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Auslegung Optokoppler
durchflussmessers, daher wird auch nur wenige Energie abgegeben. Gibt es eine Alternative zu dem lm393? Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? Falls ja, welchen sollte ich da am besten verwenden?
Falk B. schrieb im Beitrag #4892971: >>Gibt es eine Alternative zu dem lm393? > > Warum? Ist der zu teuer? Nicht schön genug? Zu einfach? > >>Braucht es den Kondensator in der Schaltung von Falk? > > Einen 100nF Keramikkondensator, wie er jeden Tag millionenfach benutzt
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MEMS Mikro mit I2S auswerten
Ich bekomme ein Knowles SPH0645LM4H, welches einen I2S Ausgang haben soll. Ich habe mich schon schlau gemacht, wie Ich das auswerten kann und fand diesen Beitrag: http://www.mikrocontroller.net/topic/267768 (da liegt aber ein PDM-Ausgang
Ganze 65dB. Der Tontechniker in mir bekommt da das Zittern. :-) Die 65dB SNR vermutlich nur bei 117 dB SPL?
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netzteil mit lm317
für viel geld kaufen sollte ich mein von gut 44 v bis 1,5v bietet der lm317 auch alles das ist doch genial und das bisschen effizienz das der lm317 verheizt naja wie oft brauch ich das denn quasi nie ok vier-fünfmal pro monat da können mir doch die paar watt wurscht sein
#4848929: > was meint ihr Du solltest mal das Datenblatt lesen. http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117hv.pdf Also richtig lesen. 1. 48V hält der LM317 nicht aus, nur der LM317HV. 2. Ein Netzteil heisst Labornetzteil wenn man auch den Maximalstrom einstellen kann, der LM317 hat aber nur eine
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Fragen zu LED-Modulen
Ich bin eben bei Pollin über das LED Modul mit der Nummer 121369 gestolpert (12V, 25mA, 24lm, 0,3W). Da ich mit sowas noch nichts gemacht habe, könnte jemand vielleicht meine folgenden Fragen/Vermutungen klären. Ich habe hier ein paar T5 Röhren von Osram (230V, 28W, 2800lm) die ich einfach
Dieter schrieb im Beitrag #4815182: > (12V, 25mA, 24lm, 0,3W) 24 lm / 0,3 W = 80 lm/W Oder auch: Schrott Bei so kleinen LEDs kann man 140-150 lm/W erwarten.
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Welches Audioverstärker IC für Freisprechanlage?
lm380
von Harald angeführte Brückenschaltung und holen so etwas mehr heraus. Bei Reichelt habe ich den LM4871 noch gefunden. Der macht über die Brückenschaltung 1,2W bei 8 Ohm Last: https://www.reichelt.de/ICs-LM-2000-LM-25576/LM-4871-M/3/index.html?ACTION=3&LA=2&ARTICLE=187757&GROUPID=5466&artnr=LM+4871
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Empfehlung gesucht: Möglichst effizient 5V->3.3V
Hallo, ich habe einen KNX Busankoppler (http://www.opternus.com/uploads/media/PCBA_UP117-12_datasheet_v5_2012-05-30.pdf) der mir aus der Busspannung eine 5V Spannung mit Imax=50mA liefert. Der Microcontroller der da dran soll braucht aber nur 3,3V. Für's Steckbrett für den Experimentalaufbau
den ein > http://www.ebay.de/itm/MP1584EN-DC-DC-BUCK-Adjustable-Step-Down-Module-Effect-Higher-T-LM2596-SmallSize/201047705855?_trksid=p2047675.c100005.m1851&_trkparms=aid%3D222007%26algo%3DSIC.MBE%26ao%3D1%26asc%3D39700%26meid%3D37cfc115a88441048a1ca03c4ed5d838%26pid%3D100005%26rk%3D2%26rkt%3D6%26sd
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Zeigt her Eure interessanten historischen Bauelemente
dann später von Tausendfüßler die z.B. auf den Namen wie TAA611, TAA621/641, TBA800, TBA810, A211D, LM386, TDA2003 hörten, erbarmungslos niedergemetzelt. Die Germanen hatten übrigens noch den einen kleinen Vorteil gegenüber Silizium Transistoren, daß sie nämlich etwas weiter aussteuerbar waren. Da
RX: BF960 Vorstufe, BF245 Mischer, 8-poliges Quarzfilter, Plessey SL6600 ZF mit PLL Demodulator. LM386 LS-Verstaerker. https://www.datasheetcatalog.com/datasheets_pdf/S/L/6/6/SL6600C.shtml PLL: Rückmischerprinzip mit MC14568B/69B Teiler/PD und integrierender Zwischenabstimmung für 5kHz, 10kHz
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Schaltung korrekt für LED Fader mit ATMega32?!
fade. Deswegen dachte ich mir, einen Fadereffekt einzusetzen. Das ganze habe ich bereits mit einem LM324D und einem TL494BD gemacht mit mäßigem Erfolg. Das Poti für die Helligkeit beeinflusst die Geschwindigkeit der PWM und dazu leuchten die Platinen unterschieldich schnell und hell. Zudem würde ich
, 47, 49, 52, 54, 56, 59, 61, 64, 67, 70, 73, 76, 79, 83, 87, 91, 95, 99, 103, 108, 112, 117, 123, 128, 134, 140, 146, 152, 159, 166, 173, 181, 189, 197, 206, 215, 225, 235, 245, 256, 267, 279, 292, 304, 318, 332, 347, 362, 378, 395, 412, 431, 450, 470, 490, 512, 535, 558, 583, 609
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LM317 - U und I gleichzeitig regeln möglich?
Eher so wie hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 29
Alex S. schrieb im Beitrag #4700307: > Eher so wie hier: http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf > Figure 29 Das ist es, denke ich. Danke!!! Peter D. schrieb im Beitrag #4700318: > Warum dann nicht einfach nen UA78L05. Auch eine gute Idee, Danke. Die 5V sind allerdings nicht
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Spannungsregler
Schltung macht, wenn Vout fast 0V ist. > Dann schaltebn alle Relais durch. Alle, bis auf K1, denn der LM339 hat Open Collector-Ausgänge. Und wenn VOUT steigt, zieht IC3A den Ausgang auf GND und schließt VOUT über D9 kurz. ==> wird kurz lustig schnarren, soferne der LM339 nicht sofort stirbt.
aber anders geschaltet. > Nein, natürlich nicht, du bräuchtest schon 33V Versorgung damit der LM393 31.5V messen kann. Ok danke.
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Suche passenen OPAMP
verwendest, dann braucht es keinen INA117, dann reicht ein µA741.
Ach Thomas meinst du den LM324 nach der Instrumentenverstärkerschaltung ?
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LM317 als Strombegrenzer - auch Parallel?
H-Brücken des L298N. Der Strom soll max. 3A sein. Die Spannung ungeregelt. Nehmen wir mal nur einen LM317 (siehe http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Figure 26) damit kann ich z.B. wie im Datenblatt genau 1A einstellen, ohne Widerstand sogar 1A5! Ein R unter 0R83 bringt nichts mehr, ist dann eh
! Gruss Chregu PS: Vorschau meldet [scheint] Spam [zu enthalten]. Aber der Hersteller meiner LM317 ist halt ein Chinese! Bitte ** mit den entsprechenden Kürzel ersetzen!
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24V-DC Netzteile umbauen zu Regelbarem Stabilisierten Netzteil
den LM317 kann man auf einer Punktrasterplatine aufbauen. Herausfordernd wird halt die Kühlung des LM317, der verbrutzelt halt bis zu 23W, die müssen irgendwohin. Aber gut mittig mit Wärmeleitpaste auf einen
Beitrag #4603459: > Das sollte ohne Stromtod möglich sein :-) P=U*I http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Für medizinische Geräte gelten aber anspruchsvollere Anforderungen! Wenn er nur Hamster oder Esel tätovieren würde, könnte er Deine Idee verfolgen.
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ATMEL (Microchip) erhöht die Preise
Aufwand, der einen vom Architekturwechsel abhält. > Wir reden hier nicht von einem 555. Oder einem LM317 etc. :-) Trotzdem sollte man mMn auch bei µC ein Auge auf die Ersatztypenbeschaffung haben. Und mit ARM hat man jetzt eine für den Entwickler selten gehabte Ausgangslage: viele Hersteller mit zumindest
20PU/570159090.html?spm=2114.010208.3.52.FumQqd&ws_ab_test=searchweb0_0,searchweb201602_1_116_10065_117_10068_114_115_113_10084_10083_10080_10082_10081_10060_10061_10062_10056_10055_10054_10059_10078_10079_10073_10100_10096_10070_423_10052_10050_424_10051,searchweb201603_2&btsid=6a518c77-7c94-4e44-b6ec-af8dcd2bf03a
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Sinus - Frequenz und Amplitude messen
Lustige, exotische OpAmps fuer - soweit ich's mitgekriegt hab' - eher popelige Aufgaben. Also eher LM324 Klasse. Wieso gerade diese Typen OpAmp? * Der INA117 haengt zwar an -5V, aber bei dem und allen anderen OpAmps haengt nur ein C am +Vcc Pin. Wie sollen die dann funktionieren? * Der INA117 wird
Lustige, exotische OpAmps fuer - soweit ich's mitgekriegt hab' - eher > popelige Aufgaben. Also eher LM324 Klasse. Wieso gerade diese Typen > OpAmp? Das erwähnst du erst jetzt? :> Das waren die, die ich gerade da hatte. Dergute W. schrieb im Beitrag #4587991: > * Der INA117 haengt zwar an -5V, aber
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Netzteil für 3 mA
16V oder 1x 10µF/16V und 1x 1µF/10V Tantal einige 100nF/16V Kondensatoren, einen Spannungsregler LM317, zwei Widerstände zur Einstellung der Ausgangsspannung: 390R/240R auf 3,3V. Nach Datenblatt des LM317 und Bedarf noch 2x Diode 1N4148. Wenn eine HF-Modulation auf der 240V~ Netzseite zu erwarten
dann noch 4x 100nF über jede der Brücken-Gleichrichterdioden. # http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf # http://www.ebay.de/itm/311445593867
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Stabi-IC muss ersetzt werden, hilfe bei Identifizierung des Spannungswandlers
wenn die Kombination "zufällig" der eines wohlbekannten Typs entspricht. Der LT1084 ist so wie der LM7805 oder LM317 halt ein Klassiker unter den Linearspannungreglern, den kennt man mit einiger Erfahrung.
zwangsläufig eindeutig. Und nicht alle mit den gleichen Zahlen haben die gleichen Daten (z.B. TS1117 vs LM1117).
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ESP8266 mit Kondensatornetzteil
. http://www.ebay.de/itm/Mini-3A-DC-DC-verstellbar-Step-down-Konverter-Standard-Power-Strom-Modul-LM2596-/391041665743?hash=item5b0be64acf:g:5jIAAOSwl9BWMyCD Relais für solche Zwecke (Funksteckdosen als Beipiel) sind üblicherweise 24V-Relais um den Spulenstrom möglichst gering zu halten und die nötige
2%2C115%2C118%2C31%2C39%2C42%2C2650%2C10%2C45%2C32%2C2390%2C129%2C436%2C43%2C120%2C130%2C68%2C909%2C117%2C1594%2C806%2C807&mapped_params=45%3A1441918%3B118%3A1437209%2C1437944%2C1437209%3B2650%3A1437904%3B Die Dinger kosten zwischen 20 und 60 Cent bei Abnahme von 5 Stück.. > Der Rest > bleibt
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Transistor Verständnisfrage
>einer idealen Kühlung (wenn du den Transistor im Kaltemittelbad >betreibst) wird das Silizium 117K wärmer als das Kältebad. Mit einer >etwas schlechteren als der annähernd idealen Kühlung verheizt du den >Transistor. Wie meinst Du das mit dem Faktor 2? 100V -> 0,5A? 10V -> 5A? Bei 100W->117
besitzt und der LM35 darauf befestigt ist(?). Gruß Tim
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Batteriemonitor mit Dual Slope Wandler
ich mit dem Strommessteil. Dieser besteht aus einem INA117, einem Tiefpassfilter und einem Verstärker. Die Messung des Stroms wird mithilfe eines Shunts realisiert. Genannt wird diese Methode auch indirekte Strommessung, da lediglich der Spannungsfall am Shunt
das ganze jetzt auch messen und digitalisieren zu können, wurde ein Differenzverstärker vom Typ INA117 ausgewählt. Der Differenzverstärker(INA117) besitzt die Eigenschaft, dass er zwei anliegende Signale voneinander subtrahieren kann. Es wird dann der Spannungsfall über dem Shunt(R2) gemessen (Abbildung
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OCXO - Phasenrauschen-Messwerte weichen erheblich von Datenblatt ab
67,65 dBc/Hz @ 10 kHz Offset: -89,48 dBc/Hz @ 20 kHz Offset: -104,8 dBc/Hz @ 100 kHz Offset: -117,7 dBc/Hz Messwerte aus dem Datenblatt des OCXO: @ 1 kHz Offset: -145 dBc/Hz @ 10 kHz Offset: -150 dBc/Hz @ 100 kHz Offset: -150 dBc/Hz Phasenrauschen des Spectrumanalysers aus Datenblatt
, um auf 3.3 V zu stabilisieren. Ist in diesem Fall dennoch ein LM317 als erste Instanz nötig? Oder D. schrieb im Beitrag #4460853: > Und eine GND Plane hat's aber schon ? Irgendwie nicht. Der GND des OCXO > und aller verwendeter Caps muss natuerlich grad auf die
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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3.3V Versorgungsspannung (ESP8266 und High Power LEDs)
Wie viel Strom liefert Dein 12V Netzteil, und betreibst Du die LEDs mit am LM1117 (der kann nur 800mA, oder?)
halt. Theoretisch kann man es auch ausrechnen. Und schau mal sicherheitshalber im Datenblatt, ob der LM117 eine Diode über Eingang und Ausgang (im Sperrichtung natürlich) braucht.
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KSQ.300 mA max. 12 V analog einstellbar?
Linearregler und entsprechender Kühlkörper möglich. Gibt es eine Möglichkeit, die Mess-Spannung z.B. eines LM317 durch das externe Signal zu beeinflussen (OPV als Multiplizierer)? In http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf "9.2.2 5-V Logic Regulator With Electronic Shutdown" wird der Spannungsteiler einseitig
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NiMH Akkus - Wie lädt man mit Konstantstrom ?
abgeschaltet werden nach dem -Delta U erkannt wurde, richtig ? Ich habe Schaltungen gesehen wo ein LM317 als Stromregler eingesetzt wird, kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert, wenn die Referenzspannung 1,25V hat. Danke :) Ps. Mit Lithium akkus kommt mir das einfacher
> ein LM317 als Stromregler ... > kann mir das jemand erklären wie das verschaltet funktioniert Siehe Datenblatt http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf Kapitel 9.2.8 I = U / R
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Seltsames spannungsabhängiges Regelverhalten mit LM317T als CCS
Hallo miteinander, habe hier ein sonderbares Phänomen mit diversen LM317T (GKDME VW CHN535) von ST http://www.st.com/web/en/resource/technical/document/datasheet/CD00000455.pdf die als CCS gemäß Figure 9 beschaltet sind. Das der gewünschte Strom, hier ca. 55mA (R=22) sich
Figure 2. Schematic diagram" unterscheidet sich aber von dem von TI http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf "8.2 Functional Block Diagram" z.B. nicht (jedenfalls ist mir auf die Schnelle nicht aufgefallen). Im ST-Datenblatt konnte ich keinen Hinweis finden das eine CCS nicht kapazitiv belastet werden
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Frage zu Netzteilentwurf
ist gar nicht nötig (liest eigentlich > keiner Datenblätter?) http://www.ti.com/lit/ds/symlink/lm117.pdf: The bypass capacitor on the adjustment terminal can discharge through a low current junction. Discharge occurs when either the input, or the output, is shorted. Internal to the LM317-N is
LM350 schrieb im Beitrag #4361046: > b. C < 10µF Natürlich C > 10µF
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DCF77 (2_3) Ferritantenne mit variabler Induktivität
24x0,04 HF-Litze 210 222 187 17 50 0,28 CuL 175 146 117 50 55 24 x 0,04 187 152 93 50 55 60 x 0,08 239 158 82 100 65 24x0,04 146 87 41 100 65
&sort_by_date=1 > z.B. > Beitrag "Re: DCF 77 Empfängerschaltung" Besten Dank für diese Infos. LM324 habe ich auch noch genügend herumliegen, also ans Werk (damit meine ich mich). Vielen Dank für Deinen Beitrag. Er ist für mich Laien sehr informativ. Schönen Sonntag noch. Grüße Klaus
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ATmega8 ADC-Durchschnittsberechnung
) - OFFSET; //117 248 000 / 409 600 - 50= 236,.. //117 248 000 / 512 000 - 50 = 179 outValue(druck);[/c] Ich will ja, wie schon einmal erwähnt einen Drucksensor 0,5V - 4,5V
braucht mindestens eine Stabilität bzgl. Temperatur von 50 ppm. Versorgst du Vcc z.B. durch einen LM317 bist du vielleicht bei 100 ppm, das reicht nicht für 10 bit. Und jetzt nur mal den Rest noch bedenken…also 5 mV ist nicht viel bei unterschiedlichen Belastungen kann man die schnell verlieren (LM317
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Welche Aufgabe übernimmt ein LVC125A
geht um dieses Breakboard: > http://www.mikrocontroller.net/attachment/266750/c_4290.JPG Der AMS117-3.3 ist nur deswegen da drauf, um aus den 5V des µC die benötigten 3.3V für die µSD-Karte zu machen. Für nichts anderes. r_u_d_i schrieb im Beitrag #4262859: > Hintergrund ist der, ich will am Pinheader
brauchst du keinen Pegelwandler und > folglich auch dieses Breakout-Board nicht. Ok - > Der AMS117-3.3 ist nur deswegen da drauf, um aus den 5V des µC die > benötigten 3.3V für die µSD-Karte zu machen. Für nichts anderes. Ok - > Wozu? Sorry - vieleicht war das nicht klar von mir formuiert
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Entwicklung HV-Netzteil, Strom-Messung High-Side?
Datenblatt unter Quiescent/Supply Current und liegt idR um die 1-2 mA/Amplifier bei bekannten OPVs wie dem LM358, LM741 usw.
mit zwei Spannugnsteiler auf + 150V, bezogen auf Masse, reduzieren ( etwa 3:1 ) und dann einen INA117 http://www.ti.com/product/ina117 o.ae nehmen. Dann hast du Massebezug. Braucht auch keine Hilfsspannung ausser der Versorgung des INA117. Zwar reduzierst du durch die Spannungsteiler auch die "Aufloesung