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Octave und Serial Port / USB Port unter Windows
Hterm 0x89 sende, kommt als Antwort: Ascii: ??????0137[<\n> bzw. HEX: 89 F8 82 80 80 3F 30 31 33 37 5B 0A Irgendwo hab ich noch einen Fehler, entweder gedanklicher Seite oder auf der Umsetzungsseite. branadic
Nach den obigen Angaben wartet s.BytesAvailable bis der Terminator LF kommt. Also muss es irgendwie an fscanf() liegen, denn erst danach scheitert das Script. Da könnte man jetzt noch das ausprobieren: line = fgetl(s) line Ein bisschen komisch kommt mir dein
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Labornetzgerät als Projekt
generell gut, es sind zwar noch ca 5mVpp mit 50Hz da aber das soll jetzt mal nicht weiter stören. CV 11V@11 Ohm --> 10mVpp@100kHz CV 5V@11 Ohm --> keine hochfrequente Schwingung messbar CV 15V@22 Ohm --> 6mVpp@100kHz CV 20V@44 Ohm --> 4mVpp@100khz CV 10V@44 Ohm --> 2mVpp@100kHz (kaum noch messbar) CV Ohne Last ist komplett sauber... C14 2,2nF CV 20V@44 Ohm --> 250mVpp@83kHz--> keine weiteren Messungen. C14 mit 22p generell sehr ähnlich wie oben, gefühlt etwas "besser" Ich bin jetzt an
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Spannungsregler für 3,3V aus 1-2 AA Akkus gesucht
wegen einem einzelnen Bauteil nur ungern noch woanders bestellen möchte. Bisher habe ich dort nur den LF33CV im Auge... Für Anregungen bin ich dankbar!
z.B. das NCP1400-3,3V Step-Up Breakout http://www.watterott.com/de/NCP1400-33V-Step-Up-Breakout
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Wie Versorgungsspannung checken mit AVR?
Mein Attiny24 und dessen Peripherie wird über einen LF33CV mit stabilen 3.3V versorgt. Betrieben wird die komplette Schaltung jedoch mit 4x 1.2V NiMH-Akkus (4.8V), oder einer 6V Blei-Batterie. Mein Problem ist nun, dass die Schaltung die Batterien bis
#1827868: > Wie würde eine Schaltung aussehen, mit der ich quasi die > Versorgungsspannung vor dem LF33CV mit dem ADC des Attiny messen könnte, > um bei Bedarf die komplette Stromversorung zu trennen? > Ein einfacher Spannungsteiler jo.
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Eigenverbruach Spannungsregler
Peter F. schrieb im Beitrag #1755762: > Kann es sein das der LF33CV einen so hohen Eigenverbrauch hat? Ist nicht der Eigenverbrauch, sondern er verheizt ja die Spannungsdifferenz mal Strom funktionsgemäß.
die 1A pro Stück ziehen könnte die Batterie auch nach 1 Stunde leer sein. >Kann es sein das der LF33CV einen so hohen Eigenverbrauch hat? Dafür gibt es Datenblätter, und nein er hat nicht.
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ADC-Schwankungen (Zuleitungen zu lang) ?
Ich würd dir empfehlen, die Ausgangskondensatoren des REglers zu vergrößern. Im Datenblatt des LF33CV sind mindestens 2,2uF (bei den Circuits sogar 10uF) angegeben.
>ich werde in jedem Fall die Ausgangskondensatoren vergrößern. >Lese ich das richtig: Vor dem LF33CV 0,1µF = 100nF und nach dem Regler >10µF ? Der LF33CV ist ein PNP-Low-Drop Spannungsregler. Diese sind intrinsisch instabil und erhalten ihre Stabilität erst durch einen speziellen Kondensator
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Suche StepDown(12V->5V/3,3V) KFZ
StepDown Regler ist etwas übertrieben wie meine Vorredner schon erkannt haben. Ein einfacher 7805 und ein LF 33 CV (-> Reichelt) sind sicherlich keine schlechte Wahl. Beschaltungen finden sich zu Millionen bei google. Step Down schrieb im Beitrag #1730358: > Hmmm. Mir geht es nur darum, dass der Kontroller
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SD-Modul 5V <-> 3,3V so machbar?
LF33CV müsste passen
Danke euch 2en ich hab mich für den LF33CV entschieden. Der Vollständigkeit halber hier der neue Schaltplan. Gibt es sonnst noch etwas was euch auffällt?
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Low Drop oder Schaltregler
benötigte Spannung = 3.3V benötigter Strom = 200mA der Linarregler von LF33CV (reichelt) (Dropoutspannung = 0.2V@200mA) würde funktionieren, es fallen 0.3V über dem Regler ab. Bei 200mA ist das eine Verlustleistung von 0.06W (0.3V x 0.2A). Im Verhaltnis zur Gesamtleistung
Batterieversorgung 3xNiMh-Akkus = 3.6V > benötigte Spannung = 3.3V > der Linarregler von LF33CV würde funktionieren Nein, natürlich nicht. Sorry, aber wie kann man so blöd sein zu ignorieren, daß Akkus im Laufe der Entladung eine immer niedrigere Spannung abgeben ? Kein Linearregler
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3,3V Miniatur Versorgung
vergeblich nach einen Datenblatt gesucht. http://www.diodes.com/datasheets/ZLDO330.pdf oder auch LF33CV (gibt's auch bei Reichelt) http://www.agspecinfo.com/pdfs/L/LF33CV.PDF
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Batterie-Stromversorgung
Oder einen Low-Drop-Regler, wie den LF33-CV. Der kann bis 500mA verkraften und braucht nur ca. 0,5V Spannungsunterschied. Gibt es für 0,75€ bei CSD.
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Giess-o-mat mit AVR Version 2
in meinem Aufbau mit einem Arduino ein 7V Netzteil habe, wäre für mich ein Spannungsregler, wie der LF-50-CV vielleicht die beste Lösung. (?) Gibt es etwas, das dagegen spricht, einen Spannungsregler für alle Sensoren in den Giess-o-mat einzubauen, und den Aufbau auf den Sensoren nur mit Schmitttrigger
ja, ein LF-50-CV Spannungsregler für alle Sensoren sollte funktionieren.
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Festspannungsregler 5,2V (z.B. LF52CV)
Hallo, ich habe schon mehrmals 3,3V Spannungsregler aus der LF-Serie von ST Microelectronics verbaut (LF33CV), da es die recht günstig bei Reichelt gab. Für ein anderes Projekt brauche ich jetzt 5,2V oder 5,3V bei max. 1A mit Dropoutspannung maximal 0,8V - und in einem alten Datenblatt der LF-Reihe ist mir da der LF52CV aufgefallen, eigentlich wie für mich gemacht. Der scheint aber leider nicht mehr produziert zu werden, in den neuen Datenblättern steht er nämlich nicht mehr drin: http://
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Fragen zum LF33CV
Hallo, wenn ich auf den LF33CV 5 Volt gebe ist dann am Ausgang 3.3 Volt anzutreffen? Die frage wirkt zu beginn vielleicht dumm, aber der LM7805 ist beispielsweise ein Festspannungsregler und der LF33CV hat irgendetwas mit Low
Florian schrieb: > wenn ich auf den LF33CV 5 Volt gebe ist dann am Ausgang 3.3 Volt > anzutreffen? Korrekt. Korrekte Beschaltung mit Kondensatoren beachten, LDOs sind dabei pingeliger als 78xx. Datasheet entsprechend studieren und
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3,3V Versorgung bei Kälte mit einem LiPo-Akku
IST ES MÖGLICH DAS ZU REALISIEREN? Mein Ansatz war/ist: Mit einem LowDrop Spannungsregler LF33CV aus der LiPo-Spannung 3,3V generieren und die ganze Schaltung damit versorgen. Problem: Mit dem LF33CV brauche ich eine DropSpannung von 0,2V bei einem Laststrom von 200mA. Der LiPo muss also Minumum
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IRMP - Infrared Multi Protocol Decoder
Hallo Klaus, steht die "portierte" Version für CV zum Download an? Grüße, Albert
Albert K. schrieb: > Hallo Klaus, steht die "portierte" Version für CV zum Download an? > Hallo Albert, Du hast Post. Wennn der Code "stabil" ist, stelle ich die gerne zur Verfügung. Falls mehr Leute Interesse daran haben, könnte Frank dann die #ifdef CV
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Labornetzgerät - Fragen zum Schaltplan
müssen noch die üblichen Cs fuer den VR mit eingebaut werden. Die hatte man im Layout vergessen. Der CV OPV sollte zwischen Vcc und Vee eine 1W 33V Zener Diode verpaßt bekommen und die Leiterbahn von V+ zu Vcc muß aufgetrennt werden und einen geeigneter Begrenzungswiderstand eingefügt werden. Frei nach
Zenerdiode zwischen Ausgang und -Input legen, so daß er beim Einsatz kürzere Slew Rate Zeit bekommt. 3) U3 CV Vcc abtrennen und zwischen Vcc und Vee eine 33V Zenerdiode und Kerko einfügen. Eventuell die Versorgungsspannung über getrennten Gleichrichter und Vorwiderstand bereitstellen. Vielleicht hier auch einen
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Mal wieder ein toter Spartan
kleiner Nachtrag noch dazu: Ich verwende für die 1,25V Quelle einen LM317 und für die 3,3V einen LF33CV. VCCAUX wird mit 3,3V verbunden, was laut Datenblatt bei 3A und 3AN mittlerweile erlaubt ist. Für Pegelwandlungen von 5 V auf 3,3 V für die Eingänge des Spartan, nehme Ich 470 Ohm Vorwiderstände
durchgelesen hab : > >>Ich verwende für die 1,25V Quelle einen LM317 und für die 3,3V einen >>LF33CV. > > seeehr gefährlich meiner meinung nach, da die 1,2v max 1,3v sein dürfen > (laut datenblatt) -> 50mV toleranz. allein schon beim einschalten kann > es böse überschwinger geben vor allem
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Stabile 3,3V
5V=>3,3V bei 0,2A sind 0,33W. Das ist mit einem LDO ohne Kühlkörper problemlos machbar, wenn der nicht allzu sehr eingesperrt ist. Auf 60-80°C kann er dabei zwar kommen, aber das darf er auch.
3V3 Festspannungsregler an die 5V z.b. http://at.farnell.com/stmicroelectronics/lf33cv/v-reg-ldo-3-3v-to220-3/dp/9755322?Ntt=9755322
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LF33CV, Ripple
Hallo, ich verwende in meinem GPS Logger den LF33CV. Betrieben wird der GPS Logger mit einem LI-ION Handy Akku. Beschaltet habe ich den LF33CV nach Datenblatt, d. h. am Eingang 100nF Ker nach Masse und am Ausgang 10 uF Elko nach Masse. Das Problem
Ist der "Ripple" möglicherweise eine Oszillation? Der LF33 hat eine konkrete Vorstellung vom zulässigen ESR-Bereich des Elkos dahinter, an dieser Stelle ist ein low-ESR Elko /nicht/ zulässig.
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Empfänger mit RFM12 Layout
dran erinnert hast... Das hab ich vergessen, obwohl ich schon auf der Schaltregler Platine auch einen LF33CV drauf hab.
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Spannungsregler 3,3V
LF33CV
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Display mit 3V an Atmega32-16U
auch kein Problem. Dann kaufe ich mir noch die Spannungswandler für 3,3 V, dachte da an ein paar "LF 33 CV" von reichelt, sind die okay? Dann hoffe ich, geht das mit dem Display auch klar. Danke Grüße
LF33 ist ok. Ansonsten in SMT zB. LP2992-3.3 (gibts bei CSD).
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LT 1117 3,3V
3,3V-Festspannungsreglern für >den Hobbybedarf echt ein Schnäppchen. Als TO220 gäbe es bei Reichelt noch den LF33CV. Der schlägt mit 57ct den LM1117 :) Mit 75ct wäre auch der ZLDO330 bei Reichelt noch in ähnlicher Preislage wie der LM und auch in SMD.
Benedikt K. schrieb: > Auch was den Spannungsbereich und den Dropout betrifft, ist der LF33 > deutlich besser. Der LF33 ist besser als der LT1117 aber schlechter als der ZLDO330, was den Dropout betrifft. Der Ruhestrom ist beim ZLDO330 1mA, beim LF33 die Hälfte LF33 typ max I
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Zeigt her Eure Kunstwerke! Gesperrt Bilder
Eine bessere Quelle wäre toll ;) http://www.adafruit.com/index.php?main_page=product_info&cPath=33&products_id=153 http://www.watterott.com/Jumper-Wires
www.roth-elektronik.com.internetserver2.de/public1/DEU/katalog.php?articlegroup=20 die heisst dann 438-LF http://www.roth-elektronik.com.internetserver2.de/public1/DEU/katalog_articledetail.php?article=RE438-LF Teuer allemale, stimmt wohl.
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Batterie/Akku Versorgung 3,3V wie?
Erschütterungsresistent sein. Weiterhin haben die eine Spannung von 3,7 V. Welcher Spannungsregler ist da sinnvoll (LF33 CV?). Der Strombedarf schwankt, ist aber maximal 300 mA. Wie macht Ihr das? Bin für jed Anregung dankbar. MfG Achim
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Störungen am Schaltregler LM2574
Eingang GND -12V Ausgang +12V Ausgang +5V Ausgang GND +3.3V Ausgang Der Dreibeiner da ist ein LF33CV. Ich hab das Appsheet des 2574 nochmal mit angehängt, damit nicht erst einer danach suchen muss. /Hannes
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Verkraftet das GPS-Modul 5V?
Für das Teil brauchst Du aber keinen ganzen IC als Pegelwandler. Nimm einen LF33CV, 100n, 47µ-Elko für die Spannungsversorgung und einen Spannungsteiler am RX-Pin (3k3/1k8) der kommt ja VOM Controller. Der TX-Pin ist wurscht, der geht ja in Richtung Controller und der versteht
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Finde ATMEGA644p und LF33CV nicht in Eagle
Platine mit Eagle. Ich such schon seit geraumer Zeit aber ich finde die Bauelemente ATMega644p und LF33CV in keiner Bibliothek. Ich könnte sie einfach durch etwas halbwegs pinkompatiebeles ersetzen (z.B. ATMega32, 7805), aber die müßten doch auch zu finden sein. Kann mir jemand die Tomaten von
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MAX3390-Probleme mit Versorgungsspannung
auf 5V und an Threestate hängt logischerweise auch 5V (vom µC). Spannungswandler für 3,3V ist ein LF33CV. So, das Problem ist jetzt, dass sich meine 3,3V verändern, sobald ich den MAX anschließe (ist auf ein Adapter-Board gelötet und steckt in einem IC-Sockel). Und zwar messe ich auf einmal 4,0-4,2V. Wenn ich einen Widerstand (33Ohm) zwischen VCC und GND schalte, geht die Spannung zwar wieder runter, aber der SPI-Bus funktiert nicht mehr (da hängen noch EEPROM + Temp-Sensor dran). Der MAX scheint dann wohl irgendwie die Leitungen
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LF33CV aber keine 3,3 V
N'abend, ich hab hier einen LF33CV in einer Schaltung. Am Eingang hängen 6V die auf 3,3V runter sollen. An Vin hab ich 330µF/16V(Elko) und 100nF(Keramik) hängen und an Vout 100nF(Keramik) und 100µF/16V(Elko). Aber kommen immer rund
Ich habe den LF33CV in letzter Zeit des öfteren verbaut und nie Probleme mit dem gehabt. Unbelastet sowie belastet und mit 100nF Kerko am Eingang/Ausgang plus 10µF-100µF am Eingang/Ausgang immer 3,3V am Ausgang. Falls