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Rückstrom für Netzteil schädlich?
Bau dir mit dem LM5050 eine ideale Diode. Da hast du wenig Verlust.
ausbauen, öffnen und schauen welcher Thyristor das genau war. Aber ich schätze mal dass es CR39 von Seite 139 war. Soweit ich mich erinnere war es ein Thyristor, der einfach den Ausgang kurzgeschlossen hat. Vermutlich um die Kondensatoren am Ausgang zu entladen. Wenn man dann natürlich einen Akku mit 12
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Leistungsverstärker für Funktionsgenerator mit LT1210
die Impedanz niedrig halten kann als auch die Ausgangsleistung erhöhe. Habe 6x den LT1210 und 6x den LM675 also koennte ich die zumindest irgendwie kominieren -so zumindest meine Theorie..
Der Booster wird extra versogt. Ich würde den Booster erst einmal so wie er ist mit BC546/556 und BD139/140 testen. Dann sollten Q2 = BD139 und Q1 = 140 getestet werden. Bevor Q5 und Q6 vierfach getestet werden, möchte ich Q1 und Q2 durch eine Cascode - Stufe ersetzen. mfg klaus
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Labornetzteil mit getakteter Vorregelung - Überschwinger
mit "SNT böse weil Störungen" stammen aus dem Holozän der SNTs, wo niemad gewußt hat wie das geht, LM723, 2N3055 und LM741 State of the Art waren und Ferrite höchstens für den MW-Empfang einer breiteren Masse an Menschen bekannt war. Wenn Du heute ein normales SNT im Bereich bis zu 100W Pout hast
Widerstände simulieren. Mal sehen, was ich noch an Transistoren da habe. Eventuell 2 (oder 3) BD139 parallel + BC547 als Treiber? Gerald D. schrieb im Beitrag #4584356: > Bin gespannt auf die Ergebnisse Die Platine ist bereits geätzt.
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Bauteile die man immer haben sollte sind :
Versorgungsspannungen. Aus dem Grund sind bei mir immer die Regler 7805 bis 7815, 7905 bis 7915 und LM317 vorrätig. ein Widerstandssortiment 1/4W ist auch sehr wichtig.
lm324, op07, ne4558, tl084, elkos 25v, bc546/556, 7805,7818, 7905,7912 bd139/140 smd widerstandssortiment ... usw.
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Parallelschalten von Halbleitern für kleines Rauschen
her, (siehe Anhang) Batterien sind in meinem Fall unschön. Die Schaltung 2x aufgebaut (mit 2N6667 / LM337 im Negativteil) und auf 2x5V am Ausgang umgebaut. (also ohne den Spannungsteiler dafür mit LT1021-5) Gruß, Jan
Der LM733 / NE592 ist halt ein typischer BJT basierter Differenzverstärker. Das Spannungsrauschen ist recht klein, aber das Stromrauschen dafür recht groß - das ist für eine 50 Ohm quelle wohl noch kein Problem
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Lineare Motorsteuerung mit MOSFET und Opamp
für den Motor reicht von ~4 bis 12V. Versorgungsspannung sind 12V. Bisher war der Ansatz, mit einem LM358 aus der Steuerspannung von 0-3.3V direkt den Motor anzusteuern. Der zieht aber leider 300mA und der LM358 schafft nur 40, was zu periodischen Spannungseinbrüchen und einem stark surrenden Motor geführt
gerade nur einen ICL7621 und einen IRLD44, der viel zu steil ist. Ich wollte als nächstes mal einen BD139 mit Basiswiderstand probieren. Aber IRF520 müssten noch irgendwo sein.
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Labornetzgerät kaputt - was tuen? PE1542
zu beobachten. Jetzt habe ich noch 2 Sicherungen, also einen Versuch. Und kann denn ein kaputter lm732 wirklich die Sicherung killen? (Bei Digikey könnte ich sogar noch ein im richtigen Package bekommen)
BDY20 = 2N3055 Die restlichen Transistoren sind unspezifisch bzw. auch heute noch Standard (BD139 unso). Hut ab für deine exzellente Beschreibung, Gerhard! :-)
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Bipolare Spannungsgesteuerte Stromquelle +-50mA
Also für DC kann man da ja sogar einen LM358 und ein BD139/BD140 Päarchen nehmen. Wenn es nur +-30 V gibt, kann man dafür so eine Schaltung nehmen: https://www.mikrocontroller.net/attachment/272305/2015-10-28-184235_1280x800_scrot.png +-15
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WordClock mit WS2812
an der WC24h versuchen. Die hat ja keine Ausfräsungen für Ambilight, obwohl die SW es kann. Die 60/lm und 30/lm passen beide nicht richtig. Die Sonderstreifen muss ich mir erst ansehen. Glaube aber irgendwo 16mm Abstand gelesen zu haben - wäre dann auch nicht OK. Daher würde ich eventuell Einzelled
Ich hab mir bei Ali die 12V/3A Netzteile gekauft und setze davor noch einen StepDown LM2596 und regel auf 5V.
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Endstufe - Funktioniert es auch in der Praxis
noname schrieb im Beitrag #4410751: > ich hab die beiden "großen" transistoren mal ersetzt durch bd139 und > bd140. > ab einer last von ca 10ohm fängt es an das die untere halbwelle > abgeschnitten wird, bei 15ohm ist noch alles ok. Die BD139/40 sind für Ströme über 500mA nicht geeignet. Die Begrenzung
also ca 1 Uss > noname schrieb: >> ich hab die beiden "großen" transistoren mal ersetzt durch bd139 und >> bd140. >> ab einer last von ca 10ohm fängt es an das die untere halbwelle >> abgeschnitten wird, bei 15ohm ist noch alles ok. > > Die BD139/40 sind für Ströme über 500mA nicht geeignet.
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IR-Reflexschranke über Schieberegister einlesen
-----+ | | >--+--|A HC |-- S/L | Poti--|-/ | 165 | | | |LM399 | |-- QH GND ---+--------+----+-------|GND | +------+ [/pre] aber es wäre einfach bescheuert so was aufzubauen, es ist viel zu aufwändig. Die meisten uC können
, aber nur bei eine der Chips wird Enable aktive. Dafür bräuchte man dann moch ein IC wie z.B. 74HC139 oder 74HC42 oder ähnlich (die Polarität des Enable Signals müsste man noch prüfen, um zu sehen welche Art decoder passt). Damit hat man dann eine 3+3 = 6 Bit addresse für den Kanal - das spart aber
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Fehlersuche bei einer OP Netzteilschaltung
0,33R Emitter-Widerständen verbaut Zwecks der Wärmeabfuhr. Den 882 Transistor habe ich gegen einen BD139 getauscht. Die Platine hat eine gute Qualität (ist aus China nicht immer der Fall) Was müsste umgeändert werden das die OPV eine Eingangsspannung von AC 27V aushält? Theoretisch müsste es doch gehen wenn ich die + Hilfsspannung 5V mit einem LM317 und die negative -5v Spannung mit einem ICL7660 erzeuge? Interessant wäre es auch noch was verändert werden müsste damit 5A möglich ist, das der Siedeelko gegen einen größeren getauscht werden
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Konstantstromquelle aus bipolaren Transistoren
konstantstromquelle1.htm Hab mich hier dran orintiert, im letzten Abschnitt. Beim weglassen: 1.65 V am LM317, minus 0.7 V des Transistors sind 0.25 V. Durch den 0.715 Ohm Widerstand sind das doch über 300mA?
Kasker schrieb im Beitrag #4388534: > 1.65 V am LM317, minus 0.7 V des Transistors sind 0.25 V. ... und 0.7 V der Diode...
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Konstantstromquelle für Lserdiode
so >dicht an der unteren Versorgungsspannung überhaupt vernünftig arbeitet. Doch, das kann der LM358.
hat nahezu keinen (2 mV bis 10 mV) Überschwinger im Einschaltmoment. Liegt es also doch am billigen LM358? Ist der LM358 einfach zu langsam? Danke und Gruß Rainer
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Suche 3,3V und 5V Spannungsregler mit sehr geringem Ruhestrom
must dann eben die Spannung selber mit mind. 2 Widerständen einstellen und must dann aber auch einen LM317 oder LM1117-Adj. nutzen. Der Ruhestrom kann dann um 1mA oder weniger sein. Gruß Öletronika
, also etwas unter halbvoll. Selbst TI schlägt einen reinen FET vor: http://www.ti.com/lit/an/slva139/slva139.pdf - ohne zusätzliche Diode?
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Elektronik für 10 Jährige
Wie wäre ein "Lügendetektor" mit LED Reihe und LM3914? Das ist gleich doppelter Spass und Erinnerungswert ;-)
hat auch ein Bastelecke - energy harvesting schaut interessant aus: http://www.b-kainka.de/bastel139.html
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simpler Converter? aus 0V=12V und aus 12V=0V(offen)
nehme oder welchen IC, wird das nichts. Ich habe folgendes da: 50x S8550 PNP 10x IRF9540N 10x LM324N 20x BC337 NPN 50x BD139 NPN 50x LM7805C 1x IRLML6244TRPBF SMD 10x D882 Transistor NPN 20x NE555P 100x 2N3904 NPN 2x MBR10100CT Schottky 2x NEC K3114 1x CD4011BE 1x HCF4017BE 8x IRFZ34N
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Ich brauche Hilfe bei einer Schaltung
Rechnerisch richtig. Eine sachliche Anmerkung: Bei so geringen Lastströmen wie 20 mA muss man keinen BD139 verwenden. Der kann fast das Hundertfache schalten und hat eine entsprechend geringe Stromverstärkung. Bei 20 mA tut es auch ein BC547. Der hat dann auch eine wesentlich höhere Stromverstärkung
Strom zu regeln hat. Wenn man statt der missbrauchten LED eine ordentliche Referenzspannung wie LM385.2.5 einbaut, oder TL431, dann ist das konstanter.
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Strommessung
benötige eine Strommessung für ein Netzteilprojekt. Ich werde einen fertigen Regler benutzen wie z.B. LM350. Der Strom soll mit einem 12Bit AD für die Anzeige auf einem LCD ausgewertet werden. Zu erst habe ich geplant einen ganz normalen Differenzverstärker zu benutzen. Dies wird wohl auf Grund hoher
Schau Dir mal die Messverstärker der INA-Reihe von ST an. INA139 währe passend.
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Elektronische Last: Referenz für ADC und DAC
#4248389: > Die Temperaturüberwachung / Lüfterregelung braucht keinen OP07 - da tut > es auch ein LM358 / TLC27x. Da es keinen Preisunterschied zwischen dem OP07 und dem LM358 gibt, verwende ich den OP07. Schaltplan liefere ich gleich nach.
auf 5V und nach dem OP die 5V auf 1,65V. Lurchi schrieb im Beitrag #4248784: > Normal ist der LM358 noch einiges günstiger als der OP07. Bei Reichelt ist der Preisunterschied gerade mal 7 cent. Ich hoffe nun passt alles...
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Multimeter: UT139C vs. UT61E
//eud.dx.com/product/ut61e-2-6-lcd-digital-multimeter-red-black-1-x-9v-6f22-battery-844113306 UT139C für ~43€ (Versand aus DE): http://www.ebay.de/itm/UNI-T-UT139C-True-RMS-LCD-Digital-Multimeter-Messgerat-Amperemeter-Voltmeter-OL-/191428257064?hash=item2c92036528 Das UT61E ist natürlich mit
Das UT139 kann kein Nachfolger vom 61E sein, da es kein Baragraph hat.
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OPV Verständnisfrage
Christian L. schrieb im Beitrag #4230498: > Ein Gegenbeispiel sind z.B. Shunt-Monitore, wie > der INA139. Der INA139 ist auch kein OPV und das + und das - am INA139 haben auch etwas andere Bedeutungen als das + und das - bei einem OPV.
Michael K. schrieb im Beitrag #4230819: > Der INA139 ist auch kein OPV und das + und das - am INA139 haben auch > etwas andere Bedeutungen als das + und das - bei einem OPV. Ich habe auch nie behauptet, dass der Shunt Monitor ein OPV wäre. Er wird
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Bitte um Tipps - Attiny 13 + LM35 Temperatursteuerung
Hallo, mein aktuelles Projekt ist eine Temperatursteuerung mit einem Attiny, einem LM35 und anschließendes aktivieren eines Lüfters sobald die Temperatur von 60°C überschritten wurde. Der Lüfter soll dabei nur 2 States können - on und off. Dieser ist aktuell noch gar nicht angeschlossen
doch die 0,6V * 1024 / U_ref? Du nutzt nur 8Bit... also: 0,6V * 256 / 1,1V = (irgendwas bei) 139 (Kein Rechner parat :D ) bei den jetzt eingestellten 5V Ref im letzten Posting: 0,6V * 256 / 5,0V = ~30
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AB Verstärker Strom steigt kurz nach dem Einschalten an
eher so etwas um 20 Ohm haben. 2 Ohm wären OK für so etwas wie BD237 und ggf. gerade noch beim BD139/140. Mit dem deutlich größeren Emitterwiderstand passt es dann ggf. auch mit 3 Dioden. Besser wäre aber ein Transistor als VBE Multipier um den Ruhestrom auch einstellen zu können. Wenn man genügend
maximmum ratings/ zu überprüfen. Da kann man dann durchaus einen BC547 bei Ic=10A betreiben oder einen LM358 mit +/-100V versorgen. Vollkommen idiotisch. Simulation ist IMNSHO nur geeignet für Leute, die im Prinzip schon wissen wie ihre Schaltung funktioniert. Denn nur wenn dieses Wissen vorhanden ist
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Digitalsignal bei bestimmter Stromstärke und variablen Spannungsbereich
fallen bei 48V am Eingang ca. 48V*25mA = 1.2W an. Die muß der Transistor aushalten. Ein BD137-16 oder BD139-16 würde das mit einem kleinen Kühlblech schaffen.
brauchbarste zu sein. Den Strom misst man am Fußpunkt der Konstantstromquelle, hier tut es die einfache LM317 Version, einfacher geht es nicht. Dahinter ein Komparator, fertig.