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Differenzverstärker TL081
Dann müsstest du doch die Lösung auch wissen: -5V erzeugen z.B. mit ICL7660 für den TL081 oder LM358 verwenden, der immerhin in die Nähe von 0V kommt (leider nicht bei 5mA Strom) andere Schaltung wählen, z.B. so was wie dieser IC macht http://www.fairchildsemi.com/ds/FA%2FFAN4010.pdf (mit einem geeigneten anderen OpAmp wie LF359) oder echte opver-the-top Instrumentationsverstärker wie INA117 oder eine der dutzenden anderen Schaltungen: http://www.maxim-ic.com/app-notes/index.mvp/id/746 aber am einfachsten falls der A/D-Wandler eine Referenzspannung unter 12V und über 0V hat (was zu
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YTO mit frequenzabhängigen Lücken
an die dauerkaputten YIGs aus dem Trackinggenerator meines Rohde esmi . Zumindest der eingebondete Lm117. Da hatte ich schonmal Probleme mit abgerissenen Bondverbindungen am Spannungsregler.
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Li Ion Akkus in Reihe schalten
www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-Module/3-x-CREE-XR-E-R2-auf-Rund-Platine-mit-KSQ-LT-1544_120_117.html Bis Du Dir sicher daß du die maximale Leistung der 3 großen CREEs willst/brauchst? Auch wenn man es nicht direkt vergleichen kann. Das kleine Modul liegt in der Leuchtkraft in etwa zwischen
http://www.leds.de/High-Power-LEDs/Chip-On-Board-LEDs/Nichia-Chip-on-Board-Modul-NSCWJ216A-4230lm-weiss.html bei ca. 1A betreibe hätte ich fast 1,5 Stunden Licht, was mir reicht und es wäre echt hell!! Könnt ihr einen DC converter empfehlen der aus meinen 3,7V 36V macht?
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Lüfterdrehzahl Rückmeldung verdoppeln
#7050794: > Sonst noch Probleme? Welcher Art? Man muß nicht alle Bauteile mögen, wie ich auch dem LM324 vor vielen Jahren meine Freundschaft gekündigt habe. oerks schrieb im Beitrag #7050861: > 1972 haette ich mit 4093 vermutlich auch noch nichts anfangen koennen Da habe ich noch im Fernsehern Röhren umgesteckt und das erste Verstärkerchen mit AC117/175 gebaut. Erst etliche Jahre später habe ich Digtitalzeug befingert, die Grundlagenserie der Funkschau mit 74xx durchgekaut. Ein Trigger hätte da 7414 geheißen. Die 74xx waren weitaus sensibler
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Wo sind die Audion-Bauer?
... habe mich da vertan :-( Die Schaltung mit dem LM318 die ich noch irgendwie im Hinterkopf hatte, war ein Sender für 3,5MHz. Es gab in demBand 3 aber einen ALL (AmplitudeLockedLoop Receiver) mit LM375 und LM733 als Verstärker. Dieses Konzept finde
Der Typ LM317HV sogar 60V. Warum bin ich nicht gleich drauf gekommen...
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Was ist voll statisches CMOS?
content/intersil/en/parametricsearch.html#g=space-and-harsh-environment Wer also seinen geliebten LM317 auch im All nicht vermissen will: http://www.intersil.com/en/products/space-and-harsh-environment/rad-hard-power/rh-linear-regulation/HS-117RH.html
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12V Verbraucher schalten
Vorschlag: BTS 117 1x Low-Side SW 60V 3,5A bei Reichelt 1,50 Euro
durchbrennt oder er, sobald er ne LED anmacht, abschmiert (zu wenig Spannung). Benutze am besten einen LM7805. Das ist ein sogennanter fixer Spannungsregler, der aus jeder Spannung bis über 30V 5V macht. Schau dir dazu mal am besten die Page von Ferromel an. http://www.ferromel.de/tronic_5.htm Die haben
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Relais oder SolidState Relais für Rolladensteuerung gesucht
ist längst erfunden. Für Rolladen nehme ich Omron G6C Relais in der 12V Version und entweder einen LM1117 als Längsregler oder einen R-78xx von Recom als Schaltregler. MfG Klaus
gefordert ist. Da hilft dem Chinesen auch kein Optokoppler. Die billigen Relais sind höchstens bei den 117V~ der USA erlaubt, bzw. zur Funktionsisolierung in Funksteckdosen. Aber wenn billig kommen die Kunden wie Fliegen zur Scheisse. Alex G. schrieb im Beitrag #5324406: > Braucht man da wirklich noch
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SAMMELBESTELLUNG: 12V LED Streifen 5m lang
automatically, Product size L250×W95×H40mm, Package size L270×W130×H50mm , weight 0.9kg kostet 117,50 Euro Grüße Michelle
und das bringt die Fargen nicht richtig her. Nach dem SunsignLED Katalog ist Warmweiß 2250 lm 2700-3300 nm/K SSL-60M-5050-24V Weiß 2250 lm 5500-6500 nm/K SSL-60W-5050-24V (Kaltweiß 2250 lm 8000-11000 nm/K SSL-60C-5050-24V) Sprich, die Warmweiß
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TVS Diode wir bei Überspannung zerstört
müssen ja nicht 60V reinkommen. Daher gibt es zum abblocken von Überspannung den 65V aushaltendem LM74700. Der LTC4365 kann das von -40V bis +60V mit einstellbaren Grenzen, der NCP3712A bis 105V, oder mit dieser Schaltung: [pre] 12V --|>|--+-----+---+--------+ UF5408 | | | |
0,33 A2s Zu trägen Sicherungen aber ein gewaltiger Unterschied: Träge 1A ESKA 887.117 11 A2s
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GLCD T6963C Font-Tool
LCD memory and display modes glcd_init(); glcd_setup(); glcd_init(); glcd_box(10,10,229,117,1); glcd_print2_P(10, 20,"1234567890",&Verdana__12,0); glcd_print2_P(10, 40,"ABCDEFGHIJKLMNOPQRST",&Verdana__12,0); glcd_print2_P(10, 60,"UVWXYZ +,.",&Verdana__12,0); } [/c] Re-inserted
dep/main.elf.d main.o t6963c.o Verdana__8.o font.o --output main.elf -Wl,-Map=main.map,--cref -lm Verdana__8.o:(.progmem.data+0x0): multiple definition of `_char_ta::Verdana(bool, long,...)' main.o:(.progmem.data+0x0): first defined here Verdana__8.o:(.progmem.data+0x57c): multiple definition
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"Auto - pegler - Schaltung" automtischer dynamischer Verstärker - mir fehlt das richtige Suchwort
spezielle Mikrofonvorverstärker wie SSM... von Analog Devices, SL6.. Plessey, oder auch OTA-Verstärker wie LM13700 und CA3080. die alten Burr-Brown PGAs heute bei ti.com zu finden: PGA112, PGA113, PGA116, PGA117, PGA308, PGA309 im Datenblatt ist ein verstärkungsabhängiger Frequenzgang genannt, z.B. PGA112
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Hilfe, Fehler beim Compilieren
Wstrict-prototypes -Wa,-adhlns=clock.o -std=gnu99 clock.o --output clock.elf -Wl,-Map=clock.map,--cref -lm clock.o(.text+0x54): In function `main': C:\WinAVR\examples\clock/clock.c:117: undefined reference to `SEI' make: *** [clock.elf] Error 1 ------------------------------------------------- Er meint
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microcontroller
-05 2 x Phillips 25V 4700MicroFarrad Elco 1 x Varta Akku 3.6V FL 3/60DK 1 x (B)C337 PH72 1x TIL117 TI640 1x TexasInsruments LM339N 1 x PC74HCO8P 1 x Spectrol 2CW verschiedene Widerstaende/Dioden die ich nicht bestimmen kann.
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Lötkolbenreglung mit Atmega 168
arbeiten,dann läuft die Reglung aber zulangsam.Also bei einem 8 Ohm Kolben bekomme ich die zahl 112-117 im kalten zustand.Dann ist es aber so das ich bei 130 bis 140 schon Schluss ist wegen der Temperatur,also nützt mir Einstellungen von 240-350 nichts.Das ganze läuft natürlich nur mit 1mhz,mit der alten
zu der funktionierenden hex gehören kann ich nicht viel machen.Auch an den beiden Wiederständen des LM reglers habe ich mal werte von zweimal 120 Ohm das scheint mir bei meinem 8 ohm gegenüber den 10 ohm bei ihnen am sinvollsten.Leiterplatte ist genausogut aufgebaut wie bei ihnen ist eigendlich kein fehler
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Konstantstromquelle - Simulationsprobleme
und als FET einen n-Channel (IRF4104 jetzt mal für die simulation) sowie noch einen anderen OP-Amp (LM324). (siehe Anhang, die Versorgungsspannung ist im U2 definiert, die Z-Diode ist auf 0.1V eingestellt - eben nur für Testzwecke) Als Fehlermeldung wirft Spice immer "Too many Iterations without convergence
http://www.led-tech.de/de/High-Power-LEDs-Cree/CREE-Module/4-x-CREE-MC-E-auf-Rund-Platine-LT-1680_120_117.html ) Die Ansteuerung möchte ich halt möglichst kostengünstig realisieren und es gibt für diese LEDs eben keine vernünftige Fertigstromquelle. Deshalb würd ich das eben selber bauen wollen. Und
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RS485 und Stromversorgung über Netzwerkkabel?
Ich würde dir 24V über zwei Adern empfehlen. Da gehen auch die LDO wie lm117 usw und du hast keine Probleme bezüglich 12V Spulen. Nur musst du dir im klaren sein, daß wenn jemand 48V anschließt, die PSU in Rauch aufgehen, dafür sind die Nodes aber deutlich günstiger.
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LED flackert bei Dimmung per PWM
Problem und brauche eine Idee oder einen Denkanstoß. Meine 10W-LED betreibe ich an einem LED-Treiber (LM3404), den ich per Tiny dimmen kann. Der Sollwert wird durch ein Poti eingestellt (10bit-ADC) und meine 10bit-PWM läuft mit 122Hz. Um die LED für unser Auge linear zu dimmen nutze ich ein Array mit 64
11, 12, 13, 15, 17, 19, 21, 23, 26, 29, 32, 36, 40, 44, 49, 55, 61, 68, 76, 85, 94, 105, 117, 131, 146, 162, 181, 202, 225, 250, 279, 311, 346, 386, 430, 479, 534, 595, 663, 739, 824, 918, 1023 }; int main(void) { // PA6 = Power-LED-PWM // PA7 = Poti DDRA |= (1<<DDA6);
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Fehlersuche Endstufe (inkl. Schaltplan)
Fast alle neuen Endstufentransistoren kurzgeschlossen (ohne sichtbaren Defekt) genauer: T115, T117, T119, T114(oder T110, bin mir gerade etwas unsicher) - T121 D108 auch defekt Das Fehlerbild jetzt war fast identisch mit dem Fehlerbild vor der Reparatur (nur haben dieses mal die 0,68Ohm R's ueberlebt
ist der Schaltplan des identischen 2.Kanals des Amps. Also z.B.: T217 in obigem Schaltplan = T117 in meinem Fall D208 in obigem S. = D108 usw. LG Leander
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Minutengenaue 24 Stunden-Wortuhr - wer will mitbauen?
Joachim B. schrieb im Beitrag #3877254: > Ich habe ja jetzt 117LEDs verbaut und einen Fotowiderstand und einen IR > Empfänger falls jemand nachzählt. Mit dem gewählten 5V 4A > Steckernetzteil werden die maximal 7,02A (117x60mA) nicht erreicht, es > fliessen tatsächlich
Joachim B. schrieb im Beitrag #3878977: > Es hat noch keiner gezeigt das mit dem WS22811/12 117 LEDs schneller als > 0,3s laufen können, das Datenblatt der WS2812 zeigt dir die Geschwindigkeit (siehe Timingtabelle) pro Bit = 1.25us pro LED = 24bit = 24 * 1.25us = 30us 117 LEDs = 117
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Welche IC werden in 10 Jahren als VIntage gut verkauft.
Geldanlagetipps für elektronische Bauteile geben wird... Hier ein Anbot: AF114 11,90 AF117 13,90 OC44 8,40 OC71 5,90 OC74 4,49 OA81 3,90 AD149 3,25 AD162 3,50 In zehn Jahren kannst du sicher das 10-20 fache verlangen, vorausgesetzt, Du findest
NE555 > CD4000 > SN7401 würde ich noch erweitern CD 4017 CD 4024 CD 4040 CD 4060 CD 4093 LM 324 CA 3140
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Hilfe zu Kanalraster mittels PLL
Für so einen PLL und Teiler gibt es fertige ICs. Als alte Type etwa LM7000 und ähnliche, da hat man wenigstens schon den Teiler mit drin. Gerade bei Sendern sind die Anforderungen recht hoch, da wird der einfache 4046 nicht unbedingt ausreichen - mit dem internen VCO definitiv
(Conrad, Digikey, etc.) EDIT: Ulrich H. schrieb im Beitrag #3859835: > Als alte Type etwa > LM7000 und ähnliche, da hat man wenigstens schon den Teiler mit drin. > Gerade bei Sendern sind die Anforderungen recht hoch, da wird der > einfache 4046 nicht unbedingt ausreichen - mit dem internen
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Spannungsversorgung Arduino läuft nicht über Vin oder 5V-Pin
intern alle noch einen dicken Kondensator (z.b: 2200µF 25V) gefolgt von einem Spannungsregler (z.B. LM7805). Ein Spannungsregler hat dein Arduino Board auch, aber vermutlich keinen dicken Kondensator zum Glätten der 9V. Den kannst du ja mal hinzufügen. Was den 5V Eingang angeht, da darf natürlich
Klonen habe ich mehrmals gelesen, > dass sie keine 20V vertragen. Bei denen ist verbreitet ein AMS117 drauf, ein Datenblatt sagt uns: ABSOLUTE MAXIMUM RATINGS Input Voltage 15V Egal, kein gesunder Mensch macht das, verbrät 15V am Längsregler.
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Problem bei Temp-Messung Rasp. Pi Pico & Pt1000
leben. Selbst mit 4 richtig teuren Widerständen bleibt noch der Offset des OP. Ich hoffe ja nur, dass "LM358" nur ein Platzhalter ist - sonst bist du mit 10K Eigenerwärmung besser bedient.
man (m.E.) U_A=(A*U_E*(f-g))/(1- A*h) wobei A die Verstärkung sein soll. Ich fand für den LM258, von dem ich zwei Chips habe: AOL Open-loop voltage gain mit VS = 15 V; VO = 1 V to 11 V; RL ≥ 2 kΩ : Min 50 Max 100 V/mV (S. 15 in https://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm358.pdf) also Faktor 50'000
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FPGA board
Den 117 oder auch 317, welchen ich von Farnell gekauft habe, schafft die 1.2V, auch nach Datenblatt. Ich dachte, einen SpartanII draufzugeben, und das Board für den 3er vorzubereiten aber du hast recht,
also ich meine im datenblatt steht 1.25 v. das problem sehe ich aber darin, das der längsregler (lm317) sich ja erstmal einschwingen muß. und da hätte ich angst das im einschaltmoment mehr als 1.2v fließt und mir den fpga killt ... ich glaub ich bleib beim fan1112. den kann ich über csd bekommen.
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Was habt Ihr denn so an benutzbaren alten Kameras? Nähkästchenplauderei
beim Focussieren anzeigt). https://en.wikipedia.org/wiki/Mamiya_C330 Dann kommt eine Yashica LM44, das ist eine zweiäugige Spiegelreflexkamera für 127er-Film, d.h. Rollfilm, der nur etwa 4cm und nicht 6cm breit ist. Das ist gewissermaßen die japanische Antwort auf die "Baby-Rolleiflex" gewesen.
digitaler Internetmatsch ist der gewohnte Standard. Ich habe zwei digitale Canon-Compact, eine Ixus-117 und eine PowerShot-SX170. Die Ixus hat etwas wenig Zoom, der 12MP-CMOS-Sensor ist richtig gut. Die PowerShot hat 16 Megapixel und einen großen Zoombereich. Im Vergleich zur Ixus taugt der CCD-Sensor
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DC/DC-Wandler von 2.4 V auf 15 V mit 25 Watt
73 0.700 3.764 0.017 0.063 0.152 678699 92 0.700 3.774 0.022 0.081 0.151 678733 117 0.700 3.784 0.028 0.104 0.151 678783 154 0.700 3.794 0.036 0.134 0.150 678866 218 0.700 3.804 0.051 0.194 0.150 678990 314 0.700 3.814 0.075 0.282 0.149 Passt doch
auch mit anderen Stepup-IC, aber auf jeden Fall müssen BIAS und COMPENSATION zugänglich sein. Der LM5155 arbeitet schon ab 1.5V, allerdings muss BIAS mindestens 3.5V sein, woher auch immer. Allmählich fängt es an, Spass zu machen...