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IR-HW-Ersatz für auvisio URC-150.app (Pearl) - Tasmota fähig
esphome"-Firmware aufzuspielen, die weitaus mehr Mikrocontroller unterstützt als nur die ESPs (z.B. RP2040, Nordic nRF52, Realtek RTL87xx, Beken BK72xx). Ich hatte Glück, alle 4 Modelle waren mit esphome kompatibel.
Firmware > aufzuspielen, die weitaus mehr Mikrocontroller unterstützt als nur die > ESPs (z.B. RP2040, Nordic nRF52, Realtek RTL87xx, Beken BK72xx). > Ich hatte Glück, alle 4 Modelle waren mit esphome kompatibel. Vielen Dank für Deine Antwort - genau das meine ich! Wahrscheinlich aus Lizensierungsgründen
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PiPico Oszilloskop
Foto nach USB-C Kabel aus. Der originale Pi Pico hat einen Mikro-USB. Die kleinere China-Kopie RP2040 zero hat USB-C
sind die teurer. Du bist ja auch beim falschen Pi! https://www.berrybase.de/raspberry-pi-pico-rp2040-mikrocontroller-board
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Kleine Vorabfrage zu P3 RGB LED Projekt mit ESP32
Benutzung der Statemachines. Das Vorhaben hier ist ein perfekter Job für die Dinger. Und es gibt ja im RP2040 nicht nur eine.
> Statemachines. Das Vorhaben hier ist ein perfekter Job für die Dinger. > Und es gibt ja im RP2040 nicht nur eine. Hab ich missverstehen. Ja, die könnten das beschleunigen.
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AVR Timer1 Capture und Overflow gleichzeitig
modifizierbar sein sollte. [OT] Meine letzten Versuche diesbezüglich habe ich mit Quellcode für ein RP2040 Pico-Board gemacht. Bei Arduino ist wohl das Pico-SDK unterlegt. Viele, viele Bäume und kein Wald zu sehen. Die übliche 'RP2040.h' Datei ist überall angeeckt und die verwunschenen Pfade vom Pico-SDK
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Neue Bauteile: Joystick-Bastelkasten, Funkmodul-Teardown, Leistungs-Opamp und mehr
bespricht – ein Klick auf die als Bildquelle genannte URL lohnt sich auf jeden Fall. ### SparkFun: RP2040-Board mit MikroBus-Sockel Wer neue Sensoren ausprobieren möchte, bekommt von mikroE nur allzu oft ein passendes MikroBus-Modul angeboten. SparkFun bietet nun eine Platine an, die Freunden des RP2040
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Vergleich EsPiFF-PLC mit Pixtend, Industruino und Arduino Octa
gesampled werden, bei 16 bit ADCs. Wie die Pixtend auch, hat die EsPiFF-PLC einen eigenen IO Prozessor, RP2040 mit bis zu 16 MB RAM/16 MB Flash, 2x125 MHz Cortex M0+, vs. ATMeag324A mit 2kB RAM, 32kB Flash 1x20MHz AVR. Ein großer Unterschied vom EspiFF-PLC zur Pixtend: Der RP2040 ist frei programmierbar, mit
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CircuitPython 8.0b2 erschienen – browserbasierter Workflow und andere Neuerungen
espressif: Espressif ESP32-S2 nrf: Nordic nRF52840, nRF52833 raspberrypi: Raspberry Pi RP2040 stm: ST STM32F4 chip family [/c] Im Beta- bzw Instabile-Status werden einige weitere Plattformen angeboten: [c] These ports are considered alpha and will have bugs and missing functionality
beschriebenen analogbufio-Feature bekommt CircuitPython nun eine neue Funktion, die - derzeit nur am RP 2040 - nach folgendem Schema ganze Puffer ein- oder ausliest: [c] import analogbufio import array from board import * length = 5000000 mybuffer = array.array("H", 0x0000 for i in range(length))
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RP2040/RP2350 SPI Phänomen
Moin miteinander. Bin hier auf ein interessantes Phänomen gestoßen, welches ich in dieser Form noch nicht gesehen hatte. Hintergrund: Ich brauche eine flinke Methode um säckeweise Daten zwischen mehreren µC auszutauschen. Bei meinen SPI Messungen hatte ich einige Meßwerte welche nicht zur Erwartungshaltung zu passen schienen. Erwartet hatte ich (bei 125 MHz CPU) eine Datenrate von: 7.812.500 Byte/s (62,5 MBit/s) Das klappt in zwei von vier Fällen. In den beiden anderen Fällen gab's nur: 6.578.947 Byte/s (52,632 MBit/s) Also schnell eine Scannerklasse auf den Pico und nachschauen was passiert
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Besondere Tastatur mit kapazitiven Tasten
zwei Abende Arbeit. Es gibt viele Mikrocontroller, die ein natives USB-Interface haben (ESP32, RP2040, STM32F103, ATMega32U,..) und sich mit der Arduino IDE recht einfach programmieren lassen. Um über USB eine Tastatur zu emulieren, gibt es bereits viele fertige Bibliotheken und Beispiele.
in Logiksignale wandelt. Button/Touch rein, Tastatur-Eingabe raus ist kein Hexenwerk. Ein RP2040-Board kostet 6€, eine Handvoll Touch-Buttons von Amazon ebenfalls. Für 12€ und ein ganz bisschen Hirnschmalz und Eigenleistung kannst du dein Problem also lösen. Und glaub mir, die 1ms brauchst
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Lora will einfach nicht.
die Arduino IDE einfach gerne als "all in one" Lösung für verschiedene Plattformen (AVR, STM32, RP2040). Nur eine IDE, die recht schlank ist und dank der Bibliotheken ist der Wechsel von einem Controller auf den anderen auch recht einfach. Allerdings bilde ich mir auch ein, ein bisschen was von den
die Arduino IDE einfach gerne als "all in one" Lösung für > verschiedene Plattformen (AVR, STM32, RP2040). Nur eine IDE, die recht > schlank ist ... Kein Wunder - die Debugging-Möglichkeiten bestehen aus eingestreuten Serial.print(x), wenn man mal von den wenigen SAMD-Boards absieht, die von der
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PCB -Frequenzrampe 100khz-360 MHz
nochmal stören! Ich habe mich jetzt gegen den Arduino DUE enstieden. Ich verwende doch lieber den RP2040. Ich will nun eine SPI-Vebindung aufbauen (siehe Abbildung): Bitte kann jemand schauen, ob das so richtig ist.
#7559571: > Ich habe mich jetzt gegen den Arduino DUE enstieden. Ich verwende doch > lieber den RP2040. Das ist doch letztlich egal. Klär doch mal auf, was denn mit Frequenzrampe gemeint ist. Jeder hat da so seine eigene Vorstellung, was gemeint sein könnte. Bislang kenne ich nur 'Laderampe' und
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MQTT-Broker für ESP32, WiFi6-Companionchips, MATLAB-Export für PicoScope uvm
anmeldet und Designs hochlädt, bekommt vom Fertiger 5% Kommission ausbezahlt. ### Tour de Force mit RP2040-PIO Der unter Anderem für seine PalmOS-Programme bekannte Dmitry Grinberg hat unter https://dmitry.gr/?r=06.%20Thoughts&proj=09.ComplexPioMachines eine Anleitung samt Code veröffentlicht, die die Nutzung des RP2040-PIO-Subsystems zur Ansteuerung eines Displays demonstriert.
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Neue Bauteile: WiFi-Chip von Nordic, Realtime-Ubuntu und Sensoren
kann.  Bildquelle: Diodes ### Wiznet-Module ab sofort mit RP2040. Die Kombination des Raspberry Pi-Mikrocontrollers mit „diversen“ externen Modulen ist nicht neu. Wiznet schickt nun ein Board ins Rennen, das den RP2040 mit einem der „hauseigenen“ Ethernet-Module
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Wieso frisst OPV-Schaltung so viel Strom?
zum Ergebnis, dass gar kein OP nötig ist. Ich kam zu dem Ergebnis, dass der eingesetzte ADC (RP2040) zwar verwendbar ist, aber die Schaltung verbessert werden kann. Das wollte ich mal versuchen. Dann wurde es (wegen meines Fehlers) komisch. Fazit: Ein ausgebildeter Elektroniker mit 10 oder mehr
Ohm, als ca. 10 % höheren Widerstand, bei 150 °C knapp 2k , also Spannung über Pt1000: 1,25 V RP2040 misst mit 12 bit Auflösung (also 4095 Schritte) im Bereich 0 ... 3,3 V, daher ergeben 0,8 V: 4095 /3,3 V * 0,8 V ~= 1000 Schritte, also nur 1/4 des verfügbaren Bereichs, daher beschloss ich einen OpAmp
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Welches USB-Osszi oder Multimeter für 8h Spannungs-Logging?
Auch Pico (RP2040): [code] #define ADC_0 26 // Pin26 = ADC0 void setup() { Serial.begin(19200); // per USB ausgeben analogReadResolution(8); // pinMode(ADC_0, INPUT
Mi N. schrieb im Beitrag #7545489: > Auch Pico (RP2040): > [code] > #define ADC_0 26 // Pin26 = ADC0 > ... > ... > [/code] in MicroPython wäre das etwa so (habs aber nicht getestet): [code] from machine import ADC, UART,
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Pollin insolvent, Arduino mit Zephyr, quadratische Displays uvam
mbedOS, which has just now reached End of Life status. [/c] Neben kleinen Verbesserungen gilt der RP2040 nun ebenfalls als unterstützt – die HCL präsentiert sich nun folgendermaßen: [c] Full hardware compatibility list • Arduino® UNO™ Q board • Portenta H7 • Portenta C33 • Arduino® Opta™ microPLC • Arduino® GIGA R1™ WiFi board • Nano Matter board • Nano RP2040 Connect (New!) • Nano 33 BLE • Arduino® Nicla™ Sense ME module • Nicla Vision module [/c] ### Pollin in Insolvenz, Fortführung geplant Im Hause Pollin – traditionell war man
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Quarz oder Oszillator
berücksichtigt, auch auf besser als 100 ppm. Wie kommt man denn auf so schlechte Werte? Beispiel RP2040 Pico-Board: Grundgenauigkeit im einstelligen ppm-Bereich.
kleineren Zacken der Kurve geben die Auflösung bei der Messung wieder. Anzumerken ist, daß der RP2040 mit dem Schaltregler des Pico-Board versorgt wird. Eine Versorgung aus einem separaten LDO würde das Rauschen der Versorgungsspannung reduzieren. Bei einem TCXO wäre die Drift der Kurve noch geringer
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Wer hat ein ILI9341 Display mit 5v im Betrieb?
schieben? Mein Lob für den Konjunktiv, wobei hier eher der Indikativ angesagt wäre. Schon ein RP2040 Pico-Board würde die Geschwindigkeit verzehnfachen. Selbst eine kleiner STM32Gxyz würde reichen.
Verzögerung und bleiben zueinander synchron! Anbei ein Bild eines 16 MHz UNO-R3 SPI-Signals auf einen RP2040. R = 470 Ohm, Dioden SD103. Legt man noch kleine Cs (27 pF) über die Widerstände sind die Flanken deutlich steiler, was bei meinem fliegenden Aufbau aber die schlechten GND-Verbindungen offenbaren
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1-Wire und non-blocking code (state machine)
wie du das mittels RTOS gelöst hast. ich bin nicht Falk, habe es aber auch gerade mit RTOS und RP2040 gemacht. D.h., eine fertige Komponente genommen und die funktioniert, arbeitet mit wait_us() und afaik vertrödelt das Zeit mit auf Timer warten. Habe noch nicht nachgemessen wie gut das Timing (unter
haben weil OneWire nicht so sicher ist? Eine Statistik für fails einzubauen wäre interessant. Beim RP2040 lässt sich die Kommunikation sicher vom PIO unterstüzen? Hatte die DS bisher lange Zeit rumliegen, möchte aber jetzt wie wohl viele andere auch die Heizungsanlage besser überwachen. Ich hatte die
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Zeitmessanlage für Seifenkisten
Arduino-Kinderkram diskutiert. Wenn ich bei mir in die Schublade greife, habe ich eine Schaltung mit RP2040 Pico-Board mit TCXO, ein angeschlossenes 4,3" TFT mit touch-Screen, RS232-Anschluß und jede Menge Ein-/Ausgänge. Das Programm dazu wäre eine Fingerübung und die Zeiten auf < 1 ppm genau und meinetwegen
> Wenn ich bei mir in die Schublade greife, habe ich eine Schaltung mit > RP2040 Pico-Board mit TCXO, ein angeschlossenes 4,3" TFT mit > touch-Screen, RS232-Anschluß und jede Menge Ein-/Ausgänge. Das Programm > dazu wäre eine Fingerübung und die Zeiten auf < 1 ppm genau und
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for-Schleife - Bit verschieben
jeweiligen Datenblatt nachlesen und ist keineswegs selbstverständlich. Aus dem Datenblatt des RP2040: "Memory-mapped IO registers on RP2040 ignore the width of bus read/write accesses. They treat all writes as though they were 32 bits in size. This means software can not use byte or halfword
auch gar nicht notwendig. Zudem ist ein strb nicht schneller als ein str. > Wenn du also beim RP2040 versuchst, mit std::byte in die I/O-Register zu > schreiben, wirst du ganz gewaltig auf die Nase fallen. In den Headers > des Raspberry-Pico-SDK wird deswegen ausschließlich uint32_t als > Datentyp
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Umkopieren von Festplatten extrem langsam
Schlussfolgerung kann dort also nur 480Mb/s verwendet worden sein. Edit: On second thought… Der RP2040/2350 kann auch nur FS und bietet für Firmware Updates MSD an.
das ist hier richtig. Norbert schrieb im Beitrag #7958555: > Edit: On second thought… > Der RP2040/2350 kann auch nur FS und bietet für Firmware Updates MSD an. Und damit ist er nicht allein. Um die Jahrtausendwende herum, also noch vor der Einführung von USB2, gab es bereits MSD, beispielsweise
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Raspi Pico (RP2040): repeating timer callback
Hallo, auf Basis des Beispiels in Kapitel 4.1.24 (hardware_timer) der "Raspberr-pi-pico-c-sdk"-Doku erzeuge ich mir Ticks für den Aufbau eines Zeitrasters. Dazu erzeuge ich mir innerhalb "main" mittels "add_repeating_timer..." eine callback-Funktion ("repeating_timer_callback", oberhalb "main"), die während der Aufrufintervalle die "systemTimeInTicks" hochzählt (und zwecks Kontrolle des Durchlaufs einmalig die onboard-LED25 einschaltet). Listing in Auszügen für den Fall ok: [c] #include ..... . . . . //void _initSystemTime(void); . . . const uint8_t led_pin
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PIO Programmierung auf RP2040/Raspberry Pi Pico
Hat jemand von euch Erfahrung in der PIO-Programmierung auf dem RP2040 bzw. dem Raspberry Pi Pico Board? Ich benutze VScode unter Windows und erhalte den Fehler dass #include "hardware/pio.h" nicht gefunden wird. Wo kann ich den Suchpfad einstellen ? Es gibt durchaus
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CH32V003: Probleme mit Bootloaderspeicherbereich
nicht angesehen habe; wenn die gut gemacht sind, haben sie die Art von "Bootloader", die man im RP2040 kennt: Mass Storage Device, d.h. an einen Host anstecken, Datei draufkopieren, fertig. Kein Geraffel mit seriellen Schnittstellen und irgendwelcher Zusatzsoftware. Mir ist klar, daß das mit den kleinen
verhaftet. Harald K. schrieb im Beitrag #7888440: > haben sie die Art von "Bootloader", die man im RP2040 kennt: Mass > Storage Device Das kann ich jetzt im Gegenzug nicht nachvollziehen, denn die Nucleo-Boards von ST haben alle dieses Mass Storage Device (wird von einem STM32F103 verwaltet) dass ich
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Mono Audiorecorder
> Perfekt wäre ein möglichst kleiner µC mit einem SD-RAM-Port Kannst du mit einem RaspiPico (RP2040) haben. Die PIOs machen es möglich. Allerdings brauchst du dafür ältere SD-RAMs. Die topmodernen sind einfach zu vergesslich. Zum Glück sind ältere SDRAMs noch recht gut verfügbar. Aber leider mit
Perfekt wäre ein möglichst kleiner µC mit einem SD-RAM-Port > > Kannst du mit einem RaspiPico (RP2040) haben. Die PIOs machen es > möglich. Allerdings brauchst du dafür ältere SD-RAMs. Deutlich einfacher wäre sicherlich ein RAM mit QSPI-Port. Das wird heute auch von einigen µCs unterstützt, und
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x86-RP2040-Kombinationsboard, neuer Renesas-Mikrocontroller, neues Rohde-Oszilloskop
https://www.oemsecrets.com/compare/R7FA0L1 ### LattePanda IOTA – x86-Einplatinencomputer mit RP2040-Zweitkern Windows on ARM kommt trotz massiver Bemühungen im Hause Microsoft nicht wirklich in Gange: viele Windows-Applikationen funktionieren auf x86er-CPUs am Besten. LattePanda lanciert nun einen neuen und vergleichsweise teuren Einplatinencomputer, der neben einer Intel-CPU einen RP2040 als Echtzeit-Koprozessor mitbringt.  Bildquelle: https://www.dfrobot.com/kit-005.html? Zu den Spezifikationen des PC-Teils der Lütte vermeldet man folgendes:
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STM32F103C6T6A Lässt sich nicht programmieren
muss man sich selber kümmern und das per QSPI anflanschen: https://www.reichelt.de/raspberry-pi-rp2040-arm-cortex-m0--rpi-rp2040-p306486.html?&trstct=pos_0&nbc=1
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Atmel Studio 4.19 unter W10X64
Vorräte an älteren AVR-8 MC noch eine Weile und in Zukunft geht das hier sowieso mehr in Richtung RP2040 (Pico) und STM32. Ich hoffe auch, das PlatformIO irgendwann Netzlaufwerke unterstützt und dann hat das Sammelsurium von IDEs auf der Maschine ein Ende.
sicher nicht. Nenn es Möglichkeit! > und in Zukunft geht > das hier sowieso mehr in Richtung RP2040 (Pico) und STM32. Das seh ich aus vielerlei Gründen etwas anders. Doch egal: Am Microchip-Studio wird der Verbleib bei AVRs nicht scheitern, weil es offline seine Arbeit noch in 20 Jahren tut.
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AVR64DD32, UART-Ausgabe bleibt hängen, Assembler
#7822491: > Mich reizt tatsächlich auch die Herausforderung, mich in > Cortex-M0+-Assembler für den RP2040 einzuarbeiten. Mal sehen, ob ich in > absehbarer Zeit dazu komme. Da empfehle ich:[pre] ARM and Thumb-2 Instruction Set ARM_GNU_assembler_ref ARM ThumbRefCard ARM v6-M Architecture Reference
Technical Reference Manual [/pre] Da hast du im Grunde genommen alles, was es braucht um den RP2040 zu programmieren. Für den RP23xx dann noch:[pre] ARM Cortex-M33 – Processor-Datasheet ARM Cortex-M33 – Technical Reference Manual ARM v8-M – Architecture Reference Manual [/pre]
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Einfache CPU, einfacher Rechner, nur zum Lernen, Erfahrung?
Julian L. schrieb im Beitrag #7758434: > es gibt auch Mikrocontroller von Raspberry Pi, den RP2040 oder > RP2350. Aber die sind auch nicht sehr "einfach" wie hier gewünscht. Immerhin kann der RP2040 vollständiges CP/M. Womit man dann mit beiden Beinen in der 8080/Z80 Welt steht.
Leadfree, EuroPacket), CPU + VIA (reichelt, ca. 20EUR beide), die Raspi Pico (ca 12EUR sowohl ein RP2040 und einen RP2040W), Ram 128k, 3v3: 6,00EUR, Huehnerfutter: 10Eur = 65EUR (wenn man bedenken tut, dass der Junior 1980 450DEM(*) gekostet hat bekommt man Pippi im Auge). Das ist kein Bausatz, Eigenverantwortung
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UWB-Arduinos, Wachstumsmarkt Weltraum, XIAO mit WizNet uvam
very exciting new features, in particular our first multicore support! Initially available on the RP2040 microcontrollers, now TinyGo can use both cores at the same time for true concurrency in hardware. Another very powerful new capability added in this release is USB Mass Storage Device (MSD) support on the RP2040/RP2350, SAMD21, and SAMD51 series of processors. We have also added experimental Boehm garbage collector for WebAssembly to speed up your production code. [/c] ### ESPHome 2025.6.0 unterstützt
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Neuer Arduino Uno, neue Einplatinencomputer und neue Software
en/latest/VEEPortingGuide/wifi.html. ### PicoSem: Neue Arduino-IPC-Bibliothek für den RP2040. Der Raspberry Pi-Mikrocontroller ist zweikernig - insbesondere unter der Arduino-IDE galt bisher, dass die Nutzung beider Kerne komplex ist. Mit der unter der URL https://github.com/IWILZ/PicoSem
Code? Das wäre blöde weil das Arduino API immer uneinheitlicher wird. Siehe das neue Chaos mit dem RP2040, der inoffizielle core ist beliebter, auch die von Tam gezeigte PicoSem Lib ist wie es aussieht nicht für den offiziellen Arduino core. Tam H. schrieb im Beitrag #7383836: > Zur „Veranschaulichung
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Warum liest man hier so wenig von Renesas?
Empfehlung mit 32 Bit? Was willst Du eigentlich machen? Für den "kleinen" Bedarf nehme ich den RP2040 als Pico-Board schön verpackt: Begrenzte GPIOs, dafür aber schnell, lieferbar und günstig. Als Asse habe ich aber auch noch STM32F7xx und STM32H7xx im Ärmel ;-)
werden. ARM will evt. für jedes verkaufte Gerät mit ARM-CPU Lizenzgebühren kassieren. Damit kommen RP2040, ATSAM, EFM32, Kinetis, PIC32C, Renesas RA auch nicht in Frage. Nach AT32, PIC32M und PowerPC schaue ich mir jetzt die Renesas RX an und bis jetzt gefallen mir die fast zu gut, aber auf 3000+ Seiten