Therefore, Vr2 must equal 3.76 V when 4.6 mA is flowing through it. R2 = Vr2 / I = 3.76 V / 4.6 mA = ~820 Ω" für den 138 nicht den 338 ciao gustav
auswerten willst, diese sehr schwach sind und darum erst verstärkt werden müssen, bevor Du sie in einen AD-Wandler schiebst. Allerdings langt es dann oft, mit einem Schaltnetzteil eine Spannung von wenigen Volt oberhalb der Spannung die benötigt wird zu erzeugen, und erst die endgültige Regelung vor
dt/NDcwOTI3OTk-/Stromversorgung/Akkus/LiPo_Akkus/LiPo_Akkupack_BAK_553048P_7_4_V_820_mAh.html Du kannst das StepUp-Verfahren auf die genau so anwenden, nur dass der AVR sofort anläuft wenn du ihn an den Akku hängst. Der LiIPo-Akku von Pollin ist bei 3V leer und bei 4.2V randvoll
Atmega im Hinterkopf, aber ich habe ja jetzt nur noch 1 MHz Taktfrequenz. Aber die AD-Idee war vermutlich sowieso suboptimal. Mit dem eingebauten Comparator und einer kleinen Interruptroutine sollte es viel eleganter gehen. Einfach nachladen, wenn der Comparator die Routine triggert
teurerer Programme (noch..). Inklusive dem Verschieben von Vias durch X Lagen, das begeistert mich an AD immer wieder aufs Neue.
NPN, OPV, Diode. Ob das nun der BC847A oder B oder vielleicht der BC846 ist, oder der TL072 oder der AD820, oder die Diode in Minimelf oder SMB-Package, das steht beim Entwurf noch gar nicht fest. Das entscheide ich in der Dimensionierung. Und wenn ich merke, daß der BC847 im SOT-23 in der KSQ nicht
tech_articles/MS-2066.pdf http://www.analog.com/en/amplifiers-and-comparators/operational-amplifiers-op-amps/ad8675/products/technical-articles/CU_over_iPolar_revolutionary_new_high-voltage/resources/fca.html http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8665_AD8666_AD8668.pdf Bipolare OPamps mit
Linear ist. Ich meine immerhin schadet er damit dem Ansehen von Linear. Stell Dir vor, einer von AD macht eine Applikationsschrift mit dem AD797 oder den AD4898 und sagt so hier ist die einfach Schaltung mit zwei OPs, die hat 75nVpp, kostet weniger und überhaupt kauft Analog Devices Teile die sind
dem Thema SDR und habe meine ersten Erfahrungen mit einem günstigen DVB-T Sticks gemacht (RTL2832U R820T2 + SDRSharp). Mein Fokus liegt aktuell auf Wetter-Satelliten (NOAA & Meteor auf 137 MHz) und ISS SSTV (145.8 MHz). Als Antenne nutze ich das Design nach Adam 9A4QV, siehe https://www.rtl-sdr.com/
145,800 liegen ja exakt 1 MHz auseinander und wenn du mit 250 kSps abtastest, muss ja das Signal vor dem AD-Wandler im Stick auf diese Bandbreite begrenzt sein (da man ja ein komplexes Basisbandsignal mit I&Q abtastet). Wenn die Filterung nicht ausreicht, wirkt sich ein Signal in ganzzahligen Abständen der
Hallo Eric Mit dem AD8307 könnte es in der Tat gehen. Ich muss das mal zu Hause ausprobieren. Da ich so einen AD8307 einmal als HF Demodulator und als NF Demodulator aufgebaut habe , in jeweils einen Blechkistchen. Ralph
Daten* AD8310: Fast, Voltage-Out, DC to 440 MHz, 95 dB Logarithmic Amplifier Datenblatt: http://www.analog.com/static/imported-files/data_sheets/AD8310.pdf
auch auf dem nächsten AFU-Flohmarkt. Diskreter ZF-Verstärker oder amplitudengeregelter Verstärker von AD (da gibt's ne Menge guter Chips) - Version A: noch eim Mischer auf 450 kHz und üblicher AM-ZF-Verstärker nebst Demodulator - Version B: I/Q-Direktmischer auf null, 96 kHz Audio-ADC und 100 MHz Cortex
spaßig, > aber mir ginge es dann doch um Selbstbau. Selbst den kann man, falls es einer mit R820T ist, als Nachsetzer verwenden. Und nachdem der Konverter funktioniert, eine Eigenbau-ZF dahinter.
unglücklich als (Code- bzw. Adress/Data-) "Bit" bezeichnet wird, gar nicht persönlich verfasst. "An AD Bit can be designated as Bit “0”, “1” or “f” if it is in low, high or floating state respectively."
arbeiten, die Oszillator-Rs sind einheitlich 3,3MOhm, im Empfänger ist dem nicht so, IMHO hat die EWM200R 820K wie im Datenblatt vorgeschalgen, aber die ELRO 980K (das habe ich parallel zu den Pins gemessen, weiß nicht wo der R ist..). Den Sender der Everflourish kann ich nicht mehr testen, der war nämlich
11kΩ 3 SUBSTRATE 0 5kΩ Q9 Q10 Figure6.MetallizationDiagram Q11 The AD590 uses a fundamental property of the silicon 8 R5 1 1 0 R6 146Ω 3 transistors from which it is made to realize its temperature 820Ω 0 – proportional characteristic: if two identical transistors are
J. Ad. schrieb im Beitrag #3697974: > Mein Vater hat sich in der Kriegsgefangenschaft eine Uhr gekauft. Seltsame Gebräuche. Normalerweise wurden solche Wertgegenstände vom Wachpersonal einfach "entfernt
Dynamit Harry lässt grüßen http://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=QUBFl8oiIS4#t=820
BF 0411 5 1000 K.-WID.0,5 W 560R BF 0411 5 1000 K.-WID.0,5 W 680R BF 0411 5 1000 K.-WID.0,5 W 820R BF 0411 5 1000 K.-WID.0,5 W 1K BF 0411 5 1000 K.-WID.0,5 W 4K7 BF 0411 5 1000 K.-WID.0,5 W 22K BF 0411 5 1000 TOP-LED LGT67K-H2K1-24 260 TOP-LED LST676-P2S1-1-Z OSR 300 SMD-TOPLED EINF.
und wiederaufbereitete Bausteine gar nicht selten. Gerade bei speziellen HF Bauteilen oder schnellen AD bzw. DA Wandlern und was man sonst noch so alles in z.b. ausgemusterter (Mobil-)Netzwerk technik reproduzierbar und in meist gutem Zustand findet. (Da spricht für den Bastler auch gar nichts gegen,
6 6 3 4 4 4 4 44 7 6 2 2 7 7 7 7 7 7 7 62 2 2 2 2 3 3 3 3 3 1 1 65 5 5 5 5 5 5 5 4 4 6 6 ISP EN NC/AD + C7 GND C43 C8 1 L [ [ [ [ [ [ [ [ KL O S 1 3 3 + D 0 1 N S 0 1R K [ [ 0 [ 0 I [ [ [ [ [ [ 1 1 [ [ [ [ K 1 2 2 M 33 100n B 47u D C 0 0 T T T T T T SS I O / X X _ B X X _ C X X_ C 1 1 C T I O T 0 T T
wäre jetzt ein Bespiel für eine aufwändigere Funktion die man lieber in Asm bauen wollte? Ich wüsste ad hoc keines, die C Compiler sind doch mittlerweile so gut das man sich Mühe geben muss ineffizienten Maschinencode zu produzieren. Vielleicht kann man etwas optimieren wenn man spezielle Befehle einsetzt
ATMega hin, aber dann fehlt dem der Speicher und beim Cortex z.B. habe ich auch gleich DMA für den AD-Wandler.
verstellen, höchstens um von SSB auf CW zu wechseln. > DDS-Bausteine sind aber nicht wirklich billig AD9851 gehen gerade noch. Wiklich billig ist ein AD9834 (<5€). Der kann als Referenz für eine PLL-Schaltung verwendet werden. Qualitativ liefert eine PLL ein saubereres Signal als ein DDS. Über DDS kann
wesentlich gutmütiger, als es vorher war. *) Eventuell würde es eine Verbesserung bringen, R2 (820 Ohm) parallel zum Poti zu schalten und nicht, wie jetzt, parallel zum Balun-Ausgang.
Sollte ich es dann lieber noch mal mit 680 und 820nF versuchen oder bin ich eventuell mit 1µF noch im grünen Bereich? Ich habe leider keine Auswahl an Kondensatoren hier, sonst würde ich das einfach ausprobieren und mich rantasten.
Das hängt nur davon ab, was da jemand auf das Gehäuse lasert. Ich habe hier auch noch ein paar AD820, die keine sind. Man kann es also auch nicht an der Bauform festmachen. Irgendwo bei YT gibt es auch ein Video, wo jemand einige angebliche SSD zeigt, die nur ein Gehäuse mit ein paar dort hineingepackten
c. schrieb im Beitrag #3407007: >> Hat schon wer damit gebastelt? >> http://de.eachbuyer.com/ad9850-dds-signal-generator-module-p13750.html > > 3,61€ sind gut. Aber auf ebay kostet es nur > > 4,47 USD > http://www.ebay.com/itm/AD9850-DDS-Signal-Generator-Module-0-40MHz-2-Sine-Wave-And-2
Mathias B. schrieb im Beitrag #3510656: > Die hübschen kleinen 4fach-Referenzen mit dem AD584LH scheinen grade aus > zu sein lol - Ich bekenne mich schuldig. Hab' heute abend die letzte erworben. Es gibt sie aber noch woanders: http://www.ebay.com/itm/AD584LH-4-Ch-2-5v-7-5v-5v-10v-High-Precision-Voltage-Reference-Module-AD584
Nein, in diesm Fall nicht, weil da noch ein Verstärker mit hochohmigen Eingängen dahinter kommt (AD725). Bei der 'E'Uzebox dürften die Widerstände dazu führen, das der Pegel hintenraus nur bis zur Hälfte geht: http://belogic.com/uzebox/schematics/EUzebox-schematic-V01-04.pdf
Frollein Google findet auch was: http://www.aaabbb.de/JDAC/DAC_R2R_network_calculation.php 390/820 Ohm, wenn es noch weißer sein soll, muß noch der Weiße Riese dahinter geschaltet werden.