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Guter, bezahlbarer OP für aktive Frequenzweiche gesucht.
geeignet und dann besser, leidet unter 1.6V unter phase reversal) NJM2041 rauscharmer (61uV) NJM4558 TL071/051 (TI) Phasenumkehr wenn Eingang < V-+3V, eher für Eingangs- und Ausgangsimpedanz von deutlich über 1k (z.B. 4k7) geeignet, V- sollte bei -(V+ + 3V) liegen NE5534A (Philips, andere Hersteller andere
NE5532) LM833/837 (NS) (Etwas mehr THD+N als der NE5532) OPA134/2134 (klar besserer Ersatz des TL071 bei hoher Eingangsimpedanz) OPA604 (BurrBrown, TI) (verzerrt stärker als der NE5532) OP176/275 (Analog) Eingangswiderstand pegelabhängig, kleine Unlinearität, eher schlechter als NE5532 ADA4075
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Messung Leitfähigkeit Frontend
umschalten, und erhält direkt ein gleichgerichtetes Ausgangssignal. Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail.
_3.html beschrieben zu achten? MaWin schrieb im Beitrag #2065287: > Dann noch die unsäglichen TL071 OpAmps. Ungenau, leiden unter pase > rversal, brauchen hohe Spannung kein Rail-To-Rail. Welche Genauigkeit ist für diese Anwendung nötig? Welche OPV's sollte statt TL074 verwendung finden? Bisher
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suche OPV als Ersatz
Einfach-OP's sind z.B. TL081 oder TL071. Aber es ergibt keinen Sinn, denn Einfach-OP's sind nicht billiger oder kleiner als 2-fache, haben aber zu allem Überfluss eine andere Pinbelegung. Tipp: Nimm den LM358 und lege die unbenutzten
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LM2574HV-ADJ Dimensionierung Bauteile für Schaltregler
Offset hat er nicht wirklich verstanden, weil der mit dem Poti auf Null eingestellt wird. Ach ja, der TL-071 ist ein Rail-To-Rail, macht ja nix. Viel Erfolg...
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Was zum Verzweifeln
Ketzerei... ;-) Gut, die meisten auf Tonträger gepressten Signale sind durch etliche NE5532 oder TL071 und ganz furchtbar schlechte Kondensatoren gewandert, so viel ist klar. Aber es gibt eben auch die High-End-Labels, die mit wenigen Röhrenmikrofonen arbeiten, deren Ausgänge direkt ohne weitere
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Fragen zu Labornetzteilbau (Nachbau Funkschau 1973)
welche Typen würden sich hier anbieten um eventuelle > eine Verbesserung erzielen zu können? Z.B. TL071, TLC271, TL081, LM358, LM1458 usw. In dieser Art Schaltung funktioniert so ziemlich jeder "General Purpose" traditioneller OPV mit mindestens 30V Betriebspannung(!) > > -Worauf muss ich generell
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TL081 schwingt
Hab dir mal den Phasengang des TL071 (~TL081) angehängt. Die Phasenreserve ist bei 3MHz 45°, nicht bei 80kHz oder woanders.
>Hab dir mal den Phasengang des TL071 (~TL081) angehängt. Die >Phasenreserve ist bei 3MHz 45°, nicht bei 80kHz oder woanders. Hier ist das Bildchen von TI. Da sind es deutlich mehr... >Würde also die Außenbeschaltung der negativen
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Positiver vs. Negativer Spannungsregler
rund 250µV Rauschen in einer Bandbreite von 100kHz. Macht rund 800nV/SQRT(Hz). Ein FET-OPamp der TL071-Klasse hat eine PSRR von rund 46dB bei 10kHz. Also findet sich das Rauschen mit 800nV/SQRT(Hz)/200 = 4nV/SQRT(Hz) im Signalweg wieder. Das Eigenrauschen des TL071 von 18nV/SQRT(Hz) wird also nur auf
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Frage zu Präzisionsgleichrichter
Gedächtnis. >Der AD820 ist überigens auch superlangsam Mit 1,8MHz ist er fast so schnell wie ein TL071! >Das kannste nicht von einem Bildchen verlangen, wo keinerlei >Maßeinheiten mit angegeben sind. Da sind wir eben unterschiedlicher Meinung, ist das schlimm?. Ich finde, daß ein Scopeplot immer
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Low Input Bias Current, Low Offset OPA
Kondensator eine Ladung speichern muss um eine Referenz für einen anderen OP bereitzustellen. Mit dem TL071 und 1 µF driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, da die Eingangsströme langsam den Kondensator laden/entladen. Daher suche ich etwas mit kleineren Eingangsströmen. Da die Nachverstärkung recht
>Mit dem TL071 und 1 µF >driftet es über 10 min aber immer noch zu stark, Was heißt zu stark? Der TL071 hat einen imput bais von 200pA. Das ergibt an 1µF eine delta U von 200µV pro Sekunde. Das sind nach
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Alte Bauteile oder neue für Ausbildung benutzen?
Analogrechner? Der 741 ist absolut obsolete. Warum soll ich mich mit Inputströmen belasten wenn es den TL071 gibt? Und der ist schon sicher bald 30 Jahre alt. Auf einigen Gebieten hat die Entwicklung in den letzten 10 Jahren Quantensprünge gemacht. Das Wissen um Geschichte ist zwar nicht zu verachten, man
> Warum soll ich mich mit Inputströmen belasten wenn es den > TL071 gibt? Weil du dich beim TL071 mit phase reversal und amplifier lockup rumschlagen musst ? Ich bin auhc der Meinung, daß man mit einem möglichst idealen OpAmp am besten fährt, also Rail-To-Rail
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10mV auf 2,5V verstärken
Hallo, der TL071 könnte gerade die Anforderungen erfüllen. Bei einem GBW von 3 MHz kommt man bei V=125 (42db) gerade auf 20 KHz. Besser geeignet wäre der NE5532 mit einen GWB von 10 MHz. Damit hätte man bei 20 KHz
liegt wo Masse vom Leistungskreis mit Masse des uC verbunden werden können). Vergiss die uralten TL071 etc. OpAmp mit ihren hohen Versorgungsspannung von -15V/+15V die hier von offenbar nicht ohne Grund arbeitslosen Ingenieuren im Alter von 50+ vorgeschlagen werden und vollkommen unzureichend sind.
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OPV für Signale von 40-400kHz
stoerend in Erscheinung treten. Mit nem AD811 geht das schon :) Und kostet weit mehr als mit zwei TL071 hintereinander. (oder ein 072 aber da fehlt wieder die Offsetkorrektur). Wenn auch feste 50x den Trick tun: Evtl einen ganz altmodischen *extern kompensierten* nehmen (selbst aus einem 709 kriegt
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no drop Spannungsbegrenzer
bis ganz an die Rail, durch? Die Idee klingt eigentlich recht perfekt. Denke gerade an einen TL071 (liegt noch hier rum) mit N-FET direkt am Ausgang. Der N-FET klemmt dann in der GND-Leitung und der OPAMP vergleicht Ausgangsspannung mit Z-Diode... Hat jemand günstige Vorschläge für den FET? würde
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Labornetzgerät als Projekt
in AN83 hierin verwirklichen. In meinem N.G. sitzt übrigens in der Spannungsvergleichsstufe ein TL071. Gerhard
vorhanden. Kostet ca das doppelte als die Lösung mit dem icl7107 für die Anzeigen. Was sagst du zum TL071/TL072 als alternative zum LM741 ? Anstelle des TL072 kann ich auch den TL074 einsetzen, sind dann 2 OPV mehr, derzeit wüsste ich aber nicht für was.
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Datei:TL071-beschriftet.png
Vereinfachte Innenbeschaltung des TL071 (Datenblatt) beschriftet
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Eigenbautastköpfe
umgangen indem ich eine Hybridschaltung einsetze in dem der FET für den AC Fall zuständig ist und der TL071 OpAmp den DC Arbeitspunkt ständig nachregelt. Das Konzept hab ich so oder ähnlich aus diversen HP & Tek Geräten geklaut. Damit hat das ganze die DC Drifteigenschaften des TL071. Es wird dabei
Kompensation dient (wenn ich mich nach all den Jahren > richtig erinnere) die Belastung durch den TL071 am 5:1 Teiler > auszugleichen und das Regelverhalten anzupassen. Ich glaube, ich habe das jetzt verstanden. ;-) Das heißt aber, dass man so viel Gefummel in einer reinen OPV- Variante wohl
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Funkentstörkondensatoren berechnen
mit den OPA627 die CMRR von auf 71dB auf 94dB in der Simulation erhöhen! Bei einer Schaltung mit TL071 geht das garnicht. Hier verschlechtert jede zusätzliche Kapazität die CMRR erheblich. Wenn die Modelle also stimmen, reagieren der OPA627 und der TL071 unterschiedlich auf ungleiche Kapazitäten in der Gegenkopplung. Beim TL071 passiert garnichts, ähnlich den Ergebnissen deiner Sinulation, und beim OPA627 verschlechtert sich die CMRR drastisch. Beim OPA627 könnte es sich also doch lohnen, die beiden Kapazitäten möglichst
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Einfluss der Betriebsspannung bei OPVs auf Signalqualität
Betriebesspannung eine bessere >Signalqualität mit sich? Ich habe gerade mal das Datenblatt der TL071/072/074 von TI aufgeschlagen, um mir die Kennlinien anzusehen. Zwischen minimaler und maximaler Betriebsspannung sind da kaum Unterschiede zu betrachten. Was man bei maximaler Betriebsspannung hat
ist es ziemlich schnurz wie schlecht die umgebenden OpAmps noch sind. An +5V / -5V tun's da selbst TL071 (die 3V "kosten" also nur von +2V bis -2V übertragen).
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Bester Audio OPV
gerade den OPA134 aufm Tisch und konnte feststellen, dass der um einiges weniger rauscht, als der tl071. Ist auch vielseitig einsetzbar.
Ich habe TL071, TL072 und TL074 häufig für Audio-Anwendungen verwendet und war damit bisher bis auf eine Ausnahme stets zufrieden. Die eine Ausnahme war ein Mikrofon, das bis zu 4 Meter Distanz zum Sprecher hatte
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Datenblatt URL ändern?
symlink/ne5532.pdf https://www.mikrocontroller.net/part/TL072 http://www.ti.com/lit/ds/symlink/tl071.pdf
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Transistoren in Labornetzteil
ich dafür einen LM723 benutzen würde? Vermutlich eher nicht. Eine sauber aufgebaute Schaltung mit TL071 als Verstärker ( getrennt für Strom und Spannungsregelung ) wird besser funktionieren als diese Bastelschaltung. Ralph Berres
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Alternative zu OP176
ist hingegen ein sehr rauscharmer Typ. Das einzige, was mir auf die schnelle einfiele, wäre ein TL071. Der rauscht aber aber mit 18nV/Sqrt-Hz dreimal soviel gegen die 6nV des OP176. Muss es denn ein 1zu1 - Ersatz sein, weil defekt, oder möchtest Du einen Gitarrenverstärker selbst bsateln?
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Empfehlung OPA für 100kHz Tiefpass
TL071 für dual supply, TLC271 für single supply
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Signal Summieren und Verteilen
Poti (hier: 10k, mir fehlt hier ein Symbol für ein Poti). Der Operationsverstärker kann z.B. ein TL071 sein. Ach ja, 50k können natürlich auch 47k oder 56k sein ...
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Wien Robinson Oszilator
dem Prinzip arbeiten. Sie hatten alle Klirrfaktoren die weit unter 0,01% lagen. Übrigens die TL071 haben auch einen extrem niedrigen Klirrfaktor. Nur mal ins Datenblatt schauen. Ralph Berres
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IC Amplitude messen
"settling time" von nur 9nsec, ist also bestens geeignet. Ein üblicher FET-OPamp dagegen, wie der TL071, hat eine Einschwingzeit von um die 1µsec!!! Ein brauchbarer OPamp muß also vor allem eine besonders schnelle Einschwingzeit haben. Um zusätzlich präzise ausregeln zu können, muß auch seine Bandbreite
dann braucht man für 30kHz etwas, das das in 100nsec schafft. Also ist auch im Audio-Bereich ein TL071 noch viel zu langsam! Kai Klaas
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mal wieder Ambilight
wird, muss es ein single supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ TS912 schon. Wenn der OpAmp nicht stabil ist, muss die Regelung durch ein RC Netzwerk verlangsamt werden, als C 10nF und R 10k geht meistens, eigentlich sollte man
muss es ein > single supply OpAmp sein, dessen Eingangsbereich Masse > einschliesst, ein uA741/TL071 geht z.B. nicht, ein LM358/ > TS912 schon. Ich würde gerne einen LM324 einsetzen. Wenn ich "input common mode voltage range" richtig interpretiere, akzeptiert der Masse am Eingang, richtig?
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"Klatschschalter" mit ATtiny13
Der Bausatz vom Conrad enthält laut Anleitung einen TL 071 ...
das er relativ teuer, unnötig schnell (Schwingneigung) und nicht überall erhältlich ist. Den TL071 halte ich für diese Anwendung für ungeeignet da die Ein-/Ausgangsspannungsbereiche doch arg eingeschränkt sind bei 5V Betriebsspannung - falls es damit überhaupt geht. Ich würde den TLC271 bzw.
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LM324 weil der LM741 "nicht so gut geeignet ist"
Wenn Du eine symmetrische Versorgung auf der Werkbank hast, empfehle ich als Wald/Wiesen-OP eher TL071/TL072/TL074, oder den selten gewordenen aber exzellenten CA3140.
sndern brauchst für en uA741 +3V mehr und -3V weniger, für den LM324 immerhin +3V mehr und für den TL071 -3V weniger. Morderne OpAmps, wie der LMC6484, sind zwar in allen anderen Daten nicht um Welten besser als der uA741, aber kommen mit den Eingängen und Ausgängen bis fast an die Versorgungsspannung
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Wie Schwingt diese Schaltung zum Ausgang?
100 Gleichspannungen, aber schwingen tut rein gar nix. Naja ich werde einfach hoffen, dass mein TL071 das auch kann und probiers damit aus. ODer kann mir jemand sagen, dass irgendwas nicht funtioniert? Also mit TL071, der ja doch ein wenig anders ist als der LM311, den ich aber gerade nicht besitze
kommentiert: Das war eine Spielerei, die jedoch ausgezeichnet funktioniert. Bitte nicht vergessen: Der TL071 spielt erst ab 7V Betriebsspannung. Möglicherweise brauchst du ja einen, der bei 5V geht.
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Welcher OP als Transimpedanzverstärker
beschalten, oder brauchts dazu einen speziellen OP? Geht prinzipiell mit OP07, aber schon ein TL071 oder LF357 oder AD515 wären besser.
Forum, echt schnelle und sehr brauchbare Antworten...danke Leute! ...habs jetzt mal mit einem TL071 aufgebaut, fürs erst passt das schon mal...die Details werden mich später noch ausreichend beschäftigen...
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Crossfader im analogen Mischpult
Danke für die schnelle Antwort. Ist als OPV TL071 geeignet ? Könnte man als Fader 10k/lin verwenden ?
Welche Widerstandswerte währen sinnvoll? Ist NE5532 besser geeignet als TL071 ?
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Welcher Opamp für Audiofilter
) wesewegen die in Filtern in nicht-invertierter Schaltnug eher unpassend wären. Vergiss TL071 und CA3140 für Audio.
hochpegeligen Signalen dagegen hat der NE5532 kaum noch einen rauschmäßigen Vorteil gegenüber einem TL071. Dafür glänzt der TL071 mit einem Ruhestrom von nur 1,4mA.
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Elektronische Last mit 2 MOSFETs
Ergebnis mit dem Oszilloskop angesehen? Warum diese nicht schwingt wissen wir auch mittlerweile: Der OPV TL071 besitzt JFET-Transistoren am Eingang und hat dadurch einen hohen differentiellen Eingangswiderstand. Nur deshalb geht der IRF3205. Setz mal einen rein bipolaren OPV ein (obwohl auch da gibt es ein
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SF203 + OPV = ?
Die TL071 spielen erst richtig ab 7V Betriebsspannung laut Datenblatt. Grundsätzlich ist deine OP-Wahl ja gut, da der einen FET-Input mit niedrigen Verlustströmen hat. Das ist bei den niedrigen Strömen der Fotodiode
Hallo! Ich habe mit +/-5V und einem TL071 getestet: Es funktioniert. Ich werde mir einen Spannungsinverter besorgen (habe nur +5V am USB Anschluss), dann sollte alles klappen. Herzlichen Dank für die Hilfe! Marcel