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Ringkerntrafo-Sterben?
http://www.rainers-elektronikpage.de/Telefunken-Applikationsbericht/TFK-Nullspannungsschalter_U106BS.pdf Seite 10 4.3 Bild 18 wäre für diesen Thread relevant. "Reduzierung des Einschaltstromes von Glühlampen. Und damit verbunden Verlängerung der Lebensdauer. Ob nun Halogen oder "Normal" Glühwendel
Holm T. schrieb im Beitrag #5967766: > ...hast nicht aufgepaßt Jörg. Gut möglich. Nach 170 Beiträgen innerhalb eines Jahres verliert man schon mal den Überblick. Nun, vielleicht lösen deine elektronischen Spannungswandler ja das Problem.
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Level-Shifting auf ca. 8V bei 5V-Versorgung
den alten C64 gedacht und soll ein Cassettenlaufwerk nachbilden. Wieder mal auf Kante genäht ist der BS170, der bei 3,3V evtl. nicht richtig durchschaltet - als ob der Autor noch nie was von LL-MOSFet gehört hat. https://www.c64-wiki.com/wiki/Cassette_Port Warum der TE jatzt statt des C64 einen
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40m Tiefpass hat hohe Dämpfung im Durchgang
sieht dabei sehr gruselig aus. Ein 5 poliges Butterworth reicht nicht aus. Der Verstärker mit 3 x BS170 ist noch „work in progress“ und macht das Signal auch nicht schöner. Der Verstärker ist auch noch eine Baustelle, die es zu verstehen gilt. Wie gehe ich vor um ein Filter abzugleichen? An den Spulen
Watt, ein T50-2 bis knapp 5 Watt. Für die Drossel nach Vcc würde ich einen FT37-43 nehmen. Ein BS170 macht im getakteten Betrieb bis >1W, er muss dann gut gekühlt werden. WSPR liefert eher ein länger andauerndes Signal, das sollte mit 3 gekühlten BS170 gerade ok sein. Hab mal die beiden Filterversionen
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LED Status Flash, Strom minimieren
aufladen. Wird ein gewisser Pegel erreicht soll die Energie über die LED entladen werden. Z.B. mit einem BS170 Mosfet. Dabei ist es mir egal ob die LED jede Sekunde oder jede Minute blinkt. Es soll nur eine visuelle Bestätigung das die Schaltung aktiv ist sein. Gibt es dafür einen Schaltungsvorschlag
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Experimente mit Feldeffekt-Transistoren. (Typen gesucht)
denke hier > besonders gerne an „Schüler freundliche“ Typen. Z.B. https://www.pollin.de/p/mosfet-bs170-130268 Mit moderneren MOSFETs wirst du vermutlich nicht viel Freude haben, weil die meisten als Schalter optimiert sind und deshalb extrem niedrige R_on-Widerstände und enorme Steilheiten haben.
>> besonders gerne an „Schüler freundliche“ Typen. > > Z.B. > https://www.pollin.de/p/mosfet-bs170-130268 > Mit moderneren MOSFETs wirst du vermutlich nicht viel Freude haben, weil > die meisten als Schalter optimiert sind und deshalb extrem niedrige > R_on-Widerstände und enorme Steilheiten
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Umschalter für Phono-pre: Ralais oder Halbleiter?
Ich habe da Bedenken wegen der Ausgangskapazität der BS170 (und ähnlichen): Lt. Datenblatt (Vishay 2N7000/2N7002, VQ1000J/P, BS170) ist die Coss bei 0 V Uds ca. 50 pF, bei mehreren parallel schaltbaren Kapazitäten wird es viel zu viel. Mit einer Art Kaskade
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Problem bei der Beschaltung von BS170
sowieso extrem empfindlich gegen statische Spannung. ABER: Warum steht wohl im Datenblatt des BS170 https://www.onsemi.com/pub/Collateral/BS170-D.PDF ON CHARACTERISTICS Static Drain−Source On Resistance VGS = 10 Vdc ? Weil der BS170 erst bei 10V sicher durchschaltet. Warum steht dort
Ahnen Forscher schrieb im Beitrag #5477201: > Boa, das nenn' ich "Tradition bewahren". Hier ist der BS170 spätestens¹ > am 25.04.1995 (Rechnungsdatum) durch den BST70A ersetzt worden :) > > 1) die Aufzeichnungen aus der Zeit sind ein wenig lückenhaft... Der BS170 findet bei mir seinen regelmäßigen
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Relaistreiber mit BC547
Manfred schrieb im Beitrag #5457434: > Du empfiehlst einen FET vom Uropa? Der BS170 garantiert 5 Ohm bei 10V > UGS, ungeeigneter geht es kaum. Welcher FET wäre denn die moderne Variante vom BS170 (anschlusskompatibel und im TO92 Gehäuse)?
ich in Zukunft noch mehr Relaiskarten bauen möchte, dann würde ich gerne das Platinenlayout für den BS170 im TO92 Gehäuse beibehalten und nur den BS170 durch einen besseren Typen mit gleicher Anschlussbelegung und ähnlichen Daten einsetzen.
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Symmetrische Spannungsversorgung schalten
kein Scherz. >Ich wollte die MOSFETs ja auch nicht linear betreiben. >Die beiden Transistoren BS170 und BS250 (T4 und T5) sollen das Gate der >dickeren MOSFETs auch so schnell wie möglich umladen. Die Widerstände sind viel viel viel zu hochohmig, bis das Gate geladen bzw. entladen ist ist der
kein Scherz. > >>Ich wollte die MOSFETs ja auch nicht linear betreiben. >>Die beiden Transistoren BS170 und BS250 (T4 und T5) sollen das Gate der >>dickeren MOSFETs auch so schnell wie möglich umladen. > > Die Widerstände sind viel viel viel zu hochohmig, bis das Gate geladen > bzw. entladen ist
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MOSFET Sperrstrom Spannungsabhänigkeit
: ALD1107: 400pA max (bei 25 GradC) BSS83: 10nA max (bei 25 GradC) Sperrstrom mit Bulkdiode: BS170: 500nA max (bei 25 GradC) BSS295: 1uA max (bei 25 GradC)
zu tun, sondern damit, dass der ALD1107 und der BSS83 im Vergleich zum BS170 und BSS295 einen sehr viel geringeren effektiven Querschnitt haben und deswegen nicht nur im On-, sondern auch im Off-Zustand schlechter leiten.
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1-Bit-Speicher minimale Schaltung
finde ich bisher am besten (Relais habe ich gerade nicht da). Allerdings liegen bei mir noch einige BS170 rum, die sollten das hinbekommen. Muss ich auch bei 100nF Kerkos regelmäßig refreshen? Und wie realisiere ich das diskret mit Transistoren/Dioden/...? Danke im Voraus Pascal
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HF Power Amplifier Module 7MHz-30MHz mit ca. 1W
gehen auch nicht lineare Endstufen. Sehr gut gefällt mir in der gesuchten Leistungsklasse die 3xBS170-Endstufe vom QCX-TRX: https://qrp-labs.com/images/qcx/HiRes.png
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LM393_diverse Teilschaltungen ansteuern
GS-Spannung noch zuverlässig arbeitet. Da kannst du welche suchen: [[MOSFET-Übersicht]], z.B. ein BS170. Ich kenne aber die Stromaufnahme deines Relais nicht. Nina schrieb im Beitrag #5392177: > Dieser nMOS sollte dann anstelle des 2N2222 beschaltet werden? Verstehe > ich das richtig? Ja, den
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GPIO-Zugriff STM32 F103C über Register
auch über GPIOx->regs->??? geht ? Du willst es auf die harte Tour? Bitte sehr, auf / ab Seite 170 (also Abschnitt 9.2) des Reference Manuals sind alle Register zum Steuern der Pins beschrieben. Vorlesen tu ich dir nicht, ich bin kein Märchenonkel ;-)
overuse casts and macros" [2] 1: The C++ Programming Language 4th Ed., S. 425 2: www.stroustrup.com/bs_faq.htmla
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Laserdiode schnell 50mA klauen
BF256 verwendet, welcher aber viel zu wenig Strom durchläßt. Die beiden Arbeitspunkte sind ca. 170mA 1,93V und 120mA 1,89V, die "Schaltzeit" sollte unter 1µs sein und das Steuersignal aus dem RedPitaya ist max. +/-1V, könnte aber auch noch auf bis zu +/-10V verstärkt werden. Bei der Suche nach
Einfach ein Mosfet, z.B. BS170 und einen 33Ohm Widerstand parallel schalten. Dann wird mit dem Ri vom Mosfet und ca. 1.9V ein Strom von 50mA parallel geschaltet.
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Was bedeutet Nummer auf IC unter Typenbezeichnung?
Was den N-Kanal-MOSFET angeht: Würden die beiden passen: https://www.tme.eu/de/katalog/#search=bs170&s_field=niski_prog&s_order=ASC&id_category=112827&page=1 Der einzige Unterschied scheint laut Datenblatt die Verpackung zu sein.
Was den N-Kanal-MOSFET angeht: > Würden die beiden passen: > https://www.tme.eu/de/katalog/#search=bs170&s_field=niski_prog&s_order=ASC&id_category=112827&page=1 Zu schwach. Oder sind die 150mA der *Anlauf*strom deiner Motoren? Miss doch mal deren Gleichstromwiderstand.
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Pegelshifter 0-3 auf +/-12V
Du meinst hoffentlich nicht die Zimmerheizung aus dem 1kOhm und dem BS170. Das würde ich eher als Problem denn als Lösung ansehen. mfG Michael
schrieb im Beitrag #6876368: > Du meinst hoffentlich nicht die Zimmerheizung aus dem 1kOhm und dem > BS170. Wenn du dein Zimmer mit 72mW bei den derzeitigen Aussentemperaturen heizt, dann darfst du dich nicht wundern dass dein Gehirn einfriert ;-)
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Gate Spannung begrenzen, aber wie?
Anregungen wie ich das Problem lösen könnte? Die einfachste Lösung wäre meiner Meinung nach, T2 (den BS170) zu einer Stromsenke umzumodeln und eine passende Z-Diode zu dem 10k-Widerstand parallelzuschalten. Stromsenke ginge am einfachsten mit einem NPN-Transistor und einem passenden Emitterwiderstand
Possetitjel schrieb im Beitrag #5357933: > Die einfachste Lösung wäre meiner Meinung nach, T2 (den > BS170) zu einer Stromsenke umzumodeln und eine passende > Z-Diode zu dem 10k-Widerstand parallelzuschalten. Bei klar definiertem High-Pegel der Eingangsspannung und richtiger Dimensionierung kann man
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PIR HC-SR501 an Homematic Tastereingang
erkennt soll dieser einen Schaltausgang meines Homematicmoduls auf GND ziehen, dass habe ich über den BS170 probiert. Die Schaltung funktioniert auch teilweise. Das Homematicmodul kann zwei Zustände erkennen, kurzer und langer Tastendruck (5s). Leider kommt es bei längerer Bewegung vor dem PIR dazu,
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RISE und FALL Flanke in Signal verwandeln - diskret
noch die Möglichkeit mit einem LMC555 oder TLC555 mit nachgeschaltetem BJT oder auch MOSFET, z.B. BS170, um kleine Leistungen zu schalten. Noch etwas zum nicht vergessen. Der NE555 "schluckt" bei den Signalflanken am Ausgang recht grosse Stromimpulse an der Speisung. Diese können die Funktion, der
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Fehler zum nachbauen :-)
EBCDIC-Variante_EBCDIC.DF.03-DRV_(CCSN:EDF03DRV) findet sich diese Anordnung der Umlaute sogar wieder. BS2000 als Datenquelle wäre in deutschen Gebietsrechenzentren nicht ungewöhnlich gewesen. Bevor das an Fujitsu gefallen ist, stand ja mal Siemens drauf.
wegen der umweltschädlichen Rauchgase. Die große Einsicht war sehr schmerzhaft: Konzertkarten für 170 Euro waren auf Altpapier gedruckt (bzw. in Altpapieroptik) und die Karten landeten mit alten Briefumschlägen im Ofen.
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Gibt es noch eine kaufbare EAGLE Version ohne Abo? Gesperrt
im Entwicklungslabor mit Chameleonware wie W10 zu arbeiten ud bangen daß mit jedem Upgrade oder MS BS-Überholung die SW bricht? Stabilität der Werkzeuge ist das höchste Gut des PCs. Man sollte nur noch SW einsetzen die permanent unabhängig vom Internet funktionieren. Nur so kann man sich die Tentakel
bei archivierten SW Tools muß es möglich sein ein CAD Programm zusammen mit den Projektdaten und VM BS zu archivieren um jederzeit die ursprünglichen Verhältnisse herstellen zu können. Nur so kann man Zugang garantieren. Auch PC Hardware und BS lassen sich langfristig konservieren. Ich arbeite meist
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LM317 ausschaltbar mit uC und pMOSFET
Eingang ? [pre] plus plus | | 1k | | |S +---|I P-MOSFET | | +-----+ | BS +-|LM317|--+-- out -|I 170 +-----+ ! |S | | +---R2----+-R1--+ | GND [/pre]
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Datenleitung kurz schließen, um Camera Auslöser zu triggern
shutter | GND --------o GND [/pre] v1 und v2 sind n-Kanal MOSFET a'la BSS123 oder BS170. Drain geht zur Kamera, Source auf GND, der µC steuert das Gate.
Axel S. schrieb im Beitrag #5326521: > v1 und v2 sind n-Kanal MOSFET a'la BSS123 oder BS170. Drain geht zur > Kamera, Source auf GND, der µC steuert das Gate. Für eine galvanische Trennung können v1 und v2 meist genauso gut Phototransistoren eines einfachen Optokopplers sein. Erster
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ATTiny mit Mingnonzellen und Transistor für kleinen Motor
jetzt nochmal gegoogelt, und einen Small Signal MOSFET bis 500mA und 60V im TO-92 Gehäuse gefunden (BS170). Leider sagen mir die Daten im Datenblatt wenig. Gate Threshold Voltage max 3,0V (Maximale Spannung am Gate?) Drain Current 0,5A DC (maximaler Strom durch den MOSFET?) Dann könnte dieser
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Profet für 5V Bastelschaltungen gesucht
interessieren wo es sowas als Combo gibt. Braucht man ja öfter. PS: BSS138 habe ich einige, auch BS170, die ebenfalls gehen aber die brauchen alle Pull Ups, da habe ich den BC547 genommen, meinen Universal-für-alles Transistor. Der Empfänger hängt an den Batt, der UC springt nach ca 50-100ms auch
Chris J. schrieb im Beitrag #5307461: > BSS138 habe ich einige, auch BS170, die ebenfalls gehen aber die > brauchen alle Pull Ups, da habe ich den BC547 genommen, meinen > Universal-für-alles Transistor. Geht auch. Der Transistor braucht halt Basisstrom. So wie du
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Antennenanalysator nach EU1KY
Plot ist noch nicht für die neue Sweep-Bandbreite kalibriert! panvswr2.h typedef enum { BS2, BS4, BS10, BS20, BS40, BS100, BS200, BS400, BS1000, BS2M, BS4M, BS10M, BS20M, BS30M, BS40M, BS100M, BS200M, BS250M, BS300M, BS350M, BS400M, BS450M, BS500M } BANDSPAN; panvswr2.c const char*
void BSNextHitCb(void) { if (_bs == BS500M) <=========== max Span _bs = BS2;// ** WK ** else { _bs += 1; if (!IsValidRange()) _bs -= 1; } Show_F(); }
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PWM Signal 3.6V/40mA auf 3.6V/500mA-800mA bringen
min 500mA - 800mA verstärken. Und mit diesem eine RGBW LED ansteuern. Habe nun einen Transistor BS170 von "ON Smiconductor". Es funktioniert mehr schlecht als recht. Ich gehe stark davon aus das ich den falschen Transistor einsetze. # Spezifikation BS170: # 500mA, 60V, RFS(on) = 5.0 Ohm #
Signale von einem 16 Kanal Driver > 3.6V/40mA auf min 500mA - 800mA verstärken. > > # Spezifikation BS170: > # 500mA, 60V, RFS(on) = 5.0 Ohm > # Und da willst du 800mA durchschicken? Rechne dir einfach mal die daraus resultierende Verlustleistung aus und dann guck dir das Gehäuse vom BS170 an
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H Brückenschaltungmit MOSFET
+12V +12V | | R | | |S +-----|I AO3401 | | ---|I BS170 |S GND [/pre] Wenn man sowieso schon N-Channel MOSFETs hat, wozu dann noch ein MOSFET in der GND-Leitung ? 400mA Motoren brauchen mehr als 400mA bem Anlaufen, leicht mal 4A, lege deine
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(NFS) Netzwerk-Shares unter Linux
schrieb im Beitrag #5287222: > Ich teste das gerne mit sowas wie > dd if=/dev/zero of=/mnt/test bs=64k > um den Einfluss der Grösse der Requests prüfen zu können. Habe ich eben mal gemacht: [c] dd if=testfile of=/mnt/test/testfile bs= bs | Zeit , Geschw. --------------------------
Ich habe o.g. Test um CIFS erweitert: [c] dd if=testfile of=/mnt/test/testfile bs= bs | Zeit , Geschw. | Prot. ----------------------------------- 64k | 44,3258 s, 84,8 MB/s | NFS4 256k | 44,2781 s, 84,9 MB/s | NFS4 512k | 47,0954 s, 79,8 MB/s | NFS4 1M | 53,1948
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Selbstleitender Transistor gesucht oder alternative Lösung für einen Öffner.
mit zwei "normalen" (selbstsperrenden) N-Kanal-MOSFETs, siehe Anhang. Für Q1/Q2 kann statt dem BS170 natürlich auch ein anderer geeigneter MOSFET verwendet werden. Wenn das zweite 24V-Signal verschwindet, gilt in diesem Vorschlag wieder das erste 24V-Signal.
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Signal verstärken
mit einem Transistor? Weil das Geschiss mit Sättigungseffekten gibt. Dann lieber MOSFET, z.B. BS170 oder 2N7000, Arbeitswiderstand zwischen Drain und +10V -> habe fertig
Transistor? > > Weil das Geschiss mit Sättigungseffekten gibt. > > Dann lieber MOSFET, z.B. BS170 oder 2N7000 Und warum ist in deinen Augen ein Feld-Effekt-*Transistor* kein Transistor?
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Gehalt/Gehaltsentwicklung Informatiker/Ingenieure
Unternehmens mit mehr als 100.000 Beschäftigten ist die Bezahlung > wesentlich höher: Zieleinkommen 170.000 €, Bandbreite 150-170k€. > Offizielle Bandbreite ab AT-Mindestgehalt bis 170k€. Das ist aber nur > Theorie und soll die Neider beruhigen. Denn ein HAL, der wegen schwacher > Leistung nur das
Selten so ein BS gelesen...
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Inverterschaltung mit Fehler
Datenblatt BS170 lesen! Ausgangskennlinie bei U(GS)=5V
zum einen LED Stripe hat auch nicht viel gebracht. Michael B. schrieb im Beitrag #5259787: > BS170 gehen quasi schon beim angucken kaputt, durch statische Ladung auf > dem Gate. Wahrscheinlich liegt es daran. Ich werde auch andere FETs zum Testen bestellen. Doch so günstig wie die BS170
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Was kocht ihr so?
Brot ist das Topping. Wenn es nicht so viel Arbeit wäre. Zum Thema Fett. Ich wiege 60Kg. bei 170cm. Sport mache ich keinen. Habe in der Firma genug Lauferei.
Thomas B. schrieb im Beitrag #7864021: > Zum Thema Fett. > Ich wiege 60Kg. bei 170cm. > Sport mache ich keinen. > Habe in der Firma genug Lauferei. und was sollen diese Sinnbefreite Aussagen..... MfG ein 80 jähriger alter knacker
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Abblockkondensatoren bei hoher Packungsdichte
Treiber hatte ich dabei wie hier >beschrieben realisiert: >Beitrag "Re: Skurriles Problem mit BS170 Mosfets" Hmm, das war eine Erfolgsgeschichte! >Mit zwei DS75176 klappt das ganze jetzt, Mag sein, aber erstens sind die Stromfresser und 2. ist das lahm. P S Deine "Schaltpläne" sind immer
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Mosefet richtig ansteuern
reichen meine analogen Kenntnisse nicht aus, die richtige Beschaltung zu berechnen. Ich würde einen BS170 MOSFET verwenden, der am Pin7 hängt. Dafür brauche ich den passenden Widerstand an der Basis. Der ESP braucht an die 120 mA bei 3,3V, die Versorgung erfolgt über den 9v Block und einen Step-Down Konverter
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SSD für Entwicklungssystem geeignet?
. Magn. Laufwerke sind etwas langsamer, waren bislang aber immer zuverlässig. Aktuell liegt das BS auf einer 250 GB Samsung 850 EVO. Und, was soll ich berichten? Bislang ist noch alles gut gegangen ;-)
Oh Gottchen schrieb im Beitrag #5365579: > Und gerade MacOS ist das DAS BS für alle die mit Computer-Internas so > gut wie gar nix am Hut haben, also den Computer-DAU schlechthin. Oder diejenigen, die ein funktionierendes Desktop-Unix haben wollen.