mehr davor. Noch schlauer verwendet man aber einen RESET IC wie TL7705A.
Sönke B. schrieb im Beitrag #7536373: > Das Ergebnis an B11-2 (LS7414) muss ein LOW sein. Wenn ich es richtig > verstehe bedeutet LOW in einer solchen Schaltung mit Vcc= +5V, dass > U<0,8V sein sollte. Bei mir kommen da 1,6V an. Wenn am Ausgang eines 74LS
vermute ich. Vielleicht war das auch "Montagsware" ? Liebäugele momentan mit dem Analog-Multiplexer 74hc4037, gibts aber erst Anfang Dezember.. Einstweilen Gute Zeit !
> Analog-Multiplexer 74hc4037 gibts nicht, CD4037 war ein "CMOS Triple AND/OR Bi-Phase Pairs" von RCA/Harris. 74HC4067 ist ein Analogschalter mit 16 Eingängen, der hilft auch nicht weiter.
....................... 278 11.7 Mixed Voltage Power Supply Systems 3V/5V Device I/O Port Interconnects. 278 11.8 How to make an I/O port go low on power-on reset ........................................... 279 11.9 Use 74HC595 to
Eventuell wäre auch ein CD74HC4067 zur Steuerung einiger deiner Sensoren geeignet. Oder ein anderer solcher Multiplexer. LG, Sebastian
Programmieren habe Anfang der 80-ziger auf den U880 (Z80) > angefangen. Ich habe auch mit 6800 und HC11 angefangen, Z80, und dann kam der PIC in mein Leben. So viel unterscheidet sich also unsere MCU Geschichte gar nicht:-) Gerhard > > MfG Spess P.S. Ab morgen ist wegen Urlaub bei mir einige
Ohne Programmierkenntnisse könnte man es aus einzelnen ICs zusammenbauen, vielleicht reicht ein 74HC13 (ein Gatter bildet ein Monoflop dessen Kondensator durch den Taster entladen wird und die Einschaltzeit bestimmt, ein zweites bildet den rolling dice Oszillator, ein drittes den Tongenerator, und
zusammenfassen. Welche 3 dürfte langfristig egal sein. https://www.scribd.com/doc/188766416/elrad-1977-11-pdf
Der 74HC139 wird oft als 2 Decoder benutzt, z.B. einmal für die Speicher und einmal für die IO-Chips. Ich würde beim Nachverfolgen rückwärts gehen, d.h. ausgehend von den /CE-Signalen der Chips zurück zur
2Y0 <-> 8400, RFHS ??? 2Y1 <-> 8420, CE 2Y2 <-> 8430, CE 2Y3 <-> 8400, HALT 1G <-> 74LS00, 5A und 5Y <-> RAM, A11 2G <-> 74LS00, 2A und 2Y <-> 1G Ist das eine alternierende Umschaltung? Erscheint das sinnvoll und nachvollziehbar? Bei den anderen Dingen geht es die nächsten
https://www.elektronik-labor.de/AVR/Charlieplexing.html Damit brauchst du zum Ansteuern von bis zu 11 x 12 = 132 LED insgesamt 12 IO Ports. > Für mein projekt verwende ich 5 Transistoren (bd241), und die 74HC595. Aha. Und was machen diese Transistoren und das 8 Bit Schieberegister? > und wie
#7493288: > Kann mir jemand sagen, ob ich alles richtig bestellt habe Vermutlich falsch. Ein 74HC595 liefert maximal 20mA pro Pin, sogar nur 9mA wenn man alle über GND betrachtet; https://www.ti.com/lit/gpn/sn74hc595 Da du nur 5 Zeilen multiplext verteilt sich der Strom auf 1.8mA pro LED.
+5v, Ch, 100nF, 74HC138, DIG1 bis DIG3, 330, R11 bis R17, LED1 bis LED8, 74HC595, +5v, VCC, 100nF, 74HC185, SEG A bis G, DIG A bis G, R1 bis R8, 10k, MAX7219, Sheet: 747ZAnzeige.kicad_sch, Rev: A, Date: 2026-08-16
einen Tipp, woran folgendes liegen kann: Simpler Aufbau auf einem Mini-Breadboard. Ein Zähler: SN74HC4040N + 104er-Kondensator an der Versorgung Ein Takt: 25.175 MHz Ein billiger Saleae-Analyzer-Clon an Q1,Q2,Q3 des Zählers. 9 Taktzyklen an Q1 (Clock / 2) sehen aus wie erwartet, dann kommt immer
korrekten Zyklen. (Siehe Bild) Ich schätze ich werde den 4040 aus meinem Projekt streichen und mit 74HC163 arbeiten, aber wüsste trotzdem gerne, woran das liegen könnte.
unbedingt auch mal einen Latch z.B. 74HC573 ausprobieren, damit kannst du sehr einfach I/O Ports erweitern. z.B. mal mit einem kleinem ATTiny und einen Latch ein LCD im 8 Bit Modus ansteuern. Vor allem geht die Ansteuerung viel schneller
natürlich > möglich, würde ich aber gerne vermeiden. Dir wird nichts anderes übrig bleiben. CD4514, 74HC154 usw. mit entsprechender Logik davor. Oder 2 Stück 4017 kaskadieren. Alternativ ein uC mit genügend Ausgängen.
alldatasheet.com/pdfjsview/web/viewer.html?file=//pdf1.alldatasheet.com/datasheet-pdf/view/15558/PHILIPS/74HC192/+04W59UL.hKpRudCvMIYHw+/datasheet.pdf Und mit den 74HC47 oder 74LS47 kannst du dann 7-Segment LED- Anzeigen anschließen. https://hallroadlahore.pk/7447-74hc47-74ls47-bcd-to-7-segment-decoder-driver-dip
braucht das wohl fuer seinen Farfisa Klangkadaver. Wenn die Pegel passen, kaemen fuer die Eingaenge 74HC165 und fuer etwaige Ausgaenge 74HC595 in Frage. Kaskadiert natuerlich. :)
braucht das wohl fuer seinen Farfisa Klangkadaver. > Wenn die Pegel passen, kaemen fuer die Eingaenge 74HC165 > und fuer etwaige Ausgaenge 74HC595 in Frage. > Kaskadiert natuerlich. :) Eher so was, wäre auch deutlich billiger, aber ist ein IC ein Fertigbaustein im Sinne des Fragenden ?