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Buderus EMS-"Gateway" mit PIC18F / Sammelbestellung
habe ich bis auf den CAN-Bus schon mal alles testen können. Ein Problem war noch dass genau die BAT54S in der Bibliothek fehlerhaft war die ich verwendet hatte.Zwei Beinchen waren vertauscht. Dummerweise hatte ich auch die BAT54 bestellt und nicht die BAT54S. Dadurch war nur eine Diode im Gehäuse
] typ=34, size=18 [20.08.2013 21:19:23] {UBAMonitorWWMessage:Warmwasser-Soll-Temperatur} 54.0 °C [20.08.2013 21:19:23] {UBAMonitorWWMessage:Warmwasser-Temperatur 1} 51.1 °C [20.08.2013 21:19:23] {UBAMonitorWWMessage:Warmwasser-Temperatur 2} 51.1 °C [20.08.2013 21:
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Bestimmungshilfe SMD-Bauteil (C6.)
/uploadfile/2013/0808/20130808031506504.pdf C6? ILC5062M26X Fairchild SOT23 Voltage Detector 2.6V±2%, Reset Push-pull output http://pdf.datasheetcatalog.com/datasheet2/3/070ycqee3e76xf3t5gk1y0f5r2fy.pdf f5r2fy.pdf C6?? TC54VC2602ECB
Voltage Detector 2.6V±2%, Reset Push-pull output https://html.alldatasheet.com/html-pdf/26041/TELCOM/TC54VC2102ECB/571/3/TC54VC2102ECB.html C6=- RT9161A-33GV Richtek SOT23 https://www.rom.by/files/Richtek_Marking_Code.PDF C60 SST4860 Vishay, Siliconix SOT23 2N4860 https://www.mikrocontroller.net
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Probleme mit 433 MHz Sender
www.amazon.de/dp/B0CH9NJHRJ/ref=sspa_dk_detail_2?pd_rd_i=B0CH9NJHRJ&pd_rd_w=IIPog&content-id=amzn1.sym.62c60a63-8407-4cbb-befe-5fc96a4c98ad&pf_rd_p=62c60a63-8407-4cbb-befe-5fc96a4c98ad&pf_rd_r=DVM6C21H54NG5N8AHGEB&pd_rd_wg=rCNSR&pd_rd_r=bf823881-2a90-4714-98c3-99bca0c926d3&sp_csd=d2lkZ2V0TmFtZT1zcF9kZXRhaWxfdGhlbWF0aWM
https://www.amazon.de/Retevis-Lizenzfreies-Professionelles-Freisprech-Walkie-Talkies-USB-Ladeger%C3%A4t-Schwarz/dp/B06VWNRJDY/ref=sr_1_3?crid=37OYSL3VG3741&dib=eyJ2IjoiMSJ9
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EEP File wird nicht erzeugt
ich benutze das Atmel Studio 6.2 und möchte aus meinem Projekt ein EEP File bekommen. Header: [c] #define EEMEM_FIRMWARE_VERSION __attribute__((section(".1"))) #define EEMEM_FUNK_XTEA_KEY __attribute__((section(".2"))) uint16_t FirmwareVersion; uint32_t FunkXteaKey[4]; [/c] Main.c: [c
Shell Utils Path C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Studio 6.2\shellUtils C:\Program Files (x86)\Atmel\Atmel Studio 6.2\shellUtils\make.exe all Building file: .././main.c Invoking: AVR/GNU C Compiler :
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Reichelt: Was ich gerne im Programm hätte
den dann sogar. (so'n winziges Sunon 20x20mm Lüfterchen) - Wo wir gerade bei FTDI waren: FT2232C vielleicht noch ;) (am besten noch die DLP Module, da spart man sich das löten) - Gescheite Buchsenleisten im RM2.54 wären mal ganz gut. (Also solche wie Conrad die hat, diese die man einfach trennen
flachbandkabel reinstecken kann, und dann bequemer löten kann i/o warrior von codemercs x-port (aus dem c´t-projekt µc im lan) 1,27mm smd adapter auf 2,54mm wie http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=8251&item=5718398467 wire-wrap-zubehör mehr maxim-ic´s ic-sockel mit entnahmekeil kleinere
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MOSFET-Treiber-Schaltung zur Stromregelgung für Ventile
Überprüfe erst mal Lothars Annahme. Brauchst Du so hohe f? Wenn ja: Der Bootstrapkondensator C5 ist - in _jedem_ Falle _ viel zu klein (!), besser 0,47 oder auch 1µF. Und der Bootstrap-Widerstand R1 könnte bis 2,2Ohm verringert werden, eine 1N5819 würde sogar das Weglassen locker aushalten.
Rückwärtsstrom, der schon in den Bereich einiger 100uA geht. Versuch mal ein kleineres Modell, so was wie BAT54 oder BAT85. 3. Ist die Gatesteuerung mit einer schönen Ground-Plane versehen oder zumindest so verdrahtet, daß nur geringe Parasitärinduktivitäten in der Gatesteuerung wirken? 4. Treiber-Versorgung
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Pjilips PM2519
Stellen). Also, es ist so: Das PM2519 verwendet zwei Philips-LCD-Treiber OQ0070. Jeder kann 3*18=54 Segmente treiben. Diese werden intern aus einer 6x9=54-Matrix aus dem I2C-Signal erzeugt. Achim Minifloat hat das genau untersucht: https://www.mikrocontroller.net/topic/584743?goto=8037728#8037384
assembly) 5322 130 90158 532213090158 rubber connection 5322 290 84079 532229084079 Display p.c.b. 5322 216 91847 532221691847 Das PM2521 verwendet drei LCD-Treiber SAA1062:Seite 56 (54/187) 1.4.6. Display section (Seite 136 (128/187)) Seite 89 (84/187): 5.3. Front Assembly: LCD (L.C. display
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avrdude sagt: Fehler! - Bei PonyProg ist alles ok?
zwar meckerte avrdude, dass er die "libusb0.dll" nicht fand. Musste dann erst noch manuell den Pfad c:\winavr\utils\libusb\bin in die autoxecec.bat eintragen. (Thread dazu: http://www.avrfreaks.net/index.php?name=PNphpBB2&file=viewtopic&p=373283) Aber nun geht ja alles. ^^ Gruß und Dank, Paul
-----8<--------8<-------8<-------- Hier die Ausgabe von avrdude. >avrdude -vv -p m8 -P lpt1 -c pony-stk200 -i100 avrdude: Version 5.5, compiled on Dec 19 2007 at 21:17:54 Copyright (c) 2000-2005 Brian Dean, http://www.bdmicro.com/ System wide configuration file is "C:\
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Was für Weihnachtsdeko im Flur?
schrieb im Beitrag #7795121: > Und auch dort habe ich mich einmal im Winkel vertan. Der Winkel von 54° (45+9) war schon richtig. Du hättest die 54° beim Absägen nur nicht mehr von den 90° abziehen brauchen. Erst dadurch ist der falsche Winkel von 36° entstanden (45-9).
Daniel S. schrieb: >> Und auch dort habe ich mich einmal im Winkel vertan. > > Der Winkel von 54° (45+9) war schon richtig. Du hättest die 54° beim > Absägen nur nicht mehr von den 90° abziehen brauchen. Erst dadurch ist > der falsche Winkel von 36° entstanden (45-9). Jupp habe auch die 108
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Schaltung für aktiven 3s Balancer gesucht
10887_321_322_10103%252Csearchweb201603_52%252CppcSwitch_0&algo_expid=4514a4a0-d0a0-4108-b3a5-9794e6a11c23-29&algo_pvid=4514a4a0-d0a0-4108-b3a5-9794e6a11c23&aff_platform=link-c-tool&cpt=1560973016413&sk=cEyIxKdi&aff_trace_key=6b1759aba5834c7ba3923ef6a7ef38f4-1560973016413-02232-cEyIxKdi&terminal_id=29f5701f96ab4916b3351711f8c4a7bd
hier auf dem Tisch: https://de.aliexpress.com/item/33016204911.html?spm=a2g0x.search0104.3.2.267c54e7IvTCdc&ws_ab_test=searchweb0_0%2Csearchweb201602_2_10065_10068_10547_319_317_10548_10696_10084_453_10083_454_10618_10304_10307_10820_10821_537_10302_536_10843_10059_10884_10887_321_322_10103%2Csearchweb201603
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„Darlington mit Opamp“-Schaltung zum Schwingen bringen/Verständnisfrage
gesagt, bitte eine definitive Antwort/Empfehlung der ich dann auch folgen werde: Soll ich wirklich die BAT54FILMY durch die 1N4148 ersetzen weil es wirklich ein realistisches Problem werden könnte? Wie gesagt mach ich eh ein neues Board, ich könnte auch beide Footprints vorsehen oder halt eben nur die 1N4148
Kippschalter auf der Rückseite - Ethernet Interface - Ausgangssicherung - Footprint für 1N4148 parallel zu BAT54FILMY Footprint - Footprint für Ausgangs MLCC (optional) - Footprint für Eingangs MLCC (optional) - diverse Testpads - Elko statt MLCC für MCP1541 VREF - R4/R6 weg - 6mA Pulldown statt LM334
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Wo den Überpsannungsschutz einbauen?
c3c schrieb im Beitrag #6021684: > Als Vorwiderstand habe ich mir 1k Ohm überlegt damit der Strom begrenz > wird. Worauf basieren diese Überlegungen? Gegen welche Art von "Überspannung" willst du
Die BAT54 doch dann inklusive 5k Ohm Vorwiederstand geeignet, oder ? Bei 0,3 V verträgt sie lt. Datenblatt 1mA.
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Entladevorgang eines Kondensators messen
Ich muss mit den uC die Spannung Umess messen und wenn ich diese mit den uC verbinde, entlädt sich der Kondensator, wenn der uC aus geht. Also Vcc = 0 wird.
Rückwärtsstrom einer > Schottky-Diode tolerabel ist ... Hast du mal ins Datenblatt geguckt? Bei 25°C und 3V liegt der bei der BAT54 weit unter 100nA. Das darfst du jetzt mal in Relation zu den 30000nA durch die 100kΩ vom Spannungsteiler setzen. Dafür muss man eigentlich nicht überlegen ...
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Batteriepuffer
Stromausfall die Schaltung vom Butterfly mit den Shotky-Dioden abgekupfert, aber statt der Doppeldiode BAT54C zwei BAT42 aus der Vorratskiste geholt. Beim Butterly funktioniert die Umschaltung auch problemlos, aber bei mir bricht die Spannung am uC erst mal auf knapp 2 Volt ein, bis es dann von Batterie
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Futro S900, bekomme ich nicht in Netz, Netzwerktreiber
_3&nbc=1 Oder W-LAN mit Treiber ab w98. https://www.pollin.de/p/wlan-usb-stick-netgear-wg111-54-mbps-712216
NDIS-Treiber habe ich schon ausprobiert. Der geht nicht unter ME - es ignoriert config.sys und autoexec.bat nunmal. Ich habe 2 von den Dingern. Ich muß mal nachschauen was ich noch so an Win7 bzw. XP-Keys so habe.
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MS-DOS auf "neuerem" Rechner
emulator+USB&oq=shugart+floppy+emulator+USB&gs_l=img.3...63294.69658.0.70212.0.0.0.0.0.0.0.0..0.0....0...1c.1.64.img..0.0.0....0.g1aBg69r3TM
c-hater schrieb im Beitrag #5449071: > Als DOS wirklich Stand der Technik war, gab es Linux noch > nichtmal andeutungsweise... Linux nicht, aber cat.
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Welche Bauteile zum Anfang kaufen
verlinkte Liste im Wiki: https://www.mikrocontroller.net/articles/Absolute_Beginner#Grundausstattung_f.C3.BCr_das_Elektroniklabor ist aber ein durchaus brauchbarer Ausgangspunkt.
drüber. Kondensatoren: 10n; 47n; 100n; 220n; 470n; 1µ; 4,7µ; 10µ; 47µ; 100µ Transistoren: BC547C; BC557C Dioden: 1N4148; 1N4007; ICs: NE555; LM358; LM317 LEDs: rot, gelb, grün 3 mm oder 5 mm Rest kann man sich wirklich aus Schrott-Platinen schlachten, besonders dicke Elkos und Kühlkörper
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Seriell-Port Programmer? Überspannungsschutz ?
die miso ist ein ausgang vom uC
die schwereren Fälle Gasableiter, Metalloxid-Ableiter ;-) ... Oder Doppel-Schottkys z.B. aus der BAT54-Reihe (die, bei der die 2 Dioden in Reihe sind, wenn Du mehrere Pin schützen willst, gehen auch die anderen): ein Pin an Gnd, eins an Vcc, das mittlere an das IC und vorher einen kleinen SchutzWiderstand
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Bauteile Bestimmung
ist und google oder die SMD Suchmaschiene nichts ergeben hat. Es geht um die Bauteile SOT 23 A7 U?C?V? , L43, R1C, +AMAA, 702U?C?V?, 1KX? SMD 10-16L U0? SMD Schwarz-Rot? SMD A16.000 HCJ 7A? SMD 14a318
> A7(c) werden wohl zwei Dioden sein, BAV99x apropos zwei Dioden, nebendran L43 evtl. BAT54x aber mach doch einfach selber, zb. http://www.marsport.org.uk/smd/mainframe.htm Und hey google sucks
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Spannungsvervielfachung, Ladungspumpe, Kaskade
Widerstände oder Kapazitäten", sondern ganz simpel die Flussspannung von 0.7V, die aus 3V schon mal 2.3V an C1 macht, 4.6V an C2, 3.9V an C3, 6.2V an C4, 5.5V an C5, 4.8V an C6, 7.1V an C7, 6.4V an C8, 8.7V an C9, 8V an C10, 10.3V an C11. Die Verluste sind also hoch, die Ausbeute gering, der Bauteilaufwand
bei "nicht-idealen"? Es funktioniert. Bei läppischen 100uA erst recht. Nimm Schotkky-Dioden ala BAT54, und 10nF Kondensatoren. Mit 3 Stufen erreichst du knapp 9V, ggf. brauchst du 4 Stufen.
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Nullpunkterkennung: Halbe Welle oder beiden Hälften detektieren?
Die Schaltung verbraucht nicht viel Strom, können die 1/4W Widerstände benutzt werden? muss es ein BAT54 sein oder geht auch mit 1N4007? was muss man noch bei der Schaltung beachten?
> Damit kannst Du z.B. mit > nem µC simpel den tatsächlichen Nullpunkt berechnen. Man ist also gezwungen, bei solchen Schaltungen einen µC zu verwenden, was nicht immer nötig oder sinnvoll ist. > Wo ist das Problem? Das wichtige
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Hilfe zur Bauteilidentifikation
R - Widerstand C - Kondensator D - vermutl. Diode oder Transistor ICs - Bezeichnungen unlesbar, Bild zu klein.
zahlreiche verschiedene Dioden im SOT23 Gehäuse - nur ein Beispiel: http://www.fairchildsemi.com/ds/BA/BAT54.pdf
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Schottky-Doppeldiode mit gemeinsamer Anode
DPAK-Gehäuse. Aber alle Dioden mit gemeinsamer Anode, die ich finde, sind nur für kleine Ströme, wie die BAT54. Ist das herstellungsbedingt, oder gibts da einfach keinen Markt dafür?
F20C05, -C10, -C15 & -C20 wären für 20A. Dahinter A, B oder C für die unterschiedliche Ausführung der Zusammenschaltung.
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Logarythmischer OPAmp Temperaturkompensation ?
Dafür werden Spezialwiderstände mit +3500ppm/°C Temperaturgang verwendet: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD642.pdf Kai Klaas
Temperaturexperimente mit dem Fön gemacht. Dabei hat er Doppeldioden in einem gemeinsamen Gehäuse (BAT54C, Reichelt) verwendet. Das sind zwar Schottkydioden - sie haben aber auch eine logarithmische Kennlinie und sind in einem gemeinsamen Gehäuse (gleiche Temperatur, vermutlich weitgehend gleiche Eigenschaften
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Kleiner µC gesucht
für die Motoren einsetzt. Da gibt es alles von "Phasensignale selber rechnen" bis "Kommandos über I2C"
Auch bei externem Treiber, z.B. 2x ZXMHC6A07T8 sot23 sowie 2x BAT54STA auch sot23 welche es auch als MPPS gibt. zwei weitere sot23 dual transistoren würden 4 pins sparen und so auch ein sot23 cpu ermöglichen, sollte es notwendig sein. zwei 0603 Restistor array (4x
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Spannung von 2V auf 3,3V ohne step-up converter anheben?
Mit einer Dickson-Schaltung (Anhang) an einem Port eines µC müsste das gehen. Das ist noch dazu billig, mehr als ein Fligenschiß-Kerko und eine BAT54S ist nicht nötig dazu. Kosten <0,05€ Schön ist: Über die Frequenz kann man dimmen. Wenn du keinen µC hast
Ordner schrieb im Beitrag #4588189: > Ladungspumpe mit 2*C und 2*Dioden, allerdings muss die Flusspannung der > Dioden (oder Transistor B-E resp C-B Strecke) passen und irgendwo kommt > die Rechteckspannung her (bspw vom µC der eh in der Schaltung ist).
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MSP430F1612_Batteriebetrieb
könnte der zusätzliche Elko beim TLC7701 für die Betriebsspannung >Probleme machen? Du meinst C7? Nein, das passt schon. MfG Falk
P2IES ist 0x00 oder 0x80 INTERRUPT_P2_7 ist sicherlich 0x80 Was du hier willst, ist ein [c] if(P2IES & INTERRUPT_P2_7) [/c] Diese Ausdruck wird LOGISCH ausgewertet, nicht numerisch == 0x00 -> true != 0x00 -> false ;-) > gehe_in_LPM3 = 0; // flag
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Überspannungschutz vor μC
Dahinter würde ich aber keine Z-Diode setzen, sondern am besten eine Schottky-Doppeldiode (wie z.B. die BAT54S). Einmal richtung Deiner 5V-Versorgung und einmal richtung GND. Wird die Eingangsspannung nun höher als 5V plus die die Diodenflussspannung von ca. 0,4V, leitet die Diode den Strom richtung Versorgung
danach geht es steil mit dem Strom hoch, max. Clamping Voltage ist dann 9.2V. Bis dahin ist Dein µC schon lange tot. Bedenke daß nen µC normal selbst Schutzdioden gegen Masse und Versorgung wie oben gezeigt enthält. Die sind normal klassisches Silizium und beginnen damit bei ca. 0,7V zu leiten.