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Audioeinsatz von Digitalpotis
gelungen ist, Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 u.a.m. kam. Auch beim stichprobenartigen Studium von Serviceanleitungen diverser Audiogeräte einschlägiger Hersteller wurde ich dazu nicht fündig. In diesem Zusammenhang suche
> Applikationsbeispiele im Netz zu finden, wo es > in Audioanwendungen zu einer Kombination mit LM1036, TDA1524, TCA740 > u.a.m. kam. TDA1524 zu dem gab es ein I²C-kompatiblen und somit digital steuerbaren Chip. Zum Thema "analoge Bausteine digtal ansteuern": Dazu verwendet man doch entweder
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Bidirektionalen Levelshifter gesucht 3.3V <-> 5V
SHT sensor die scheinen richtig i2C geworden zu sein https://sensirion.com/media/documents/33FD6951/63E1087C/Datasheet_SHT4x_1.pdf
der PCA9306 > nicht auch tun soll. So, ich habe dann mal einen "richtiges" I2C Device genommen (LM75) - das funktioniert an der Schaltung tadellos. Ich werde aber dennoch die Pull-Ups bei der nächsten Version etwas kleiner machen, weil die Steigung der Flanken ja doch miserabel ist. EDIT: da war
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EZR32 L-Match über VNA
13,53Ohm+j15,59Ohm. Bestückt habe ich folgende Bauteile: Lchoke= 220nH C0= 3,3pF L0= 10,19nF LM= 6,932nH L0+LM= 17,12nH CM= 6,0pF Mit RfSIM Simuliert ergab sich bei S11 im Smith Diagramm die Impedanz des Netzwerkes (13,53Ohm+j15,59Ohm). Wie Anfang erwähnt habe ich eine Leiterplatte welche am
angehängt. Im zweiten Bsp. übernimmt eine gedruckte 120 Ohm Leitung die Aufgabe der Induktivität L0+Lm.
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Standardbauelemente
Corporation (PDF) Schaltregler. Bezeich- nung Preis [ ] Beschreibung Anwendungen Lieferant Daten- blatt LM2576 LM2575 LM2574 0,90 Step-Down (einstellbar/"ADJ" oder Festspannung) max 40Vin -> 1,2 - 37Vout, TO220-5 u.a., LM2576 bis 3A, LM2575 bis 1A, LM2574 bis 0,5A, als HV-Typen Vin bis 63V alle - Achtung:
1,2V bessere Eigenschaften; TI != LT R, I PDF LT1009 1,95 2,5 1-10 0,2 20/30 verbesserter Ersatz für LM336 R PDF LM336-2.5 0,20 2,5; 5,0 0,6-10 4 70/230 TO92; SO8; 1% erhältlich C, R, DK PDF LM385 0,35 1,2V; 2,5 0,015-20 2 30/150 Präzise Alternative zur Z-Diode; SO8; TO92 C, R, DK PDF LM 4041 CIDBZT 0,35
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Zeigt her eure Kunstwerke (ab 2023)
Klirrfaktormessgerät nach ELV - Elektronische Last - DDS Frequenzgenerator - Elektronische Last mit AVR - LM317 Netzteil - Multimeter - ELV DCM 7000 - ELV TT7000 - ELV FZ 7000 - ELV DVM 7107 - ZABEX Ohmmeter - Transistortester nach ELV - DAB Radio - Binähruhr - LM317 Netzteil (Batteriebetrieben) +
Schaltung ist aehnlich wie https://www.mikrocontroller.net/topic/550292?page=2#8067470, aber diesmal mit LM339 und Widerstandskette statt LM3915 (von letzteren habe ich keine mehr), und ohne Multiplexing, weil die Anzeige nur eine gemeinsame Anode fuer alle 35 Segmente hat. Da die Bastelkiste nur noch zwei
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Step-Down-Wandler pfeift sehr laut, was tun?
weswegen ich auf den oben gennannten Step-Down zurückgegriffen habe, da dieser im gegensatz zu einem LM2596 o.ä. schneller taktet und ich somit weniger Platz für die LC-Filterung benötige. Nun zu meinem Problem: Was könnte dazu führen, dass mein Step-Down so laut pfeift? Gemäss Datenblatt ist er für
tomtailor schrieb im Beitrag #7325134: > Habe aus Jux mal einen 100uF @63V Supercap vor den Spannungswandler > gesetzt. Naja für einen Supercap ist das eher klein. Aber ja das passt schon so. Vor allem hat ein Elko eine höhere ESR, das kann da vorteilhaft sein. Kannst
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Was ist das für ein Bauteil?
NJM4558_NJM4559_E-218630.pdf Nein. > Ein Dual Operationsverstärker, entspricht vermutlich dem LM358 Nein. Klara Fall schrieb im Beitrag #7299137: > Da rate ich mal so ins Blaue hinein: NJM4558. Sehr blau.
Endverstärker aus, da hat man oft einen Operationsverstärker als Vorstufe. Die beiden dicken Elkos (15000µF 63V?)könnten natürlich zum Netzteil gehören. Für Bass braucht man vielleicht den "Doppelwumms".
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Wie µC vorwarnen bei Netzausfall?
longer available. Please see EOL PCN# CAAN-21DKPT068 https://www.microchip.com/en-us/product/48LM01
oder 8 nehmen (sonst kommst Du mit den min 8mm Kriechstrecke nicht hin), und da ist der minimale CTR 63, 100 oder 160 je nach Typ. Zum Vorwiderstand: drei 150k sollten passen. Eventuell 130k, wenn der Ausgangsstrom knapp wird. > In einem EEProm o.ä. könnte deine Idee mit dem Doppelpuffer gehen,
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Diode aus einer Microwelle für einen Detektor nutzen?
Version. Dann kommt die Frage auf welchen Operationsverstärker oder welcher ist besser als der LM385P , der höher in den Frequenzen Geht? Auch der LM386 ist nicht zu verachten als Verstärker, bloß da müßte man den Ausgang etwas begrenzen. Mein Ziel ist es mit normaler Analogtechnik einen Detektor
nur wifi und Cellphone Signale empfängt. Die Reichweite ist weiter als 10 Meter. Verbaut wurden IC LM358, 2 x BAT62 und 10yF 63 V Condensator. Die Antenne ist eine Yagi , aber man kann sie auch als LPA aufbauen. Die LPDA Antenne habe ich als Yagi gebaut und es funktioniert sehr gut. Die Antenne habe
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LTSPICE: Time step too small woran liegt es ?
#7253204: > mit allen notwendigen > Projekt-Dateien angehängt Es fehlt schon mal das Modell des LM13700.
keine Ahnung was die > genau machen soll. Das liegt am per Automatik generierten Symbol für den LM13700.
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LMC6484 kommt nicht an Betriesspannung (9)
#7248485: > War wohl das Angebot hier: > > https://www.amazon.de/Reland-Sun-LMC6484IN-LMC6484-LM6484IN/dp/B09Q5Y6TWD/ref=sr_1_2? > > da ist die Wahrscheinlichkeit für Fake-ICs ganz dicht an 100%. Wenn der Anbieter sich noch nicht mal entscheiden kann, ob das nun ein LM oder LMC ist, und das
Michael B. schrieb im Beitrag #7250236: > Wenn man nur zwischen LM324 und LMC6484 unterscheiden muss: > > Ein Multimeter im Diodentest, schwarz an Pin 4 (VCC) und rot an Pin 2 > (Eingang) zeigt bei CMOS-OpAMps eine Diodenstcke an, ca 0.75V, und beim > LM324 hochohmig
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gibt es neben der Kapazität andere Kriterien am Elko die altern?
Kannst Du die Spannung, mit und ohne Last, am 5V-Regler Ausgang testen. Die LM7805er können schon mal einen merkwürdigen Defekt haben. Bei keiner, geringer Last, scheint alles OK. Bei mehr Last bricht die Spannung dann ein.
aluminium-elektrolytkondensatoren/bedrahtete-aluminium-elektrolytkondensatoren?kapazitat=1000uf&spannung-dc-=25v|40v|63v&lebensdauer-bei-temperatur=8000-stunden-bei-125degc
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MC33063 brennt durch
auch meine Frage.... Zumal es die auch als noch zu Lötpunkraster verträglich gibt, beispielsweise LM2575HV.
Schaltregler mit 60-80V und sowas bietet sich hier wohl an. Sind dann natuerlich teurer als sein ein oller 63er. Olaf
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Ersa M6000 ersetzen?
Es gibt drei Versionen von der Regelung. Eine Version ist mit einem LM324 bestückt. Schaltplan wurde erstellt und Platine fotografiert. Ich weiß nicht, ob das schon jemand nachgebaut hat. MfG
warum bestellst du nicht einfach eines bei EBay? https://www.ebay.de/itm/323794315145?hash=item4b63a52789:g:o~YAAOSwjadhuBTG&amdata=enc%3AAQAHAAAA0JuezxE3q3TXdXVaR6Ip6V%2FD3f%2FLNVvVvbNQ3K%2BuccsUs6C3TU%2FLlpF1WtPlfvxNM5RpVYmdNP6gbHSVDCKGCLlOcyvBZm4bJjnmn8qGcm%2FumPWWV9YBgEqgshWySz%2ByGKrKq2xby%2FPYDq2GHwNsrpPGPma0L5J9a
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rauscharme 48V-Versorgung für Mikrofone
Man braucht den HV Typ des LM317 nicht unbedingt. Ich würde empfehlen die alten APP Notes von NSC zu lesen. Da gibt es sehr gute Ideen für HV Regelungen ohne massig LM317 in Serie zu verbraten. Die 78er eignen sich dafür auch.
33 V Z-Diode oder so über den LM317, Strom wird durch die Speisewiderstände begrenzt.
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Viessmann Eurola OC mit 2-Drahtbus nachrüsten
1.89501s 0x04 -1.88427s 0x00 -1.58400ms 0x02 9.15200ms 0x07 42.2080ms 0x12 52.9520ms 0x0F 63.6880ms 0x00 86.2360ms 0x12 96.9680ms 0x04 107.712ms 0x00 1.99477s 0x02 2.00550s 0x07 2.03913s 0x12 2.04986s 0x39 2.06060s 0x00 2.08316s 0x12 2.09389s 0x04 2.10463s 0x00 3.98694s
8032 compatible) 8-bit microcontroller with 8kb EPROM N1 = 14541B (M) => Programmable Timer N2 = LM393 => Dual Comparator L1 = S+M B82790 S513 N => Entstörung für den RS485-Bus zwei ICs konnte ich nicht ermitteln: D1 = 9607W => ??? D4 = C46C1 (ST) => ??? ich vermute das D4 ein serial EEPROM
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ESP32 3.3V PWM -> 0-10V
meine > Schaltung, wenn ich das richtig sehe auch funktionieren? Klar, und als Opamp reicht ein LM358.
H. H. schrieb im Beitrag #7203990: > Klar, und als Opamp reicht ein LM358. Im Forum kursiert für solche Anwendungsfälle seit geraumer Zeit diese Schaltung rum. Und natürlich funktioniert diese Schaltung auch direkt mit 24V. Mehr als 10V können da am Ausgang schon rein
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LED mit hoher Leuchtdichte
eine 600µm Faser ... Da kommen dann ungefähr 140 Lumen raus. Durch den Köhler mit der nackigen 1000lm SLD bekomme ich überschlagsweise 63%. Trixie schrieb im Beitrag #7193642: > An allgemeinen LEDs dürfte die Cree XD16 Serie die höchste Lumendichte > haben! 400 Lumen aus 2,5mm² in den besten
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Eigenbau Einspeisewechselrichter
> https://www.ebay.de/itm/165622371897 > Weiss jemand welches IC da drauf ist? Ich tippe mal auf LM5017 von TI
Leitungen vom Treiber zu den beiden MOSFETs. Und der Wirkungsgrad ist besser als original mit dem LM. Die verdrillten Leitungen sind gleich lang.
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100W LED Scheinwerfer 6F07
vorsichhindämmert' . Weil ich gerade alles Zeug komprimiere: LAGER (E27) 8,5W - 65mA - 806Lm - 3000K PHILIPS (E27) 9W - 85mA - 806Lm - 2700K MÜLLER (R63) 9,4W - 72mA - 806Lm - 2700K Nimmst die Streukugel ab, kriegst deutlich mehr Leuchtkraft, UND auch eine Andere Lichtfarbe, die den
Streukugel : Philips-alt (24 Mo) 90 -> 120 Lux Philips-neu 110 -> 160 Lux Müller-R63-neu 160 -> 195 Lux alle 806 Lm(!) Müller-R80-neu 220 -> 260 Lux 1050 Lm. in 130cm Entfernung. bei anderen Herstellern (damals) ~40% Streukugelverlust. Freilich
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Konstantstromquelle Laserdiode
Dioden ? > Bei 1000er Abnahme... Geht auch mit ganz normalen Dioden in rot, wie z.B. S6305MG, QL63D5SA, HL63102MG und HL6358MG. Ich habe +-15V zur Verfügung, die sind aber nicht wirklich stabil. Ein LM7912 sollte dafür langen? Bei knapp 10V für den Vorwiderstand dürfte sich die Vorwärtsspannung
brüno schrieb im Beitrag #7164644: > Ein LM7912 sollte dafür langen? Negativregler, aber egal, auch ein Positivregler rauscht und führt ggf. zu Modensprüngen, was bei dem Experiment aber wohl egal ist.
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bipolare Stromquelle mit OPV,und Transistor, 200mA
RC=1 RB=10 VAF=90 VAR=45 ISE=181P ISC=181P ISS=0 NE=1.5 NC=1.5 NS=1 BF=301 BR=5 IKF=98M IKR=98M CJC=63.8P CJE=97.5P CJS=0 VJC=624M VJE=606M VJS=750M MJC=330M MJE=330M MJS=0 TF=3.18N TR=414N EG=1.11 KF=0 AF=1) .MODEL BC140-10 NPN (IS=12.6F NF=991M NR=991M RE=305M RC=1 RB=10 VAF=56.7 VAR=28.3 ISE=30.1F
Sehr interessant, hier wird versucht, einen LM386 Audio Verstärker diskret nachzubauen: https://hackaday.com/2022/11/27/a-practical-discrete-386/ Ich hatte schon überlegt, ob man den auch als Gleichstrom-gekoppelte Stromquelle betreiben
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nodemcu mit akku betreiben und per Laderegler wieder laden
/okystar Da ist auch ein LM2596 (ohne HV) und eine 47 µH Spule drauf. Für deinen Fall würde man einen LM2596HV und eine 100µH Spule brauchen.
Also entweder ich probiers mit dem LM2596HV Modul, https://www.roboter-bausatz.de/p/spannungswandler-step-down-modul-dc-dc-4-50v-3a-lm2596hvs-lm2596hv oder ich nehm einfach die LM2596 Module (von denen ich schon 5 Stück da habe) mit
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Linux Mint: Partitionierung mit SSD + HD
sda2 128G 14G 113G 11% /var /dev/mapper/cr_ata-ST2000LM015-2E8174_WDZPQV5A-part5 1.5T 1.2T 354G 77% /home /dev/mapper/cr_ata-ST2000LM015-2E8174_ZDZ9X1LX-part4 1.5T 925G 549G 63% /bck [/code] Es bedeutet zwar immer etwas Mühe beim Installieren
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Verständnisfrage Netzteil
so 14uA, und schaltet 900uA durch R29 und 620uA durch die LED. Die Schaltung ist schlecht. Der LM317 dämpft die 63kHz kaum.
Regler träge, was meiner Meinung nach keinen Sinn ergibt. Rechne doch einfach mal nach! > Der LM317 dämpft die 63kHz kaum. Mit C17 schon besser, und dank der Siebkondensatoren muss er ja eh nicht viel machen.
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Audio Verstärker Bausatz?
Gehäuse aus Glattblech aussägen und abkanten, ok, den Trafo fertig gewickelt kaufen) wird ein 2 x LM1875 Verstärker mit 2 x 12V/2A Trafo billiger herstellbar als der CS PA1 von oben. Lasst man andere arbeiten, kostet das halt Geld. EIGENTLICH braucht man zum Verstärkerbau auch die geeigneten
nicht. Man bekommt aber alle Zutaten für einen Verstärker recht einfach z.B. in Ebay. Der Schaltkreis LM3886 hat beispielsweise einen guten Ruf (mal unter "Gainclone" im Internet suchen), leider ist der im Moment schwer zu bekommen und sauteuer. Verfügbar und günstiger wäre der TDA7294. Beide brauchen nur